
Die Themen 10.2007
© 10.2007
Die Radionik Information - aktuell
Das deutsche Radionikjournal
von Rebecka Blenntoft
Meine Hündin ist eine sehr fitte 10 Jahre alte Bordercollie-Labradror-Mischung, die ich seit ihren Welpentagen habe. Sie genießt ein aktives Leben, rennt mit Pferden auf den Feldern herum, schwimmt und apportiert Bälle. Eines Tages im letzen Jahr bemerkte ich, dass sie, als sie nach Hause kam, hinkte und trotz Ruhe schien es nie richtig auszuheilen und gesund zu werden. Dies setzte sich einen Monat lang immer mal wieder fort. Zur gleiche Zeit bemerkte ich ein kleines Gewächs auf ihrem Augenlid, von dem der Tierarzt sagte, dass er es wegnehmen müsste, damit weiteres Wachstum nicht am Auge kratzen würde. Es war nur von Stecknadelkopfgröße, erforderte aber eine Vollnarkose. Weil sie immer noch lahm war, sagte der Tierarzt, dass er bei dieser Gelegenheit eine Röntgenaufnahme des Beins machen wollte, um zu sehen, ob eine Arthritis vorlag. Ich stimmte dem zu, denn ich hatte schon an Arthritis in ihren Gelenken gedacht, da Ihre Figur die eines Labradors auf kleinen Colliebeinen ist! Ich bat meine Radionikerin, meinen Hund während der Operation zu unterstützen, Hilfestellung bei der Entfernung all der Toxine und dem zu erwartenden Schock und der Angst zu leisten. Ich erwähnte auch die Gliedmaße.
Nach der Operation sagte der Tierarzt, dass tatsächlich Arthritis im Gelenk wäre und verschrieb Kortison für den Rest ihres Lebens. Darüber war ich gar nicht glücklich, denn alle meine Hunde lebten bis knapp an die 20 Jahre und bis zu acht Jahre Kortison zu geben, war nicht gerade attraktiv.
Meine Radionikerin berichtete, dass es Arthritis in dem Gelenk gäbe, dass diese jedoch nicht der Grund für die Lahmheit sei. Sie beschrieb mir die betroffen Sehne exakt und sagte, dass der Hund sich beim Jagen selbst verletzt hätte, indem er mit der Pfote in ein Kaninchenloch geraten sei und sich überschlagen hätte. Sie empfahl einen Chiropraktiker, um die Hüfte wieder in ihre ursprüngliche Lage zu versetzen und ich bekam den Auftrag, die Dinge mit Arnika und Kühlpackungen dreimal täglich sowie genereller Fürsorge vorzubereiten.
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von Gisela Gerhold
Die Therapieschwerpunkte in meiner Naturheilpraxis sind Klassische Homöopathie, Phytotherapie (einschließlich Aromatherapie), verschiedene Reflexzonentherapien und die Dorn-Therapie. Trotz einer sehr breiten Ausbildung und Arbeitsweise kommt es immer wieder einmal vor, dass Beschwerden von Patienten jeder Behandlung trotzen. Eine langjährige Patientin mit einem solchen therapieresistenten und zudem sehr belastenden Problem verschaffte mir mein Schlüsselerlebnis zur Radionik und den damit verbundenen Möglichkeiten.
Eine Patientin, damals 59 Jahre alt, hatte sich 1999 zweimal bei mir wegen Rückenbeschwerden (starke Skoliose) behandeln lassen. Im Januar 2000 kam sie mit starken Druckschmerzen im Bereich des linken Oberbauches bzw. unter und hinter dem Rippenbogen, die in den Bauch und Rücken ausstrahlten; die Beschwerden hatten begonnen, als sie während eines fieberhaften Infektes beim nächtlichen Wasserlassen einen Schwächeanfall erlitten und mit der linken Seite auf einen Rippenheizkörper gestürzt war. Etliche schulmedizinische Untersuchungen (von Wirbelsäule, Thorax, Nieren, Herz, Oberbauchorganen) waren bis auf den Nachweis einer chronischen Gastritis und von Helicobacter pylori unauffällig; gegen den Helicobacter hatte die Patientin mehrere Antibiotika erhalten; die Schmerzen hatten sich dadurch aber nicht gebessert, vielmehr traten sie seit einigen Wochen verstärkt und sogar in Ruhe auf. Meine Untersuchungen ergaben – zusätzlich zu den bereits bekannten pathologischen Veränderungen der Wirbelsäule – eine Belastung von Magen, Milz/Bauchspeicheldrüse, Leber sowie starke Luftansammlungen besonders im Colon transversum1, das Ganze vor dem Hintergrund einer gemäß Irisdiagnostik2 'lymphatisch-neurogenen Konstitition'.
