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Diagnostik

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Sophophilos



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 83
Wohnort: Sophotopia

BeitragVerfasst am: 18.09.2007, 21:14    Titel: Diagnostik

S 1 -

Diese Themendiskussion ist eine "Tochter-Schnur" und "Neben-Säule" zu der mit dem Titel _____"Grundlagen Rekapitulieren"_____ in derselben Sektion dieses Forums (begonnen am 28.8.2007).
Zum leichteren Hin- und Herblättern diese Verbindung hier:

www.radionik.info/radionik-forum/grundlagen-rekapitulieren-t156.html .

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Salut encore, Maestro
(und das schweigende Publikum, das nur seine Spuren im Leserzähler hinterläßt),

Jetzt kommt - wie angekündigt - das nächste Seitenthema, das auch gut zu "Grundlagen rekapitulieren" gepaßt hätte, das ich aber der Übersichtlichkeit halber lieber auch auslagere (wie eben gerade als Erstes die Abgrenzung und das Verhältnis von "Geistheilung" und "Radionik").

Sie hatten moniert, daß ich zuvor nur die eine "Hälfte" der "Radionik" behandelt hätte, den Therapeutischen Teil, also das - versuchte - "Bewirken". Das hatte ich eingeräumt und erklärt,ich wollte es lieber "scheibenweise aufessen". Dazu kommt wohl, daß es für Außenstehende der deutlich "Unerhörtere" oder "Unerklärlichere" Teil ist. "Diagnosen" können ja auch von anderen Fachleuten übernommen werden, und selbst wenn selber gestellt, könnte durch psychologisches Gespür und gut entwickelte Intuition so einiges wahrgnommen werden, das kann man sich "noch so irgendwie vorstellen". Aber dieses "Einwirken allein und unmittelbar mit dem Geist selber", das ist das (mindestens "zunächst") wirklich Unbegreifliche oder Verblüffende oder Anstoßeregende "an der Geschichte", "daß/wie das gehen soll" und was "diese Geräte" damit zu tun haben etc.; deshalb hatt' ich mich zunächst darauf konzentriert (das wird weiter unter "Grundlagen" etc. behandelt).

Sie haben aber recht, daß wohl - zumindest/besonders für den "Darinnen Befindlichen", mit der Sache auch praktisch Vertrauten - beide "Hälften" untrennbar zusammengehören, der diagnostische und der "bewirkende" Teil, so habe ich Sie verstanden und das kann ich nachvollziehen.
'Drum behebe ich die Einseitigkeit und wende mich auch der "linken Hälfte" oder im zeitlichen Prozess dem ersten Schritt zu.

___________________________________________________________________________


Ich versuche wieder, zu rekapitulieren, was und wie ich Sie bisher verstanden zu haben glaube:

Da gibt es einen "Anwender" und einen Klienten (Sonderfall: Patienten), der ein Anliegen hat und einen Auftrag erteilt. Wenn der "Radioniker" diesen annimmt, macht er also zeitweise das Anliegen des Klienten zu seinem: er will in dessen Interesse etwas verändern, also bewirken. Dazu muß er eine geeignete Strategie enwickeln. Dazu wiederum möchte er so genau wie möglich eruieren, wie die Sachlage, wegen derer er tätig wird, IM DETAIL aussieht und dabei besonders, was (die) Gründe (evtl. ganze Kausalketten mit Hierarchien) für die jetzt gegebene Situation sind, die verändert werden soll.

Er wendet nun eine besondere Methode an, um diese Informationen zusammenzutragen:

Er befragt gewissermaßen den Weltgeist selber, der in einer Art Informationskanal mit seinem eigenen UBW verbunden ist.

Dazu stellt er eine Reihe von möglichst präzisen Fragen, die ALLE in der Art formuliert sind, daß darauf NUR Antworten mit "Ja" oder Nein" möglich sind.
Auch andere Fragen werden also so umformuliert und "aufgesplittert", daß sie NUR in der Form von (Ketten von) solchen "Ja"/"Nein"-Fragen zum Einsatz kommen. (z.B. "Welches ist die Ursache für ...?" wird verwandelt in "Ist A die Ursache für ...?" plus "Ist B die Ursache für...?" plus "Ist C die Ursache für ...?" usw.)

