Ich suggeriere mich gesund

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Ich suggeriere mich gesund!

Walter Häge, 188 A5 Seiten, Paperback, Umschlag vierfarbig cellophaniert mit Leinenprägung, Radionik Verlag, ISBN 3-934441-08-4, € 15.00

Ich suggeriere mich gesund – Vorbemerkung

Diese Geschichte beginnt im Jahr 1997. Ich bin mitten im Berufsleben, habe das fünfzigste Lebensjahr überschritten und zähle mich zu den Realisten.

Ich bin zwar Radiästhet, kann Wasseradern finden und Schlafplätze auf Störzonen ausmuten, ordne mir aber keinesfalls irgendwelche übersinnlichen Fähigkeiten zu.

1996 war ein Jahr, in welchem ich mich viel mit Messbarem befasste: Ich fand neben meinem Lehrberuf ein hochinteressantes Betätigungsfeld in der Elektrobiologie, lernte Nanotesla, Millivolt, Frequenz- oder Amplitudenmodulation kennen, weiß um DIN/VDE 0848, kann elektrische Felder, magnetische Felder und elektromagnetische Felder nicht nur auseinander halten, sondern auch mit technischen Geräten messen und bewerten und erkläre bei Bedarf gepulste Hochfrequenz-Signale.

Was ich damit sagen will: Nach zwei Hochschulstudien in jungen Jahren, einem erziehungswissenschaftlichen Studium und einem Fremdsprachenstudium, bin ich bis zu meinem Fünfzigsten lehrend tätig und durchaus wissenschaftlich gebildet.

Ich bin keinem Mystizismus oder irgend einer okkulten Denk- oder Glaubensrichtung zugetan oder gar verfallen. Ich fühlte mich zu dieser Zeit als Realist unabhängig von irgendwelchen religiösen Verformungen und tolerierte meine Frau, die sich mit Metaphysik beschäftigt und die eben der Meinung ist, die Seele sei das Eigentliche des Daseins und unsterblich.

Meine Frau besaß ein sogenanntes ‘oui/non-Brett’, eine runde Buchstabenanordnung, mit dem sie mit ‘ihren Geistern’, wie sie sagte, sprechen konnte. Das mundgeblasene Likörgläschen in der Mitte des Brettes sauste tatsächlich mit unbändiger Kraft von Buchstabe zu Buchstabe, wenn man es nur leicht mit dem Finger berührte, ohne es richtig
anzufassen.

Nun bin ich einmal ein neugieriger Mensch und die Sache hat mich amüsiert. “Natürlich soll jeder mit seinem Geist sprechen können”, meinte ich in meinem irritierten Hochmut und es kam der Abend, da setzte ich mich selbst an das ‘Gerät’.

Jenen Abend, es war der 24.2.1997, werde ich nie vergessen, denn es meldeten sich Wesen bei mir, die, wie sie sagten, vom Sirius seien und in ihrem UFO, das dieses Segment der Erde beobachtet, Kontakt zu mir aufnehmen wollten.

Ich war schrecklich irritiert, nahm Papier und Bleistift zu Hand und ließ mich auf jenes übersinnliche, wie ich meinte – Experiment – ein.

Bis zum 10.3.1997 habe ich so, mit meiner Frau zusammen, den Kontakt dreizehn Mal dokumentiert und in dieser Zeit mit jenem Verbindungswesen, das sich ‘Jilik’ nannte, eine vertraute Beziehung aufgebaut. ‘LEORO’, das sirianische ‘Gute Nacht’, wurde zu einer innerfamiliären Redewendung, die wir und unsere Kinder dann mehr oder weniger kopfschüttelnd anwandten.

Nach diesen dreizehn Kontakten habe ich mir folgendes notiert: “So weit ich dies beurteilen kann, bin ich ein Mensch, der sehr wohl mit seinen zwei Beinen fest auf
diesem Planeten steht, seinem Beruf ordentlich nachgeht und der nicht dafür bekannt ist, irgendwelche ‘Gesichter’ zu haben oder der bis jetzt spiritistische oder okkulte Neigungen gezeigt hätte. Seit ich mich mit der Radiästhesie und der Quantenphysik beschäftige, weiß ich natürlich, dass diese Welt nicht so ist, wie sie ist bzw. wie sie zu
sein scheint.