Die folgenden Jahre waren eine wahre Odyssee für die Patientin: fast schon unzählige Untersuchungen und Spezialuntersuchungen bei zahlreichen schulmedizinischen Spezialisten und in einigen Kliniken, bei Heilpraktiker-Kollegen und sogar Behandlungen bei einem russischen 'Wunderheiler'; keine der vielen Untersuchungen ergab einen Befund, der mit den Beschwerden der Patientin in Verbindung stehen konnte. Ihren Wunsch, der Schmerzursache in einer Schmerzklinik in Wiesbaden nachzugehen, lehnte die Krankenkasse ab. Während all der Jahre war die Patientin auch immer wieder bei mir in Behandlung; homöopathisch wurden in dieser Zeit diverse Mittel in verschiedenen Potenzen gegeben; trotz aller Bemühungen (immer wieder sorgfältiges Repertorisieren3, zwischendurch komplette 'Neuanamnese'4, Verabreichung verschiedener Potenzen gut passender Mittel) gab es keinen durchschlagenden Erfolg bei dem oben beschriebenen Problem (während die Patientin bei anderen Beschwerden in diesem Zeitraum immer gut auf die verschiedenen Behandlungen in meiner Praxis ansprach). Einige homöopathische Mittel brachten eine deutliche Besserung (Sepia und besonders Silicea), die aber nur mehr oder weniger kurz anhielt (nach Silicea C1000 allerdings war die Patientin einmal monatelang praktisch beschwerdefrei); danach kamen die Beschwerden immer qualitativ und quantitativ unverändert wieder und eine Wiederholung des erfolgreichen Mittels in der gleichen oder einer höheren Potenz bewirkte überhaupt nichts mehr. Auch Versuche, die Beschwerden als psychosomatisch einzustufen und entsprechend zu therapieren, schlugen fehl. Ich war also mittlerweile recht ratlos – und die Patientin verzweifelt und voller Angst davon überzeugt, 'etwas Schlimmes' zu haben.
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von Gisela Gerhold
Am 5.10.2006 stellte sich der knapp 57-jährige Patient bei mir vor. Er war vier Jahre lang nicht in meiner Praxis gewesen und ich erschrak regelrecht angesichts seines schlechten Allgemeinzustands. Im Februar des Jahres hatte er sich bei einer Knieoperation einen der gefürchteten antibiotikaresistenten Krankenhauskeime zugezogen (MRSA = Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus). Trotz siebenmaligem Nachoperieren und Säubern des Infektionsgebietes sowie fast ständigen Gaben von verschiedenen Antibiotika und weiteren allopathischen Medikamenten litt er anamnestisch1 seit Februar an folgenden Beschwerden: linkes Knie ständig entzündet und angeschwollen, Entzündungsparameter CRP und BKS/BSG ständig stark erhöht, täglich zum Abend hin Fieber zwischen 38.5°C bis über 39° C, ständige Schmerzen im Knie, sogar in Ruhe, besonders aber beim Gehen und bei Belastung; der sonst so agile Patient war dadurch auf einen Gehstock angewiesen, ständig müde und schlapp, häufige Schweißausbrüche sowie Nachtschweiß, Atemnot bei kleinsten Anstrengungen.