Er verwendet eine Art "geistigen Stellvertreter" des zu erforschenden Problems (bspw. ein Bild).

Er stellt im gleichzeitigen geistigen Kontakt mit diesem "Stellvertreter" die möglichst präzise Frage oben beschriebener Art (immer nur eine zu einer Zeit) und "horcht" auf eine Antwort, die durch den Kanal seines UBW zu ihm kommen möge.

Die Form der Antwort ist hier nicht akustisch oder ("direkt") optisch, sondern sie besteht in einer leichten UNWILLKÜRLICHEN Bewegung, die der Körper des Anwenders/Diagnostikers ausführt; und zwar wird "Bewegung" als "Ja" interpretiert und deren Ausbleiben als "Nein".

Um diese leichten Bewegungen deutlich wahrnehmen zu können, bedient er sich weiterer Hilfsmittel, die aber AUSSCHLIESSLICH eine passive anzeigende Funktion haben (ähnlich wie ja auch ein "Zeiger" einer Uhr selber nichts tut oder gar "weiß", sondern bloß eine mechanische Bewegung sichtbar macht und damit "indirekt" in einem Interpretationsrahmen eine Information liefert.

Ist das soweit zutreffend ?

Mit erwartungsvollen Grüßen,

Sophophilos


Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 04.10.2007, 14:03, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Sophophilos



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 83
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BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 21:05    Titel: S 2 - Die Hilfsmittel

Dazu noch ein Nachtrag:

Die angsprochenen "Hilfsmittel", um Reaktionen deutlicher wahrnehmbar zu machen, das wären also:

1. Ein Stab. Soweit ich weiß, nennt man so etwas auch "Einhandruten".
Vermutlich gibt s eine Tradition, die in verschleierte Frühzeiten zurückreicht, wo einzelne Menschen meinten, durch besondere, sie vor anderen Menschen ihrer Lebenswelt auszeichnende, Fähigkeiten bestimmte Dinge wahrnehmen zu können (z.B. Wasserquellen, nach denen zu graben sich gelohnt hat - wie ich mich erinnere, das schon in meiner Kindheit in Tierdokumentationsfilmen gesehen zu haben, z.B. bei Elefanten, die das Wasser rochen - oder was auch immer - bevor's ein Mensch hätte sehen können, und dann durch Arbeit freilegten; später auch Erzvorkommen). Vermutlich waren früher auch religiöse und magische Vorstellungen damit verbunden, also von Geistern o.ä., die die Personen anleiteten, durch Riten "geweihte" "Ruten", von denen man annahm, sie hätten dadurch "an sich" eine besondere "Kraft" oder Funktionstüchtigkeit erhalten usw.
Gehalten hat sich also die Sorte Hilfsmittel, die feine unwillkürliche Handbewegungen verstärkend "anzeigen".

2. Diese Pendel. Sollen wohl nach dem gleichen Prinzip funktionieren, nur eben als hängende Hilfmittel.
- Hier muß ich gstehen, voreingenommen zu sein, weil beim Stichwort "Pendel" vor meinem geistigen Auge unwillkürlich ein Bild entsteht von "verschrobenen versponnenen alten Tanten, die auf Ihrem Wohnzimmersofa in entsprechender Tantenrunde da so herummachen".
Ich räume aber ein, daß das ein spontanes und unreflektiertes Bild ist, was bei mir "halt so kommt". Ich kenne gar niemand, von dem ich wüßte, er oder sie würde so etwas tun oder anwenden.
Als rein pragmatische Anwendung des skizzirten Prinzips ist es wohl schlicht sachlich zu betrachten. - Als Naturphänomen finde ich Pendel sogar reglrecht faszinierend.

3. Diese "Reibeplatten". Darunter kann ich mir überhaupt nur wenig vorstellen, was das ist. Dazu gliedere ich die Frage wieder aus - wegen der besseren Übersichtlichkeit und fürsorglich für andere Interessenten, da dann leichter zu finden - und schreibe die Frage in das entsprechende Forum.

