Das Basis 64 Radionikanalyse-System | Der Anfang

von Keith Mason MRadA (Kommentare von Claudio Romanazzi MRadA)

Radionikanalyse aus Erfahrung

Vierzig Jahre sind für eine komplementär-medizinische Vollzeitpraxis eine sehr lange Zeit und zusammen mit meiner Frau Chrissie arbeite ich nun auch fast 30 Jahre in der Tierernährung. Aber für uns beide ist und bleibt in unserer täglichen Praxis die Radionik die Kernphilosophie. Seit zehn Jahren arbeite ich in der NHS (National Health Service, engl. [etwa Nationaler Gesundheitsservice] englische Krankenversicherung ähnlich der AOK), mit konventioneller Medizin in einer Gruppe von fünf Ärzten sowie dem medizinischen Koordinator einer Krebsgesellschaft und bin mir so der Denk- und Arbeitsweise von Ärzten und Onkologen2 sehr bewusst. Und Chrissie gibt uns beiden mit ihrem Umgang mit Tierärzten und Tierbesitzern einen einsichtsvollen und praktischen Hintergrund beim Kommentieren, wo die Wahrheit beim Verständnis der Ursachen von Krankheit und die Heilung der Kranken liegt. Mit dieser Erfahrung im Hintergrund ist nun die richtige Zeit gekommen, die Basis sowohl der konventionellen als auch der komplementären Medizin zu hinterfragen, speziell die der Radionik und der Radionikanalyse.

Radionikanalyse vielleicht korrekt?

Radionik als Heilkunst enthält einen überaus wichtigen Zufallsfaktor und weiterhin einen 'Vielleicht'-Faktor, die beide sowohl von Anwendern als auch Patienten in Betracht gezogen werden sollten. Basis 10 Raten für Basis 10 Instrumente sind vielleicht korrekt. Basis 44 Raten sind vielleicht ebenfalls korrekt, genau so wie die Basis 64 Berechnungen. MGA-Karten (MGA = Magneto-Geometric Applications [engl. etwa magneto-geometrische Anwendungen]; es handelt sich hierbei um die radionischen Karten von Malcolm Rae, die zusammen mit einem dafür entworfenen Radionikprojektor radionische Therapien ermöglichen.) in einem MGA-Instrument mit ihren akkurat positionierten Radien sind vielleicht korrekt, genau so wie eine auf eine Karte geschriebene Anweisung mit einem Patientenmuster daneben. Die geschriebenen Wörter auf den Karten und die Zahlenreihen, die mit den Schaltern der unterschiedlichen Radionikinstrumente eingestellt werden, sind vielleicht korrekt.

Radionikanalyse - Radonikinstrumente sind korrekt!

Radionikinstrumente können mit Elektrizität, Magnetismus, Licht oder überhaupt keiner Kraft betrieben werden; sie alle sind korrekt! Wenn sie sich im Design und in Funktion unterscheiden, was macht dann aber ihre Korrektheit aus? Sie sind für den Anwender zu diesem Zeitpunkt und an dieser Stelle korrekt, an dem sie radiästhetisch ermittelt oder berechnet werden; sie repräsentieren das, was der Anwender zu diesem Zeitpunkt an dieser Stelle in seinen Gedanken hält.

Bei unseren Reisen um die Welt haben meine Frau Chrissie und ich Instrumente aller Formen und Designs gesehen, Raten von vier oder fünf Ziffern bis Raten bis 25 Ziffern Länge, um Dinge wie physische Strukturen bis imaginäre Zustände einer weit entfernten esoterischen Dimension jenseits unseres Verständnisses zu repräsentieren.

Wir haben ganze Bänke vom MGA-Instrumenten mit individuell gefertigten Karten mit mehr Radien gesehen, als man in die Kreise quetschen kann, aber alle oben genannten unterschiedlichen Instrumente und Raten auf Myriaden von Schaltern zusammen mit auf Karten geschriebenen Wörtern funktionieren alle – WARUM?

Weil der Patient ursprünglich die Radionikanalyse oder die Behandlung angefordert hat und der Anwender die Absicht zu helfen hat, sei es die Untersuchung der vom Patienten präsentierten Symptome oder die radionische Behandlung eben dieser Symptome, um dem Leidenden Erleichterung zu verschaffen. Das Funktionieren von Radionik geschieht jenseits der Gesetze der Relativität, sie existiert sowohl im Geist des Patienten als auch in dem des Anwenders. Was ist jedoch mit Tieren und Pflanzen, fragt man sich. Nun, Tiere und die Erde, die wir behandeln, gehorchen alle dem universellen Gesetz von Ursache und Wirkung.

