Pendeltafeln

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Wer kennt das nicht – gerade kommt eine neue Anfrage herein, Können und Wissen ist gefordert. Nun geht man also in sein Arbeitszimmer, wirft seinen Computer an oder zieht entsprechende Nachschlagewerke heraus, um dieser Anforderung gerecht zu werden. Wie jeder Praktiker weiß, kann das sehr umfangreich werden, obwohl die Anfrage vielleicht einfach aussieht.

Jeder, der sich dieser Situation im Praxisalltag ausgesetzt sieht, hat für sich Methoden entwickelt, damit besonders zeitsparend und reibungslos umzugehen. Das beginnt mit einer ausgeklügelten Verwaltung und endet in einer geschickten Datenorganisation. Dabei ist gerade letzteres eine ständige Baustelle, denn der hingebungsvolle Radioniker lernt nie aus, was wiederum bedeutet, dass seine Daten einer ständigen Neuorganisation bedürfen. Das muss nicht heißen, dass in diesem Bereich ständig alles umgebaut oder neu erfunden werden muss. Jedoch besteht durch den ständigen oder zumindest fortgesetzten Wechsel des Fokus ein Bedarf an Übersichtlichkeit und Ordnung, was wiederum ständig Arbeiten nach sich zieht. Diese Arbeiten zu vereinfachen und zu automatisieren war und ist eines unserer Ziele in der Radionik.

Die Gretchenfrage lautete für mich daher: „Wie kann man in möglichst kurzer Zeit, möglichst viele Daten abfragen?

Pendeltafel-Mandalas

Pendeltafel-Mandalas

Die Antwort lautet – mit Pendelcharts (Pendeltafeln). Chart ist eigentlich ein englischer Begriff, den man mit Tabelle, Tafel, Diagramm oder Schaubild übersetzen kann. Jeder jüngere Mensch kennt die Charts als die Liste der Hitparade der gerade aktuellen Musikstücke der verschiedenen Länder. Ein Pendelchart ist demnach ein für die Pendelarbeit optimiertes Diagramm.

… zu den Pendeltafeln

 

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