- Dann wär's das hier vorläufig von meiner Seite.


Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 28.09.2007, 15:02, insgesamt einmal bearbeitet
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Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


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BeitragVerfasst am: 27.09.2007, 10:54    Titel:

Dann wollen wir mal Cool Cool,

Zitat:

Dazu wiederum möchte er so genau wie möglich eruieren, wie die Sachlage, wegen derer er tätig wird, IM DETAIL aussieht und dabei besonders, was (die) Gründe (evtl. ganze Kausalketten mit Hierarchien) für die jetzt gegebene Situation sind, die verändert werden soll.

Genau.

Zitat:

Er befragt gewissermaßen den Weltgeist selber, der in einer Art Informationskanal mit seinem eigenen UBW verbunden ist.

Da geht es schon los. Wenn in der Arbeitshypothese des Radionikers ein Weltgeist vorkommt, könnte der natürlich befragt werden, ob das aber der Fall ist, vemag ich nicht zu sagen (um mal mit einer kleinen Retourkutsche zu antworten - definieren Sie bitte Weltgeist Wink).
Wie an anderer Stelle (Schlagwort Radiästhesie) bereits ausgesagt, reagiert der menschliche Körper auf Information (das ist übrigens richtig wissenschaftlich und unstrittig, zum Beispiel Herzklopfen bei Schock usw.). Für die radionische Informationsgewinnung ist daher nur wichtig, wie die Verbindung zum (nicht notwendigerweise anwesenden) Klienten/Patienten zustande kommt.
Als Arbeitshypothese wird der esoterische Satz verwendet, 'dass alles Eins ist' und damit auch als Information verfügbar ist. In letzter Konsequenz bedeutet das - und so wird es auch in esoterischer Literatur beschieben -, dass man aus einem Sandkorn alles ermitteln kann, was im Univesum an Informationen enthalten ist. Um es unserem Unterbewusstsein 'einfacher' zu machen, verwendet man jedoch statt eines Sandkorns etwas, das zum Klienten/Patienten gehört (beispielsweise Haar).

Zitat:

Dazu stellt er eine Reihe von möglichst präzisen Fragen, die ALLE in der Art formuliert sind, daß darauf NUR Antworten mit "Ja" oder Nein" möglich sind.

Da sind wir schon weiter fortgeschritten. Zum großen Teil wird über einer Prozenttabelle gependelt, um den Grad der gesuchten Abweichung schneller und einfacher ermitteln zu können.

Zitat:

Auch andere Fragen werden also so umformuliert und "aufgesplittert", daß sie NUR in der Form von (Ketten von) solchen "Ja"/"Nein"-Fragen zum Einsatz kommen. (z.B. "Welches ist die Ursache für ...?" wird verwandelt in "Ist A die Ursache für ...?" plus "Ist B die Ursache für...?" plus "Ist C die Ursache für ...?" usw.)

im Prinzip richtig, nur eben auf das vereinfachte Verfahren umformuliert.

Zitat:

Er verwendet eine Art "geistigen Stellvertreter" des zu erforschenden Problems (bspw. ein Bild).

Ja (siehe oben).

Zitat:

Er stellt im gleichzeitigen geistigen Kontakt mit diesem "Stellvertreter" die möglichst präzise Frage ...

Nein, es gibt keinen geistigen Kontakt mit dem Stellvertreter - wie soll das gehen? Er ist dazu da, dass das Unterbewusstsein stets 'vor Augen hat', nur für diesen Klienten/Patienten Informationen auszuwerten.

Zitat:

... und "horcht" auf eine Antwort, die durch den Kanal seines UBW zu ihm kommen möge.

Vielleicht horcht ein Anfänger, dazu kann ich nichts (mehr) sagen. Ansonsten würde ich das als Automatismus bezeichnen, so wie man seine Finger von einer heißen Herdplatte wegnimmt.

Zitat:

Die Form der Antwort ist hier nicht akustisch oder ("direkt") optisch, sondern sie besteht in einer leichten UNWILLKÜRLICHEN Bewegung, die der Körper des Anwenders/Diagnostikers ausführt; und zwar wird "Bewegung" als "Ja" interpretiert und deren Ausbleiben als "Nein".

