Neues von der Radionikanalyse

Radionikanalyse noch differenzierter

von Claudio Romanazzi MRadA, aus dem Radionik Newsletter System, 03.2012

Radionikanalyse?

Nochmals kurz zur Erinnerung – das Basis 64 Radionikanalyse-Programm errechnet die Chakrakonstellation (Stärken und Schwächen) zum Zeitpunkt der Zeugung (denn zu diesem Zeitpunkt wird alles angelegt) und führt so zu einer feinstofflichen Charakterisierung der Testperson, sozusagen eine Grundanlage, aus der sich dann im Verlauf des Lebens durch viele kleine Entscheidungen, wo es im Leben lang gehen soll, die Persönlichkeit bildet (nähere Einzelheiten).

Inzwischen sind schon viele, viele teils begeisterte Bestätigungen für die Gültigkeit dieser Radionikanalyse-Berechnungen eingegangen. Man bekommt durch das Chart mit seinen Verbindungslinien und die schriftliche Charakterisierung der herausragenden Abweichungen, seien es die der Schwächen oder die der Stärken, ein umfassendes Bild davon, wie die betreffende Person ‚tickt‘, warum sie was im Rahmen ihrer feinstofflichen Veranlagung tut und welche Auswirkungen ihre Fehlentscheidungen in ihrem Leben zur Folge haben – genau das soll ja eine Radionikanalyse auch leisten!

Radionikanalyse Max Mustermann

Radionikanalyse Max Mustermann

Radionikanalyse und ‚was ist wenn‘

Im Verlauf meiner Arbeit mit dem Radionikanalyse-Programm zog ich meine Schlüsse, beriet ich meine Klienten und brachte sie auf ’neue‘ Gedanken und Wege. Da kamen mir doch einige ‚Was wäre wenn‘ Fragen in den Sinn und wurden teils auch von den Klienten nachgefragt. Die eine betrifft die feinstofflichen Stadien (auch hier wieder Stärken und Schwächen), die der Mensch im Verlauf seiner fötalen Entwicklung durchläuft.

Oftmals sind es die Menschen mit extremen Ausschlägen (Stärke-Werten von Chakren), bei denen es interessant sein kann zu fragen, ob sie überhaupt eine Chance hatten, weniger extrem oder gar normales Mittelmaß zu werden? Aber auch die gegenteilige Situation ist interessant: wäre es einem Klienten mit normalem Mittelmaß durch einen anderen Geburtstermin möglich gewesen, durch Extremwerte eben auch auf einem Gebiet extrem gut (oder auch schlecht, wenn negativ angewendet) zu werden? Wie sehen die Tage, bzw. die Chakrakonstellation unmittelbar vor oder nach ihrer Geburt aus? Oder wenige Wochen davor oder danach?

Nun, bevor ich mich mit Handarbeit herum ärgere, die sowieso fehleranfällig und daher nicht akzeptabel ist, habe ich mir für diese Problemstellung ein Programm schreiben lassen – die Basis 64 Chakravisualisation. Herausgekommen ist eine visuelle Darstellung der Chakrastärken und -schwächen in Form von Farben, die wie ein Film abläuft.

Das folgende Video zeigt die Chakraveränderung im Verlauf der Schwangerschaft:

Der Film startet 270 Tage (variierbar) vor und endet mit der Geburt (eine Schwangerschaft dauert beim Menschen ca. 270 Tage). Ohne jetzt hier auf die sichtbaren Möglichkeiten zur Einstellung von Einzelheiten des Programms einzugehen, sei gesagt, dass das Programm sehr flexibel auf Anforderungen des Anwenders reagieren kann. Viel wichtiger ist jedoch das Farbspiel der einzelnen Chakren.

So sieht man beispielsweise, dass das Kronenchakra (am Ende violett eingefärbt = überstarke Ausprägung) nur sehr selten so dunkel ist. Mit anderen Worten, der Musterklient (Max Mustermann) hat mit seiner Geburt zu diesem Datum die seltene Gelegenheit ergriffen, im Kronenchakra sehr viel Energie anzusammeln. Das – zusammen mit den schwachen Chakren – lässt natürlich Rückschlüsse auf seine Möglichkeiten (Chancen und Unmöglichkeiten) zu. In diesem Fall werden wir es auf alle Fälle mit einem sehr spirituellen Menschen zu tun haben (was in seiner negativen Ausprägung einen Super-Atheisten ausmacht). Sozusagen als Ausgleich hat er Nachteile im Halschakra, im Sakralchakra, im Basischakra und im Milzchakra in Kauf zu nehmen (alles hat eben seinen Preis).

