Energietürme: Unkraut- und Schädlingskontrolle

von Hugh Laurens

Vorbemerkung von Claudio Romanazzi
Der Artikel ist etwas schwierig, weil der Autor wohl einige Kenntnisse der Materie voraussetzt. Daher hier einige kurze Anmerkungen, um was es eigentlich geht.

Die in Irland gefundenen Steintürme mit ihren spezifischen Abmessungen standen bei den im Artikel beschriebenen ‚Abkömmlingen‘ Pate. Ganz generell geht es darum, natürliche Energien, die das Pflanzenwachstum fördern und dabei Schädlinge abhalten, zu nutzen, um bestimmte Wirkungen zu erzielen. Diese Wirkungen sind natürlich von Farm zu Farm unterschiedlich, denn jeder Anwender hat auch unterschiedliche Ziele.

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Im Grunde sind die neuzeitlichen Türme daher Weiterentwicklungen der ‚alten Kunst‘. Sie haben ein breiteres Wirkungsspektrum und können auf die unterschiedlichsten Anforderungen angepasst werden.

Die technischen Einzelheiten sind zumindest für den interessierten Laien interessant, sie bieten dem kenntnisreichen Radioniker jedoch auch einen Blick in die Vergangenheit der Radionik. Dazu mehr in den Nachbemerkungen.

Doch nun zum Artikel selbst:

Hugh Laurens ist ein Langzeitabonnent des (englischen) Radionikjournals. Er verwendet Energietürme (auch Türme der Kraft genannt), um radionische Behandlungen für Farmen in Südafrika zu projizieren. Die Informationen aus diesem Artikel stammen von der Webseite http://www.energytowers.co.za .

Überblick
Einführung in die Bedeutung von Gedankenformen
Die Informationen beschreiben kurz die Familie von Quantengeräten, die als Feldprojektoren oder programmierbare Energietürme bekannt sind und die eigentlich Radionikgeräte sind, die auf verschiedenen Gebieten – Landwirtschaft eingeschlossen – Verwendung finden. Diese Türme funktionieren nach Quantenprinzipien und man muss ihre nicht-intuitiven Anwendungscharakteristiken kennen.

Die Geräte stellen eine Basis für das Einbeziehen verstärkter kosmischer Energien (die von der Sonne stammen) zur Verfügung, was als Resultat für viele Formen von Aktivität das gewünschte Millieu zur Folge hat. Obwohl sie vor ihrer Zeit entworfen wurden, bieten diese Türme heute eine ganzheitliche Grundlage für eine Neue Biologie, die auf Epigenetik beruht; dies betont die Tatsache, dass Gedanken die Realität kontrollieren.

Der Anwender muss begreifen, dass Wahrnehmung nicht nur das Verhalten kontrolliert, sondern durch deren Aktion an der Zellwand mit ihren Rezeptoren auch die Gene und die Zellaktivität. Da es Quantengeräte sind, kann der Anwender beobachten, dass deren Verhalten nichtlokal und nicht zeitgebunden ist. Die Notwendigkeit, eine positive Haltung und Wahrnehmung einzunehmen, ist für die erfolgreiche Anwendung höchst wichtig. Jede Negativität wird die Wirksamkeit der Geräte mindern, eine ständige Negativität führt zu Gesundheitsproblemen.

Nochmals sei betont, dass wir es in Wirklichkeit sind, die unseren genetischen Ausdruck in jedem Moment unseres Lebens kontrollieren. Anstatt uns als hilflose Opfer unserer Gene wahrzunehmen, müssen wir diese ermächtigende Wahrheit akzeptieren. Unsere Wahrnehmungen, Emotionen und Antworten auf das Leben formen unsere Biologie und unser Verhalten. Folgen wir einer positiven Haltung, wird dies vom Anwender ausgestrahlt und der Turm wird nachziehen und die leitenden Absichten an die Umwelt abgeben. Ein Anwender (oftmals der Farmer oder der Farmeigentümer selbst), der an einer negativen Haltung festhält, sollte schauen, dass er sein Unterbewusstsein hin zu einer positiv orientierten Zukunft reprogrammiert

Typisch irischer Steinturm

Design Philosophie
Anwendungen


Gut verwaltete Türme bieten dem Anwender zahllose Vorteile und können viele Farmbedürfnisse befriedigen. Jeder biologische Organismus kann so manipuliert werden, dass er zahllose Ziele des Farmers unterstützt. Eine positive Erwartung für alle Aspekte ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Anwendung, wohingegen eine negative Haltung zahlreiche Anwendungen ‚beschädigen‘ würde. Dies schließt die Unfähigeit ein, Viehräuber, Invasionen durch Unkraut und Insekten, mangelnde Arbeitsmotivation und andere Führungsprobleme zu kontrollieren.