Keine Bewegung bedeutet keine Information. 'Nein' hat eine eigene Bewegung.

Zitat:

Um diese leichten Bewegungen deutlich wahrnehmen zu können, bedient er sich weiterer Hilfsmittel, die aber AUSSCHLIESSLICH eine passive anzeigende Funktion haben (ähnlich wie ja auch ein "Zeiger" einer Uhr selber nichts tut oder gar "weiß", sondern bloß eine mechanische Bewegung sichtbar macht und damit "indirekt" in einem Interpretationsrahmen eine Information liefert.

Korrekt.

Zitat:


Ein Stab. Soweit ich weiß, nennt man so etwas auch "Einhandruten".
Vermutlich gibt s eine Tradition, die in verschleierte Frühzeiten zurückreicht, wo einzelne Menschen meinten, durch besondere, sie vor anderen Menschen ihrer Lebenswelt auszeichnende, Fähigkeiten bestimmte Dinge wahrnehmen zu können (z.B. Wasserquellen, nach denen zu graben sich gelohnt hat - wie ich mich erinnere, das schon in meiner Kindheit in Tierdokumentationsfilmen gesehen zu haben, z.B. bei Elefanten, die das Wasser rochen - oder was auch immer - bevor's ein Mensch hätte sehen können, und dann durch Arbeit freilegten; später auch Erzvorkommen).

Vom 'meinen' kann gar keine Rede sein. Selbst die deutsche Entwicklungshilfe beschäftigt Rutengänger als Wassersucher. Das ist so weit verbreitet, dass da wohl kein 'Meinen' mehr nötig ist. Der weithin bekannte Uri Geller war beispielsweise u.a. als Bodenschatzprospektor (vom Flugzeug aus) beschäftigt.

Zitat:

Diese Pendel [...] Ich kenne gar niemand, von dem ich wüßte, er oder sie würde so etwas tun oder anwenden.

Ich schätze mal, dass ca. 95% der weltweiten Radionik pendelt oder eine Reibeplatte (siehe weiter unten) benutzt (ich auch Cool).

Zitat:

Diese "Reibeplatten". Darunter kann ich mir überhaupt nur wenig vorstellen, was das ist. Dazu gliedere ich die Frage wieder aus - wegen der besseren Übersichtlichkeit und fürsorglich für andere Interessenten, da dann leichter zu finden - und schreibe die Frage in das entsprechende Forum.

Ausgliedern ist gar nicht nötig. Statt der unwillkürlichen Bewegungen der Hand (Pendel) wird unwillkürliche Schweißabsonderung der Fingerspitzen als 'Zeiger' verwendet. Man streicht also über eine Oberfläche (früher Latex, heute haltbarerer Kunststoff), die auf eine Platte gespannt ist. Stimmt der menschliche Körper zu, wird etwas Schweiß abgesondert und der Anwender bleibt sozusagen an der Oberfläche kleben (das nennt man 'Stick'). Ohne Zustimmung (also ein 'Nein') wird kein Schweiß abgegeben.


Liebe Grüße
Claudio
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Sophophilos



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BeitragVerfasst am: 02.10.2007, 14:29    Titel: S 3 - Die Reibeplatte

Zitat:
...Ausgliedern ist gar nicht nötig. Statt der unwillkürlichen Bewegungen der Hand (Pendel) wird unwillkürliche Schweißabsonderung der Fingerspitzen als 'Zeiger' verwendet. Man streicht also über eine Oberfläche (früher Latex, heute haltbarerer Kunststoff), die auf eine Platte gespannt ist. Stimmt der menschliche Körper zu, wird etwas Schweiß abgesondert und der Anwender bleibt sozusagen an der Oberfläche kleben (das nennt man 'Stick'). Ohne Zustimmung (also ein 'Nein') wird kein Schweiß abgegeben.

Liebe Grüße
Claudio



Salut, Maestro,

Nun bin ich wieder an der Reihe mit der Pingpongserie.