Bei der Untersuchung zeigte sich das linke Knie stark
angeschwollen und überwärmt, aber ohne
Rötung; der Puls war nur schwach tastbar und
tachykard2; nach nur wenigen Schritten rang der Patient
mühsam nach Luft und zeigte auch sonst Anzeichen
einer deutlich beeinträchtigten Herzfunktion.
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von Volker Schalthoff ZTM
Vermehrte Nachfrage seitens der Patienten nach Ästhetik und Funktion sowie die demographische Entwicklung tragen zur Zunahme der Implantatversorgungen bei. Der Wunsch nach Lebensqualität, Selbstvertrauen und Wohlbefinden ist aber nicht nur speziell auf das Alter begrenzt. Implantate sind daher sprichwörtlich »in aller Munde« und stellen für viele Patienten die optimale Lösung dar, wenn es um die Fragestellung nach einem qualitativ langlebigen und ästhetisch ansprechenden Zahnersatz geht.
Die Magazine werben mit großen Anzeigen von Privatkliniken und ein immer wiederkehrendes Bild springt ins Auge: Strahlende Gesichter mit schönen Zähnen. Die schönen Zähne kommen quasi über Nacht, nebenwirkungsfrei und immer von Erfolg gekrönt. Alles scheint machbar und problemlos.
Nicht immer verlaufen Implantatversorgungen nach dem gewünschten und mit dem Patienten besprochenen Plan. Aus meiner langjährigen Berufserfahrung als Zahntechnikermeister weiß ich, dass der Langzeiterfolg einer Implantatversorgung immer mit einer Reihe von Unwägbarkeiten behaftet ist, selbst wenn Zahnarzt, Kieferchirurg und Zahntechniker ihre Hausaufgaben gemacht haben und lege artis1 arbeiten. Neben zahn- und allgemeinmedizinischen Komplikationen können auch mangelnde Compliance (fehlende Mundhygiene, fortgesetztes Rauchen, etc.) oder einschneidende Ereignisse im Leben des Patienten eine geplante Versorgung und Stabilität bereits inserierter Implantate gefährden. Sie sehen schon, ein implantatgetragener Zahnersatz, der allen ästhetisch-kosmetischen und funktionellen Anforderungen entspricht und eine möglichst lange Verweildauer im Kiefer des Patienten garantiert, ist eine sehr komplexe Angelegenheit, bei der jeder Behandlungsablauf präzise im Vorfeld geplant werden muss. Also lassen Sie uns Möglichkeiten aufzeigen, wie mit Hilfe der Radionik die Risiken einer Abstoßung durch den Organismus reduziert bzw. die Erfolgskriterien für eine kurze und optimale Einheilphase erheblich gesteigert werden können.
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von Enid Eden MRadA
Ich besuchte die Radioniktagung im August 2006. Während dieser höchst erfreulichen Veranstaltung, wurde auch erwähnt, dass die Radionic Association1 in den 60er Jahren ein jährliches formales Abendessen veranstaltete. Irgend jemand kommentierte auch die allgemeinen Veränderungen innerhalb der Gesellschaft in dieser Dekade. Diese setzten meine Erinnerung an die großen Veränderungen in dieser Zeit bis in die Anfänge der 70er Jahre in Gang. Im Gespräch mit anderen Tagungsteilnehmern merkte ich, dass die meisten überhaupt keine Kenntnis dieser Veränderungen hatten.
Um einen Anfang zu finden – da gab des den 'Philips gegen de la Warr Fall', welcher der Radionik eine Menge Aufmerksamkeit einbrachte. Ich möchte hier nicht ins Detail2 gehen, da alles gut dokumentiert ist, jedoch stammt aus diesem Fall der Spitzname 'Blackbox'3, mit dem wir auch heute noch leben.
Zu Beginn der 60er Jahre wurde von der Radionic Association der Radionic Trust4 (die keine gemeinnützige Gesellschaft war) als separate Körperschaft für Lehre und Forschung gegründet. Von dieser Treuhandgesellschaft ging eine beachtliche Forschungsarbeit aus und ebenso wurden neue Ideen für Instrumente ausprobiert. Eine formalere und strukturiertere Methode für die Lehre wurde erarbeitet und ein Lehrkomitee gebildet. Das Radioniktraining dieses Komitees wurde weitgehend von Elisabeth Baerlein und Lavender Dower durchgeführt, die die Stunden bei sich zu Hause abhielten.
