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Radionik Verlag

Der Radionik Manager

Radionik Manager – der Entwurf

Wie das so ist, wenn man eine halbe Ewigkeit mit einem Fachgebiet zu tun hat – man ist unzufrieden, wenn man Werkzeuge für seine Arbeit benötigt, die von anderen konzipiert und entworfen wurden. Mit Werkzeug meine ich im Fall der Radionik das Radionikinstrument. Es gibt ja nun eine ganze Reihe davon, angefangen von den klassischen Radionikgeräten mit den an Herdschalter erinnernden Drehknöpfen (die übrigens auf die Anfänge der modernen Radionik zurück gehen), über Nebenzweige wie das Peggotty Board (Butcher) oder die mit Karten zu steuernden Geräte von Malcolm Rae, die sich in England immer noch großer Beliebtheit erfreuen, bis hin zu den Computer gesteuerten Geräten von SE-5 bis zu jenen, die auf der Diodentechnik beruhen (Quantec, MARS III).

All diese neuen Geräte schließen Kompromisse in der Hinsicht, wie ich Radionik verstehe. Radionik ist ja eine zweigeteilte Wissenschaft. Der erste, der analytische Teil gehört in den Bereich der Radiästhesie. Durch radiästhetische Mittel (Pendel, Tensor, Reibeplatte) werden Informationen gewonnen, die auf andere Art nicht ermittelt werden können. Diese Form der Informationsgewinnung unterliegt schon wegen der inneren Logik gewissen Regeln, die das Arbeiten damit erleichtern. In der Radionikschule in England wurde und wird gelehrt, wie man das bei einer Radionikanalyse am einfachsten macht. Bei der vorhandenen Datenmenge ist es einfach unumgänglich, Methoden zu verwenden, die ein sinnvolles Arbeiten ermöglichen.

Bisher wurde das mit dicken Büchern (Ratenbüchern) und dem dafür notwendigen Hintergrundwissen gemacht. Nun, man hört dann von Analysezeiten von Stunden – ähnlich der homöopathischen Repertorisation –, was für Radioniker, die viele Patienten betreuen, natürlich nicht akzeptabel ist. Es galt und gilt daher Wege zu suchen und zu entwickeln, die diese Verfahren verbessern und schneller machen.

Erste Ansätze bietet natürlich die Computertechnik, die das Suchen in den Büchern übernehmen kann. Die Daten (Raten) werden auf eine Weise angeordnet, dass man eine radiästhetische Wahl leicht und damit schnell treffen kann.

Nun kann man natürlich (so natürlich ist das eigentlich gar nicht, es ist HP Peter von Buengner zu verdanken, die Diodentechnik in die Radionik eingebracht zu haben) auf die Idee kommen, diese Wahl einem geeigneten Modul zu überlassen. Dies wurde in der Diodentechnik verwirklicht und bringt, geeignete Anwender mit entsprechender Einstellung und Bildung vorausgesetzt, erstaunlich gute Ergebnisse, die durchaus mithalten können. Man darf sich aber nicht täuschen. Ohne wirklich in der Materie zu sein, wird man genau so wenig relevante Information erhalten, wie wenn man das radiästhetisch versuchen würde. Wie immer im radionischen Prozess bestimmt die Qualität des Anwenders die Qualität der gewonnenen Information.

Nicht alles Machbare ist jedoch wirklich nützlich. So habe ich für mich entschieden, die Informationsgewinnung nicht an ein Modul abzugeben, sondern sie selbst zu erledigen. Das hat den Vorteil, dass ich Eigenschaften (man könnte vielleicht ‘geistige Muskulatur’ dazu sagen) gewinne, die ich sonst nicht erhalten würde und was mir für mein Leben nützlich erscheint. Ich sehe mich hier in der Tradition der klassischen Radioniker, die sich immer auf ihre menschlichen Eigenschaften verlassen, diese trainiert und ausgebildet und letztlich damit große Erfolge gefeiert haben.

Radionik Manager – das neue System klassischer Radionik

Das neue System, das ich Radionik Manager genannt habe, besteht demnach auch aus den klassischen Hilfsmitteln der Radionik zur Informationsgewinnung, nämlich einer Pendelplatte mit einer Prozentskala, an die auch ein Tensor oder eine Reibeplatte angeschlossen werden können. Außerdem ist es möglich, daran Handelektroden anzuschließen. Damit ist auch die Form der radionischen Kontaktbehandlung wieder durchführbar, die es schon zu alter Zeit gab.

Radionik Manager – die Informationsgewinnung

Diese Platte ist mit einer Computerschnittstelle verbunden, welche die Daten liefert, über die ich eine radiästhetische Auskunft möchte. Auf der Platte befinden sich also immer die Informationen, die ich gerade messen möchte. Zusammen mit einem Patientenmuster oder dem Patienten selbst (per Handelektrode zugeschaltet) erhalte ich also immer Auskünfte über die Information, die gerade vom Computer auf die Pendelplatte gesendet wird und dort auf dem Bildschirm sichtbar ist. Habe ich meine Werte ermittelt, werden diese im Computer gespeichert und dort zu einer Vergleichs-(Messliste) oder Projektionszwecken (Projektionsliste) weiter verarbeitet.

Radionik Manager – die radionische Projektion

Der zweite Teil der Radionik besteht aus geistigem Heilen. Dafür gibt es viele Definitionen, aus denen ich hier eine religiöse nennen möchte. Beten, bzw. für jemanden beten ist eine Form des geistigen Heilens. Der Beter konzentriert sich in seinem Gebet auf einen anderen Menschen und fokussiert seine Gedanken dabei auf ein festgelegtes Ziel. In der Radionik wird ähnlich verfahren, nur dass wir viele Einzelkomponenten zu einem großen ‘Gebet’ zusammenführen, zum Beispiel in eine Behandlungsliste.

Was früher per Hand und Handschrift geschah, erledigt heute natürlich der Computer. Was jedoch bei den Radionikgeräten der Diodentechnik automatisiert ist, ist beim Radionik Manager im Bewusstsein des Anwenders. Denn jeden Eintrag hat er persönlich (wenn auch per Knopfdruck) dort eingetragen. Der Anwender ‘weiß’ also, was projiziert wird. Das ist nach der Definition des geistigen Heilens auch unbedingt erforderlich, denn sonst sinkt die Effektivität ab.

Radionik Manager – alles ist möglich!

Selbstverständlich können Raten, Wortraten, Affirmationen, Farben, Grafiken – eben alles was des Radionikers Herz begehrt – abgefragt und projiziert werden. So wird als erster Walter Häge seine Materialien auf den Radionik Manager portieren und unter eigenem Label (MetaFeld III) vermarkten. Die Materialien der Deutschen Radionikschule werden folgen. Unter dem Label Orgosil® – Orgon Powered Hyperspace Ccommunicator (OPHC) wird Volker Schalthoff seine Orgontechnik in das System Radionik Manager mit einbringen.

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Claudio Romanazzi

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