Danke für die ausführliche Antwort - auch stellvertretend für alle anderen im Rück- ebenso wie im Vorausblick. (Es ist praktisch, wenn sich bei jemandem "Hobby" und "Berufung"nebst beruflicher Tätigkeit auf ein und demselben Felde verbinden: dann muß man ihn nur "anpieken" und es kommt geflossen).

Ich gehe dies in kleineren Scheiben an. Dann können Unterkapitelchen bald zu den Akten gelegt werden und es bleiben nur noch wenige Stränge übrig, auf die man sich konzentrieren kann (zur Zeit ist es alles etwas ausgeufert und verstreut wegen immer wieder neuer Beginne - meinerseits -, deshalb dieses Vorgehen).

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So wie von Ihnen erklärt wird es jetzt verständlich. Die Analogie liegt also in Muskelfeinbewegung - Drüsensekretion.

Man könnte also zwei Reaktionsketten aufzeichenen:

A): Geist/UBX - Gehirnzellen - Nervnbahn - Fingermuskulatur - Feinbewegung - Anzeige ("vergrößert" durch physisches "Anzeigeinstrument" in der Hand des Diagnostikers)

B): Geist/UBX - Gehirnzellen - Nervenbahn - Schweißdrüsen (an der Hautoberfläche der ausführenden Extremitätenenden, also hier der bewegten Finger) - Schweißsekretion (mit minimalem Volumen) - Anzeige durch Bewegungsunterbrechung (der Reibevorgang wird angehalten) bzw. deren Ausbleiben (der Diagnostiker streicht unverändert und unbehindert ruhig weiter).

- Schade, ich hatte gedacht, es würde Holz verwendet, das wäre schöner; aber aus praktischen Gründen leuchtet mir der Kunsstoff ein.

- Die Platte wäre auf dem "Gerät" angebracht ? Wie groß in etwa hätte man sie sich vorzustellen ?

- Anderswo las ich, ein Hersteller beschrieb es als "objektiver", eine Reibeplatte zu verwenden (als ein Pendel). - Sie werden darauf wohl antworten: das sei eine unzulässige und irreführende Verallgemeinerung einer PERSÖNLICHEN Neigung und Vorliebe, die für dessen Person durchaus auf Erfahrung beruhen kann, aber nicht auf andere oder gar "Alle" übertragbar sei.

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"Notwendig" war ein Ausgliedern sicher nicht; es war abzusehen, daß dieses Unterkapitelchen keinen großen Raum einnehmen würde. Nur für andere Lser dachte ich, es wäre evtl. günstiger, wenn der Gegenstand bereits im Fadentitel angezeigt würde (falls jemand genau dies zu erfahren wünschte). Aber es soll mir recht sein.

............................................................................................................................................................................................................

Für die anderen Leser: andernorts wurde angekündigt, im Rundbrief gäbe es etwas zum Stichwort Reibeplatte zu lesen.
In Kürze wäre das auch im Archiv zu finden. Dorthin gelangt man auf diesem Wege:

www.radionik-newsletter.info/archiv.htm : - Nr. 09/2007 .

Gruß,

Sophophilos


Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 02.11.2007, 20:10, insgesamt einmal bearbeitet
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Claudio Romanazzi
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 10:12    Titel:

Zitat:

Die Platte wäre auf dem "Gerät" angebracht ? Wie groß in etwa hätte man sie sich vorzustellen ?

Das geht doch aus der Beschreibung hervor:
18er Messingblatt 3 7/8“ x 1 3/8“ (9.84 x 3.49cm)

Zitat:

Anderswo las ich, ein Hersteller beschrieb es als "objektiver", eine Reibeplatte zu verwenden (als ein Pendel). - Sie werden darauf wohl antworten: das sei eine unzulässige und irreführende Verallgemeinerung einer PERSÖNLICHEN Neigung und Vorliebe, die für dessen Person durchaus auf Erfahrung beruhen kann, aber nicht auf andere oder gar "Alle" übertragbar sei.

Cool Cool Da hast du mit deiner Annahme durchaus und vollkommen Recht Cool Cool. Ich würde jedoch noch zusätzlich fragen wollen, wie der Autor darauf kommt? Denn Behauptungen kann man ja viele aufstellen ...


