Okt 31

Die Grenzen der Radionikanalyse

By Claudio Romanazzi

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Die Grenzen der Radionikanalyse
von Claudio Romanazzi, RNS 10.2016

Nochmals zur Erinnerung: vor jedem anderen Tun wird eine Radionikanalyse gemacht, denn diese gibt ja dann vor, was überhaupt gemacht wird, um maximalen Erfolg zu haben. Schauen wir uns also an, wie jede dieser Analyse aussieht, egal mit welchem System sie gemacht wird.

Zunächst einmal benennen wir laserscharf das Objekt der Analyse. Es ist ja ein Unterschied, ob wir zum Beispiel den Zustand eines Körpers, eines Gartens oder eines Hauses analysieren. Unser Unterbewusstsein muss genau wissen, mit wem oder was wir es zu tun haben. Beim Menschen wird dazu üblicherweise der volle Name und das Geburtsdatum aufgeschrieben. Sollte das zur Unterscheidung von anderen nicht ausreichen, kommt noch die Adresse hinzu. Bei Objekten geht man ähnlich vor.

Dann wird das Ziel der Analyse ganz genau aufgeschrieben. Zum Beispiel Ursachenanalyse für Osteoporose, oder Läusebefall meines Obstbaums oder Nässe im Keller meines Hauses (oder das eines Klienten). Diese Genauigkeit hat den Sinn, nicht endlos Ursachen zu ermitteln, die ggfs. nur wenig oder mittelbar mit dem zu analysierenden Geschehen zu tun haben.

Ist alles ausgefüllt, geht es los. Dieses ‚Losgehen‘ ist ein Vergleich vorliegender Listen von in diesem Fall Ursachen zum getesteten Geschehen. Inzwischen sind diese Listen in verschiedenen Systemen für Radionikanalyse sehr stark ausgebaut. Sie enthalten teilweise Zehntausende von Einträgen. Jeder dieser Einträge wird nun daraufhin getestet, ob und inwieweit er mit dem Zustand des Analyseobjekts zu tun hat.

Dabei wird zwischen Zustand und Ursache unterschieden. Zum Beispiel wird eine Osteoporose immer einen Kalziummangel im Knochen aufweisen (das ist der Zustand), eine Aufnahme- oder Verwertungsstörung von Kalzium kann ebenfalls auftreten (hier als Beispiel für Ursachen).

Alle Listeneinträge, die auch nur irgendwie mit dem Zustand des Analyseobjekts zu tun haben, werden nun aufgeschrieben und bewertet. Diese Bewertung ist von System zu System meist unterschiedlich. Ein System bewertet das Maß der Übereinstimmung, die Resonanz mit dem Zustand des Testobjekts. Ein anderes System mag vielleicht die innere und damit auch nachvollziehbare Logik bewerten. Noch andere Systeme bewerten nach radiästhetischen Bedingungen, welche nicht nur den Listeneintrag selbst ermitteln sondern auch dessen Relevanz zum Analysethema.

Fortgeschrittene Radioniker bringen nun die gefundenen Werte in eine logische Reihenfolge. Das bedeutet, es wird zunächst der Hauptgrund, die Ur-Ursache ermittelt und dann daraufhin die Einträge, welche auf dieser Hauptursache beruhen. Das hat für die Radionikbehandlung später Vorteile, da man nur das behandelt, was möglichst viele andere Dinge bedingt und verursacht, und damit Behandlungszeit und die Aufmerksamkeit des Radionikers einspart (die bei vielbeschäftigten Radionikern ohnehin knapp bemessen ist).

Hat man nun diese so genannte Hierarchierung der Ursachen vollzogen, ergibt sich meist ein Bild davon, warum und unter welchen Bedingungen der Zustand des Klienten so und nicht anders ist. Hier dazu ein Beispiel, wie so etwas aussehen kann:

Hierarchierung in der Radionikanalyse

Ganz unten steht das Symptom. Die Ursachen dafür liegen in diesem Beispiel zu 67% im Sympathischen Nervensystem und zu 33% beim endokrinen Drüsensystem. Es ergeben sich in diesem Fall also 2 Ursachen- ‚Äste‘, die wiederum ihre Ursachen haben – bis sie schließlich ganz oben bei den Hauptursachen ankommen.

