Aufzeichnen des Energiekörpers mit dem Lebensenergie-Meter

von D. Marett B.Sc.

Die Idee, dass die menschliche Form von einem Energiekörper umgeben wird, gibt es seit alter Zeit. Das tibetanische Totenbuch (1) bezieht sich darauf in einer ritualisierten Ansprache an die Sterbenden, um sie auf die Zustände vorzubereiten, die sie bald erleben werden. Carlos Castaneda diskutiert ihn länger in seiner berühmten Lehre ein Krieger zu werden und die Zerstörung der Wahrnehmung im Moment des Tods (2) zu umgehen. Wilhelm Reich beschrieb eine Energie, die er Orgon nannte, die alles durchdringt und in lebenden Organismen (3) konzentriert ist. Obwohl er in vielen Kulturen und von vielen Forschern beschrieben wurde, blieb eine objektive Methode zur Beobachtung des Energiekörpers bisher schwer fassbar.

Theorien zum Energiekörper

Das Chakrasystem identifiziert die primären Energiekonzentrationen im Körper. Diese werden als Krone auf dem Kopf, das Dritte Auge in der Mitte der Stirn, das Halschakra, das Herzchakra (bestehend aus einem Zentrum, einer rechten und einer linken Seite), dem Solar Plexus Chakra, dem Nabelchakra und dem Genital- oder Wurzelchakra definiert (4). Das System stammt aus Asien und wird vom Behandler nicht direkt wahrgenommen. Im Gegensatz dazu behauptete Carlos Castaneda, dass ihm beigebracht wurde, den Energiekörper zu sehen, indem er den von Tolteken durchgeführten Praktiken folgte. Castaneda beschrieb den Energiekörper in länglicher Eiform, die in einem Kokon eingeschlossen ist, der sich über 2.10 m über dem Boden erhebt und 1.20 m Durchmesser hat (5). Nach seinen Beschreibungen kann der Energiekörper in Momenten intensiven Stresses durch das Kronenchakra entweichen. Der Kopf wurde als Zentrum von Logik und Gespräch angesehen. Die Spitze des Brustbeins war das Gefühlszentrum. Das Zentrum unter dem Nabel war der Wille und das Gebiet der Genital- und Analregion ist letztlich eine Energiekonzentration im niederen Körper. Zusätzlich wird die linke Seite der Rippen als Sehzentrum angesehen und die rechte Seite als Zentrum des Träumens (6). Castaneda erwähnt im Gegensatz zu den neunen im Chakrasystem insgesamt acht Energiezentren. Außerdem meint Castaneda, dass das Energiezentrum des Körpers auch das geometrische Zentrum des Körpers ist. Eine weitere Eigenschaft des Energiekörpers, die bei Castaneda einzigartig ist, ist das Vorhandensein eines Repräsentationspunkts, wo sich die Wahrnehmung manifestiert; er befindet sich auf dem Rücken oberhalb des rechten Schulterblatts (7).

Im Gegensatz zur Reich’schen Energietheorie fließt der richtige Energiefluss zyklisch vom Kern zur Peripherie und zurück zum Kern. Die Pulsation des Körperorgons ist mit tiefem Atmen und Sauerstoffversorgung der Gewebe sowie orgiastischem Aufladen und Entladen verbunden. Das primäre Energiezentrum einer Reich’schen Energieperspektive ist der Solar Plexus und Herz/Lunge für die Atmung sowie die Genitalien für die orgiastische Potenz (8). Diese drei Regionen bilden zusammen den Kern mit dem Zentrum um das Gebiet des Solar Plexus herum.

Lebensenergie – Instrumente zur Messung

Techniken wie die Kirlianfotografie wurden zur Visualsation des Anteils des Energiekörpers benutzt, der den Fingerspitzen oder Händen entströmt. Diese Technik wurde zur Ermittlung der Gesamtgesundheit einer Person verwendet, indem man die Stärke und die Qualität des Musters des Elektrofelds um die Fingers analysierte. Obwohl die Kirlianfotografie eine wertvolle Technik bleiben wird, bleibt sie auf indirekte Messung der Qualität und Form des Energiekörpers beschränkt.