Die Wichtigkeit der Gedankenformen und der Geisteskraft wird von vielen Autoren hervorgehoben und oft auf diesem Gebiet gesehen. Jede Farm zeigt den mentalen Ausdruck der Person, die dieses Gebiet kontrolliert, und ist einzigartig. Projektionsaktivitäten können und sollten ausschließlich auf das Zielgebiet begrenzt sein, so dass man nicht das Eigentum angrenzender Landbesitzer stört.

Gerätebeschreibung
Die Geräte sind dazu entworfen, Energien in einer Vielfalt von Frequenzen auf eine definierte Umgebung zu verteilen und so die Bedürfnisse des Managements zu erfüllen. Die Einheiten werden durch Induktion betrieben und so aufgestellt, dass sie die vorhandenen Magnetfelder zusammen mit der hereinkommenden solaren und kosmischen Strahlung zum Antrieb der Quantenschaltkreise nutzen. Weiter fortgeschrittene Modelle werden durch auf Oszillatoren basierte Systeme unterstützt, um die konstante Variabilität der normalen kosmischen Zyklen zu meistern. Sie können noch weiter verbessert werden, indem man Spulen zu geländespezifischen Erfordernissen anbringt.

Die heutigen Geräte basieren alle auf den Konzepten der Erbauer der uralten irischen und schottischen Steintürme (Anm. d. Übersetzers: siehe Vorwort), die aus dem 8. Jahrhundert stammen. Diese großen Türme (bis zu 35 Meter hoch) wurden aufgebaut, um das Wachstum von Pflanzen und Weiden zu verstärken. Hunderte wurden aufgerichtet und viele sind auch heute noch in Gebrauch.

Die modernen Equivalente, die original von T. Galen Hieronymus entworfen jedoch seitdem modifiziert wurden, sind für biodynamische und organische Farmen verwendbar. In der heutigen Landwirtschaft erlauben diese Einheiten die Manipulation der meisten pflanzlichen und tierischen Lebensformen, die auf Farmen vorkommen. Die meisten Anwendungen betreffen Pflanzen und Weiden, die Unkrautkontrolle, den Ersatz von Dünger, Insektenkontrolle und die Abschreckung von Räubern von Tierherden. Es gibt auch merkwürdige Berichte von ergiebigeren Regenfällen auf Farmen, auf denen diese Geräte installiert waren im Vergleich zu solchen, welche diese Geräte nicht benutzen.

Diese Geräte sind umweltfreundlich und basieren auf dem Umverteilen von Energien auf einem begrenzten Stück Land.

Bovis Biometer

Der Landbesitzer kann damit auch an jedem beliebigen Punkt eine Bovis-Meter-Messung über den Vitalitätsstatus der Erdkrume kombinieren. Auf einer Skala von 18 kann eine Zahl radiästhetisch ermittelt werden, um die gegenwärtige Vitalität des Pflanzenwachstums zu bestimmen. Ein Wert von 6.5 und weniger ist ein guter Hinweis auf die Wüstenbildung dieses Landstücks. Ein Wert von 16.5 und darüber wird oft bei bewässerten Weiden und Obstgärten angetroffen, während 7.0 bis 10.0 in zu dicht gepflanzten, trockenen Gebieten zu finden ist.

Die Wirksamkeit des Gerätes hängt auch immer von der geologischen Situation des Landstücks und genau so auch von der vorhandenen Feuchtigkeit im Boden ab. Die Geeignetheit des Bodens sollte vor der Errichtung der Türme für jedes Stück Land ermittelt und die Entfernung untereinander radiästhetisch ermittelt werden, um das bezeichnete Gebiet zu behandeln.

Konstruktion und Position von Türmen

Es folgt hier gleich eine selbsterklärende Zeichnung der hervorstechendsten Details.
Lage der Gebiete für Türme : Definieren Sie das Zielgebiet basierend auf dem Gebietspotenzial des speziellen Gerätes. Immer die Gebiete anvisieren, welche von größten Interesse sind, vermeiden Sie selten genutzte oder abgeweidete Lagen. Ermitteln Sie radiästhetisch mit einem geeigneten Gerät ein passendes positives Magnetfeld, dann suchen Sie ein zweites sich kreuzendes Feld auf der ersten Linie. Oftmals kreuzen sich bis zu fünf oder sogar mehr Felder an einem Punkt. Überprüfen Sie das und wiederholen Sie das ein weiteres Mal (ein Pendel ist ein passender Indikator), um sicherzustellen, dass jedes Feld eine klare positive Linie ist.