Der Lehrkomitee produzierte ein tiefer gehendes Training das schließlich zur School of Radionics5 wurde, die Teil des Radionic Trusts war, bis in den 80er Jahren andere Ereignisse dazu führten, sie in die Radionic Association zu integrieren. Die Lehren selbst veränderten sich mit den Jahren, als sich unterschiedliche Ideen und Instrumente entwickelten.
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Die beiden folgenden Essays wurden von Sally Higham geschrieben, das erste 1962 am Anfang ihrer Karriere und das zweite 40 Jahre später im Jahr 2002.
Mein Verständnis von Radionik
Sally Higham MRadA
Hier folgt ihr Essay als Radionikstudentin, als sie
sich1962 für die Vollmitgliedschaft in der Radionic
Association bewarb.
Und hier folgt dann ihr letzter Aufsatz mit den Titel 'Meine Erfahrung als Radionikerin'
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von Cathy Marshall MRadA
Ich wurde von einem Mitglied1, das früher eine meiner Studentinnen war, gebeten zu kommentieren, ob Radionik für den Anwender gefährlich sei und zu Erschöpfung oder gar Krankheit führen könne. Diese Frage brachte mich zum Nachdenken und ich sprach mit einigen Kollegen darüber, ich stellte die Frage an zwei Lizentiaten2, drei Mitglieder und die Frau eines Mitglieds, der vor einigen Jahren gestorben war, nachdem er jahrelang als Kranker mit Radionik gelebt und gearbeitet hatte. Eine Antwort kam aus der Diskussion mit jedermann: eine disziplinierte Schutzhaltung der radionischen Heilung gegenüber scheint sicherzustellen, dass der Anwender durch die Arbeit, die er tut, eher energetisiert als erschöpft ist. Eine weitere Antwort war, dass es ein großes Privileg ist, in der Position zu sein, diese Arbeit zu tun, und dass diese jeder nur mögliche Unterstützung bedürfe, um erfolgreich zu sein.
Ich hatte das Gefühl, dass dies ein Thema war, dass näher beleuchtet werden sollte. Ich wurde dann gefragt, ob ich etwas dazu schreiben würde. Was nun folgt ist meine persönliche Antwort auf diese Frage, wie ich sie der ursprünglichen Fragestellerin gegeben habe.
Ich bin nicht der Meinung, dass Radionik für den Anwender gefährlich ist, vorausgesetzt dass er seine eigenen persönlichen Energien sorgfältig überwacht und beobachtet.
Dies ist jedenfalls meine Erfahrung und ich kann ja nur mitteilen, was für mich funktioniert. <(p>
Als erstes stelle ich ich zu jeder Zeit sicher, dass meine Lebensenergie über 70% liegt. Man sollte versuchen, sein Alltagsleben mit dieser Art von Energie zu verbringen. Das kann bedeuten, dass man sein Leben stark verändern muss – mehr Schlaf, neue Diät, mehr Meditation, mehr Freude, ein neues Hobby, eine andere Therapie, auf die Gesundheit achten, mehr Sport, gute Beziehungen und genügend Entspannung. Man könnte einiges oder alles in Betracht ziehen! Es könnte eine Option sein, sein eigenes Haus in Ordnung zu bringen, bevor man bei anderen arbeitet.
