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Allgemeines Deutsches Radionik Forum Radionikforum für alle!
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 17
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Verfasst am: 22.02.2008, 10:54 Titel: Autoscan |
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Manche radionische Geräte haben ein Autoscan, welcher auf "weißem Rauschen", Zufallsgeneratoren oder ähnlichen Prinzipien funktioniert.
Irgendwie komme ich nicht klar damit: Verdacht auf Willkür.
Was haltet Ihr dazu von der Analogie: Das funktioniert z.B. wie Tarot - zur Frage die passende Karte. |
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martinvgutjahr
Anmeldedatum: 18.10.2007 Beiträge: 26 Wohnort: Ludwigsfelde
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Verfasst am: 27.02.2008, 20:14 Titel: |
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Hallo Radio aktiv,
auch für die Radionik gilt der Satz: " der Geist beherrscht die Materie". D.h., wenn bei einem Radionikapparat mit Zufallgenerator oder Ähnlichem nach hilfreichen Ergebnissen gesucht wird wie "Ursache der Erkrankung" oder "passendes Heilmittel", dann werden die Ergebnisse durch den Geist des oder der Fragenden auf den Bildschirm gezaubert. Ob so etwas funktioniert, lässt sich nur am zu erzielenden Ergebnis messen, also der Mensch wird wieder gesund oder die Krankheitsdaten stimmen mit bereits bekannten Beschwerden überein. Ich selber arbeite als Heilpraktiker seit 20 Jahren mit Radionik, seit 2001 mit Quantec (ohne hier Werbung für Quantec machen zu wollen, ähnliche Verfahren funktionieren ebenso) und kann bei meinen Ergebnissen für mich feststellen, dass Radionik sehr gut funktioniert. Natürlich sind die Ergebnisse immer von den geistigen und auch emotionalen Voraussetzungen des oder der Fragenden abhängig - UND - autoscan heisst niemals, das da das Maschinchen von sich aus allein etwas tut, jemand, egal wer, tut oben den Groschen rein, unten kommt das Ergebnis raus, so funktioniert das nicht. Zum Thema Willkür: wenn 10 Menschen eine Person testen würden, dann kämen oberflächlich unterschiedliche Ergebnisse raus. Schaut man sich aber den roten Faden an, dann ist der untereinander vergleichbar unter der Voraussetzung, dass die Tester geistig in etwa auf einem Level sind. Ich habe mal mit einer Kollegin so einen Versuch gemacht, wobei wir beide unterschiedliche Datenbänke verwendeten. In der Summe ergab es das Gleiche!
Ich hoffe mit meinem Beitrag geholfen zu haben.
mfG
M.V.Gutjahr |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 17
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Verfasst am: 28.02.2008, 00:29 Titel: |
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Hallo M.V.Gutjahr,
ich versuche es mal anders auszudrücken:
Einzelraten analysieren und Raten scannen bekomme ich ganz gut in die Reihe mit Ihrem Satz: " der Geist beherrscht die Materie". Da ist konzentrierte Aufmerksamkeit und Struktur des Operators nachvollziehbar vorhanden!
Mein "Bauchweh" ist das o.g. beim Autoscan nachzuvollziehen.
Wenn Sie HP sind und Autoscan anderseitig verifizieren konnten, klingt das für mich beruhigend. |
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martinvgutjahr
Anmeldedatum: 18.10.2007 Beiträge: 26 Wohnort: Ludwigsfelde
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Verfasst am: 28.02.2008, 08:47 Titel: |
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Hallo Radio aktiv,
vielleicht verstehe ich ihre Bauchschmerzen nicht richtig, allerdings gibt es Autoscan auf der Grundlage des weißen Rauschens oder sogenannter Zufallsgeneratoren nicht, sondern diese sind, ich muss sagen vermutlich, die Schnittstelle, über die der Geist beim Test steuert.
mfG
M.V.Gutjahr |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 17
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Verfasst am: 28.02.2008, 17:25 Titel: |
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Hier ein Link zu Ihrem Gerät:
| Code: | | Die Diode mit dem weissen Rauschen ist das Herzstück universitärer Tests zum Studium der Interaktion von Bewusstsein und Materie. Sie ist auch das Herzstück des Radionik-Gerätes |
Auszug von Link:
| Code: | Um Raten/Schwingungen automatisch erkennen zu können wird seit geraumer Zeit mit Rauschgeneratoren gearbeitet, wie auch mit Laserstrahlen und Halbspiegeln, um direkte Photonenmessungen zu machen. Auch dies wäre ein zukünftiges Experimentierfeld für ein Modul.