Schnitt durch einen Feldprojektor

Viele Magnetfelder bestehen aus drei Linien: einer zentralen positiven Linie (was eine Dreiergruppe sein kann) und zwei oder mehr negativen Reflexionen, jede an einer Seite der positiven Linie. Abhängig von der vorliegenden Topografie sollte der Farmer auch die Reichweite der Türme im Auge haben. Diese kann man mit Hilfe von Pendelblättern, die für jede Art von Zielen zur Verfügung gestellt werden, schätzen. Bitte nur breite, mindestens vier Meter oder breitere Abstände zwischen den positiven Feldern und deren negativen Reflexionen auswählen.

Wenn einmal ein Platz gefunden wurde, ermitteln Sie einmal und weiteres Mal seine Brauchbarkeit radiästhetisch. Engere Distanzen (zwischen den positiven Linien und deren Reflexionen) können dazu führen, dass das Magnetfeld in Zeiten von Dürre oder großer Verdunstung verlorengeht. Zu jederzeit ist ein geringer Feuchtigkeitsgehalt im Boden wichtig, um sicherzustellen, dass die Bodenenergien effektiv zu den Zielgebieten geführt werden können.

Wenn steile Schluchten vorhanden sind, die von flachen Gebieten unterbrochen werden, mag ein Arbeitsplan wichtig werden, der einen Turm im Flachland und andere Türme auf den höher gelegenen Gebieten vorsieht. Auch die beteiligte Anzahl von Hektar bedarf der Beachtung. Auf gemähtem Land sollte man auf die Bodenvariationen und -typen achten und ggfs. verschiedene Türme verwenden, wo größere Unterschiede auftreten.

Geräte – Zusammenbau

Die Geräte sind sehr einfach aufzubauen. Sie bestehen aus einem Fußteil, einem zentralen Mittelteil und einer oberen Sektion. Der untere Teil enthält einen Reagenzienbehälter, welcher die unterirdischen Gebiete bedient, die obere Sektion enthält einen Reagenzienbehälter, der alle Gebiete oberhalb der Erde bedient. Letzterer enthält auch Blattvorschübe, Abschreckungsmittel gegen Insekten, Raubtierkontrolle usw. Dinge, die für beide Reagenzienbehälter geeignet sind, werden auch wie solche behandelt; beispielsweise hat Unkraut unterirdische und oberirdische Komponenten. Das Gleiche gilt für Wühlmäuse, die in Höhlen leben und sich an der Oberfläche aufhalten.

Die Einzelkomponenten sollten zum Zusammenbau auf einer flachen, sauberen Fläche ausgelegt werden. Die T-Stücke sollten in die gleiche Richtung zeigen, der zentrale grüne Verbindungsdraht sollte angeschlossen und die Röhrenoberflächen sorgfältig mit PC-Reiniger oder Benzol gereinigt werden. Dann wird das Mittelteil befestigt, indem man die entsprechenden T-Stücke verschweißt. Man sollte einen Gummihammer verwenden um sicherzustellen, dass jedes Teil in die korrekte Tiefe in jedes T-Stück getrieben wird.

Turm der Kraft 1

Am angezeigten Punkt wird dann ein Loch von ca. 0.75m gegraben, breit genug, um das Gerät und die vorbereitete Stützstange aufzunehmen. Es wird meist eine 4.2m lange Stange benötigt. Der Fuß des Gerätes sollte auf einem 20mm dicken Sandkissen platziert werden (sehr silikathaltiger Sand – wie solcher für Schwimmbadfilter – ist der beste). Der Unterteil kann auch in eine leicht größere Röhre gesteckt werden, die ungefähr 1.2m lang und in der Lage ist, den Durchmesser des Gerätes aufzunehmen. Das vereinfacht dessen Wartung und Reinigung.

