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AMETHYST
Anmeldedatum: 16.12.2006 Beiträge: 31
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Verfasst am: 26.03.2009, 12:42 Titel: Datenbank |
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Hallo,
ich habe gesehen, dass "virtuelle" Geräte, die mit Notebooks arbeiten - ich denke da an Biroresonanz 3000 oder Ingenium Bionik - mit Datenbanken arbeiten.
Ist so eine Datenbank irgendwo verfügbar oder ist sie eher ein geschütztes Modul des Herstellers ?
Grüße, AMETHYST |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 75
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Verfasst am: 01.04.2009, 00:17 Titel: |
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Hallo Amethyst,
mein Wissensstand ist folgender:
1. Es können eingetippte Raten von Ratenbücher sein, die natürlich ihr Copyright haben.
2. Es gibt radionische Richtungen, die Raten errechnen.
R.a. |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 205 Wohnort: Großröhrsdorf
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Verfasst am: 01.04.2009, 07:56 Titel: |
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Hallo Amethyst,
Datenbanken werden zunächst vom Hersteller eines Radioniksystems zur Verfügung gestellt. Da die Anwender jedoch meist andere/weitere Interessen verfolgen, erstellen diese weitere Datenbanken, die jedoch dann nur in der Form vorliegen, die der Hersteller vorgibt. Oftmals sind es einfache Textdateien, die Steuerzeichen enthalten, die dem Programm sagen, wie die Datenbanken in das System eingepflegt werden können.
Fazit: Datenbanken beruhen auf Listen. Eine beliebige Liste - zum Beispiel eine Liste von Bachblüten - ist also bereits eine Datenbank. Du kannst dir also aus dem Internet Listen ziehen (Achtung - Copyright - nur für prvaten Gebrauch oder wenn du die Rechte hast) und sie für dein System entsprechend aufbereiten.
Liebe Grüße
Claudio |
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AMETHYST
Anmeldedatum: 16.12.2006 Beiträge: 31
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Verfasst am: 20.08.2009, 18:25 Titel: Raten |
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Nun interessiert mich, wie der Zahlencode ermittelt wird, d.h. wenn ich selbst Rates in eine eigene Datenbank "berechne".
AMETHYST |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 75
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Verfasst am: 20.08.2009, 23:46 Titel: |
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Meinst du so etwas?
Hier ist auch noch etwas dazu. _________________ Alles was ich hier schreibe ist meine Sicht der Welt. Diese Sicht erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 205 Wohnort: Großröhrsdorf
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Verfasst am: 21.08.2009, 09:10 Titel: |
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Man könnte auch ganz einfach numerologische Werte nehmen und diese aneinanderhängen. Wenn es beispielsweise persönliche Präfrenzen bei Zahlen gibt, kann man so lange umformulieren, bis die sich ergebende Rate die maximale Anzahl der gewünschtne Ziffer enthält.
Die Verkürzung von Raten halte ich übrigens für eine Schwächung, denn am Ursprungssymbol wird 'rumgeschraubt' bis sie technischen Anforderugen entspricht. Dass das dem Symbol ncht gut tun kann, sollte eigentlich einsichtig sein.
Auch technisch finde ich die im Link oben angegeben Methode nicht ok, denn ASCII-Codes zu multiplizieren kann meiner Meinung nach kein aussagefähiges Symbol ergeben, zumal es dann ja auch noch der Verkürzung unterworfen wird.. ASCII-Codes sind technische 'Ausdrücke', die weder in unserem Glaubenssystem noch in wissenschaftlicher Tradition stehen und somit für unser Unterbewusstsein eher gar keine Bedeutung haben.
In diesem Zusammenhang sei auf die beiden Beiträge im Radionik Newsletter System über 'die Sprache der Raten' in den Ausgaben 4 und 5.2008 verwiesen. Rein technische 'Berechnungssysteme' können die dort geschilderten Qualitäten - so meine Auffassung - nach nicht erreichen.
Liebe Grüße
Claudio |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 75
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Verfasst am: 21.08.2009, 10:54 Titel: |
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Stimmt, die beiden Links sind etwas provokativ und sollten zum hinterfragen anregen! Darum sehe ich die Antwort von Claudio mehr als berechtigt.
In der Radionik beginnt man mit einer Idee.
Dittmer beschreibt die üblichen Raten als Wortraten. In Buchstabenraten (Codes) geht man dann ganz anders vor:
1. Zuweisung von Buchstabe zu einer Rate.
2. Zusammenfassung der Ratenkette über ein Algorithmus.
Ich schätze, die Idee im ersten Link ist die, das der ASCII-Code durch Computer und I-Net weiltweit verbreitet ist und durch seine Häufigkeit in der Verwendung im Feld manifestiert hat. Ob er funktionert, ist eine ganz andere Sache. Darum testen, testen, testen,... und nicht einfach übernehmen.