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Rauschgeneratoren basieren auf weißem Rauschen. Zufallsgeneratoren sind prizipiell mathematisch, darum eher als "pseudo" zu bezeichnen.
Wenn ich mir dann so ein Video anschaue, werde ich meinen Eindruck nicht los: "Wo bleibt der Geist des Betreibers des Gerätes"
Es geht mir hier nur um Autoscan! |
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martinvgutjahr
Anmeldedatum: 18.10.2007 Beiträge: 26 Wohnort: Ludwigsfelde
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Verfasst am: 01.03.2008, 14:17 Titel: |
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was die Firma m-tec zu ihren Geräten behauptet oder sonstige Hersteller in den Vordergrund schieben, ist deren Angelegenheit, sie müssten sich dann mit diesen Firmen auseinandersetzen. Ich schrieb hier als Praktiker, nicht Geräteverkäufer.
mfG
M.V.Gutjahr |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 17
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Verfasst am: 02.03.2008, 12:23 Titel: |
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Sehr geehrter Herr M.V.Gutjahr
Sie sind der einzigste, der sich bis jetzt in diesem Faden gemeldet hat und wenn ich sie richtigt verstanden habe, gute Erfahrungen mit dem Autoscan gemacht. Dafür haben Sie meinen vollen Respekt.
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Ich habe dieses Thema in den allgmeinen Bereich, damit sich Firmen und Anwender melden.
Verwundert bin ich, wieso sich noch keine Firma gemeldet hat!
Wenn ich mit Autoscan nicht klar komme, soll nicht heißen, dass ich ein Gegner davon bin. |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 131 Wohnort: Nienburg
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Verfasst am: 02.03.2008, 13:35 Titel: |
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Hallo Radio aktiv,
eine Firma hat sich in einem Forum noch nie zu Wort gemeldet, um eine Frage wie diese zu beantworten. Das hat sicherlich den einfachen Grund, dass niemand eine Abmahnung riskieren will.
Zum Thema: der Effekt, auf dem das ganze theoretische Gebäude basiert, ist sehr schwach. Das kann man in den Veröffentlichungen der Princeton University nachlesen. Es bedarf zu einem erfolgreichen Nachstellen einmal sehr vieler Versuche (Tausende und wahrscheinlich mehr pro Antwort) und zweitens einer Versuchsperson, die in der Lage ist, sich ganz auf das Ergebnis einzulassen. Beim Galtonschen Brett gibt es ja nur rechts und links, oder bei den anderen Versuchen ja oder nein. Da ist es 'relativ' einfach, eine Abweichung zu erzielen (was trotzdem immer noch Tausende von Versuchen braucht). Hier ist auch gegeben, dass die Testperson genau weiß, was die Bedeutung dessen ist, was sie denkt. Ganz anders sieht es aus, wenn man Datenbanken mit vielen Einträgen hat. Erstens muss der Anwender die Charakteristiken alle Einträge genau kennen (denn sonst hat er ja gar keine Meinung dazu und kann den Generator oder die Diode oder was immer nicht beeinflussen - mit anderen Worten, es kommen dann Zufallsergebnisse heraus) und zweitens muss er eine wie immer geartete (vielleicht innere) Meinung zum Prozess haben (denn sonst könnte er ja einzelne Einträge in einer Auswahlliste nicht bewerten und somit die oben genannten nicht Gerätschaften 'steuern').
Ich persönlich sehe Dioden mit dem weißen Rauschen und Zufallsgeneratoren immer mehr als Orakel, die durchaus mit dem Legen von Tarotkarten vergleichbar sind. Wer als Hersteller nun Kritik daran üben möchte, der lese zuvor bitte meinen Artikel 'Der letzte Beweis' (http://www.radionik.info/artikel/beweis.php). Wenn sich nach dem dort beschriebenen Versuchsaufbau nur die geringste Kontur zeigen würde, hätte man etwas in der Hand, das sich bestimmt weiterentwickeln ließe. Bisher hat sich jedoch noch niemand daran gewagt, geschweige denn Ergebnisse veröffentlicht.
Es geht jedoch auch viel einfacher: man nehme eine eine Luftbildaufnahme eines Ackers beliebiger Größe (der darf also auch nur wenige Quadratmeter groß sein. Dort vergrabe man unter den Augen einer Testperson etwas Bestimmtes, z.B. eine Flasche, ein Becher Joghurt, ein Buch oder sonst etwas. Dann nehme man diese Luftaufnahme, teile sie mit Hilfe eines Rasters in einzelne Quadranten auf und lasse eine Diode mit dem weißen Rauschen oder den Zufallsgenerator nach dem vergrabenen Gegenstand suchen. Hier kann es dann keine Ausreden mehr geben, wenn der Versuch scheitert. Bei 10 Durchläufen müssten 10 Treffer wenigstens in die Nähe kommen, sonst kann man das alles vergessen. Den gleiche Versuch kann man auch einfach mit Rechenpapier und einem angekreuzten Kästchen machen. Ich bin jedenfalls gespannt, wer sich das traut und darüber berichtet.
