Messen der Phänomene der Lebensenergie an einem Impatience-Blatt (drüsentragendes Springkraut)

von D. Marett B.Sc.

In The Cancer Biopathy, Volume II of the Discovery of the Orgone (1948), schrieb Wilhelm Reich ausführlich über ein Gerät zur Energiekonzentration, das er Orgonakkumulator nannte. Reich behauptete, dass diese bisher unbekannte Energie einen lokalen Temperaturanstieg im Akkumulator verursache. Er erwähnte weiterhin eine zweite Methode zur Messung dieser Energie, indem man eine hochvoltiges, oszillierendes Elektrofeld unipolar mit einer Reihe von Metallplatten verband. Eine an diese Platten angeschlossene Glühbirne leuchtet, wenn sich lebende Dinge nähern oder auf die Testplatte gelegt werden. Reich beobachtete, dass ein frischer Fisch auf dieser Platte ein helles Leuchten der Glühbirne erzeugte. Je länger der Fisch auf der Platte blieb (nach seinem Tod), desto schwächer wurde das Leuchten. Nach einigen Jahren des Experimentierens entwickelten wir diese Methode der Messung von Lebensenergie weiter und bauten ein kompaktes elekronisches Instrument. Das folgende Experiment illustriert die Messung von Lebensenergie eines frischen Blatts Impatience und zeigt wie sie sich nach dem Abpflücken vermindert.

Impatience

Impatience

Blatt in luftdichter Verpackung

Blatt in luftdichter Verpackung

Lebensenergie – die Messmethode

Das Experimentelle Lebensenergie-Meter Modell LM3 wurde mit der kleinen Elektrodenplatte direkt dahinter auf einen Sperrholztisch gestellt. Ein Blatt einer Impatiencepflanze wurde vom Zweig abgeschnitten und in eine luftdichte Plastiktasche getan. Die Luft wurde vollkommen herausgelassen, bevor sie verschlossen
wurde. Das ursprüngliche Gewicht des Blatts betrug 0.3g. Die Tasche mit dem Blatt darin wurde dann mit Klebeband so über der kleinen Elektrodenplatte befestigt, dass sie mittig lag. Das Blatt konnte dann direkt über der Platte platziert oder zur Nullstellung des Meters entfernt werden, indem eine der Klebeseiten abgemacht wurde. Messungen der Energie des Blatts wurden einmal täglich durchgeführt, wobei jeweils vor und nach der Messung auf Null gestellt wurde, um die Genauigkeit der Messungen sicherzustellen. Alle Messungen wurden im x10 Bereich gemacht und alle anderen Objekte waren mindestens 40 cm vom Meter entfernt.

Blatt aufgeklappt zum Nullstellen

Blatt aufgeklappt zum Nullstellen

Blatt in Lage zum Messen

Blatt in Lage zum Messen

Das Blatt war intensiv grün und lebendig, als es gepflückt wurde. Es blieb während des Experiments flach, aber die grüne Farbe verschwand
nach und nach über neun Tage und wandelte sich in eine dunkle Olivenfarbe. Auch dias straffe Erscheinungsbild des Blattgewebes wurde schlaff und etwas faltig. Die Maße des Blatts von 10.16 cm Länge und 2.86 cm Breite und sein Gewicht blieben konstant. Die Messungen der Energie minderten sich täglich, wie die folgende Kurve zeigt.


Lebensenergie Kurvenverlauf

Lebensenergie Kurvenverlauf

Schlussfolgerung

Die Dimensionen des Blatts blieben konstant, übereinstimmend mit der Verhinderung von Wasser- und Masseverlust durch die luftdichte Plastikverpackung. Die Verminderung der Energiemessungen kann dann nur durch einen Verlust an Vitalität verursacht worden sein, als die Zellen nach dem Abpflücken nach und nach abstarben. Dies ist ein Anfangsbeweis dafür, dass Blätter und vielleicht alle lebenden Dinge Energie enthalten, die sich mit einem Verlust an Leben oder Vitalität auflöst.

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(2) comments

Wir betreiben F&E in verschiedenen Energieprojekten. Dazu untersuchen wir die Keshe Heilpens und-pads. Lebensenergie messen zu können mit Biophotonen nach Popp, Rute und Egeli Wheel betreibe ich das schon länger, fasziniert.

Freue mich über weitere Informationen und ein Angebot.

Viele liebe Grüße!, Andreas Reisbeck

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