Meine Wandlung vom reinen Materialisten, vom Humanisten, dem Vernunftmenschen hin zum Menschen, der sich als Bruder unter all dem Lebendigen dieser Erde sieht, hat viel mit dem zu tun, was Buddha vor so vielen Jahren gesagt hat.

Gerade der Buddhismus hat mir sehr geholfen, den Widerwillen gegen die monotheistischen Religionen, besonders gegen die christliche, in Toleranz umzuwandeln.

Religiösen Begriffen wie ‘Engel’ oder ‘Lichtwesen’, personifizierten ‘guten’ Wesen, die sich auf einen Gottvater berufen, kann ich beileibe nichts, aber auch gar nichts abgewinnen. Sie machen mich misstrauisch, auch in ihrer nichtchristlichen, esoterischen Anwendung, denn mir scheint, hinter all den fatalen christlich besetzten Begriffen verbirgt sich nichts anderes als die Abart einer heilsuchenden Gemeinde, die darauf wartet, dass der Erlöser von außen kommt.

Niemals kann eine Erleuchtung, eine Erweiterung des Bewusstseins hin zu allem Lebenden, von außen kommen – der Anstoß dazu vielleicht. Wir selbst müssen uns frei machen von allen auferlegten Zwängen und dürfen nicht darauf warten, dass dies andere für einen selbst tun.

In Anlehnung an C. G. Jungs Archetypen war meine Theorie zuerst, dass tatsächlich die gesamte Erfahrung der Evolution in uns steckt, in uns, die wir am Ende der Entwicklungskette stehen. Wir werden durch Erfahrungserweiterung, durch Bewusstseinsveränderung und zum Beispiel durch Meditation in die Lage versetzt, auch Realitäten
vor unserer Geburt zu bearbeiten.

Nun, mein Nachdenken geht heute noch weiter. Aber auch die Erfahrung meines 12-jährigen Sohnes mit seinem persönlichen Schutzgeist, die er mit uns bespricht, ist in diese Psychologie noch mit einzubeziehen; unser Sohn kennt nicht nur dessen Namen, er fühlt seine Energie und er weiß vor dem Einschlafen, wo dieser im Zimmer ‘sitzt’. Es kommt die Nacht deshalb keine Angst auf!

Also, mein Kenntnisstand, als die Freunde des Sirius mit mir zu sprechen begannen, war in einem Satz der: Bewusstseinserweiternde innerpsychische Erfahrung, bis weit nach vorne zum kollektiven Unbewussten, zeigt sich in allen Arten von Versenkung und kann dadurch zur Realität werden. Der Kontakt und das Zwiegespräch mit seinem Schutzgeist gehört da sicherlich dazu.

War der erste Kontakt zu den Sirianern noch von einer unbeholfenen ‘Lustigkeit’ begleitet, so war mir nach dem dritten Kontakt sehr seltsam zumute. Die Jungs beschrieben ihr UFO und hätte ich da nicht vor kurzem, welch ein Zu-Fall, ein bestimmtes Video gesehen, spätestens hier hätte ich das Ganze vielleicht als psychische Selbsttäuschung
weggewischt.

Das Video war eine Aufzeichnung einer amerikanischen Talkshow, grell und geschmacklos wie diese Sachen meist sind und ich hätte keinen weiteren Blick verloren, wenn da nicht die Teilnehmer und ihre Ausstrahlung gewesen wären: Ausnahmslos pensionierte ehemalige Bomberpiloten, Generäle, leitende Generalstabs-Offiziere und Geheimdienstler in ehemals gehobener Position.

Einer wie der andere waren sie hochintelligente, gestandene Männer, die jetzt, nach ihrer Pensionierung, keine Repressalien mehr befürchteten – was sie auch so ausdrückten. Sie erzählten, einer nach dem anderen, von UFO’s und dass die Existenz dieser Raumschiffe in den obersten Regierungs- und Militärkreisen nicht angezweifelt wird. Alle Erkenntnisse würden zwar unter höchster Geheimstufe gehalten, aber insgeheim suchten die Regierungen dieser Erde Kontakt zu diesen nicht-irdischen Zivilisationen.