Dieses Bild ist natürlich sehr idealisiert. Meistens – und ich spreche hier von meist mehr als 90% der Radionikanaylsen – hat man teils große Lücken in der Hierarchie. Diese haben natürlich ihren Grund:

Listen können niemals vollständig sein.

Schauen wir uns einmal an, warum das so ist.

  1. Alle Listen sind das Produkt einer oder mehrerer Personen, die sich mit dem Thema befasst haben.
  2. Dazu kommen Einträge, die von Anwendern dort hinzugefügt wurden und von den Herausgebern der Liste für Wert befunden wurden, dort auch zu bleiben und veröffentlicht zu werden.

Damit steht fest, das eine Liste immer nur den aktuellen Stand des Wissen der Beteiligten widerspiegelt und damit immer unvollständig bleiben muss!

Nehmen wir mal an, dass es nur in Deutschland ca. 10.000 aktive Heilpraktiker gibt. Diese unterteilen sich natürlich in verschiedene Fachdisziplinen. Und wenn in einer dieser Fachdisziplinen – sagen wir – 3 an Radionik interessiert sind (ja, meist sind es so wenige), dann heißt das ja noch lange nicht, dass alle dazu beitragen, die öffentlichen Listen zu bedienen. Mit anderen Worten, Listen zu pflegen ist keine Sache, die mit Hurra und Begeisterung von allen Radionikern betrieben wird.

Oftmals ist es einfach so, dass während einer Radionikanalyse Ursachen gefunden werden, die dann in die Liste des Radionikers einfließen, die dann irgendwann in der Öffentlichkeit landet oder auch verkauft wird. Erst dann haben alle anderen Interessenten am betreffenden Thema neue Listeninhalte zur Auswahl.

Tatsächlich ist es so, dass die Verteilung neuer Inhalte in Jahren und Jahrzehnten gemessen werden muss. Das ist zwar schade, es ist jedoch die Realität.

Tja, und dann haben wir noch die ganz unbekannten Inhalte, die uns als Menschheit verschwiegen oder vorenthalten werden. Man findet solche Inhalte nur ganz selten und in ausgewählten Büchern, wie zum Beispiel in diesem hier: LebensNetze: Motive und Wirkungen menschlichen Handelns von Carsten Pötter (Amazon-Link).

Zitat aus einem der (ausschließlich) 5-Sterne-Kommentaren:

Es [das Buch] gibt viele Antworten auf sehr viele Zusammenhänge. Politisch, auf Krankenheiten und das menschliche Miteinander bezogen. Das geniale sind die vielen Themen die beleuchtet werden, ohne dem Leser eine Meinung überzustülpen. Es ist kein „trockener“ Lesestoff, denn es setzt beim Lesen immer wieder Impulse frei, im eigenen Umfeld zu schauen, Fragen zu stellen und sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Für alle die gerne hinter die Kulissen schauen möchten, oder die immer schon das Gefühl hatten, so wie es jetzt ist, fühlt es sich nicht stimmig an. Warum nur? In diesem Buch gibt es einige Antworten.

Beispiel aus diesem Buch: Warum ist das Kreuzzeichen, mit dem sich Christen bekreuzigen, schädlich? Nun, die erste Bewegung geht vom Stirn zum Herzbereich – vollkommen ok, oder? Das stärkt sozusagen den Zusammenhang zwischen Kronen- und Herzchakra. Die zweite Bewegung (von links nach rechts) streicht die erste Bewegung sozusagen aus, sie kreuzt sie, sie trennt die Verbindung von Kopf zum Herz. Mit anderen Worten, eine Bekreuzigung schwächt uns. Selbstverständlich kann man das radiästhetisch testen. Auf so etwas muss man erst einmal kommen!

Fazit: Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich unserer Radionikanalyse entziehen – ganz einfach, weil sie nicht bekannt und damit nicht testbar sind. Selbstverständlich wird unser Raster immer enger und es bleiben auch immer mehr Inhalte als Ursachen für unsere Probleme hängen. Man muss sich jedoch fragen, ob das alles ist.