Trotzdem sind die o.a. Geräte keine Fehlinvestition. Denn sie sind meiner Meinung nach - wie oben bereits gesagt - eine Art moderne Version des Orakels. Wer sich darauf eingefuchsen kann, hat damit ein Werkzeug in der Hand, das sich sehen lassen kann.
Liebe Grüße
Claudio |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 17
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Verfasst am: 03.03.2008, 02:02 Titel: |
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Romanazzi schrieb:
| Code: | | Ich persönlich sehe Dioden mit dem weißen Rauschen und Zufallsgeneratoren immer mehr als Orakel, die durchaus mit dem Legen von Tarotkarten vergleichbar sind. |
Im ersten Beitrag dieses Faden schrieb ich:
| Code: | | Was haltet Ihr dazu von der Analogie: Das funktioniert z.B. wie Tarot - zur Frage die passende Karte. |
Da liegen wir ja wir in unserer Meinung ja ganz eng aneiander
LG
Radio aktiv |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 131 Wohnort: Nienburg
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Verfasst am: 03.03.2008, 10:31 Titel: |
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genau deswegen habe ich das gleiche Beispiel genommen, schließlich gibt es ja auch noch andere Kartensysteme.
LG
Claudio |
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martinvgutjahr
Anmeldedatum: 18.10.2007 Beiträge: 26 Wohnort: Ludwigsfelde
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Verfasst am: 04.03.2008, 09:32 Titel: |
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Hallo Claudio, hallo Radio aktiv,
ich möchte in diese Diskussion noch etwas "einwerfen". Weißes Rauschen wird oder wurde u.a. in der Transkommunikationsforschung verwendet zur Kommunikation zwischen hier und Jenseits, also Gesprächen mit Toten. Karten legen, Radiästhesie, Radionik sind Verfahren, die ohne Intuition nicht funktionieren und wahrscheinlich das tiefe Wissen jedes Menschen "anzapft". Hiervon abhängig ist aber die Intention des Testers, des Fragenden und "höherer Aspekte". Dies bedeutet für mich, dass diese Verfahren nicht beweisbar sind. Wenn also der von dir beschriebene Versuch mit Feld und vergraben nicht klappt, heisst dies nicht, dass das verwendete Verfahren nichts taugt. Als ich ende der 80er Jahre mit Copen Mk II (Radionikgerät ohne Computer) begann, machte ich den Versuch, eine Schere zu suchen, die andere versteckt hatten. Mit dem Pendel ging es bei mir nicht, mit Mk II schon. Was bedeutet dies? Nichts weiter als dass ich mich auf Mk II besser einließ als auf ein Pendel. Bei einer anderen Person würde es wahrscheinlich anders aussehen. Ein Beweis für Irgendetwas ist das nicht. Allerdings gilt immer, das Erreichte aus allen Winkeln zu betrachten, also Testergebnisse so weit wie möglich zu überprüfen. Wer einen erweiterten Austausch möchte, möge an meine Emailadresse schreiben.
mfG
Martin |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 17
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Verfasst am: 09.03.2008, 11:41 Titel: |
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| Code: | | Nichts weiter als dass ich mich auf Mk II besser einließ als auf ein Pendel. |
Das ist auch für mich der Grund, warum ich mich für Radionik interessiere.
Nur, Dein Beispiel fällt nach meinen Begriffsdefinitionen noch unter "normales" Scannen, kann mich aber irren.
| Code: | | Karten legen, Radiästhesie, Radionik sind Verfahren, die ohne Intuition nicht funktionieren und wahrscheinlich das tiefe Wissen jedes Menschen "anzapft". |
Gerade diese "Intuition" vermisse ich beim Autoscan. Es ist für mich klar, dass man an die Radionik nicht mit wissenschaftlichen Maßstäben (Eindeutigkeit, Wiederholbarkeit u. Kausalität) betrachten kann. Wenn schon ein Gerät mit Symbolen auf Karton funktioniert, sind Prinzipen der Entsprechung vorhanden. Ansätze dazu hat die Normalwissenschaft erst in der Chaostheorie (Ähnlichkeitswiederholung). Doch gerade hier hat auch die Wissenschaft gezeigt, wieviel Bewußtsein mitwirkt. Als die Chaostheorie vorgestellt wurde, war ein lauter Aufschrei: Die Welt besteht nicht aus Chaos. Beim genaueren Hinsehen, also mehr Bewußtsein, entdeckte man sogar,dass die chaotischen Struckturen überwiegen und nur ein kleiner Teil berechenbar bleibt.