Die Stützstange oder Fußröhre (wenn sie verwendet wird) oder ein Stück Bewässerungsrohr wird dann eingesetzt, das Loch verfüllt und die Erde drum herum verfestigt. Anschließend wird das montierte Gerät in das Fußrohr eingesetzt und eine Schnur – niemals Draht bitte – verwendet, um es festzubinden. Wenn das mit der Fußröhre nicht klappt, kann auch ein Stück von 1.4m 20/25/32mm LDPE Bewässerungsrohr in das Loch gegeben werden, um die Aufrechterhaltung einer Feuchtkontaktszone auf der Erdplatte zu erleichtern.

Ein Schutzseil oder ein hölzerner Lattenzaun kann zum Schutz vor Beschädigungen durch Tiere (Rinder) aufgebaut werden. In sehr windigen Gegenden kann ein unterstützendes Abspannzeit notwendig sein. Wenn Blitzschläge ein Problem sind, sollte ein stabiler – sagen wir – 7.5mm2 durchmessender Kupferdraht an den behandelten Stützstab auf die dem Gerät abgewandte Seite geheftet werden und in ein mindestens 2m vom Gerät abseits gelegenes Loch eingeschwemmt werden.

Turm der Kraft 2

Wo hohe Sommertemperaturen vorkommen, können diese Geräte mit einer weißen, viel Acryl enthaltenden Dachfarbe gestrichen werden. Alle Oberflächen sollten vor dem Streichen leicht aufgeraut und gereinigt werden. Dabei bitte immer die Zugänge zu den Reagenzienbehältern freilassen. Regelmäßiges Reinigen der Oberflächen von Vogelkot ist notwendig. Stellen Sie sicher, dass die reflektierende Aluminiumfolie um jeden Reagenzienbehälter nicht beschädigt und das Klebeband in Ordnung ist.

Testroutinen

Jedes Ende des Gerätes kann getestet werden, um die Funktion der relevanten Schaltkreise sicherzustellen. An jedem Reagenzienbehälter gibt es zwei Testpunkte. Ein Multitester, der auf Diodentestung eingestellt ist, kann dazu verwendet werden, um die Spannung in Millivolts zu messen, die zwischen den beiden Polen herrscht. Platzieren Sie die rote Diode an den Testpunkt des Reagenzienbehälters und den schwarzen an die Innenseite der Behälterröhre. Der gemessene Wert sollte zwischen 180 und 290 MilliVolt liegen. Sollte Feuchtigkeit im Inneren des Gerätes auftauchen, dann können Löcher in die Abdeckungen der Reagenzienbehälter gebohrt werden. Dies wird die Luftzirkulation erleichtern und damit das Trocknen des Behälterinneren. Ein feines Netz, an den Innenseiten der Abdeckungen angebracht, verhindert, dass sich Insekten einnisten.

Die Ergebnisse dieser Test werden aufgrund veränderlicher Umgebungstemperaturen schwanken. Feuchtigkeit im Gerät kann ebenfalls zu hohen oder unregelmäßigen Werten führen. Viele Geräte sind mit einer Lüftungsöffnung unter der oberen Anschlagskappe versehen, die als Basis für die Gebietsplatte oder -platten (im Fall eines Gerätes, das mehr als eine obere Spule ausgestattet ist). Zusammen mit Löchern in den Reagenzienbehältern kann ein konstanter Luftstrom zum Kühlen und Trocknen erzeugt werden.

Magnetische Pole in der Natur

Die Feldprojektoren sind eigentlich dafür gedacht, das Pflanzenwachstum anzuregen. Deswegen sollten sowohl der obere wie auch der untere Reagenzienbehälter mit einer schwachen Lösung organischen Materials gefüllt werden, um das Pflanzenwachstum verstärken. Außerdem können jegliche Art von negativen Frequenzen (Peppering von Materialien) von Pflanzen, Insekten, Krankheiten oder Tieren hinzugefügt werden, die aus dem behandelten Gebiet zurückgedrängt oder entfernt werden sollen.

Die Effektivität dieser Mischungen kann verstärkt und den Bedürfnissen der Farm mit einem passenden Empfänger mittels eines Radionikgerätes angepasst werden. Es sollte auch angemerkt werden, dass viele Insekten durch die Manipulation des Brix-Wertes nach oben kontrolliert werden können, weil das zur Folge hat, dass die Pflanzen ihre Frequenz erhöhen und somit für Insekten an Attraktivität verlieren und weniger angegriffen werden.

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Es werden grundlegende Einzelheiten benötigt, um eine effektive Programmierung sicherzustellen: pH-Wert, Mängel oder Übermaß an Pflanzennährstoffen und der Status der Spurenelemente. Alle sollten angesprochen werden, um dem Projektor zu erlauben, das Gelände zu rebalancieren, was wiederum die Pflanzenvitalität die Ernte, bzw. die Weideproduktion verbessert.