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von Tony Scofield MRadA
Ich habe nun seit vielen Jahren Orte behandelt und dafür radionische Techniken verwendet. Diese Techniken beinhalten das Auspendeln des Hauses oder des Ortes auf Faktoren (negative Energien), die zum bestehenden Problem beitragen, aufgrund dessen ich gebeten wurde zu kommen. Dann pendele ich die Raten aus, die ich auf meinem The Harmonizer 1 genannten Radionikgerät einstellen muss, und projiziere sie anschließend für eine gewisse Zeit irgendwo auf dem Grundstück, normalerweise ungefähr 20 Minuten lang. Dies ist für das gesamte Areal des Eigentümers, das in dessen Verantwortung fällt, wirksam. Auspendeln und Projektion können natürlich mit gleich guten Ergebnissen auch auf Distanz erledigt werden, für viele Leute ist es jedoch mehr, als sie glauben können, und deshalb gehe ich normalerweise auf das Gelände und pendele und projiziere dort. Wenn ich auf Distanz behandele benötigt die Projektion gewöhnlich viel mehr Zeit, so etwa im Bereich von 24 Stunden.
Wie man annehmen könnte, basieren viele der Fälle, die ich behandele, auf Gesundheitsproblemen, von denen der Klient denkt, dass sie mit dem Land zu tun haben, oder wenn ein komplementärer Therapeut ihnen dieses erzählt. Das wird oftmals mit Techniken wie Vegatest oder Kinesiologie festgestellt. Ich finde die letztgenannte bei der Demonstration am Klienten sehr nützlich, weil ich damit zeigen kann, dass sie jede negative Energie ihn ihren Häusern belasten kann. Ich wiederhole diese Technik nach der Harmonisierung der Umgebung und bin dann in der Lage zu zeigen, dass ihre Reaktion auf die vorher belastete Gebiet sich tatsächlich verändert hat. Das ist für den Klienten psychologisch sehr gut, da er fühlen kann, dass nach dem seltsamen Getue dieses Pendlers wirklich etwas passiert ist!
Alle Fälle sind natürlich interessant und ich lerne immer wieder Neues dazu. Eigentlich habe ich immer wieder gelernt, dass es sehr wichtig ist, nicht irgendwelchen Vorurteilen nachzuhängen oder Schnellschüsse abzugeben, was die bei den Prozeduren beteiligten Mechanismen angeht. Wenn man dies tut, kann ich garantieren, dass man sehr schnell verwirrt wird. Es ist wichtig, einen offenen Geist zu pflegen und sich selbst Gelegenheit zu geben, mit seinen Techniken zu wachsen. Ich bin davon überzeugt, dass wir dadurch effektiver werden. Ein weiterer wichtiger Punkt unter vielen ist, dass ich gelernt habe, meine Ergebnisse niemals anzuzweifeln. Ich sehe mich selbst als Vermittler von Veränderung und ich wurde schon oft von den Ergebnissen überrascht. In diesem speziellen Sinne will ich nun einen interessanten Fall beschreiben.
Vor ein paar Jahren bat mich eine Dame aus Chichester um eine Untersuchung ihres Häuschens. Sie hatte noch nicht sehr lange darin gelebt, war aber mit dem Haus nicht sehr glücklich. Irgend etwas war nicht richtig, eine Geschichte, die ich oft zu hören bekomme. Weil sie so weit weg von mir wohnte, akzeptierte sie die Fernanalyse und die Fernbehandlung, die ich dann auch beide durchführte. Ich fand bei der Analyse nur wenig Aufsehenerregendes, was für mich nichts Ungewöhnliches ist, und stellte die Harmonisierung der negativen Energie an meinem Radionikgerät ein.
In jenen Tagen war ich nicht so gut, meinen Fällen nachzugehen und ich hätte nicht überrascht sein sollen, als ich etwa einen Monat später einen Anruf von meiner Klientin erhielt. Das Gespräch begann mich bald zu alarmieren. „Haben Sie mein Haus behandelt?“, fragte sie in einem Ton, der mich etwas betroffen machte. „Ja“, antwortete ich vorsichtig. „Nun“, fuhr sie fort, „dann lassen Sie mich Ihnen erzählen, was passiert ist.“ Also lehnte ich mich also unbehaglich zurück, um zuzuhören.