Fahrgestell für das Lebensenergie-Meter

Fahrgestell für das Lebensenergie-Meter

Das Orgonfeld-Meter von Wilhelm Reich funktionierte mit einem der Kirlianmethode ähnlichen Sensorfeld. Indem er einen optisch angekoppeltes Galvanometer verwandte, war Reich in der Lage, das Abnehmen der Vitalität in Pflanzen und Fisch als Funktion der Zeit nach dem Tod zu bestimmen. Dieses Gerät war jedoch auf die Beobachtung der allgemeinen Energie beschränkt und nicht dazu in der Lage, eine energetische Karte des Körpers zu erstellen. Das Prinzip des Orgonfeld-Meters und das Kirlianprinzip basieren beide auf der Fähigkeit lebenden Gewebes, differenziert elektrische Reizströme zu absorbieren und abzustrahlen. Das gleiche Prinzip wurde nun verbessert und als Abtastsystem aufgebaut, das den Energiekörper bis zu einer Entfernung von 60 cm erfassen kann. Indem man diese Abtastmethode benutzt, kann ein Profil des Energiekörpers von Kopf bis Fuß erzeugt werden. Ein Bild des Abtastapparats ist hier links zu sehen.

Lebensenergie-Meter – der Aufbau des Scanners

Der Scanner besteht aus einem Röhrensystem aus Plastik mit einem Motorantrieb für geringe Geschwindigkeiten. Der Motor erlaubt dem Experimentellen Lebensenergie-Meter mit einer festen Geschwindigkeit von 30cm pro Sekunde auf- und abzufahren. Die Sensitivität des Meters wird so eingestellt, dass das Subjekt 15 bis 30 cm vom Röhrensensor entfernt ist. Die optimale Einstellung ist x100 und der der Nullpunkt wird gesetzt, wenn kein Subjekt gegenwärtig und das Meter in die Mitte gefahren ist. Schalter am oberen und unteren Ende des Rahmens halten das Meter an, sobald es dort ankommt. Weil die Schalter induktiv geerdet sind, steigen die Messwerte schnell an, sobald sich das Meter ihnen nähert. Um solche Effekte zu vermeiden, sollten alle Fremdkörper während der Prozedur mindestens 45cm entfernt sein.

Lebensenergie – der Bildaufbau der Messergebnisse

Das Subjekt steht mit dem Gesicht zum Rahmen und der Anwender lässt das Meter abwärts fahren. Die Daten werden mittels des Data Acquisition Systems (9) gesammelt und grafisch auf dem Computerbildschirm dargestellt. Das Bild wird dann in ein Grafikprogramm gespeichert. Das Subjekt steht dann mit dem Rücken zum Rahmen, während der Operator das Energieprofil von hinten aufnimmt. Diese beiden Bilder werden dann mit einem Bild des Subjekts zusammengefügt, was dann das komplette Energieprofil darstellt.

Lebensenergie – typische Profile

In Abbildung 1a ist ein 32 Jahre alter gesunder Mann mit einem typischen Energiemuster zu sehen. Links des Manns ist eine Kurve der gesammelten Daten der Rückseite des Körpers, rechts befindet sich die Zeichnung der Energie der Vorderseite. Die Kurven sind farbig, um die interessanten Regionen anzuzeigen. Jede Kurve hat eine Skala der Energieintensität, die von 0 bis 8 reicht. Die Gebiete sind folgendermaßen gefärbt:

  • Lila: Kronenchakra und die Region unmittelbar über dem Kopf
  • Himmelblau: Augen
  • Dunkelblau: Hals und obere Schultern
  • Grün: Herz
  • Gelb: Solar Plexus
  • Orange: Nabel
  • Rot: Genitalien oder Wurzel
Abbildung 1a

Abbildung 1a

 

Abbildung 1b

Abbildung 1b

Dieses Subjekt ist ein gesunder junger Erwachsener, der zum Vergleich der relativen Stärken und Schwächen der Energiemuster anderer männlicher Subjekte dient. Dieser wird durch den Vergleich der Energieintensität jeder Ebene in ihrer Richtung, Front oder Rückseite, ermittelt. Die farbige Balkengrafik 1b zeigt den kombinierten Durchschnitt der Vorder- und Rückseitenmessungen von jedem der oben genannten Ebenen. Wieder ist der höchste Wert 8.