Beim Bekämpfen von Unkraut ist es am besten, jedes individuell anzugehen, indem die negative Frequenz bis zur angezeigten Potenz für diese spezielle Farm angehoben wird. Natürlich kann man ebenso gesuchte Spezies unterstützen, indem positive Frequenzen programmiert werden. Bei der Bekämpfung von Raub- oder anderen unwillkommenen Tieren solle man sollte man auf lokale Quellen sowie lokal ermittelte Raten zurückgreifen. Dabei sollte man sich immer bewusst sein, dass Tiere und andere Lebensformen ständig ihr genetisches Sein anpassen, um den Herausforderungen gewachsen zu sein; dies erfordert regelmäßiges Ersetzen der tierischen Materialien usw. Das offensichtliche Kreuzungsverhalten einiger Spezies kann überwacht und beprobt werden, damit sichergestellt wird, dass eine angemessene Kontrolle erreicht ist. Wo es notwendig ist, können alle Materialien individuell verstärkt werden, um die optimale Leistung einer Radionikmaschine zu erreichen.

Begrenzung der Reichweite des Gerätes: die Signale können mittels Verwendung einer Karte oder eines Gebietsfotos der angepeilten Ziele in jedem der Reagenzienbehälter auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt werden. Jede Karte sollte mit den Wünschen und der Unterschrift des Landbesitzers spezifiziert sein. Beispiel: ‚Behandle ausschließlich die markierten Gebiete‘ und die Unterschrift. Die Karte sollte dann bei Bedarf laminiert werden, wenn wässrige Lösungen im Reagenzienbehälter verwendet werden.

Generelle Wartung
Regelmäßige Wartung ist wichtig. Alle geleimten Teile, alle Schaltkreise, Programmmaterialien und die strukturelle Integrität müssen überprüft werden. Leitungen müssen an Stäben befestigt und Befestigungsschnüre ersetzt werden, wo es angebracht ist. Schlecht gewordene wässrige Lösungen sind so gut wie nutzlos und sollten mit neuen oder alternativen Materialien ersetzt werden. Nicht durch eine Farbschicht geschützte PVC-Teile können mit der Zeit spröde werden und könnten Ersatz erforderlich machen. Nach Blitzeinschlägen in der Gegend sollten diese Geräte auf offensichtliche Schäden überprüft (alle Schaltkreise eingeschlossen) und jeder Schaden – soweit vorhanden – repariert werden. Die Erdplatten sollten zu jeder Zeit feucht gehalten werden, um gute Leitfähigkeit der bodenorientierten Signale zu gewährleisten.

Bitte erinnern Sie sich daran, dass Sie beim radiästhetischen Ermitteln von Parametern sicherstellen, dass sich Ihr Gehirn im Alpha-Modus befindet und dass Ihre Fragen spezifisch, eindeutig und klar sind. Immer die Gegenprobe machen und radiästhetisch ermittelte Werde nochmals überprüfen, speziell jeden Ausreißer. Das betrifft auch die Annehmbarkeit von Materialien, wie zum Beispiel Milchzuckerglobulis, die mittels einem Radionikgerät potenziert wurden.

Es gibt übrigens auch Türme, die von Batterien oder Solarplatten gespeist werden; sie sind für Gebiete verschiedener Größe vorhanden.

Quellen für weitere Informationen
:
Peter Tompkins und Christopher Bird, Die Geheimnisse der guten Erde, Omega Verlag
Elizabeth Brown, Dowsing Mit der alten Kunst der Radiästhesie zu Bewusstsein und ganzheitlicher Gesundheit,Trinity-Verlag
Dennis Wheatley, The Essential Dowsing Guide,Ozark Mountain Publishing
George Applegate, The Complete Guide to Dowsing, Vega
Bruce Lipton et al., Spontane Evolution, KOHA Verlag
Wíchtig: Bruce Lipton, The Biology of Belief, Hay House (leider nur in Englisch)
Anthony Talmage, Dowse Yor Way to Phsychic Power, Kindle Ebook

Nachbemerkung
Wir haben jetzt gesehen, wie ein solches uraltes Konzept heute ‚modern‘ in die Praxis umgesetzt wird. Da wir es hier nicht mehr mit geometrischen Formen zu tun haben, wie sie bei den Krafttürmen in Irland angewandt wurden, geht es hier meiner Meinung nach um rein radionische Wirkungen.