Eine Radionikanalyse ist ein eins zu eins Analyse- und Radionikbehandlung ein eins zu eins Heilsystem

Radionik ist ein einzigartiges eins zu eins, Person zu Person Heilsystem. Sie ist keine Therapie mit bekannten Parametern, die wiederholbare Prozeduren für viele verschiedene Patienten gleichzeitig ermöglicht; sie kann keine akkurat bestimmten klinischen oder energetischen Werte eines Organs oder eines Ereignisses liefern. In der Praxis funktioniert die Ursache-Effekt-Verbindung nur für den vom Patienten ausgewählten Anwender.

Radionikanalyse und Effekte

Vor vielen Jahren, als wir einen Workshop über radionische Effekte besuchten, fanden Lavender Dower, David Tansley, Malcolm Rae, Chrissie und ich, dass unabhängig von Raten, Karten oder Analysetechniken keine zwei bedeutenden Anwender die gleichen Werte erarbeiteten, wenn sie an Patientenmustern arbeiteten, die von einer dritten Partei zur Verfügung gestellt wurden. Das ist das Konfusion erzeugende Element, das Studenten der Radionik irritiert; ein Haarmuster wird einem Studenten keine direkte oder korrekte Antwort liefern, wenn ihm vom Patienten, von dem das Muster stammt, dieses Muster oder die Anfrage dem Studenten nicht direkt für die Analyse ausgehändigt wird.

Radionikanalyse und das Gesetz von Ursache und Wirkung

Radionik ist eine Philosophie, welche mit einer universellen Lebenswissenschaft verbunden ist; sie muss dem Gesetz von Ursache und Wirkung gehorchen. Ein Patient wird nicht zum Zustand optimaler Gesundheit zurückkehren, wenn die verursachenden Gründe für die sichtbaren und eingebildeten Symptome nicht ausgeschaltet werden.

Ursache und Wirkung erzeugen all die Komplexitäten in diesem Universum. Speziell die medizinische Wissenschaft kann mit Komplexität nicht umgehen. Sie führte Kunstprodukte nicht-natürlicher Chemikalien (Drogen) ein, indem sie das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung von experimenteller Wissenschaft und entsprechender Herstellung trennte.

Radionikanwender sprechen oftmals von Relativitätstheorien und zitieren aus Texten wichtiger Physiker, um ihre Aktion auf Distanz (die radionische Behandlung) zu erklären. Und so ist die Relativität ein guter Startpunkt, um mit unseren Fragen zu beginnen.

Radionikanalyse und die Relativität

Relativität ist von Ursache-Effekt-Beziehungen vollkommen frei. Der Ausgangspunkt der Argumentation der Relativität ist, dass die Lichtgeschwindigkeit am Empfangspunkt des Lichts gemessen wird. Der Effekt ist hier vor der Ursache entstanden. Etwas wurde geschehen gelassen, nachdem es auftrat. Die Geschwindigkeit wurde erzeugt (und gemessen), nachdem die Lichtwellen gereist waren, Ursache und Wirkung geht damit in der Relativitätstheorie verloren.

Dieser Art von Logik kann im gesamten Universum nicht akzeptiert werden, denn wenn Physiker und Wissenschaftler diese Tatsache in der Relativitätstheorie ignorieren, dann ist es nur logisch, das Gesetz von Ursache und Wirkung bei jedem untersuchten Subjekt auszunehmen und in unserem Fall eben auch bei der Wirksamkeit der Radionik als Heiltherapie. [Anm.d.Red.] Das ist mal wieder typisch englische Ausdrucksweise. Gemeint ist: Wenn man akzeptiert, dass das Gesetz von Ursache und Wirkung in der Relativitätstheorie keine Gültigkeit hat, dann muss man das ebenfalls dort akzeptieren, wo Relativität ebenfalls eine Rolle spielt, auch wenn das Vorhandensein von Relativität nur eine Annahme ist (bei Experimenten beispielsweise oder in der Radionik, wenn eine Erklärung Relativität annimmt).

Radionikanalyse - Ausflug in die Schulmedizin

In der medizinischen Wissenschaft wurde das Experiment ausschließlich durch Beobachten ersetzt, das Messen bei Bluttests, das Betrachten von Computertomograqphie- oder Röntgenbildern. Die Behandlung in der konventionellen Medizin ist oft vollkommen symptomorientiert, denn beispielsweise strebt die Chemotherapie danach, Krebszellen (und damit nebenbei auch viele gesunde Zellen) auszuschalten und die Chirurgie entfernt nur die Effekte, genau so wie es die Strahlentherapie versucht.

Die medizinische Wissenschaft verwendet bei der Forschung im Labor keine Ursache-Wirkung-Beziehungen. Es steht nicht auf der Agenda medizinischer Forschung, eine effektive Medizin zur Heilung ohne wiederholte Verschreibung zu produzieren. Die medizinische Wissenschaft ist nur dazu entworfen, Krankheit zu managen, nicht sie zu heilen. Deswegen ist Beobachten das einzige Kriterium.