Eine Radionikanalyse ist immer auch nur der Spiegel des aktuellen Kenntnisstandes des Radionikers. Wer immer besser werden will, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich ständig weiterzubilden und sein Spektrum zu erweitern.

Sep 30

Was kommt nach der Radionik?

By Claudio Romanazzi

Senn Radionikexperiment 2010.04

Was kommt nach der Radionik?

von Claudio Romanazzi

Rein definitionsgemäß ist das Betreiben – oder Anwenden – von Radionik an ein Gerät gebunden. Radionik ist eine Form der gerätegestützten Geistheilung. Ohne Gerät ist es also keine Radionik.
Geistheilung? Von Geistheilung ist jedenfalls nicht bekannt, dass die mit Geräten betrieben wird, denn wie der Name schon sagt, wird ja mit dem Geist geheilt. Nun, die Radionik ist damit also ein Zwischenschritt und zwar zwischen Heilen mit Geräten (technisches Heilen) und dem Heilen mit dem Geist (geistiges Heilen).Weiterlesen …

Aug 31

Natur-Harmonie-Station (NHS)

By Claudio Romanazzi

Engel-Header

Natur-Harmonie-Station (NHS)

– unterstützt die Lebens-Energie für Mensch, Tier und Umwelt –

von Wolfgang Kühl & Herbert Martin

Vorbemerkung von Claudio Romanazzi
Im Anschluss an den Artikel vom letzten Monat, stelle ich hier eine europäische Variante vor. Sie basiert nicht nur auf den Forschungen von Wilhelm Reich, sondern wird außerdem mit einem radionisch programmierten Chip auf ihre einzigartige Aufgabe ausgerichtet. Sie sehen, liebe Leserin, lieber Leser, man muss gar nicht in die Ferne schweifen, ‚denn das Gute liegt so nah‘.Weiterlesen …

Jul 31

Energietürme: Unkraut- und Schädlingskontrolle

By Claudio Romanazzi

Energietürme: Unkraut- und Schädlingskontrolle

von Hugh Laurens

Vorbemerkung von Claudio Romanazzi
Der Artikel ist etwas schwierig, weil der Autor wohl einige Kenntnisse der Materie voraussetzt. Daher hier einige kurze Anmerkungen, um was es eigentlich geht.

Die in Irland gefundenen Steintürme mit ihren spezifischen Abmessungen standen bei den im Artikel beschriebenen ‚Abkömmlingen‘ Pate. Ganz generell geht es darum, natürliche Energien, die das Pflanzenwachstum fördern und dabei Schädlinge abhalten, zu nutzen, um bestimmte Wirkungen zu erzielen. Diese Wirkungen sind natürlich von Farm zu Farm unterschiedlich, denn jeder Anwender hat auch unterschiedliche Ziele.

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Jul 01

Aktuelle Messergebnisse für Radionikartikel des RNS

By Claudio Romanazzi

Hintergrundbild Visualisierung RNS-Artikel

Aktuelle Messergebnisse für Radionikartikel des RNS

von Claudio Romanazzi

Vor einigen Monaten hatte ich für Neuabonnenten einen Service ersonnen, welcher diese in die Lage versetzen sollte, sich im RNS zurecht zu finden (für die Bestandsabonnenten schickte ich diese Liste einfach hinterher). Das ist gar nicht so einfach, denn inzwischen (heute) sind wir bei der 126. Ausgabe. Die Themenvielfalt ist gewaltig und wer soll sich denn da noch zurecht finden.
Da lag es nahe, eine Beliebtheitsrangfolge aufzustellen. Diese liegt nun aussagefähig vor und so wird sich diese Ausgabe mit der Besprechung des Ergebnisses befassen
.Weiterlesen …

Mai 31

Pyramiden auf den Kanaren Teil 2

By Claudio Romanazzi

Pyramiden auf den Kanaren eine radionische Nachahmung ihres Wirkens

2. Teil zum Leben auf vulkanischen Böden

Der Inhalt „radionische Nachahmungen“ ist meinem Vortrag über die kanarischen Pyramiden entnommen. Über 80 Folien veranschaulichten die Aussagen. Der Text wurde stark gekürzt und mehr Radionik eingebaut. Beibehalten habe ich die wichtigsten Informationen über diese Pyramiden. Sie waren es ja, die mich inspirierten. Seien Sie genauso überrascht wie wir es waren.Weiterlesen …

Apr 30

Pyramiden auf den Kanaren

By Claudio Romanazzi

Pyramiden auf den Kanaren, eine radionische Nachahmung ihres Wirkens.