In den Wortraten ist keine innere Ordnung bekannt. R. Drown hatte wahrscheinlich eine, doch auch diese ist uns unbekannt.
Es ist davon auszugehen, dass es eine Ordung in den Raten gibt, die uns noch unbekannt ist. Umgekehrt, wird jeder der testet feststellen, dass es keine Willkür gibt!
Ich gehe mal davon aus, dass in radionischen Computer-Systemen bekannte Wortraten bzw berechnete Codes nach o.g. Schema gibt.
Das eigentliche Problem liegt nach meiner Ansicht ganz woanders.
Wenn wir eine Rate für den Begriff "Baum" herstellen wollen, hat jeder im "Hinterkopf" eine andere Vorstellung. Der eine sieht eine Eiche, der nächste eine Buche,.... usw. Haben sich mehrer auf einen Baum geeinigt, wird sich trotzdem keiner den selben Baum vorstellen....
Dieses Beispiel ist noch leicht im Vergleich zu abstrakten Begriffe wie Liebe, Freiheit, usw.
Der Sinne der Rate ist, nach meiner Ansicht, dass sich der "Hinterkopf" leichter eine gegebens bekanntes Feld einlinken kann und nicht jedesmal neu assoziativ arbeiten muß.
Die stelle ich mal zur Diskussion.
LG
R.a. _________________ Alles was ich hier schreibe ist meine Sicht der Welt. Diese Sicht erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. |
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AMETHYST
Anmeldedatum: 16.12.2006 Beiträge: 31
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Verfasst am: 21.08.2009, 18:19 Titel: |
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alles klar.
Meine Frau und ich haben zum selben Thema zwei unterschiedliche Raten ausgependelt und nun war die Frage, welche Rate ist richtig.
Ich meine dass ein häufig angewandter Algorithmus die Quersummenbildung ist. Und die kann man so lange fortführen, bis die Zahlenlänge den Wünschen entsprechend ist.
Oder ?
AMETHYST |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 75
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Verfasst am: 21.08.2009, 19:00 Titel: |
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| Code: | Meine Frau und ich haben zum selben Thema zwei unterschiedliche Raten ausgependelt und nun war die Frage, welche Rate ist richtig.
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Meiner Meinung nach, beide. Denn in jedem von euch läuft im Hinterkopf (Unbewußte) verschiedenen Assoziationan ab.
Durch miteinander Reden und konkretisieren in einer Liste, besteht die Möglichkeit, dass die Raten sich anpassen.
Kann man nicht erzwingen. bei einer Endlos-Scleife, ist es besser, man vertagt es.
| Code: | | Ich meine dass ein häufig angewandter Algorithmus die Quersummenbildung(QS) ist. Und die kann man so lange fortführen, bis die Zahlenlänge den Wünschen entsprechend ist. |
Oj, jetzt wird es deftig für mich. Bei solchen Fragen ist mein innerer Mathematiker (Zahlentheorie) und innerer Radionier nicht ganz einig.
Nach meiner Erfahrung wird die QS am häufigsten angewandt - ich kenne nur einige. Und die die damit arbeiten haben ihre Erfolge und darum gehe ich auch davon aus, dass sie funktionieren.
Die Zahlentheorie deute ich mal nur an. Wenn 3 Zahlen addiert werden. Was ist die Lösungsmenge und wie ist die Verteilung der Ziffern der Lösungsmenge? Weiter möchte ich nicht gehen, denn reine Anwender könnten damit irritiert werden.
R.a. _________________ Alles was ich hier schreibe ist meine Sicht der Welt. Diese Sicht erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. |
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AMETHYST
Anmeldedatum: 16.12.2006 Beiträge: 31
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Verfasst am: 22.08.2009, 15:51 Titel: |
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Quersummen - Anwendung
Sorry, ich vergaß dazu zu sagen, dass ich hierbei an die Numerologie dachte und dass diese einheitliche Handhabung bereits zu einem Feld führen könnte.
AMETHYST |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 75
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Verfasst am: 23.08.2009, 08:31 Titel: |
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Hi Amethyst,
Mal eins vorweg. Frag eine Firma, wie sie die Raten berechnen. Die Antwort wird Copyright, Patentschutz, u. Betriebsgeheimnis sein mit dem Hintergrund ihren Forschungsaufwand zu schützen.
Genauso, wie die Firmen mit wissenschaftlichen Begriffen argumentieren, argumentieren sie auch mit esoterischen Begriffen. In beiden Fällen benötigt man Hintergrundwissen um Tatsachen und Marketing unterscheiden zu können.