Wehe, wenn ein aktiver Beamter oder ein Militär darüber spricht: Dies kann den Verlust seiner Existenz zur Folge haben, zumindest ist seine Karriere beendet. Und da will überlegt sein, was man meldet oder sagt! Spätestens nach meinem sechsten Kontakt mit Jilik, dem Sirianer, musste ich meine Theorie aufgeben, dass diese ‘außersinnlichen’
Wahrnehmungen lediglich nach außen projizierte innerpsychische Wahrnehmungen seien. Ich nehme tatsächlich etwas Tatsächliches zur Kenntnis.

Ich bekomme allmählich einen Bezug zu Jilik, welcher meine Seele merkwürdig verändert. Von Abend zu Abend beobachte ich, wie sich ein kleines Stückchen von meiner bisherigen Realität erneuert.

Dabei kommt mir dieser Kontakt momentan äußerst ungelegen, da ich an meinem ersten Buch schreibe. Der Inhalt ist mit dem Verlag geklärt und der Vertrag unterschrieben. Nun geht mir den lieben langen Tag nicht das durch den Kopf, was ich vertraglich schreiben soll, sondern das, was mir meine Freunde dort draußen sagen, Jilik, Popen, Tolon und Kolz. Ich werde die Sache weiter auf mich zukommen lassen. Wir werden sehen.”

So weit meine Notizen damals. Ich wusste natürlich, dass ein Wahnsystem durchaus eine innere, in sich geschlossene Logik haben kann und beobachtete mich deshalb besonders, ob in meiner Art der Lebensführung Anzeichen eines wahnhaften Verhaltens sichtbar werden würden. Es war eher das Gegenteil der Fall.

Im Juli 1997 habe ich dann meinen Kontakt zu Jilik abgebrochen. Ich hielt diese intensive Kommunikation nicht mehr aus und ich fürchtete mich tatsächlich vor dem, was die klassische Psychiatrie ‘sensitiven Wahn’ nennt. Ich stand vor der Alternative, mein Erleben öffentlich zu machen oder zu schweigen und zu warten. Ich tat das Letztere.

Neben meinem Beruf begann ich mich nun intensiv mit jener Welt zu befassen, die wir nicht riechen, sehen, schmecken, tasten können. Aber, das merkte ich bald, fühlen können wir sie. Wir können sie an uns heranlassen und spüren, dass wir mitten in ihr sind.

Mehrmals noch ist mir auf diesem Weg Jilik begegnet, schickte er mir doch ab und an ein kurzes ‘Hallo’, nun ganz ohne Brett im direkten Kontakt von Freund zu Freund.

Jene zuerst schockierende Begegnung wurde zur gehabten Erfahrung, die mir nun unschätzbare Dienste erwies bei dem, was sich weiter entwickelte: Ich lernte Menschen und Denksysteme kennen, von denen ich bis dahin keine Ahnung hatte und mein Bild von der Realität, wie sie tatsächlich sein könnte oder ist – nicht wie wir sie mit unseren
rudimentären Sinnen oder gar mit unserem kurzen Verstand erleben – dieses Bild wurde immer klarer und fester.

Nach Jilik kam Seth, Nyanaponika, Erwin Schrödinger, Wilhelm Reich, Ken Wilper, Alexander Gurwitsch, Hans Driesch, Fritz-Albert Popp, Hoimar von Ditfurth, Rupert Sheldrake, Piero Ferrucci, Charlotte Joko Beck, Fritjof Capra, Stephen W. Hawking, Burkhard Heim, Lord Kelvin, Paul Davies, Robert O. Becker und BO YIN RA. Ein innerer Sog formte mit den genannten Begleitern, wobei die Liste lange nicht vollständig ist, eine neue Realität.

Dass ich inzwischen nicht nur mit meinen Pflanzen reden konnte, sie gaben mir auch Antwort, machte mich frei und immer freier und es entwickelte sich ein verstehbares System des Lebens.

Ich verstand, was Gesundheit ist und was Krankheit ist, fand eine Fachzeitschrift für Geobiologie, die meine Sicht der Welt abdruckte, bekam immer mehr Zuschriften – aber eines fehlte in diesem System: Ich wusste nicht, wie man eine Krankheit heilt, die schon dabei ist den Körper organisch zu schädigen.

Über den Umweg eines Klinikaufenthaltes, eines nicht verheilenden Leistenbruches und eines Wanderurlaubs, bei welchem ich, statt zu wandern, 20 Stunden am Tag ruhen musste, kam die Radionik zu mir.