In Abbildung 1a sehen wir, dass die Energie sich ungefähr 15 cm über dem Kopf auszudehnen beginnt. Eine lokale Spitze im Energiefeld wird dann auf der Ebene der Augen beobachtet. Um die Gegend des Halses beginnt das Energiefeld graduell in die Herzregion zu expandieren. Diese Spitze ist am bemerkenswertesten auf der Rückseite. Das Energiefeld drückt dann eine Spitze an der Körpervorderseite in der Solar Plexus Region aus, wobei sie auf der Rückseite etwas schrumpft. Das Energiefeld erreicht dann eine zweite größere Spitze auf der Rückseite des Körpers in Höhe des Beckens. Auf der Vorderseite beginnt das Energiefeld sich unterhalb des Solar Plexus zu mindern. Das Feld richtet sich dann bei den Genitalien einwärts und erreicht auf der Knieebene ein Minimum. Unter 45 cm vom Boden entfernt verursacht der Einfluss der Erde einen plötzlichen Anstieg der Energiemessung. Betrachtet man die durchschnittliche Energie auf jeder Ebene, dann kann man sehen, dass das Herz die stärkste Ausstrahlung hat, gefolgt von Nabel und Solar Plexus.

Abbildung 2a

Abbildung 2a

 

Abbildung 2b

Abbildung 2b

Eine gesunde Frau, 29 Jahre alt, wird in Abb. 2a gezeigt. Schaut man sich den Energiekörper von vorne an, beginnt sich das Feld 30 cm über dem Kopf zu erweitern. Eine merkliche Spitze kann auf Augenhöhe beobachtet werden. Die Halsregion zeigt eine graduelle Steigerung mit einer Spitze an der Basis des Halses auf der Rückseite, der grob mit dem Repräsentationspunkt nach Carlos Castaneda übereinstimmt. Das weibliche Feld erweitert sich weiter auf der Herzvorderseite, während es sich auf der Rückseite etwas einzieht. Die vordere Ausdehnung geht weiter mit einer Spitze am Solar Plexus, während die Rückseite ihre Spitze am Nabel hat. Der Energiekörper wird zu den Genitalien hin kleiner und erreicht ein Minimum in der Mitte der Oberschenkel. Aus den durchschnittlichen Energiedaten ersehen wir, dass sich die höchsten Energiewerte bei Frauen am Nabel befinden, gefolgt von Solar Plexus und Herz. Alle folgenden weiblichen Subjekte verwenden ihre Messung als Referenz zum Vergleich.

Der männliche Energiekörper oben hat einen Durchschnittswert von 1.8, verglichen mit dem weiblichen, der 2.4 aufweist. Der weibliche Energiekörper oben ist sichtbare 15 cm größer als der männliche. Die weibliche Energie ist bei den Augen mit 4.4 größer als die männliche mit 3..2. der gleiche Trend setzt sich mit dem Hals fort, wo die weibliche Energie mit 5.5 der männlichen mit 4.6 gegenübersteht. Dieser Trend kehrt sich mit dem Herzen um, wo die durchschnittliche männliche Energie bei 6.3 gegenüber der weiblichen von 5.9 liegt. Die weibliche wiederum hat einen höheren Durchschnittswert beim Solar Plexus mit 6.4 gegenüber 6.0. Am Nabel hat die weibliche Energie den höchsten Durchschnittswert mit 6.7, wobei der männliche hier bei 6.1 liegt. Um die Genitalien herum liegt die weibliche Energie bei 5.5 gegenüber 4.5 bei der männlichen. Um die Beine herum, wo die Energie am geringsten ist, liegt der weibliche Wert bei 4.8, der männliche bei 3.4.