„Wie Sie ja wissen, ist mein Häuschen das letzte in einer Reihe und befindet sich neben dem Fluss, der durch das Dorf fließt. Vor ein paar Wochen brach das Fluss durch seine Dämme und überflutete meinen Garten und mein Haus. Meiner Erinnerung nach ist der Fluss noch nie über die Ufer getreten. Mein Garten wurde weggewaschen, mein Erdgeschoss geflutet und die Teppiche und Möbel ruiniert. Auch das Auto wurde überschwemmt und ist kaputt.“ Ich begann Angst zu bekommen und versuchte mich zu erinnern, wer mein Rechtsanwalt war, obwohl ich mir kaum vorstellen konnte, dass der radionische Eingriff für eine Flut solchen Ausmaßes verantwortlich gemacht werden könnte.
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Nach 2-jähriger Übersetzungszeit ist es nun endlich soweit. Das langerwartete Radionikbuch über Pferde ist fertig und wird wohl gegen Anfang Dezember zur Verfügung stehen.
Im Beispielartikel aus dem Buch 'Radionik und Pferde' bringe ich hier nur die Einführung. Es ist ein sehr komplexes Thema für Spezialisten und Kenner von Pferden, das für Laien nicht einfach zu studieren sein dürfte. Der Überblick in dieser Einführung sollte daher den Inhalt des Buches näher bringen und allgemein informieren, ohne dass sich der nicht Interessierte Leser langweilt.
Ich persönlich finde diese Arbeit bahnbrechend, denn das Pferd wird hier als Freund und Patient ganz anders dargestellt, als wir das gewohnt sind. Auch ein Pferd hat eine feinstoffliche Anatomie und diese wird im Buch auch ausgiebig besprochen. Behandlungsansätze jenseits von Mineralergänzung, Operationen und Massagen werden vorgestellt und eingeführt.
Galea Parsons ist DIE Pferdefrau in der englischen Radionik und man merkt ihr in ihren manchmal nicht einfach formulierten Sätzen die Hingabe an Pferde aber auch ihren absoluten Spezialistinnenstatus an.
Im Anschluss an die Einführung folgt eine Fallgeschichte der gleichen Autorin, die uns hier ihre Kunst radionischer Arbeit am Pferd näher bringt.
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von Galea Parsons HFRadA
Eines Oktobers bekam ich einen Umschlag mit ein paar
Mähnenhaaren einer 12-jährigen Thoroughbred
Stute zugeschickt. Sie hatte eine Infektion am
Fesselgelenkaußenseite der rechten Hinterhand. Die
Verletzung erlitt sie Mitte August des gleichen Jahres.
Die Wunde wurde ursprünglich homöopathisch
behandelt, die Stute bekam jedoch dann Anfang September
Antibiotika. Eine kurz darauf durchgeführte
Röntgenaufnahme ergab, dass die Wunde, vielleicht
durch einen Schlehdorn, punktiert worden war, der
geradewegs das Fesselgelenk erreichte. Der Knochen
infizierte sich daraufhin. Ende September wurde sie auf
Arquel1 gesetzt. Die Wunde wurde abwechselnd mit
Kupfersulfat, welches wildes Fleisch 'wegbrennt', und
einfachem Haushaltszucker, der lang bestehende Wunden
reinigt, behandelt. Im Oktober erwies ein Test, dass sie
immer noch trächtig war, aber sie war sehr dünn
und nahm weiter ab. Die Wunde wurde zu dieser Zeit
sauberer, wies aber einen Ring aus einer harten
knochenähnlichen Substanz, die fast ganz um das
Fesselgelenk herum reichte, auf. Beachtliche Schmerzen
waren anzunehmen.
Meine Anfangsannahmen waren, dass sich dieser Fall als große Herausforderung erweisen würde, da sich die Stute so gespannt und gedehnt 'anfühlte'. Es schien unglaublich, dass es noch einen Energiegefüge geben könnte, das noch ein Fohlen zu unterstützen in der Lage war. Für mich fühlte es sich so an, als wenn die Schmerzen groß wären und trotz des Schmerzmittels bereits eine Weile bestanden hätten. Es ist jedoch die Analyse, die zählt, also begann ich meine Arbeit. Nach sorgfältigem Pendeln schien es so, als wenn meine ersten Gedanken nicht weit von der Wahrheit entfernt waren.
