Die Joe Zelle
Ein Gerät zur
Erzeugung freier Energie
Fragen und Antworten
(beantwortet von Ian
Hacon (nutech@arc.net.au), der
beide Autoren dazu befragt hat)
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In der Broschüre bzw. den Videos werden
verschiedene Zellen erwähnt, im Einsatz in
verschiedenen Autos. Sind das alles Benzinmotoren?
Der Zündfunke scheint eine Rolle zu spielen. Ist
dennoch irgendwo versucht worden, einen Dieselmotor
anzuschließen? Und wenn, dann wie? Auch im
Ansaugkanal?
Nur Benzinmotoren.
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Sind alle bisher konvertierten Motoren älterer
Bauart? Wie wird angeschlossen, wenn es sich um einen
modernen Einspritzmotor ohne Vergaser handelt? An die
Ansaugleitung? Die ist bei meinem BMW aus
Kunsstoff.
Joe verwandte nur ältere Autos, wie im Video
gesagt wird. Es ist an den Forschern, herauszufinden,
wie moderne Autos angeschlossen werden können,
wenn überhaupt.
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Ist es zwingend notwendig, den Zündzeitpunkt in
dem Moment zu verstellen, wenn die Zelle den Antrieb
übernimmt? Bei modernen Motoren mit elektrischer
Zündung ist das nicht einfach.
Auch Sache moderner Forscher. Es ist besser, mit
einem älteren Auto anzufangen. Joe mag die
Gebiete, die mit Computern zu tun haben, nicht.
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Wie wird es am geschicktesten bewerkstelligt, die
Benzinzufuhr abzustellen? Man sieht Joe auf einem
Video, wie er eine Benzinpumpe durch Herausschrauben
einer Schraube totlegt. Man müsst die
Möglichkeit haben, (am besten während der
Fahrt) umzuschalten von Zelle auf Benzin und
umgekehrt. Bei Einspritzmotoren wäre das eine
aufwendigere Maßnahme.
Verwenden Sie eine Umschaltung für
Autogas/Benzin. Nochmals, es muss erst noch für
Einspritzmotoren geforscht werden.
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Ich habe das so verstanden, dass noch nirgendwo die
Leistung eines Motors mit Zellenantrieb auf dem
Prüfstand gemessen wurde. Oder doch? Dann
gäbe es eine Relation von Zellengröße
zu Motorleistung. Sind alle gebauten Zellen nur so
groß, wie in der Broschüre beschrieben,
oder wurde und wird irgendwo an größeren
Zellen gearbeitet?
Groß ist nicht besser. Tatsächlich
könnten kleinere am besten sein, weil das Feld
stärker sein wird. Ich habe einige große
Zellen gebaut, aber für kleine Motoren verwandte
ich eine 4-Zylinder-Zelle. Wenn das alles
funktioniert, dann kann man zu größeren
Zellen weitergehen.
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Sie berichten von einem Dragster mit normalerweise
1000 PS. Kann das verifiziert werden? Wie groß
war die dafür verwandte Zelle?
Es gibt keine verfügbaren Einzelheiten. Das hat
alles wohl eher mit dem Ladevorgang des Wassers zu
tun. Der ist wichtiger als der Aufbau.
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Halten Sie es für möglich, bei
erforderlicher Leistung solche Zellen entweder in
Reihe oder parallel zusammenzuschalten? Oder besser
eine große Zelle?
Wurde noch nicht ausprobiert. So weit ich
weiß, auch nicht von Joe.
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Wie klein kann man solche Zellen wohl bauen? Zum
Antrieb von Rasenmähern, Motorrädern
Kleinflugzeugen?
Wenn Sie das Wasser richtig aufladen, können
Sie eine sehr kleine Zelle verwenden.
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Ist nach Ihrem Wissen schon mal ein Triebwerk (wie in
Flugzeugen und Hubschraubern) an eine Zelle
angeschlossen worden? Da der Effekt auch auf
expandierender Luft beruht, wie beim Hubkolbenmotor,
könnte das auch funktionieren. Aber das liegt
wohl noch weiter 'down the road'.
Keine Ahnung, wurde noch nicht ausprobiert.
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Was für ein Professor war Prof. Ron Davis aus
Newcastle? Maschinenbau? Automobiltechnik?
Elektrotechnik? Wer verwaltet seinen Nachlass? Ist da
nichts zugänglich zumachen?
Er war Professor der Geschichte.
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Wissen Sie, was Barry Hilton für eine Ausbildung
hat?
Ich bin nicht sicher, er war aber bei den
Luftstreitkräften. Künstler, Ingenieur.
Viele andere Dinge. Ich werde darauf noch
zurückkommen.
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Ist bei der Zellen Mark III und IV die
Kathodenschraube auch aus SS 316?
Ja.
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Könnten Boden und Deckel bei den Zellen mit
feinem Gewinde an den äußeren Zylinder
geschraubt werden? Stören Gewinde an den Stellen
den Energiefluss? Die Wandstärken könnten
dann praktisch ohne Übergang (also dicker oder
geringer) angepasst werden.
Ich schlage vor, Boden und Deckel aufzupressen, um
Störungen zu vermeiden. Pressen oder
schweißen Sie die Schraube in den 1 Zoll
Zylinder und befestigen Sie den Gewindebolzen am
Boden der Zelle, dann schrauben Sie den
Röhrenaufbau als Einheit auf den Boden der
Zelle. Das stört dann die Abdichtnung nicht.
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Ist die Annahme richtig, dass es einfacher ist, zwei
identische Zellen zu bauen, eine zum Aufladen des
Wassers und eine zum Antrieb? Dann würde man
sich die kopmplizierte Anordnung mit den Kegeln
sparen können.
Ja, das ist das Beste. Eine bauen Sie zur
Beobachtung aus Glas.
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Auf Seite 20 der Broschüre werden die
Kabelanschlüsse gezeigt. Sind die auch aus SS
316? Auf Seite 21 im Text (links, etwas Mitte) wird
gesagt, man soll mit klarem Plastischlauch isolieren.
Auch innerhalb der Zelle im Wasser?
Nur bei der Ladezelle.
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Wie lang ist die Aufladezeit für das Wasser
gesamt? Nur 30 Sekuden?
Kurzes Sprudeln dauert einige Minuten. Jedoch ist
jedes Wasser unterschiedlich und deshalb muss man
experimentieren. Etwas jeden Tag scheint am besten zu
sein. Ich hatte schon in 20 Minuten das Sprudeln und
die Zelle damit in dieser Zeit aktiv. Alles
hängt vom Wasser ab.
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Für die Mark IV Zelle wie auf Seite 33 und einer
schätzten Wandstärke von 5 mm und
Innendutchmesser von 100 mm wären das im
zylindrischen Teil 1.57 Liter, mit dem konischen
Bodenteil ca. 2 Liter.
Die äußerer Röhre könnte auch
eine Wandstärke von 1.6 mm haben. Das Wasser
würde unter der Kegelebene bleiben. Da muss
irgendwo ein Fehler vorliegen.
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