Aus der oben angeführten Analyse kann man ersehen, dass die männliche Energie durchschnittlich am Herzen am größten ist. Die Energie wird gleichermaßen am Solar Plexus verteilt und befindet sich im Zentrum der Schwerkraft beim männlichen Erwachsenen. Männer zeigen in der Herz- und der Nabelregion zwei größere Spitzen. Auf der Vorderseite sind die Energiespitzen die Augen und der Solar Plexus, auf der Rückseite sind es die Augen, das Herz und der Nabel.

Bei Frauen ist die durchschnittlich stärkste Energie auf der Nabelebene. Der Nabel ist die einzige durchschnittliche Spitze bei Frauen. Das korrespondiert mit dem natürlichen Gravitationszentrum einer erwachsenen Frau. Auf der Vorderseite zeigen Frauen Spitzen an den Augen, dem Herzen und dem Solar Plexus, auf der Rückseite sind es Herz und Nabel.

Aus einer Reich’schen Perspektive würde der Kern eines Organismus den größten Betrag an Orgonenergie enthalten. Beim typischen Mann ist die Energie im Herzen und in der Lunge konzentriert im Gegensatz zu den Frauen, deren Energie am stärksten in der Zwerchfellgegend und im Bauchgebiet ist. Die hauptsächliche Energiespitze auf der Vorderseite bei Männern und Frauen korrespondieren sowohl in Übereinstimmung mit Castanedas Behauptungen als auch mit dem Konzept, dass wir durch ein unsichtbares Energieband, das aus der Solar Plexus Region austritt, mit der Welt verbunden sind, mit den physischen Zentren des Körpers. Es ist möglich, dass die Energiespitze, die jedermann um die Schulterblätter herum zeigt, mit dem ‚Repräsentationspunkt‘ korrespondiert. Der vergrößerte Herzbereich bei Männern, müsste anzeigen, dass sie eine natürliche Affinität zu Fühlen, Sehen und Träumen haben. Die Nabelspitze des weiblichen Energiekörpers könnte mit der Energiekonzentration im Bauch zu tun haben. Die Aura um den Körper herum wird durch verschiedene Lebensstile, Gesundheit, Vitalität und psychologische Zustände beeinträchtigt und die Messungen können dazu beitragen, diese zu identifizieren.

Lebensenergie – Subjektvergleich

Die Durchschnittswerte für jedes männliche Subjekt wurden von den Durchschnittswerten des typischen Manns von Abb. 1 abgezogen, was auf der rechten Seite eine zusätzliche zweite Balkengrafik ergibt (links die Stärkewerte, in der Mitte die durchschnittlichen Energiewerte). Diese letzte Balkengrafik zeigt, wie viel mehr oder weniger Energie auf jeder Ebene für dieses Subjekt im Vergleich zum typischen gesunden Mann vorhanden ist.

Abbildung 3a

Abbildung 3a

 

Abbildung 3b

Abbildung 3b

In Abb. 3a wird ein beleibtes männliches Subjekt gezeigt. Die durchschnittlichen Energiewerte zeigen eine allgemein um 20% geminderte Energie an. Die Energie ist über dem Herzen und unterhalb des Solar Plexus vermindert. Speziell die Energie der Nabel- und Genitalregion ist reduziert.

Abbildung 4a

Abbildung 4a

 

Abbildung 4b

Abbildung 4b

Abb. 4 zeigt ein beleibtes weibliches Subjekt. Ihre Durchschnittswerte wurden von den Durchschnittswerten der typischen Frau in Abb. 2a subtrahiert und in Abb. 4b dargestellt. Wie beim beleibten Mann zeigt die durchschnittliche Energie generell um ungefähr 15% reduzierte Werte. Die Nabel- und Genitalregion sind fast normal, aber die Hals- und Kopfregionen sind schwach. Aus der Vorder- und Rückseitenmessung ist erkennbar, dass die vordere Energie ausschließlich im Solar Plexus konzentriert ist.