Viele Naturtherapien behandeln ebenfalls nur Wirkungen; sogar ein radionisches Kommando wie 'eliminiere' oder 'restauriere' ist eigentlich nur auf Symptome bezogen. Alle Heiltherapien, seien sie alternativ oder allopathisch, müssen dem Gesetz von Ursache und Wirkung gehorchen, sonst werden Krankheitszahlen in der menschlichen und tierischen Bevölkerung weiter ansteigen, wie es in der laufenden Veröffentlichungen der nationalen Gesundheitsbehörden zu sehen ist.

Patientenuntersuchung und Radionikanalyse, welche Ursache und Wirkung anerkennen, sind wichtig und hier hat die Radionik die Fähigkeit zu beurteilen, sei es durch Pendeln oder durch Berechnung und Beobachten eines Patienten, um die tieferen Ursachen, welche den vom Patienten gezeigten Symptomen zugrunde liegen, zu erfassen.

Wie schwerwiegend die Symptome eines Patienten auch sein mögen, wie lange sie auch immer schon bestehen können, die Behandlung der Ursache sorgt dafür, dass die Symptome nicht schlimmer werden. Beseitigt man die Ursache, so wird es keinen Boden mehr geben, auf welchem die Symptome gedeihen können.

Basis 64 Radionikanalyse-Systeme von Berechnung und Behandlung

Radionik ist eine Philosophie und in den Basis 64 Radionikanalyse-Systemen wird angenommen, dass es einen tieferen Grund für das Leben gibt, denn sie untersuchen die kausalen Dimensionen sowohl gegenwärtiger Symptome als auch ererbter Tendenzen. Die Basis 64 Radionikanalyse lehrt und erklärt die Anlagen, welche mögliche Krankheitsursachen repräsentieren, und stellt vorstellbare Gedankenbilder zur Verfügung, die sich im Patienten angesammelt haben und die Energiezentren und -felder, die den Körper umfließen, beeinträchtigen, seien sie gegenwärtig in Zeiträumen wie Monaten oder Jahren, die den Zustand des heutigen Tages ausmachen, oder ererbte Symptome.

Radionikanalyse ohne Pendeln

Basis 64 Systeme stellen viele Ärzte und andere zufrieden, die keine Pendelfähigkeiten haben, denn sie verwenden ausschließlich die persönlichen Daten des Patienten und Beobachtungen, um die individuelle Blaupause zu berechnen. Die vom verstorbenen David Tansley und anderen wichtigen Radionikern gelehrte radionische Kunst bestand u.a. darin, sich darüber klar zu sein, dass Radionik eine Lebenswissenschaft mit greifbaren esoterischen Daten ist, die aufgeschrieben und in Behandlungsprotokollen verwendet werden müssen.

Radionische Instrumente, seien es Blackboxen mit Raten, Schaltern oder Karten, können mit den Konzepten der Quantenphysik und den Experimenten, welche die Relativitätstheorien verwenden, in Einklang gebracht werden, so lange wir in unseren Beobachtungen immer Ursache und Wirkung im Auge behalten. Das eigentliche Transportmedium (zum Patienten hin und vom Patienten zum Behandler) ist die Absicht oder der Gedanke des Radionikers oder Anwenders. Im Basis 64 Radionikanalyse-System beziehen wir uns oft auf die Gedankenstring-Theorie, so wie Physiker in der Quantenmechanik die Stringtheorie verwenden.

Radionikanalyse - Radionik und die Wahrscheinlichkeit von Erfolg

Unabhängig von jeder Heildisziplin wissen wir alle, dass es in der desillusionierten Öffentlichkeit ein schnell wachsendes Interesse an alternativer und komplementärer Medizin gibt, was mit der Zeit Politiker und jene, die für das Gesundheitswesen eines Landes zuständigen Stellen dazu veranlassen werden, ihre Haltung zu anderen Heilmethoden zu überdenken. [Anm.d.Red.] Das halte ich für extrem unwahrscheinlich. Die Lobby der Pharmaindustrie ist inzwischen zu solcher Stärke erwachsen, dass sogar der neue (2009) Gesundheitsminister von seiner Vorgängerin vor Lobbyisten gewarnt wurde. Ich nehme im Gegenteil an, dass es immer stärkere Restriktionen für alternative und komplementäre Heilweisen geben wird.

Die Radionik verwendet in ihren neuesten Entwicklungen bei Behandlungsinstrumenten, die oftmals als Blackboxen bezeichnet werden, jedoch Prozeduren, die viele konventionelle Ärzte als revolutionär ansehen.

Wir in der Energiemedizin (Radionik) sind uns alle der Atome und Elektronen bewusst, welche die Materie des menschlichen Körpers bilden. Sie werden als Kraftfelder beschrieben, die in den Behandlungsprozeduren eine Rolle spielen. Außerdem sollten wir unsere Haltung zur tatsächlichen Realität überdenken, dessen was real und was nicht real ist.