Liebe Grüße
Claudio
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Sophophilos



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BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 17:13    Titel: S 4 - Reibeplatte

Salut, Maestro,

heute nur eine kurze Rückmeldung (nach der Arbeit für die anfragende Patientin bleibt wieder nicht mehr Zeit...):

Claudio Romanazzi hat Folgendes geschrieben:
Zitat:

Die Platte wäre auf dem "Gerät" angebracht ? Wie groß in etwa hätte man sie sich vorzustellen ?

Das geht doch aus der Beschreibung hervor:
18er Messingblatt 3 7/8“ x 1 3/8“ (9.84 x 3.49cm) ...


"Aus welcher Beschreibung?", fragt sich da der Leser.

"Vielleicht meint er sein eigenes Gerät ?", dachte ich dann.
Darauf bin ich vorher nicht gekommen, weil ich dachte, Sie arbeiteten mit Pendel und würden daher beim "Eigengeschöpf"keine Platte einbauen.

Bei der Beschreibung steht auch nichts von Messing:

www.radionik.info/radman/radzubehoer.php.

Da sieht man immerhin einmal ein Bild.

Ich hätte aber auch nicht gewußt, ob es typische Größen gibt oder die Maße von Hersteller zu Hersteller nicht vielleicht stark differieren.

Gruß,
Sophophilos


Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 02.11.2007, 20:11, insgesamt einmal bearbeitet
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Claudio Romanazzi
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BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 18:05    Titel: Re: Reibeplatte

Hallo Sophophilos,
Zitat:

Zitat:

Zitat:

Die Platte wäre auf dem "Gerät" angebracht ? Wie groß in etwa hätte man sie sich vorzustellen ?

Das geht doch aus der Beschreibung hervor:
18er Messingblatt 3 7/8“ x 1 3/8“ (9.84 x 3.49cm) ...


"Aus welcher Beschreibung?", fragt sich da der Leser.

Naja, es ist die Beschreibung aus dem Newsletter 9.2007 gemeint, der den Abonnenten ja Ende September bekannt gemacht wurde und der Ende Oktober - genauer am Mittwoch, den 31.10. gegen 12.00 Uhr im Archiv zu finden sein wird. Wink

Liebe Grüße
Claudio
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Sophophilos



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BeitragVerfasst am: 29.10.2007, 13:29    Titel: S 5 - Re: Die Reibeplatte

Ahh so, dann ist dieses Unterpünktchen geklärt.

Wiederholt sei der Verweis:


Zitat:

............................................................................................................................................................................................................

Für die anderen Leser: andernorts wurde angekündigt, im Rundbrief gäbe es etwas zum Stichwort Reibeplatte zu lesen.
In Kürze wäre das auch im Archiv zu finden. Dorthin gelangt man auf diesem Wege:

www.radionik-newsletter.info/archiv.htm : - Nr. 09/2007 .

Gruß,

Sophophilos


Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 02.11.2007, 20:11, insgesamt einmal bearbeitet
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Sophophilos



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BeitragVerfasst am: 30.10.2007, 21:31    Titel: S 6 - Reibeplatte (Fortsetzung)

Zitat:

8) 8) Da hast du mit deiner Annahme durchaus und vollkommen Recht 8) 8). Ich würde jedoch noch zusätzlich fragen wollen, wie der Autor darauf kommt? Denn Behauptungen kann man ja viele aufstellen ...



Salut, Maestro,

Nach meiner Erinnerung (es ist schon längere Zeit her) war das gar nicht in irgendeiner Form begründet.
Das hat der Herr von "Kybertron" (sprachlich verunglückter "Radionik"-Gerätemarkenname) geschrieben auf seiner Internetseite irgendwo, wo es um seine selbstentworfenen Geräte geht (ich hab' jetzt nicht noch einmal nachgelesen dort).

Gruß,

Sophophilos
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Sophophilos



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BeitragVerfasst am: 03.11.2007, 18:10    Titel: Pendeln

Jetzt kommt dieses Thema wieder an die Reihe (und die anderen müssen sich eine Weile lang "hinten anstellen"), weil ich hier am meisten neu lerne.

