Schwingende Zeilen – Band 1
Sibylle Wagner, 196 A5 Seiten, Klebebindung, Umschlag vierfarbig matt kaschiert, Radionik Verlag 2009, ISBN 3-934441-31-9, empfohlener Verkaufspreis € 25.00
Schwingende Zeilen – Klappentext
Ich sehe diese Zeilen als einen Liebesdienst, der unglaublich Spaß macht, wenn die Reaktionen darauf so erfreulich sind, um so mehr. Die Menschen erfahren eine Vertrautheit, die heute sehr selten ist, ganz einfach und selbstverständlich. Man könnte auch sagen man erfährt die inneren Lieder. (Sibylle Wagner)
Schingende Zeilen – Vorwort
Ursprünglich habe ich „schwingende Zeilen“ einfach so, aus reinem Spaß an der Freude, geschrieben. Später stellte ich dann fest, dass sich immer mehr Menschen für diese Zeilen zu interessieren begannen und so befasste ich mich doch letztendlich näher und intensiver damit. Für mich wurden diese Texte zu einer Brücke zwischen Menschen, zwischen Mensch und allem Lebendigen und zwischen Mensch und Sprache. Das spannende Phänomen Begegnung, einmal etwas anders begann.
Die folgenden Kapitel der „Schwingenden Zeilen“ durchlaufen wichtige Stationen meditativer Arbeit mit der Wortsilbe AUM. Diese Wortsilbe hat vielfache Deutungen, je nach Kultur, Schrift und Verständnis. Wie sie auch immer verstanden werden mag ist vielleicht gar nicht so wichtig. So beschreibt zum Beispiel Alice Bayley den Buchstaben A mit allumfassender Liebe, den Buchstaben U mit schöpferischer Energie und den Buchstaben M als die Kraft die Grobstoffliches und Feinstoffliches zu verbinden vermag.
Diese Silbe hat mich inspiriert in der Auswahl der einzelnen Texte für das Buch „Schwingenden Zeilen“. So gehen die Texte des ersten Abschnittes, Glückliche Momente, mit dem
Buchstaben A in Resonanz, die Texte des zweiten Abschnittes, Wilde Gezeiten, mit dem Buchstaben U, die Texte des dritten Abschnittes, Lebensräume, mit dem Buchstaben M, sodass ein kleines Werk entstand, angelehnt an wohl eine der markantesten Schöpfungssilben der Kulturen.
Für die die es etwas bodenständiger wünschen, gibt es natürlich daraus hervorgehend noch andere Bezüge: wie Mond, Sonne und Erde gemäß den oben genannten Abschnitten.
Inspiriert hat mich beim Schreiben der Zeilen auch mein lebenslanger Wunsch nach Verständnis unter den Menschen und den Wesen und die Forschung darüber.
So ist zum Beispiel eine Silbe, ein Satz, ein Wort für jeden Menschen in der Wahrnehmung und Auffassung anders, obwohl er gleich gesagt oder geschrieben wird. Neben der unterschiedlichen Betonung, neben dabei unterschiedlichen Gesten oder Ausdrucksformen, gibt es noch einen tieferen Sinn in allem, was über die Lippen kommt. Seit Jahren
beschäftige ich mich mit der Auffassung der Sprache, vor allem in kulturellem Kontext, durch die Zusammenarbeit mit einer Ethnologin und diversen anderen fachkundigen Menschen habe ich festgestellt, dass es neben der intellektuellen Auffassung von Sprache auch noch eine kulturelle Auffassung gibt.
So wird ein Mensch, dessen Genetik von einem Jäger-Typ geprägt ist, anders auffassen und verstehen, als ein Mensch dessen Genetik ausschließlich nomadisch oder bäuerlich
geprägt ist. Dementsprechend anders sind die Heilweisen und die Schwingungsmuster die diesen Menschen zu Grunde liegen.
Diese hochinteressante Forschung, einmal anders, als nur kulturell, nämlich eben auch in Bezug auf die entsprechenden Schwingungsbereiche dieser genetischen Feinheiten, haben mich inspiriert, mich auf alle möglichen Schwingungsebenen einzulassen, ob Pflanzen, Tiere, Menschen, Orte und kosmische Gegebenheiten.
Währenddessen habe ich aufgeschrieben, was ich dazu wahrnehme, bzw. was mir dazu einfällt, eben auch wiedermal anders, in Gedichtform. Aus diesem so genannten, die Schwingung denkt mich, sind die nachfolgenden Texte entstanden und noch viele mehr dazu.
Die Schwingung dieser Texte inspirierte mich weiter als Radionikerin, wo ich immer nach Möglichkeiten suche, so genannte verbale Missverständnisse auszuschließen, um Ebenen zu harmonisieren, die durch blanke Absichten nicht zu erreichen sind.
Der Wortlaut mancher Texte mag vielleicht merkwürdig erscheinen, aber es ergab sich irgendwann, dass das Verständnis des Textes gar nicht so wichtig ist, sondern nur dessen Schwingung.
Viele Menschen haben diese Texte aber und abermals gelesen und jedes Mal ergab sich wieder ein neues Verständnis und je nach Kulturform des Menschen nochmals ein völlig anderes, als zum Beispiel mein eigenes.
Irgendwie wird das Herz angesprochen, warum auch immer, manchmal völlig unverständlich. Natürlich folgten weitere Forschungen, wir haben diese Texte auf Haar und Bild eingeschwungen, zuerst bei uns allen selbst, dann bei vielen anderen Menschen, je nach Resonanz, einen anderen Text. Und siehe da, es taten sich Ebenen auf und traten Dinge ein, die irgendwie immer schon erwünscht wurden, viele berichteten, dass der Zugang hierzu jedoch nie so recht möglich war und alle fühlten sich gesundheitlich besser und ausgeglichener mit ihrer neuen Beschäftigung.
So wirken diese Texte wohl als Kryptogramme, als verschlüsselte Botschaften im Unbewussten, scheinbar ist der Mensch oder das Wesen in der Lage, den Inhalt vom Unbewussten ins Bewusste zu befördern und somit Realität werden zu lassen.