Erschöpfung war ein Schlüsselwort, der Schmerz bestand die ganze Zeit und nun auch noch immer extrem (Knocheninfektionen können unerträglich sein). Das führte zu Aufgelöstheit und Zerbrechlichkeit. Sie war jedoch eine tapfere Stute, eine Gewinnerstute, die für ihr Fohlen kämpfte. In diesem Stadium konnte ich noch nicht sagen, ob sie ihr Fohlen würde behalten können, ich meinte aber definitiv zu wissen, dass das Fohlen der Grund war, weiterzukämpfen. Was in der Analyse und in den folgenden Pendelsitzungen führte mich zu dieser Ansicht?
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Das zweite neue Buch im Radionik Verlag handelt von der Radionikfotografie – eines meiner Lieblingsthemen. Das Buch – es ist ein Wälzer von über 350 Seiten geworden – behandelt die Wurzeln, die Entwicklung und die Praxis der radionischen Fotografie in der Zeit zwischen 1948 und 1967 sowie moderne Ansätze dazu im 21. Jahrhundert.
Man stelle sich vor, dass es jemand gewagt hat, das Unmögliche zu denken und auch noch in der Lage war, durch Erfindergeist und nicht nachlassender Fantasie eine Anlage zu bauen, die Fotos auf Distanz (manchmal war ein Ozean dazwischen) und in absoluter Dunkelheit herzustellen, die keine 'esoterische Wolken' sondern gegenständliche Strukturen zeigten, die mit der herkömmlichen Anatomie übereinstimmten. DAS ist Radionikfotografie.
Ganz unverständlicherweise ist nach dem Tod des George de la Warr (um seine Radionikkamera und -technik geht es hier) nicht mehr viel passiert. Man verwaltete nur noch, denn es fehlte an seinem Erfindergeist, von dem seine Frau Marjorie sagte, dass er jede Minute eine neue Idee produzierte. Das kann nun durch einen viel größere Kreis an informierten Interessenten ganz anders werden. Ich wünsche mir, dass sich viele für das Thema begeistern und eigene Forschungen beginnen.
Der hier ausgewählte Artikel aus dem Buch über Radionikfotografie behandelt einen Versuch, eine Hodenoperation in ihren Stadien radionisch zu fotografieren. Die überraschenden Ergebnisse finden sich im Artikel über die 'Operation Gonade'.
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von Tony Scofield MRadA
Elisabeth Baerlein antwortete einmal, als sie gefragt wurde, wie sie Radionik definieren würde, „Instrumentengestütztes Gebet.“ Gebet wird im Oxford English Dictionary1 als 'feierliche Anrufung oder Danksagung an Gott oder ein Objekt der Verehrung' definiert und ist vielleicht die älteste und am weitesten verbreitete Heilintervention. Sie nimmt viele verschiedene Formen an und beinhaltet beispielsweise organisiertes Gebet zu Gott aufgrund eines fortgeschrittenen Glaubenssystems, individuelles sporadisches Gebet, spirituelle Heilung, Meditation und Danksagung2. Wenn man die beschwörende Absicht und die beteiligten Rituale im Prozess der radionischen Analyseund Behandlung betrachtet, kann man gewiss sehen, warum Elisabeth Baerlein mit dieser Radionikdefinition und der Art diese auszudrücken zufrieden war.
Da es sich um die älteste und am weitesten verbreitete Heilintervention handelt, ist es nicht überraschend, dass es speziell in den vergangenen Jahren eine Reihe von experimentellen Versuchen gab,um festzustellen, ob Gebet tatsächlich bei der Verbesserung von Krankheiten effektiv ist. Ein systematischer Rückblick auf experimentelle Arbeiten über Gebete, im Jahr 1998 publiziert42, schloss mit dem Ergebnis, dass es nur sehr wenige Beweise dafür gab, dass Gebete die Last von Krankheiten effektiv erleichtern. Es wurde aber auch gesagt, dass trotz des Gesamtergebnisses die präsentierten Hinweise wirklich so interessant waren, dass weitere Studien gerechtfertigt erschienen. Die Autoren gaben zu, dass die Anzahl der vollständigen und gut gelungenen Versuche gering waren.