Es ist ähnlich dem EPR-Gedankenexperiment, bei dem augenblicklich gewaltige Distanzen überbrückt wurden. Das betrifft jedoch die Wahrscheinlichkeit dessen, was passieren könnte – es kommt alles auf den Beobachter an und was man will, dass geschieht. Erinnern wir uns – der Beobachter, auf den sich die Physik bezieht, ist dem Anwender bei der radionischen Untersuchung oder dem radionischen Behandlungsinstrument gleichzusetzen. Und behalten wir die Ursache-Wirkung-Beziehung im Hinterkopf.

Radionikanalyse - ein weiterer Typ von Blackbox und die Erfolgswahrscheinlichkeit

Das einfachste Beispiel ist, sich eine Kiste vorzustellen, die ein einzelnes Elektron enthält. Wenn niemand in die Kiste hineinsieht, dann – entsprechend der Standardinterpretation in der Quantenphysik, die als Kopenhagener Interpretation bekannt ist – gibt es eine gleiche Wahrscheinlichkeit für den Aufenthaltsort des Elektrons überall innerhalb der Kiste.

Radionikanalyse - Die Kopenhagener Interpretation

Als nächstes kommt die Interpretation des Physikers Niels Bohr aus Kopenhagen; sein Name ist mit der folgenden Erklärung verbunden. Stellen wir uns vor, dass man – immer noch ohne dass jemand in diese Kiste hineinsieht – eine Teilungswand in die Mitte der Box herab lässt, die sie in zwei genau gleiche Teile teilt. Der gesunde Menschenverstand sagt uns nun, dass sich das Elektron auf einer Seite der Kiste oder auf der anderen aufhalten muss.

Die Kopenhagener Interpretation erzählt uns aber, dass die Wahrscheinlichkeitswelle zwischen den beiden Hälften immer noch gleich verteilt ist. Das bedeutet, es gibt eine 50 : 50 Chance, das Elektron in jeder Seite der Kiste zu finden.

Die Wahrscheinlichkeitswelle, welche das Elektron kontrolliert, kollabiert nur dann, wenn das Elektron durch einen Beobachter, der hinein sieht und wahrnimmt, auf welcher Seite sich das Elektron befindet, 'real' wird. Die Auswahl, in welche Seite man zuerst hinein sieht, ist nicht von Bedeutung.

Im tatsächlichen Moment der Beobachtung, wenn der Beobachter in die eine Hälfte der Box hineinschaut, kollabiert die Wahrscheinlichkeitswelle in der anderen Hälfte augenblicklich. Schließt man die Box wieder und hört damit auf, das Elektron zu beobachten, dann breitet sich seine Wahrscheinlichkeitswelle wieder aus und füllt die Hälfte aus, in der das Elektron lokalisiert wurde. Sie breitet sich jedoch nicht mehr in die andere Hälfte der Box aus.

Das bedeutet, dass es vor der Beobachtung zwei verschwommene oder nicht unterscheidbare Elektronen'geister' gibt, welche die beiden Seiten der Box innehaben und nur darauf warten, beobachtet zu werden.

Wenn die Beobachtung stattfindet, wird das Elektron augenblicklich 'real' und das andere geisterhafte Elektron verschwindet gleichzeitig vollständig.

Radionikanalyse - Radionik macht real

Die Bedeutung dieses quantenphysikalischen Experiments für die Radionik ist, dass das, was man mit dem dazu benutzen Behandlungsinstrument zu beobachten wünscht, 'real' ist. Weil der Gedanke das Medium des Transfers zum ggfs. viele Kilometer entfernten Patienten ist, erzeugt das EPR-Phänomen, dessen sich alle Radionikanwender bewusst sein sollten, beim Patienten den sofortigen Empfang der Effekte.

Wenn ich meine Patienten mit schweren Krankheiten behandele, ist mein Radionikinstrument dazu programmiert, die Wahrscheinlichkeitswelle der Elektronen, die um die Atome kreisen, welche die erkrankte Zelle kontrollieren, zu kollabieren und die Elektronen real zu machen, welche um die Atome kreisen, welche die gesunden Zellen kontrollieren.

Radionikanalyse - Radionikheilung und Wahrscheinlichkeitswelle

Diese Form der radionischen Behandlung ist reale Behandlung auf Distanz in der unsichtbaren Welt, welche die Materie des menschlichen Körpers kontrolliert. Die Wahrscheinlichkeitswelle kommt jedoch nochmals in unser Szenario, wenn der Patient die heilenden Gedankenformen vom Radioniker und seinem Instrument empfängt.

Der Patient muss dafür offen sein, Heilung zu empfangen, sonst kann die Elektronen kontrollierende Wahrscheinlichkeitswelle – in Abhängigkeit vom Patienten als Beobachter oder Empfänger des Experiments – entweder 'real' werden oder kollabieren. Deswegen hängt der Erfolg radionischer Heilung von der Bereitschaft des Patienten, Heilung zu empfangen, ab.

