Objektive Radionik

Objektive Radionik (Objektive1 [kongruente2] Radionik)

Objektive Radionik näher betrachtet!

(1) Bedeutungsgleich mit ‚objektiv‘ (Auswahl): nicht von Gefühlen, Vorurteilen bestimmt; sachlich, unvoreingenommen, unparteiisch

(2) Bedeutungsgleich mit ‚kongruent‘ (Auswahl): deckungsgleich, gleichartig, unterschiedslos, übereinstimmend, einheitlich

Das System der Objektiven Radionik hat es sich zum Ziel gesetzt, intuitiv oder auf andere Weise gewonnene Daten zu systematisieren und in ein zeitgemäßes Gewand zu kleiden. Die Ergebnisse der Verfahren, die bisher angewandt wurden, sind in sich nicht logisch, sind nicht systematisiert, sind wohl auch eher zufällig. Einzig und allein die Deutsche Radionikschule mit ihrer 1 : 1 Übersetzung der englischen Schulmaterialien hat ein System entwickelt, das den modernen Ansprüchen gerecht wird.

Die Radionik entstammt einem medizinischen Hintergrund. Sie hat sich zwar inzwischen etwas davon befreien können, so dass auch andere Großthemen radionisch betreut werden können, das Haupteinsatzgebiet ist jedoch nach wie vor die Medizin. Hier sind jedoch logisch aufeinander aufbauende Ursachenketten sowie inzwischen hinreichend erforschte Aufeinanderfolgen von Krankheitsbildern ermittelt, so dass medizinische Analysen heutzutage dem oben angesprochenen Anspruch genügen müssten.

Außerhalb der Objektiven Radionik wird sehr häufig versucht, innere Logik und Systematisierung mit dem Argument zu umgehen, dass es die Intuition bzw. der Zufallsgenerator schon richten wird. Das ist nicht nur eine leichtsinnige sondern auch (nicht nur auf dem medizinischen Gebiet) unverantwortliche Haltung. [Intuition: (a) das unmittelbare, nicht diskursive(über logisches Denken zur Erfassung eines Sachverhalts gelangend ), nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts oder eines komplizierten Vorgangs. (b) Eingebung, [plötzliches] ahnendes Erfassen. (Quelle Dudenverlag Fremdwörter)]

Die Objektive Radionik hat es sich zum Ziel gesetzt, alle radionischen Verfahren weitgehend reproduzierbar zu machen. Das setzt ein gründliches Erlernen der erforderlichen Techniken und eine entsprechenden Wissensbasis voraus. Die Objektive Radionik soll eben so objektiv wie nur möglich sein.

Basierend auf den Materialien der englischen ‚School of Radionics‘ (Schule für Radionik, englische Radionikschule) hat die Deutsche Radionikschule den hier vorliegenden Fernkurs entwickelt. All das, was sonst mündlich weitergegeben wurde, ist nun schriftlich fixiert. Damit ist sichergestellt, dass alle Informationen immer zuverlässig beim Studenten ankommen und nicht vergessen oder verfälscht werden.

Im Fernkurs ‚Objektive Radionik‚ lernen Sie

  • sichere, wiederholbare, in sich logische, relevante und reale Ist-Analysen zu erstellen,
  • grundlegende Ursachenanalysen zu erstellen
  • auf der Basis der erstellten Ist-Analysen die Erfolg versprechendsten radionischen Projektionen (Bedeutungsgleich mit ‚projizieren‘ (Auswahl): in jemanden etwas hinein verlegen,
    auf jemanden etwas übertragen) zu ermitteln und durchzuführen,
  • aufgrund der Ursachenanalyse kompetente Beratungen für den weiteren Weg des Auftraggebers zu geben,
  • die Veränderungen im Zustand der Ist-Analyse so zu verfolgen, dass bei Bedarf jederzeit Maßnahmen ergriffen werden können,
  • die Sprache der Radionik.

Die Deutsche Radionikschule bevorzugt ein extra zu diesem Zweck konstruiertes Radionikgerät (RADIUS), doch ist es auch möglich, das Radionikstudium mit jedem beliebigen anderen Radionikgerät durchzuführen. Voraussetzung ist jedoch, dass sich die damit erhaltenen Ergebnisse lassen überhaupt systematisieren lassen. Die Entscheidung darüber muss jeder Student selbst treffen, denn Objektive Radionik ist von Grund auf neutral und so soll es auch bei der Geräteauswahl bleiben.

Grundlage reproduzierbarer Analysen ist nicht der einzelne Wert sondern die Gesamtheit aller erhobenen Werte. Dadurch werden einzelne ‚Ausreißer‘ sozusagen geglättet und spielen für das Gesamtergebnis keine wesentliche Rolle mehr. Damit das funktioniert, ist es aber unabdingbar, dass die große Mehrzahl aller Werte zumindest in der richtigen Richtung liegt.

Im System der Objektiven Radionik werden für eine Ist-Analyse maximal 62 Werte erhoben. Dabei werden die Abfragethemen von verschiedenster Seite her getestet und auf Übereinstimmung geprüft. So erstellte Analysen genügen den oben angesprochenen Bedingungen und versetzen den Anwender in die Lage, seine Arbeit fachgerecht durchzuführen.

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Claudio Romanazzi

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