Ich möchte jetzt diesen merkwürdigen Vorgang des "Pendelns" näher verstehen.

Soviel Information haben wir bisher schon hier dazu gesammelt:

Zitat:

...
Zitat:

Dazu stellt er eine Reihe von möglichst präzisen Fragen, die ALLE in der Art formuliert sind, daß darauf NUR Antworten mit "Ja" oder Nein" möglich sind.

Da sind wir schon weiter fortgeschritten. Zum großen Teil wird über einer Prozenttabelle gependelt, um den Grad der gesuchten Abweichung schneller und einfacher ermitteln zu können.

Zitat:

Auch andere Fragen werden also so umformuliert und "aufgesplittert", daß sie NUR in der Form von (Ketten von) solchen "Ja"/"Nein"-Fragen zum Einsatz kommen. (z.B. "Welches ist die Ursache für ...?" wird verwandelt in "Ist A die Ursache für ...?" plus "Ist B die Ursache für...?" plus "Ist C die Ursache für ...?" usw.)

im Prinzip richtig, nur eben auf das vereinfachte Verfahren umformuliert.

Zitat:

Er verwendet eine Art "geistigen Stellvertreter" des zu erforschenden Problems (bspw. ein Bild).

Ja (siehe oben).

Zitat:

Er stellt im gleichzeitigen geistigen Kontakt mit diesem "Stellvertreter" die möglichst präzise Frage ...

Nein, es gibt keinen geistigen Kontakt mit dem Stellvertreter - wie soll das gehen? Er ist dazu da, dass das Unterbewusstsein stets 'vor Augen hat', nur für diesen Klienten/Patienten Informationen auszuwerten.

Zitat:

... und "horcht" auf eine Antwort, die durch den Kanal seines UBW zu ihm kommen möge.

Vielleicht horcht ein Anfänger, dazu kann ich nichts (mehr) sagen. Ansonsten würde ich das als Automatismus bezeichnen, so wie man seine Finger von einer heißen Herdplatte wegnimmt.

Zitat:

Die Form der Antwort ist hier nicht akustisch oder ("direkt") optisch, sondern sie besteht in einer leichten UNWILLKÜRLICHEN Bewegung, die der Körper des Anwenders/Diagnostikers ausführt; und zwar wird "Bewegung" als "Ja" interpretiert und deren Ausbleiben als "Nein".

Keine Bewegung bedeutet keine Information. 'Nein' hat eine eigene Bewegung.


Zitat:

Diese Pendel [...] Ich kenne gar niemand, von dem ich wüßte, er oder sie würde so etwas tun oder anwenden.

Ich schätze mal, dass ca. 95% der weltweiten Radionik pendelt oder eine Reibeplatte (siehe weiter unten) benutzt (ich auch 8)).




Fangen wir schön einfach an und fahren dann schrittweise fort.

Was ein Pendel physikalisch ist, weiß ich selbstverständlich, und als solche finde ich diese Dinge durchaus faszinierend, wie bereits erwähnt.

Aber von dieser "verrückten" Einsatzmöglichkeit weiß ich herzlich wenig. Wie man sich das ganz konkret vorzustellen hat.

Es gab sicher ein frühes Stadium, da man Einzeifragen stellte. Das müßte zuerst klar sein und danach das "fortgeschrittene Stadium" drankommen (mit "Tafeln").

Man sitzt also an einem Tisch, vor sich die Photographie z.B. eines kranken Baumes oder ein Stück Borke.
Dann stellt man sich, laut sprechend ?, eine Frage.
Derweil hält man ein Pendel in der Hand.
- Gibt es da "typische Längen" oder variiert das stark ?
- Das Material des Pendelgewichts dürfte egal sein (solange es eine gewisse Masse besitzt) und Dinge wie "magische Steine" o.ä. nur einzelnen Individuen aufgrund ihres privaten Geschmackes wichtig sein.