Dessen Bereitschaft wird tatsächlich und vor allem anderen durch das Muster, das er dem Radioniker in Form von Haaren zur Verfügung stellt, und der Bitte um Radionikanalyse und radionische Behandlung ausgedrückt. Die Wahrscheinlichkeitswelle muss intakt sein, bevor die Behandlung beginnt.

Radionikanalyse - Der genetische Code und die DNS

Von profunder Wichtigkeit ist die Tatsache, dass alle lebenden Organismen aus verschiedenen Permutationen (unter Permutation versteht man die mögliche Anordnung von Elementen ohne Wiederholung) und Kombinationen von gerade mal 20 Aminosäuren besteht. Für sich alleine gesehen haben die Aminosäuren keine biologischen Eigenschaften – sie werden als anorganisch betrachtet –, wenn man sie jedoch zusammenfügt, um Eiweiße zu bilden, werden sie die eigentliche Essenz und Ursache des Lebens. Die Tatsache, dass alle lebenden Dinge diesen grundlegenden, lebenserzeugenden Kern enthalten, provoziert Gedanken. Könnte es sein, dass diese lebenden Formen ebenfalls von einer Ursache nur anderer Art durchdrungen sind – und diese vom universellen Geist oder dem Gesetz von Ursache und Wirkung stammt?

Bei der Entschlüsselung der genetischen Struktur merkte Francis Crick an, dass sich die Biologie im Kreis bewegt, da es immer noch keine Erklärung dafür gibt, warum ein verwundeter Organismus seine Struktur und Funktion exakt so wiederherstellt, wie sie vor der Verwundung war.

Radionikanalyse - Das mechanistische Konzept

Die in den Chromosomen aller lebenden Organismen verschlüsselten Codes bestehen aus der gleichen chemischen Substanz und verwenden das gleiche Codeskript. Innerhalb jedes Organismus' wird die in einer Zelle enthaltene genetische Information als identisch mit der, die in jeder und allen anderen Zellen enthalten ist, angesehen.

Was ist dann die Ursache dafür, dass sich Zellen spezialisieren? Wie wissen Zellen, dass sie eine Muskelzelle, Lungenzelle usw. werden sollen? Fragen wie diese erklären vielleicht, warum es unter vielen Biologen heutzutage eine Grundströmung dahingehend gibt, dass die Molekularbiologie ihre Grenze erreicht haben könnte.

Im 17. Jahrhundert erklärte Descartes, dass die Gesetze der Mechanik auf die Natur anwendbar seien: dass die Körper von Menschen, Tieren und allen lebenden Dingen mechanistisch sind. Er sah keine Notwendigkeit, die bewusste Wahrnehmung zu untersuchen, um das menschliche Verhalten zu erklären oder die Entwicklung von Krankheit ins Kalkül zu ziehen. Als Ergebnis dieser Haltung erklärte die Biologie Krankheit als einfachen Zusammenbruch von Teilen auf physikalisch-chemischer Ebene – eine Ansicht, die auch heutzutage von vielen Ärzten geteilt wird, und die in der massiven Anzahl verschriebener chemischer Drogen und angewandter Chirurgie in der medizinischen Praxis sichtbar wird.

Radionikanalyse - Zeit einer neuen Biologie

Die Nachteile des mechanistischen Konzepts betreffen auch die Haltung, welche traditionell von den Biologen angenommen wird. Obwohl wir vielleicht die Struktur von ein paar Genen erlernt haben, wissen wir doch kaum etwas darüber, wie Gene miteinander kommunizieren und in der Entwicklung des Körpers eines Organismus kooperieren. Weniger als 5% des genetischen Codes wird für die Bestimmung spezifischer Eiweiße in der Lebenskette verwendet – was ist mit all der anderen Aktivität, die im gesamten DNS-Code integriert ist?

Radionikanalyse - Neue Biologie

Eine 'neue' Biologie müsste sicherlich die Existenz von Intelligenz und Gedankenprozessen innerhalb der Zelle anerkennen. Gleichzeitig müsste sie vielleicht auch die mögliche Existenz eines kausalen Faktors (Ursache zieht Wirkung nach sich) anerkennen, der die Formierung von Eiweißen aus Permutationen von Aminosäuren unterstützt.

Es scheint so, als wenn Materie keine speziellen Instruktionen benötigt, um Wasser oder Schneeflocken zu produzieren. Diese anorganischen Formen existieren wegen der latenten chemischen Möglichkeiten ihrer Komponenten. Das gleiche kann von organischen Formen nicht gesagt werden. In dieser Beziehung können wir nur aussagen, dass die exakte Natur des genetischen Codes für die Biologie genauso so wichtig ist, wie das Periodensystem der Elemente für die Chemie.

Radionikanalyse - 64 Tripel

Es gibt jedoch einen bedeutenden Unterschied. Die Tafel des Periodensystems ist im gesamten Universum gleichermaßen gültig. Der genetische Code verwendet jedoch berechenbare 64 Tripel, die aus vier grundlegenden Buchstaben bestehen, von denen jeder mit einer der vier Stickstoffbasen (Adenin, Zytosin, Guanin und Thymin) der DNS in Beziehung steht. Eine Reihe von drei dieser Basen, auch Tripel genannt, bildet den 'Code' für eine von 20 verschiedenen Aminosäuren, die wiederum die allwichtigen Eiweiße bilden.