Radionikanalyse in der Praxis

Was bedeutet das für die tägliche Praxis? Nun, mittels der Programmaussagen kann ich jede ‚Was-wäre-wenn‘-Frage beantworten. Das ist zwar für einen Klienten nur nebenbei wichtig, kann aber zeigen, dass die Seele (das Hohe Selbst, usw.), die ja in jedem Leben bestimmte Erfahrungen machen möchte, dafür bestimmte Voraussetzungen schafft. In diese Kategorie gehört auch die künstlich eingeleitete Geburt, die ja einen natürlichen Geburtstermin unmöglich macht. Welche Konstellation hätte es beim natürlichen Termin gegeben? Zwar kann man hier nur spekulieren, weil das Datum ja nicht mehr festgestellt werden kann, jedoch sind durchaus Aussagen möglich. Weil wir jedoch immer von den Fakten ausgehen müssen, bleibt die Berechnung auch zum künstlich herbei geführten Geburtstermin gültig.
Nehmen wir an, dass ein relativ normal feinstofflich ausgestatteter Klient nur einen Tag später geboren würde und dann sein Chart dem von Max Mustermann ähneln würde? Nun, das wurde dann eben von der künstlich eingeleiteten Geburt verhindert. Mit anderen Worten, die Absicht der Seele war, für dieses Leben des Klienten eben die Voraussetzung für einen eher ausgeglichenen Charakter zu schaffen. Und auch die umgekehrte Konstellation ist damit möglich (durch wenige Tage verschobener Geburtstermin hätte eine extreme Konstellation zu einer normalen gemacht).

Also – eine wirklich interessante Software, die einerseits die Neugier des ‚Was-wäre-wenn‘ befriedigt und andererseits Fragen unserer Klienten beantwortet.

Radionikanalyse und die persönliche Rate

Das zweite Programm dient ebenfalls der Forschung. Es geht um die ‚Konstruktion‘ der persönlichen Rate. Auch hier nochmals zur Erinnerung: die persönliche Rate ist die Radionikrate, die einen Klienten zu seinen Wurzeln zurück führt.

Seien wir uns doch darüber klar, dass ein Klient nur dann zu uns kommt, wenn er Probleme hat. Das bedeutet übersetzt nichts anderes, als dass er in seinem Leben Fehlentscheidungen getroffen hat, die ihn zu einer Lebenslage geführt haben, die den Klienten eben zum Klienten werden lassen.

Die Radionikprojektion der persönlichen Rate kann die Fehlentscheidungen natürlich nicht aufheben, sie kann jedoch den Trend der Gedanken des Klienten in die richtige Richtung lenken. Beispiel: ein Klient hat ein schwaches Halschakra und hat irgendwann einmal beschlossen, mit dem Rauchen anzufangen. Das Halschakra regiert auch die Lungen und so wird das schwache Halschakra nicht in der Lage sein, die Belastung der Lungen aufzufangen. Die Folge ist eine stärkere Krankheitsneigung dieses Körpergebiets. Die Projektion der persönlichen Rate wird nun dazu führen, dass sich der Klient vermehrt darüber Gedanken macht, von seiner Schwächung loszukommen. Genau diese Gedanken führen in die richtige Richtung, denn sie gehen auf die eigentlichen Anlagen des Klienten ein. Er denkt sozusagen für sich selbst und nicht für seine Programme, die in ihm ablaufen und ggfs. fremdbestimmt sind.

Radionikanalyse Anlagenberechnung

Radionikanalyse Anlagenberechnung

So weit so gut. Wie will man jedoch eine persönliche Rate ‚konstruieren‘? Nun, das ist sehr einfach. Das Programm Basis 64 Anlagenberechnung gibt eine Datumsliste aus. Diese Liste basiert auf den Vorgaben des Anwenders. Welche Eigenschaften (feinstoffliche Stärken und Schwächen) soll ein geplantes Kind haben? Welche Eigenschaften sind überhaupt möglich, wenn das Kind einen bestimmten Namen tragen soll? Wenn die Datumsliste vorliegt – welche berühmte Person, über die Vieles bekannt ist, ist zu einem in der Liste enthaltenen Datums geboren? Was ist das für eine Person, was hat sie aus ihrer feinstofflichen Konstellation gemacht, was kann man von ihr lernen, usw.?

Die Grundlage der Antworten liefert die Datumsliste. Sie zeigt, welche ‚Datümer‘ die erforderlichen Bestandteile der persönlichen Rate liefern. In unserem Beispielklienten Max Mustermann oben, sehen wir anhand der Liste, dass er auch hätte am 10.1.1999 und am 19.1.1999 mit der gleichen persönlichen Rate geboren sein können. Dann jedoch wieder – gerade noch zu sehen – erst am 1.1.2008.

Das Programm ermöglicht es auch, die persönliche Rate zu variieren. Ich kann zum Beispiel (in diesem Fall vergeblich) versuchen, noch mehr 1er in der persönlichen Rate unterzubringen. Das Programm wirft in diesem Fall jedoch kein Ergebnis aus, da dies rechnerisch nicht möglich ist. So kann man sich sozusagen seine favorisierte persönliche Rate ’stricken‘ und schauen, an welchem Datum man dafür geboren sein müsste.

Das folgende Video zeigt eine Demo:


Was bringt uns das? Nun, ich wollte diese Liste deswegen, weil man hier sehr viel lernen kann. Sicherlich könnte man das als Zahlenspielerei abtun, wer jedoch die Gültigkeit der Berechnungen, die Chartgenauigkeit (Klienten erkennen sich genau wieder!), die Verbesserungen im Leben von Klienten, die sich nach der entsprechenden Beratung an ihre feinstoffliche Konstruktion halten, usw. erlebt hat, wird mehr wissen wollen. Dieses Radionikanalyse-Programm ermöglicht es dem Anwender, Forschungen in dieser Richtung zu betreiben.

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Claudio Romanazzi

Basis 64 Radionikanalyse – richtungsweisend.

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