Diese neuen Türme der Kraft sind also – wieder nur meine Meinung – nichts anderes als Erweiterungen der verwendeten Radionikgeräte. Diese werden ergänzt durch verschiedene technische Bauteile, von denen der Konstrukteur annimmt, dass sie nützlich sind.

Das betrifft zum Beispiel die Oszillatoren. Deren Einbau wird damit begründet – wie im Text zu lesen –, dass Energieschwankungen ausgeglichen werden sollen. Oszillatoren wurden schon von George de la Warr in seinen Radionikgeräten eingesetzt, um Schwingungsenergie zu erzeugen.

Aber auch alle anderen technischen Bauteile sind eigentlich nur für den Geist des Anwenders vorhanden: kann man sich die Wirkung so erklären, dann funktioniert das alles auch so, wie es gedacht ist. Und genau das ist ja auch das Ziel, wenn wir Radionik betreiben.
Die Technik zusammengefasst: Energie (aus welchen Quellen auch immer [technisch oder natürlich]) wird mit Information aufgeladen (Radionik) und in die Umgebung der Geräteerweiterung (Turm der Kraft) abgegeben.

Auch wenn die antiken Türme der Kraft hier Pate gestanden haben – dort ist es keine Radionik, welche die Wirkungen auf den Pflanzenwuchs (auch heute noch) haben. Die modernen Pendants werden ohne radionische Unterstützung keine solche Wirkungen entfalten können.

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(4) comments

Hermann Grösser 08/04/2016

Hallo lieber Claudio,
danke für den interessanten Newsletter. Ich kannte die Energietürme nicht. Bei und gibt es die Feldkreuze, die eine ähnlich Funktion haben und in den unterschiedlichsten Formen existieren, auch sie fuktionieren nach dem radionischen Prinzip. Leider wird in unserer wissenschaftsgläubigen Welt diesen jedoch kaum mehr Beachtung geschenkt und ihre ursprüngliche Bedeutung als Mittler zwischen Himmel und Erde ging größtenteils verloren.
Herzliche Grüße
Hermann

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    Jo Hermann,
    das ist mit ein Grund, warum ich dieses Thema aus der Versenkung geholt habe. Es gab Ende der 1990er Jahre schonmal eine deutsche Firma, die versucht hat, diese Tecnik mit eigenen Türmen zu vermarkten (soweit ich weiß spezialisiert auf Obstbäume). Ich rief im Zuge der Vorbereitung auf diesen Blogbeitrag bei denen an und sprach mit dem Geschäftsführer. Ergebnis: sie haben das eingestellt, weil trotz ‚Fernwartung‘ mit Radionik der Aufwand zu groß war. Auch die Vermittelbarkeit an den Endkunden war ein Thema – die Leute sind eben chemische Verfahren gewöhnt.

    Wenn man aber weiß, dass es geht, dann kann man sich auch entsprechende Verfahren einfallen lassen, dass der Aufwand nicht über den Kopf wächst. Das übliche Verfahren bei der Werbung von Kunden ist ja schließlich – so hat es uns ja UKACO in den 1940er Jahren in den USA vorgemacht – auf Erfolgsbasis mit Haftung, falls die Schäden zu Einbußen führen, zu arbeiten und so in den Markt zu kommen. Wenn das Preismodell stimmt, lässt sich darus auch scher ein gutes Einkommen erzielen.

    LG Claudio

    Reply
Horst Grünfelder 08/06/2016

Von diesen sogenannten Energietürmen hatte ich schon mal vage gelesen. Wenn ich heute den Querschnitt des Turmes sehe, weiß ich, dass man damit Schwingungen erzeugen kann, usw. Soweit glaubhaft. Sogar eine Firma hatte damit gearbeitet, da scheint ernsthaft was dran zu sein.

Für mich war der Artikel eine gute Anregung. Ich werde bald Gelegenheit haben, mich mit den Nuraghen auf Sardinien zu beschäftigen. Es ist auffallend, wie konsequent diese Turmbauten über das Land verteilt sind. Vielleicht arbeiteten sie ähnlich? Danke für die Anregung, Dein Artikel ist rechtzeitig erschienen.

Schwingungserzeuger gibt es auch bei den Mayas. Ihr Thema war aber ein anderes. Noch verrate ich nichts, ein Radionik Artikel dazu ist angedacht.

Herzliche Grüsse von Horst

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