Diese vier Basen oder Buchstaben des genetischen Codes repräsentieren daher die Materie, die Bausteine des Lebens selbst. Die Wissenschaft sollte auf die Bedeutung der möglichen Anzahl von Tripeln, 64 (4 x 4 x 4 = 64) schauen, denn die DNS scheint eine zusätzliche Dimension aufzuweisen – einen eigenen Geist.

Radionikanalyse - Feinstoffliche DNS und Gedankenstrings

Die Wissenschaft mag darin Erfolg gehabt haben, uns mit einer biologischen Landkarte des genetischen Codes und des zentralen Nervensystems des menschlichen Körpers ausgestattet zu haben, ein Faktor hat sich der wissenschaftlichen Herangehensweise bisher jedoch entzogen – eine erfolgreiche Erklärung der Verhaltensmuster des Organismus.

Zum Beispiel, wenn Materie (der materielle Aspekt) des zentralen Nervensystems auf den Geist einwirkt (eine Sensation produziert), kann dann der Geist auch auf Materie einwirken? Wenn das der Fall ist, dann folgt daraus, dass die Übertragung korrekter oder inkorrekter Gedankenimpulse gleichzeitig die molekulare Struktur des genetischen Codes beeinträchtigen.

Dies ist es, wo wir meinen, dass das Basis 64 Radionikanalyse-System und seine Blaupausenformel zur Lösung einiger existierender Probleme beiträgt, indem es ein neues Modell zur Analyse menschlicher Erkrankungen zur Verfügung stellt und notwendigerweise auch eine mögliche Erklärung des Verhaltens und der dahinter liegenden Ursachen der menschlichen Form präsentiert.

Obwohl eigentlich nichts grundlegend Neues darin liegt, das Ursachen Effekte hervorrufen, ist es vielleicht die Methode, mit der diese Gleichung verwendet wird, die Lösung der Suche, mehr von den Ursachen menschlicher Erkrankungen zu verstehen.

Radionikanalyse - Eine kurze Zusammenfassung

Durch Verständnis der Ursachen individuellen Verhaltens oder Erwartungen in der Form einer unveränderlichen Blaupause und dem Vergleich mit den Variationen, die sich in ihrer gegenwärtigen Umweltsituation oder in Symptomen zeigen, sind wir in der Lage, die Gleichung 'Ursache erzeugt Effekt' zu konstruieren. So kommen wir bei den wahren Ursachen physischer Symptome an. Wenn das System als Teil radionischer Überprüfung verwendet wird, dann scheint es, als wenn die Zufälligkeit in der Radionikanalyse und radionischen Behandlung gar nicht mehr so zufällig ist!

Bibliographie

Augros, R. And Stanciu, G. (1987) The New Biology. Berely & London: Shambhala.
Davies, P. (1989) The Cosmic Blueprint. Clearwater, Fa: Touchstone.
Mason, K. (1992) Medicine for the 21th Century. London. Element Books.
Mason, K. (2000) Thoughts that Harm, Thoughts that Heal. London.Piatkus Books.
Mason, K. (2001) Das Radionikhandbuch. Großrösdorf, 2010.
Peat, F. David (1991) Superstrings and the Search for the Theoriy of Everything. London. Sphere Books.

Kommentar aus der Redaktion

So, liebe Leserin, lieber Leser, was sagt uns das jetzt? Wurde in diesem Artikel Radionikanalyse und -behandlung neu definiert, sind neue Erkenntnisse vorhanden, welche unser altes Bild aus den Angeln hebt?

Ich meine, der Artikel liefert uns zwei neue Aspekte, die wir in unser radionisches Weltbild einfügen können – wenn wir wollen.

Da hätten wir zunächst einmal den Versuch des Autors, die quantenpsysikalische Weltsicht auf Radionikanalyse und die Radionikbehandlung zu übertragen. Das ist schon deswegen wertvoll, weil wir damit zeigen können, dass die Radionik auch in wissenschaftlichen Bereichen durchaus ihre Daseinsberechtigung haben kann und nicht nur in der esoterische Ecke existiert. Ich meine, Keith Mason hat das sehr überzeugend 'rübergebracht' – mich hat er jedenfalls als Anhänger seiner Theorien gewonnen. Nicht dass wir uns falsch verstehen. Seine Theorie existiert munter neben allen anderen und ist nicht die einzig und allein selig machende. Sie ist ein weiterer Baustein für die Glaubwürdigkeit (und hier meine ich buchstäblich die Würdigkeit) radionischer Arbeitshypothesen für unser Unterbewusstsein. Inzwischen gibt es so viele funktionierende Arbeitshypothesen, dass sich wirklich jeder das passende für sich und seine Radionik aussuchen kann.