Leben auf vulkanischen Böden

von Horst Grünfelder
 
Die „radionischen Nachahmungen“ sind meinem Vortrag über die kanarischen Pyramiden entnommen. Über 80 Folien veranschaulichten das gesamte Thema. Der Text hier wurde stark gekürzt und mehr Radionik eingebaut. Beibehalten habe ich einige Informationen über diese Pyramiden. Sie waren es ja, die mich inspirierten. Seien Sie genauso überrascht wie wir es waren.Weiterlesen …

Mrz 31

Radionik und ihre Raten

By Claudio Romanazzi

Schalter

Radionik und ihre Raten

von Claudio Romanazzi, RNS 03.1016

Für was und warum verwendet man in der Radionik eigentlich Raten, ja was sind Raten eigentlich? Und wie werden sie erstellt. All diese Fragen wurden mir im vergangenen Monat gestellt und ich möchte sie an dieser Stelle ausführlich beantworten.

Am Anfang stand – nicht wie in der Bibel das Wort – der Gedanke, dass man mit elektrischer Einflussnahme Krankheiten sowohl identifizieren als auch behandeln könnte. Zusammengefasst: man (Albert Abrams, der Gründervater der modernen Radionik) hat sich eine Umgebung geschaffen, die das Testen optimiert hat. Diese Umgebung bestand aus einer elektrischen Widerstandskaskade (hintereinander geschaltete Widerstände), die mittels Schaltern (ähnlich den heutigen Herdschaltern für Elektroherde) auf bestimmte Werte eingestellt werden konnten.Weiterlesen …

Feb 29

Radionik und Krebs

By Claudio Romanazzi

Krebs

Radionik und Krebs

von Claudio Romanazzi

Neulich rief mich einer meiner ehemaligen Schüler an – die weitere Geschichte entnehmen Sie bitte dem unten abgedruckten Bericht. Mit dieser kurzen Einleitung hätte es eigentlich genug sein können, wenn die Art und Weise, wie das alles zustande kam, nicht doch Anlass zum Innehalten und Nachdenken geben würde. Durchforstet man das Internet oder entsprechende Literatur, geht nichts über Radionik. Radionik – DIE Wunderwaffe gegen alles, ‚es gibt nichts Vergleichbares‘. Doch schaut man hinter die Kulissen, sieht es doch wohl so aus, dass viel Schaumschlägerei unterwegs ist. Gerade bei solchen Krankheitsbildern trennt sich dann die Spreu vom Weizen, der Spieler vom Ernsthaften, der Verantwortungsvolle vom Unverantwortlichen.

Neulich bekam ich also einen Anruf und der Inhalt war nun gar nicht erfreulich. Der Anrufer berichtete, dass bei ihm Krebs ausgebrochen sei (aus Gründen der Anonymisierung sei hier natürlich weder die Art des Krebses noch der Name genannt). Die Ärzte wollen ihm ein strahlendes Röhrchen mit der Absicht implantieren, dass die Strahlung den Krebs vernichtet.Weiterlesen …

Jan 31

Radionik? Oder was?

By Claudio Romanazzi

Rosskastanien

Radionik? Oder was?

von Claudio Romanazzi

Im April 2007 hatte ich einen Artikel über die Behandlung von Rosskastanien gegen die Kastanienminiermotte veröffentlicht. Darin ging es einmal um die Motte und zum anderen um einen Pilz, der blutendes Baumgeschwür genannt wird, und um Baumbrand.

Alle drei Problemfelder führten zu einem vermehrten Absterben der Bäume, was natürlich sehr schade ist. Laut der damaligen Forstbehörde in England sollten allein ungefähr die Hälfte der Bäume absterben, die mit dem Pilz befallen waren.Weiterlesen …

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