Seit der Veröffentlichung dieses Rückblicks gab es zwei weitere Versuche, die doppelblind und mit einem randomisierten3 Design streng kontrolliert wurden. In solchen Doppelblindversuchen wissen die Patienten nicht, ob sie zur Gruppe mit Behandlung (in diesem Falle mit Gebet) oder zur Kontrollgruppe gehören und letztere somit ohne Behandlung bleiben. Die Ärzte, welche die Überprüfung der Ergebnisse der Behandlung auswerten, wissen nicht, welche Patienten unter Behandlung standen und welche nicht. Ein randomisiertes Design ist ein Verfahren in dem Patienten wahllos verschiedenen Experimentalgruppen zugelost werden. Niemand kann wählen, welcher Patient in welche spezielle Gruppe kommt, und somit ist ein möglicher Einfluss auf das Ergebniss, indem man beispielsweise weniger kranke oder vielleicht nur jüngere Leute in einer Gruppe versammelt, die behandelt wird,ausgeschlossen. Solch ein Design entfernt jegliche bewusste oder unbewusste Voreingenommenheit und ist der Prüfstein moderner, klinischer und wissenschaftlicher Versuche.
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Liebe Interessenten an der Radionik,
die Deutsche Radionische Gesellschaft e.V. lädt zu
ihrer fünften großen Tagung ein. Unser
Tagungsmotto „Im Zentrum der Radionik“ sagt
es schon aus – es geht um Vorträge und
Workshops, die zentrale Themen der Radionik
berühren. Es geht aber auch darum, neue
Radionikthemen ins Zentrum des Bewusstseins zu
rücken.
Jeder Referent wurde aufgefordert, seinen Vortrag aus bisher unveröffentlichtem Material zu gestalten, so dass sichergestellt ist, dass die geneigte Zuhörerschaft die neuesten und interessantesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Radionik zu hören und zu sehen bekommt. Im praktischen Teil am Ende der Tagung werden wie üblich zwei Durchläufe der diesmal vier Workshops die Tagung abschließen. Damit ist sichergestellt, dass jeder Teilnehmer mindestens zwei Workshops nach Wahl besuchen kann.
Am Samstagabend findet schon traditionsgemäß Hauptversammlung der DRG e.V. statt. Sie ist öffentlich, jeder Interessent kann teilnehmen. Dieses Jahr gibt es nur die üblichen e.V.-Dinge abzuhandeln, es wird demnach sehr kurz werden. Danach stehen wieder alle Teilnehmer für interessante Gespräche und Knüpfen neuer Kontakte zur Verfügung.
Hier ist sie also wieder – die Gelegenheit, die guten Erfahrungen vergangener Tagungen zu wiederholen und auszubauen oder die verpassten Gelegenheiten nachzuholen. Sowohl Laien als auch Interessenten mit Vorwissen und auch die Profis werden auf ihre Kosten kommen. Im Rahmen der Veranstaltung sind alle Themen 'zum Anfassen' konzipiert, alle Referenten haben zugesagt, während der Veranstaltung allen Teilnehmern für Fragen und Diskussionen zur Verfügung zu stehen.
Eine kleine Ausstellung findet zwischen den Vorträgen statt. Produkte aus der Radionik und angelehnten Gebieten stehen zur Ansicht und zum Kauf zur Verfügung.
Der Vorstand wünscht viel Freude an der Tagung und allen viel Vergnügen.
Claudio Romanazzi und Peter Köhne (1. + 2. Vorsitzende)
Programm anfordern bei der DRG e.V., Lichtenmoorer Str. 10, 31634 Steimbke-Lichtenhorst, T. 0180-2-374388, F. 0180-2-374383, eMail post@drgev.de oder im Internet unter http://www.drgev.de/termine Programm und Anmeldung herunterladen und ausdrucken.
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