Experimentelles Lebensenergie-Meter
Einführung
Nach einigen Jahren der
Entwicklung präsentiert der Hersteller hier das
'Experimentelle Lebensenergie Meter'. Es basiert auf
dem mysteriösen Orgonfeld-Meter von Wilhelm Reich.
Dieses einzigartige Gerät misst eine neue Art von
Energiefeld, dessen Energie unter verschiedenen Namen
wie Orgon, Chi und Nullpunktenergie bekannt ist. Das
originale Orgonfeld-Meter von Wilhelm Reich erforderte
eine umfangreiche Hochfrequenz- und
Hochvolt-Stromversorgung, welche den Anwendern
gelegentlich Schocks versetzte. Der Ausgang war eine
einfache Glühbirne, deren Intensität man
subjektiv oder mittels eines optisch angekoppelten
Galvanometers vergleichen konnte. Es ist nur wenig
über Reich's Behauptungen hinaus bekannt, dass
lebende Dinge höhere Messwerte erzielten als nicht
lebende.
Die Ingenieure des Herstellers haben das grundlegende
Funktionsprinzip des Orgonfeld-Meters in ein kompaktes
Tischgerät umgesetzt. Es erlaubt quantitatives
Ablesen des Energiegehalts von Menschen, Tieren,
Pflanzen, Lösungen und sogar des Raums selbst. Die
Versorgung der Platte wurde reduziert, so dass der
direkte Kontakt mit der Haut zu keinerlei
unerfreulichen Sensationen führt. Das Meter stellt
zum Messen stärkster Felder wie beim Menschen bis
zu den schwächsten bei der Umgebung fünf
Bereiche bereit. Nullkontrollen sind eingebaut, um dem
Anwender sowohl zu erlauben, detaillierte Vergleiche
zwischen Mustern zu machen als auch um dem Anwender die
Möglichkeit zu geben, die Feldstärke oder
einen positiv/negativ Vergleichsindikator zu messen.
Wie es funktioniert
Ein niederfrequenter Reizstrom wird unipolar mit einem
Sensor verbunden, der eine Vakuumröhre oder eine
Metallplatte sein kann. Das Feld des Reizstroms
füllt den Raum um den Sensor herum und durchdringt
alle Objekte in seinem Bereich. Der interne Schaltkreis
des Meters gibt die Information über das
Ausmaß der Absorption des projizierten Felds
zurück und zeigt dies als Zeigerablenkung des
Meters an. Lebende Dinge absorbieren stärker als
nicht lebende. Die Stärke des ausgesandten Felds
ist proportional der Oberfläche, welche ihre
Fläche mit dem umgebenden Raum teilt. Deswegen
lassen Metallobjekte in der Nähe des Sensors den
Messwert ansteigen. Wasser, von dem Reich glaubte, dass
es einen hohen Energiegehalt hätte, reagiert
ebenfalls stark. Tests mit anderen Energiefeldern haben
gezeigt, dass das Instrument gegenüber
Magnetismus, Elektrostatik und Kernenergien
unempfindlich ist. Einfache Experimente, wie solche mit
Pflanzenblättern, haben gezeigt, dass grüne,
gesunde Blätter einen hohen Messwert erzielen,
wohingegen vergilbte Blätter weniger und braune
oder sterbende Blätter nur geringe Messerwerte
zeigen. Sogar wenn alle Objekte vom Sensor entfernt
wurden, kann eine schwache Fluktuation festgestellt und
im empfindlichsten Bereich des Geräts angezeigt
werden. Es scheint, dass diese Fluktuation vom
Orgonfeldfluss des Raums selbst herrührt, was ein
Beweis für die Existenz des kaum fassbaren
Äthers oder der Nullpunktenergie sein kann.
Die Anwendung des Meters
Das LM3 ist mit einer Vakuumröhre
als Sensor für allgemeine Zwecke ausgestattet.
Dieser Sensor wird in die Rückseite des
Geräts gesteckt und für verschiedene
Messverfahren rotiert. Bei den meisten Messungen wird
das Testobjekt zur Sensorröhre gebracht und dann
die Messung entweder in Kontakt oder auf Distanz
durchgeführt. Der Messwert wird um so geringer, je
weiter das das Objekt entfernt ist. Zu
Vergleichszwecken müssen die Objekte stets mit dem
gleichen Abstand zur Röhre gemessen werden. Bei
größeren Entfernungen kann der
Bereichsschalter auf einen höheren Bereich
eingestellt werden, um die Empfindlichkeit zu
erhöhen.
Für die Messung von Flüssigkeiten kann die
Röhre so rotiert werden, das sie nach unten zeigt.
Für den Test von Flüssigkeiten kann ein
kleiner Plastik- oder Glasbehälter verwendet
werden. Um den Nullpunkt für Vergleiche
festzustellen, sollte man eine Flüssigkeit wie
destilliertes Wasser verwenden. Beide Behälter
sollten von gleicher Größe und Material und
exakt zur gleichen Höhe aufgefüllt sein. Die
Röhre sollte in die exakt gleiche Tiefe
eingetaucht werden, damit die Werte konsistent werden.
Tragen Sie dafür Sorge, dass die Behälter
nicht zu voll werden, so dass die eingetauchte
Röhre kein Überlaufen verursacht.
festzulegen, wird das Meter
mittels der Grob- und Feineinstellung im Bereich x1 auf
Null gestellt, ohne dass Objekte in der Nähe der
Röhre sind. Dann wird das Objekt in die
gewünschte Distanz gebracht oder der Sensor
eingetaucht und die Zeigerabweichung abgelesen. Wenn
die Abweichung weniger als 10% beträgt, wird der
nächsthöhere Bereich angewählt und in
Abwesenheit des Objekts wieder auf Null gestellt. Wenn
die folgende Messung wieder unter 10% liegt, dann wird
die Prozedur wiederholt. Wenn es kleine Differenzen
zwischen Objekten beobachtet werden, wird der Bereich
auf x10 und der Nullpunkt auf die mittlere Skala (auf
der -/+ Linie) gesetzt und dabei das Referenzobjekt
gemessen. Das Testobjekt wird auf seinen Platz gelegt
und die Differenz am Meter abgelesen. Wenn der Zeiger
auf Null fällt oder auf 100 steigt, wird der
Bereich vermindert und die Prozedur wiederholt. Wenn
die Differenz 5% oder weniger beträgt, kann der
Bereich erhöht und die Prozedur wiederholt werden.
Das Meter wird mit einer Standardvakuumröhre und
einer ca. 4 x 4 cm Platte für allgemeine Zwecke
geliefert. Eine externe Platte kann mit einem
Standardkabel mit Bananenbuchse auf der einen Seite
angeschlossen werden. Es können zwei Sorten
Platten verwendet werden: eine ca. 4 x 4 cm Platte
für kurze Entfernungen oder kleine Objekte oder
eine ca. 30 x 30 cm Folie für große Objekte
und maximaler Messdistanz.