Abbildung 5a

Abbildung 5a

 

Abbildung 5b

Abbildung 5b

Abb. 5a ist eine 37-jährige Mutter von zwei Kindern. Ihre allgemeine Gesundheit ist gut, sie hat aber ein kleines Verdauungsproblem und Wucherungen. Vergleicht man sie mit der typischen Frau, so ist ihr durchschnittliches Energiemuster oberhalb des Herzens ungefähr gleich. Ihre Herzenergie ist etwa 10% stärker als normal, was auch die Spitze ihrer Vorderseitenmessung zeigt. Sie hat eine 15%-ige Energiereduzierung im Genitalbereich. In diesem speziellen Fall ist die allgemeine Energie normal und stark. Das Aufsteigen der Energie von den unteren Körperteilen zum Herzen kann an eine hochentspannten Zustand liegen. Hinweise darauf gibt auch Abb. 13a.

Abbildung 6a

Abbildung 6a

 

Abbildung 6b

Abbildung 6b

Abb. 6a zeigt wieder eine Mutter zweier Kinder, 45 Jahre alt. Sie litt an Verdauungsbeschwerden, ist aber sonst gesund. Ihr durchschnittliches Energiemuster ist fast mit dem der vorigen Frau identisch und zeigt eine leichte Reduzierung unterhalb des Herzens. Für die 15%-ige Energiereduktion mag ein Organschaden im Bereich Solar Plexus und Nabel verantwortlich sein. Es ist interessant, dass die Energiereduktion in den unteren Körperteilen fast nur die Rückseite betrifft.

Abbildung 7a

Abbildung 7a

 

Abbildung 7b

Abbildung 7b

Bei guter Gesundheit beeinträchtigt das Alter die Aura nicht. Wie man bei Abb. 7a sehen kann, wird die Energie um das Herz herum vorwiegend auf die Rückseite projiziert, die Wurzelenergie vorwiegend zur Vorderseite des Körpers. Kopf- und Solar Plexus Energie verbleiben normal. Aus den Durchschnittswerten wird klar, dass eine signifikante Minderung der Herzenergie mit Spitzen nun in der Solar Plexus/Nabelregion auftritt. Aus dem Profil der Vorderseite ist ersichtlich, dass die Gesamtenergie des Körpers in Richtung Nabel verschoben ist. Sie ist um ca. 10% reduziert.

Abbildung 8a

Abbildung 8a

 

Abbildung 8b

Abbildung 8b

Abb. 8a zeigt ein älteres weibliches Subjekt. Das durchschnittliche Energieprofil ist dem der typischen Frau außer einer 20%-igen Reduktion der Region über dem Kopf und der Augenregion sehr ähnlich. Das Profil der Vorderseite bestätigt auch, dass der Energiekörper mehr um die Region des Solar Plexus und Nabels herum konzentriert ist. Auf der Körperrückseite gleicht die Ebene des Solar Plexus fast genau denen von Herz und Nabel.

Abbildung 9a

Abbildung 9a

 

Abbildung 9b

Abbildung 9b

Abb. 9a ist das Energieprofil einer spirituellen Heilerin. Es ist interessant, dass die Energie ihrer Vorderseite ausschließlich im Gebiet des Solar Plexus konzentriert ist. Das bestätigen sowohl die Durchschnittswerte als auch die Daten der Vorderseite. Dies ist eine Übereinstimmung mit den schamanischen Willensemanationen aus dieser Region für das Heilen.

Abbildung 10a

Abbildung 10a

 

Abbildung 10b

Abbildung 10b

Abb. 10a zeigt eine Frau, die unter großem psychologischen Stress lebt. Ihre Zentren der Vernunft (Kopf) sind überstimuliert und projizieren ziemlich stark. Ihre Herz- und Halsenergie wurden dafür angezapft. Ihre Solar Plexus Energie ähnelt, so wie sie hier fokussiert ist, der einer Heilerin. Ihr gesamtes Energiefeld ist um ungefähr 20% komprimiert. Es ist wahrscheinlich, dass diese Energiekompression eine Form spiritueller Verteidigung ist.