Trotzdem lehne ich die Normalwissenschaft nicht ab, sie hat nur einen interesanten Gültigkeitsbereich. Der Alltag ist schon so stabil, dass er mit Bewußtsein oder "Energie folgt der Aufmerksamkeit" kaum beeinflußbar ist. Jedoch soll das nicht heißen, dass man den Alltag damit nicht beeinflussen kann. Es ist eher eine Frage: Wie stark.
Bei genauerer Betrachtung vom weißen Rauschen auf Dioden-Basis stellt man darin eine hohe Informationsdichte fest. Es begründet sich ja auf das Wärmerauschen. Wie stark der Einfluß auf dieses Rauschen von außen ist, bleib ich noch vorsichtig. Möglichkeiten sehe ich schon darin, wie hoch brauchbar Wahrscheinlichkeiten ableiten lassen, lass ich noch offen.
Bei Zufallsgeneratoren in Computer sind kryptologische Formeln hinterlegt. Diese benötigen einen externen Wert, sonst kommt immer das Gleiche heraus. Meist ist das die intere Uhr. Warum sollte man die interen Uhr erst verschlüssen um dann wieder zu entschlüsseln! Es ist dann leichter auf Stundenastrologie zu setzten (Horoskop wird auf Zeitpunkt der Frage gestellt)
Als persönliches Resümee werde ich also das "Autosan" hinterfragend beobachten. |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 131 Wohnort: Nienburg
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Verfasst am: 12.03.2008, 13:16 Titel: |
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Hoi Martin,
bei meinem Beispiel bin ich natürlich davon ausgegangen, dass der Anwender gut mit dem Pendel kann und sich drauf eingelassen hat (insofern stehe ich mit dir ja nicht im Widerspruch). Ich habe das Beispiel nur verwendet, damit es mir als Hinweis auf die Fehlerhaftigkeit des Autoscans dient. Ich habe (vielleicht ja bisher) noch niemanden erlebt, der meinen Beispielversuch mit Diode oder vergleichbaren Techniken hinbekommen hätte. Ganz im Gegensatz dazu steht George de la Warr, der damit massenhaft experimentiert und diese Dinge auch dokumentiert und veröffentlicht hat. Von den Herstellern von Diodengeräten liest man so etwas verständlicherweise nicht, denn da haben sie nichts anzubieten. Hätten sie es, würden sie die Chance auf Argumentationshilfe zum Kauf ihrer Geräte niemals auslassen.
Liebe Grüße
Claudio |
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martinvgutjahr
Anmeldedatum: 18.10.2007 Beiträge: 26 Wohnort: Ludwigsfelde
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Verfasst am: 15.03.2008, 22:43 Titel: |
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Hallo Claudio,
ich habe in den letzten Monaten einige Beiträge von dir gelesen und spüre, im Geiste, Deckungsgleichheit. Du hast in einem Beitrag mal erwähnt, das du die manuell erstellten Analysen vorziehst. Dafür gibt es Gründe so wie ich eben mit Copen Mk 2 die Schere fand. Das was ich denke, das bin ich, auch wenn mir das, was ich bin, vor diesem Hintergrund, nicht immer gefallen muss, dennoch sollte. Ich persönlich versuche mich immer, nicht selbstzerstörerisch, zu hinterfragen, um auf meiner Basis das Beste zu leisten, das Beste ist die spirituelle Entwicklung, also Gedanken, die versuchen das zu erfassen, was das göttliche Sytem ausmacht. Wenn ich also einen Apparat brauche, um eine Schere zu finden, dann ist das bei mir so. Wenn ein Anderer eine Rute dafür braucht bzw. möchte, dann eben diese. Dies ist - eben ohne Vorurteile, zumindest von meiner Seite. Ich erlebte Herrn von Buegner, auf meinen Wunsch und andere, dennoch bleibe ich bei meinem Quantec, es ist mein Quantec, ich habe es auf meine Bedürfnisse eingestellt und gereinigt, es ist meine heilerische Welt, die ich zur Zeit verstehe - mehr nicht. Es wäre schön, wenn in diesem Geiste ein Austausch über dieses Forum möglich wäre.
Ich danke dir, lieber Claudio und Radio aktiv, für deine Beteiligungen am Thema Autoscan, zum dem noch sehr viel zu sagen wäre!
mfG
M.V.Gutjahr |
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