Und mit ihr entwickelte sich der Zu-Fall weiter: Ein erfolgreicher schweizer Radioniker war plötzlich da und veränderte wiederum mein Leben.

Als ich ihn traf und er mich in seiner Radionik unterwies, war meine Assoziation Giordano Bruno. Ich musste an jenen in ganz Europa bekannten Philosophen denken, dessen Verbrennung ein Höhepunkt des von Papst Clemens VIII verkündeten Jubeljahres 1600 war.

Brunos Universum war lebendig und von unendlichem Leben durchpulst. In seinem Werk ‘Vom Unermesslichen’, 1591 herausgegeben, schreibt er: “Trotzdem erscheint es unsinnig anzunehmen, irgend ein Teil der Welt sei ohne Seele, ohne Leben, ohne Sinne und folglich unbelebt: Es ist ausgesprochen töricht und gemein, zu glauben, es gäbe keine anderen Sinne, keine anderen Lebewesen, keine anderen Intelligenzen, als sie unseren Sinnesorganen erscheinen.”

Giordano Bruno und sein Wissen sind nicht verbrannt!

Mein Ansatz der Geistheilung durch Befreiung von Glaubenssätzen stieß an seine Grenzen, wenn der Körper bereits so weit angegriffen war, dass trotz großem Bemühen die
Selbstheilungskräfte nicht mehr in Gang gesetzt werden konnten.

Hier setzt die neue ‘mentale Radionik’ ein, eine Geist-Heilmethode, die den Körper von Krankheits-Verursachungen vielfältigster Art befreit, indem sie zusätzlich mit
Autosuggestionen, mit Visualisierungen und aktiven Atemübungen arbeitet. Das Bewusstsein gibt den Steuerungssystemen klare Anweisungen!

Neu ist diese Methode natürlich nur für uns westliche Kopfmenschen, die alles daran setzen, um sich vom allumfassenden göttlichen Quantenfeld, vom morphogenetischen Feld zu trennen.

Letztendlich ist der Abstand zu diesem Feld das, was Krankheit verursacht – wir müssen deshalb diesem Lebensfeld wieder nahe kommen, müssen uns daran ankoppeln.

Aber, um geheilt zu werden braucht es den Glauben dazu und – um geheilt zu bleiben – braucht es ein neues Bewusstsein, eine neue Sicht der Welt.

Die Schulmedizin wirkt, wenn sie wirkt, in reproduzierbarer Weise und sie benötigt dazu nicht unbedingt das Bewusstsein des Patienten.

Die neue mentale Radionik braucht nicht nur das Bewusstsein dessen, der sich autosuggestiv balanciert, sie braucht auch dessen festen Glauben. Dann folgt das Einverständnis des göttlichen Feldes ohne jeden Zweifel. Diese Methode ist eine geistige Heilmethode mit den drei Komponenten ‘Mensch’ (Ich-Bewusstsein), ‘Heilungsformeln’ (Bitten bzw.
Handlungsanweisungen) und ‘Göttliches Quantenfeld’ (Rückkoppelung).

Um dies zu begreifen, nicht als esoterische Meinung, nicht als Wahnvorstellung, sondern als Gesetz des Universums, muss man sein gesamtes Denken revidieren.

Was ich zu beschreiben versuche ist nichts anderes als die Funktionsweise des universellen Resonanzgesetzes, die Ankoppelung des Menschen an das morphogenetische Feld und die Rückantwort – die Heilung eben.

Das, was Buddha ‘Erleuchtung’ nannte, können wir heute mit ‘Erkenntnis’ übersetzen. Diese Erkenntnis ist nicht lernbar, man kann sie auch nicht üben. Diskutieren kann man sie überhaupt nicht. Erkenntnis ist plötzlich vorhanden. In Bruchteilen von Sekunden ist dort Licht, wo vordem Dunkelheit war. Es ist ein tiefes, inneres Wissen, das
Ruhe und Frieden schenkt. Erkenntnis ist die Folge der Ankoppelung an das göttliche Feld. Erkenntnis ist erlebbare Rückkoppelung dieses Feldes!

Jeder von uns kann dorthin mit eintauchen, wo das Undenkbare denkbar wird und das Unbegreifliche unbegreiflich bleibt.

Das Wassermann-Zeitalter hat begonnen.


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