Ich kann mir gut vorstellen, wenn Firmen ihre Berechnungsweise veröffentlichen würden, es mit Kritik nur so hageln würde.
Meine Vorgehensweise ist, dass ich die Argumentationen nach meinem Wissenstand verifiziere ohne den Anspruch der Allgmeingültigkeit. D.h.
Wenn die Zuweisung von ASCII-Quadrat für mich ok ist, dann betrachte ich es als ok.
Wenn die QS mit 3 Ziffern für mich ok ist, dann betrachte ich es als ok.
Und dann wird in der Praxis verifiziert.
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Im ersten Beitrag das Programm im ersten Link besteht aus 2 Teilen.
Die For-Next-Schleife ist die Zuweisung und die Do-While-Schleife die Zusammenfassung auf eine Stellenzahl.
Wenn man sich in der mystischen Materie auskennt, finden man genügend Gründe wieso 3 Ziffern zusammengefaßt werden. Eine Variante wäre auch die 7 (Alice Bailey, 7 Strahlen).
In der Zuweisungs-Schleife hätte auch nur ASCII stehen können. ASCII ist mindestens 2-stellig. Er muß schon eine Grund gehabt haben, wieso er quadriert. Wenn ich nun den ASCII-Wert von "F" nehme, komme ich auf 70 quadriert auf 4900. Das Ergebniss ist 4-stellig und eins höher als die Anzahl der zusammengefassten Ziffern. Dämmert da jetzt etwas? Es wird bei der Zusammenfassung verschachtelt.
Ob nun eine Zuweisunng nach einem nummerologischen System funktioniert, weiß ich nicht. Andererseits gibt es schon genügend fertige nummerologische und kabbalistische Programme. Teils sind da auch das Dreieck mit eingearbeitet.
R.a. _________________ Alles was ich hier schreibe ist meine Sicht der Welt. Diese Sicht erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. |
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martinvgutjahr
Anmeldedatum: 18.10.2007 Beiträge: 59 Wohnort: Ludwigsfelde
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Verfasst am: 24.08.2009, 07:08 Titel: |
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es ist nicht erforderlich, Raten - Zahlenkombinationen zu verwenden, es genügt, wenn das Wort (z.B. Agrimony) in der Datenbank verwendet wird, denn das Wort drückt den Gegenstand im Sprachbereich aus und geht damit über persönlich ermittelte Raten hinaus. Ansonsten hat Codecoder - Dittmer sein eigenes "universelles" Zahlensystem, aber wie gesagt, nicht notwendig
mit radionischen, ratenfreien Grüßen
Martin |
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martinvgutjahr
Anmeldedatum: 18.10.2007 Beiträge: 59 Wohnort: Ludwigsfelde
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Verfasst am: 27.08.2009, 06:58 Titel: |
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| na dann pack ich meine Murmeln wieder ein |
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Radio aktiv
Anmeldedatum: 22.02.2008 Beiträge: 75
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Verfasst am: 27.08.2009, 08:15 Titel: |
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[list=]na dann pack ich meine Murmeln wieder ein[/list]
Da kommen bei mir nur Fragezeichen hoch.
Natürlich geht die Texteingabe. Das erste Gerät, dass das konnte war der SE-5.
Der Codecoder funktioniert doch, oder? Er funktioniert zwar nicht nach ASCII im Quadrat, jedoch nach dem vorgestellten Algorithmus, denn im Prinzip baut er auf den Wellengenerator (Pirnay) auf. Und wie der Wellengenerator funktioniert, da braucht man kein Hacker zu sein.
R.a. _________________ Alles was ich hier schreibe ist meine Sicht der Welt. Diese Sicht erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. |
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striez
Anmeldedatum: 23.04.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 23.04.2010, 11:42 Titel: Datenbanken |
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Hallo Amethyst!
Ich denke, die Antworten haben sich hier etwas ins technische "verzettelt".
Datenbanken werden - wie schon gesagt - vom Hersteller verkauft, können aber auch beliebig selbst geschrieben und ggf. dann auch wieder weitergereicht werden
Um dies näher beschreiben zu können, müsste man auf jedes Radionikgerät speziell eingehen.
Ich kann Dir nur vom Quantec-Gerät sagen, dass Du - speziell zu Deinem Wissens- oder Interessengebiet - eine Datenbank schreibst (die natürlich im Nachhinein jederzeit weitergeführt, geändert oder gelöscht werden kann). Die Raten, von denen Du sprichst werden dann von Quantec selbst ermittelt. So einfach ist das...
Ich kenne jemanden, der hunderte Datenbanken für Quantec schreibt und diese auch direkt über den Hersteller vertreibt. Einzig Du und Deine Gedanken (sprich, dass Du voll und ganz beim Thema bist) sind in diesem Moment entscheidend.
Viel Erfolg! |
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