Radionikanalyse und Quantenwissenschaft

Was hat er uns nun nahe gebracht? Es ist die Quantenwissenschaft der Photonen, die er in ein eigenes Radionikanalyse und -behandlungs-System 'veredelt' hat. Er nennt es aus verschiedenen Gründen, die hier nur angedeutet werden, Basis 64 Radionikanalsye-System. Er meint damit, dass seinem System 64 Komponenten verschiedener Fachrichtungen (zum Beispiel Kabbalah, 10er-Chakrasystem, Zellbildungssystem bei der Föteneinnistung im Mutterleib, I Ging usw.) zugrunde liegen. Es hat nichts mit den Zahlenbasen wie bei den radionischen Ratensystemen Basis 10 oder Basis 44 zu tun. Sein Radionikanalyse-System hat mit sehr umfangreichem Wissen über die Fachgebiete, die er verwendet, zu tun und er sagt ganz klar aus, dass man nicht darauf verzichten kann, wenn man 'anständige' Arbeit abliefern will.

Sein radionisches Equipment ist in den älteren Ausgaben seiner Werke (siehe Bibliographie) zu sehen und denen von Malcolm Rae sehr ähnlich. Hier seine Radionikanalyse-Einheit.

Keith Mason Radionikanalyse mit Pendelcharts
Keith Mason Radionikanalyse mit Pendelcharts

Radionikanalyse nach Keith Mason

Im Vordergrund sehen wir die Pendeltafel, die für die Analyse aufgelegt ist. Die Karten zu beiden Seiten sehen denen von Malcolm Rae sehr ähnlich, haben in der Mitte jedoch ein Loch, durch das Licht 'geschossen' wird. Dieses Licht nimmt die Informationen der Karte, die in das Fach in der Mitte gesteckt wird, mit und leitet es damit auf das Patientenmuster, das daraufhin per Quantenphysik (siehe oben) 'seine' Information an den Anwender abgibt.

Radionikbahendlung nach Keith Mason

Das Basis 64 System Behandlungsinstrument: Das Interessante hier ist die Tatsache, dass der Autor seine Instrumente ganz im Sinne seiner Arbeitshypothese aufgebaut hat, mit ihnen seit Jahrzehnten arbeitet und sein Wissen und Können damit auch weiter gibt. Er betrieb auch eine Radionikschule, welche ganz auf diese Geräte abgestimmt war. Hier noch ein Bild eines homöopathischen Simulators, der mit seiner Methode arbeitet:

Keith Mason Radionikpotenzierer
Keith Mason Radionikpotenzierer

Die verschiedenen Kärtchen sind alle homöopathische Kartenraten (wie man sieht, können maximal neun Kärtchen eingesteckt werden, was damit die maximale Anzahl der Inhalts-Informationen eines Komplexmittels bedeutet). Auch sie haben wieder das Loch in der Mitte, durch das wieder Licht geschossen wird. Es trifft am Ende auf die Trägersubstanz und informiert sie damit.

Radionikanalyse - doch automatisch?

Der zweite Aspekt ist die überraschende Aussage in einem Nebensatz, dass es ein Computerprogramm gibt, das den radiästhetischen Teil der Radionik überflüssig macht. Das wurde ja bisher vergeblich durch die von Zufallsgeneratoren beherrschten Großgeräte versucht. Dazu wieder eine kleine Geschichte aus Keith Masons Buch Das Radionikhandbuch (siehe Bibliographie):

Die Zusammenhänge zwischen traditionellem Wissen und moderner Medizin faszinierten mich seit Jahren. Dann geschah eines Tages etwas, dass eine Saat ausbrachte, die letztlich in Medicine for the 21th Century mündete. Dies ereignete sich in den späten 1980er Jahren.

Chrissie und ich praktizierten lange Jahre am Institute for Complementary Medicine (Institut für komplementäre Medizin), Portland Place, London. Das Institut zog viele wichtige Besucher aus Übersee an, darunter einige Ärzte, von denen sich einer für Radionik zu interessieren begann. Roberto kam aus Mexiko City und lud Chrissie und mich ein, ihn und einige seiner medizinischen Freunde dort zu besuchen und über Radionik zu sprechen. Wir sagten zu dieser Zeit zu und dachten nicht mehr daran, weil wir sechs Monate lang nichts mehr von ihm gehört hatten. Dann erreichten uns ganz unerwartet zwei Flugtickets mit offenen Flugdaten von Roberto. Wir zögerten nicht lange und packten. Tatsächlich waren wir dabei ziemlich schnell, da es Februar war und England grau und kalt war.