Abbildung 11a

Abbildung 11a

 

Abbildung 11b

Abbildung 11b

Abb. 11a zeigt einen 11 Jahre alten Jungen. Sein Gewicht und seine Gesundheit sind normal, seine Persönlichkeit ist jedoch von Sport und aggressivem Verhalten dominiert. Das aggressive Kind hat ein Profil diffuser Frontalenergie, die fast gleichförmig von Kopf bis Wurzel verläuft. Die allgemeine Energie ist sehr stark, 10-15% höher als normal, speziell im Kopfbereich. Es ist interessant, dass Kinder mit kleinerer Gestalt als Erwachsene ein intensiveres Energieprofil aufweisen.

Abbildung 12a

Abbildung 12a

 

Abbildung 12b

Abbildung 12b

Abb. 12a zeigt einen weiteren 11 Jahre alten Jungen, der körperliche Aktivität scheut und seine Energie vorzugsweise in Computer- und Videospiele investiert. Das virtuelle Kind hat eine vermehrte Augenenergie mit einer intensiven Projektion von Vernunft und Intellekt von fast 30%. Das ergibteine korrespondierende Minderung in der Herzregion, der des Nabels und der der Genitalien. Die Gesamtenergie seines Energiekörpers ist normal.

Abbildung 13a

Abbildung 13a

 

Abbildung 13b

Abbildung 13b

Abb. 13a zeigt eine Frau, die gerade eine Shiatsu Massage bekommen hat. Es ist interessant, dass ihre Solar Plexus Energie angehoben wurde und dass ihre herausragende Vorderseitenenergie nun das Herz ist, was ihr Gefühls- und Traumzentrum betont. Dies wird durch die Durchschnittswerte bestätigt, welche die Herzregion auf Kosten der Solar Plexus-, Nabel- und Genitalregion mit Zuwachs zeigt. Ihre Gesamtenergie ist normal.

Abbildung 14a

Abbildung 14a

 

Abbildung 14b

Abbildung 14b

Abb. 14a zeigt ein erwachsenes männliches Subjekt, das eine dominante Ausstrahlung vom Kopf her hat. Es ist auch faszinierend, dass dieses Subjekt – ungleich den meisten anderen Subjekten – eine definierte Vorderseitenausstrahlung zeigt. Die durchschnittlichen Energiewerte enthüllen auch eine ungewöhnlich hohe Energie der Kopfregion. Dieser Herr ist in Umweltfragen aktiv und zeigt eine brennende Neugier.

Lebensenergie – Zusammenfassung

Bei einem gesunden Mann weist die Solar Plexus Region die höchste Energiekonzentration auf. Bei der gesunden Frau ist es die Nabelregion. Bei übergewichtigen Subjekten ist die Gesamtenergie um 15-20% reduziert, speziell über und unter dem Körperzentrum. Ältere Subjekte zeigen eine 10-20%-ige Minderung der Gesamtenergie, Kinder einen Zuwachs von 10-30%. Bei psychologischem Stress oder Überbetonung des Intellekts tendiert die Körperenergie der Vorderseite sich in der Region der Augen und des Solar Plexus zu fokussieren. Bei Entspannung tendiert die Energie, sich vom unteren Körper zum Herzen zu ziehen.

Zusätzlich zu diesen spezifische Gesundheitsfaktoren beeinflussen spezielle Zustände wie Organschäden, Stress, Schwangerschaft, aggressives Verhalten und andere körperliche und mentale Zustände die Verteilung und die Stärke der Körperenergie.

Fußnoten

  1. Tibetanisches Totenbuch
  2. Journey to Ixtlan, (engl. Ausgabe), Carlos Castaneda, Seite 139
  3. The Cancer Biopathy, (engl. Ausgabe), Wilhelm Reich, Seite 96
  4. The Tree of Life Within All Humans, (engl. Ausgabe)
  5. The Eagles Gift, (engl. Ausgabe), Carlos Castaneda, Seite 46
  6. Tales of Power, (engl. Ausgabe), Carlos Castaneda, Seite 96
  7. The Eagles Gift, (engl. Ausgabe), Carlos Castaneda, Seite 168
  8. The Function of The Orgasm, (engl. Ausgabe), Wilhelm Reich, Seiten 293 – 294
  9. Datensammelsystem

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