Wir erreichten dann Mexiko City. Es war ziemlich spät, als wir am Hotel ankamen, und so entschieden wir, den Rest der Nacht vor dem Seminar zu verschlafen. Nach dem Frühstück schlenderten wir in das Foyer, um nach Roberto und seinen Freunden Ausschau zu halten, und bemerkten dort ein Plakat mit der Aufschrift 'Keith Mason Radionikseminar im Kristallsaal'. Verstohlen betraten wir den Raum und fanden über 120 Ärzte und Professionelle anderer Heilberufe, alle mit Kopfhörern ausgerüstet, sowie drei Übersetzer im Hintergrund des Saals in kleinen Kammern mit ihren Übersetzungsbüchern daneben. Dies waren Robertos 'paar medizinische Freunde'!

Wir genossen diese vier Vortragstage, der eigentliche Höhepunkt der Reise war jedoch unser Besuch in Robertos Klinik am Stadtrand. „Die Staus bilden sich jeden Morgen neu.“, erzählte uns Roberto, als wir vor der Klinik vorfuhren und die lächelnden Gesichter sahen, die ihn erwarteten. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich einen wahren Arzt, der seine Heilkunst auf westlich-medizinischem Training zusammen mit Altem Wissen, das von seinen Maya-Vorfahren stammte, gründete.

Hier war ein Arzt, der seinen Patienten sagen konnte, was im Moment nicht mit ihnen stimmte; sie sagten dabei kein Wort. Bei der Erstkonsultation sah Roberto auf eine Karte, welche von der Sekretärin an der Rezeption ausgefüllt worden war. Die Karte listete nur den Namen des Patienten, sein Geburtsdatum, den Geburtsort usw. auf (etwa 10 Informationseinheiten). Der Patient saß still vor Roberto, der ihn aufmerksam beobachtete. Dann wandte er sich seinem Schreibtisch zu, auf dem ein eindrucksvolles, kreisförmiges Chart lag. Darauf befanden sich Kreise in Kreisen, jeder beweglich, und jeder Ring von Inhalten war mit traditionellen Zeichen beschriftet.

Roberto sah auf die Patientenkarte, adjustierte verschiedene Kreise und sagte zum Patienten beispielsweise: „Heute sind Sie wegen Ihres Magens hier. Vor einer Woche haben Sie schwerwiegende Ängste im Bezug auf einen Arbeitskollegen erlebt, was mit viel Stress einher ging, worauf hin Ihre Verdauung mit Verstopfung reagierte. Ihr Appetit ist schlecht und nun beginnt Ihre Haut zu verpickeln.“

Der Patient sagte nur, „Ja Doktor, Sie haben ganz recht, danke.“

Roberto gab dann dem Patienten eine Verschreibung und wies ihn an, damit zur Schwester am Ausgang zu gehen, die ganze Prozedur dauerte nicht länger als fünf Minuten.

Dieser Arzt konnte einen Patienten anschauen, einige ziemlich große 'Schalter' auf seinem kreisförmigen Chart drehen und eine vollkommen akkurate Diagnose der Symptome und der Ursachen dieser Symptome stellen, ohne dass der Patient auch nur ein Wort gesagt hätte. Chrissie und ich drückten unser Erstaunen sehr deutlich aus.

„Das ist überhaupt nicht erstaunlich“, sagte er. „Dies ist Radionik mit einem kleinen Unterschied. Ich verwende kein Pendel. Es ist einfach nur traditionelles Wissen, das in diesem Medizinrad eingebaut ist. Schauen Sie, es funktioniert mit einer Kombination von 64 Symbolen.“

Radionik ohne Pendel – etwas, von dem ich bereits vor Jahren vor der Radionikgesellschaft gesprochen hatte, als ich erstmals über eine Verbindung traditionellen Wissens mit westlicher Medizin und natürlich der Physik nachdachte. Der Funke war nun in mir entfacht und das Buch in den nächsten Jahren geschrieben. Das Basis 64 Radionikanalyse-System war nun auch auf seinem Weg und ist nun zu einem Zweig der Radionik geworden, der Energiemedizin genannt wird.

- Zitat Ende -

Der Versuch, den radiästhetischen Teil der Radionik zu ersetzten (Radionikanalyse), ist also überhaupt nicht neu, neu ist nur die Tatsache, dass es tatsächlich zu funktionieren scheint. Wie der Text dazu suggeriert, benötigt man dazu Fachwissen und das nicht zu knapp. Die in den folgenden hier nicht weiter ausgeführten ([Anm.d.Red.] Mehr dazu im folgenden Artikel, in welchem ich weitere von mir ausgegrabene Daten schildere) Kapiteln werden dazu die Kabbalah, Nummerologie, Kosmologie und weitere Fachgebiete aufgeführt.

Fazit: wenn überhaupt, dann kann es nur mit Fachwissen gelingen, den radiästhetischen Teil der Radionik zu ersetzen. Dass dies möglich ist, zeigt der vorliegende Artikel. Ob das genügt, für eine weite Verbreitung der berechneten Radionikanalyse zu sorgen, muss die Zukunft zeigen.

Basis 64 Radionikanalyse - richtungsweisend.

 

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