Und was tut man nun genau ?
Man setzt es absichtlich in leichte Schwingbewegung, und wenn "es" ja sagt, dann verändert sich die Pendelbewegung irgendwie gegenüber der im "negativen" Fall, ja ?
("es" scheint hier das Pendel selber zu sein, ist aber in Wirklichkeit das eigene UBW/UBWS.)

Man notiert sich das Ergebnis und stellt die nächste Frage usw.

a) Gibt es noch mehr dazu zu erläutern ?

b) Gibt es mehr "Pendler" oder mehr Reibeplattenbenutzer ?

c) Wie sieht das dann im "heutigen modernen" Stadium aus mit den von Ihnen erwähnten "Pendeltafeln" ?

Weiter kann ich im Moment gar nicht denken, weil mir die Vorstellung von der Übung fehlt. Vielleicht ergeben sich im Weiteren noch Detailfragen, die würde ich dann ergänzen.

Gruß,
Sophophilos
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Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


Anmeldedatum: 28.01.2006
Beiträge: 133
Wohnort: Nienburg

BeitragVerfasst am: 03.11.2007, 19:34    Titel:

Hallo Sophophilos,
Zitat:

Man sitzt also an einem Tisch, vor sich die Photographie z.B. eines kranken Baumes oder ein Stück Borke.

Für Patienten nehmen wir etwas, das zu ihm gehört, beispielsweise ein Haar. Fotografien sind für manche Leute schwierig, ein Haar hat jeder.

Zitat:

Dann stellt man sich, laut sprechend ?, eine Frage.

Laut sprechend oder laut in Gedanken sprechend - und nicht irgendeine Frage, sondern eine zweckdienliche. Mit anderen Worten, man setzt sich nicht hin, nur um Fragen zu stellen, sondern nur, um ein Ziel zu erreichen.

Die erste Frage ist immer, ob man überhaupt über diese Person / dieses Ding fragen darf und nur dann wird gefragt. Das gilt ohne Ausnahme.

Es ist verpönt, Fragen zu stellen, welche die eigene Neugier befriedigen sollen, daher nur zweckdienliche Fragen.

Dazu gibt es Listen mit Fragen, die man sich so wie ein Bluttest vorstellen kann. Durch Abfragen der Liste ergeben sich Parameter, mit denen der gebildete Radioniker etwas anfangen kann.

Zitat:

Derweil hält man ein Pendel in der Hand.

Ja.

Zitat:

- Gibt es da "typische Längen" oder variiert das stark ?

Das ist ganz individuell oder auch zweckgebunden. Will ich mal schnell was pendeln und es kommt nicht so sehr auf Genauigkeit der Anzeige an (Ja/Nein Antwort), dann fasse ich das Pendel kürzer, da der Reaktion dann schneller ist (das ist reine Physisk). Will ich genaue Prozentzahlen ermitteln, fasse ich länger und kann dann besser ablesen. Bei mir habe ich zu diesen Zwecken kleine Knoten in den Pendelfaden gemacht.

Zitat:

- Das Material des Pendelgewichts dürfte egal sein (solange es eine gewisse Masse besitzt) und Dinge wie "magische Steine" o.ä. nur einzelnen Individuen aufgrund ihres privaten Geschmackes wichtig sein.

Das Material ist tatsächlich egal, auch wenn andere etwas anderes behaupten.

Zitat:

Und was tut man nun genau ?
Man setzt es absichtlich in leichte Schwingbewegung, und wenn "es" ja sagt, dann verändert sich die Pendelbewegung irgendwie gegenüber der im "negativen" Fall, ja ?
("es" scheint hier das Pendel selber zu sein, ist aber in Wirklichkeit das eigene UBW/UBWS.)

Das spare ich mir hier an dieser Stelle und verweise auf http://www.radionik.info/downloads.php

Zitat:

Man notiert sich das Ergebnis und stellt die nächste Frage usw.
a) Gibt es noch mehr dazu zu erläutern ?
b) Gibt es mehr "Pendler" oder mehr Reibeplattenbenutzer ?
c) Wie sieht das dann im "heutigen modernen" Stadium aus mit den von Ihnen erwähnten "Pendeltafeln" ?

99.9% der Radioniker pendelt, was an der führenden Position der englischen Radionik liegt.
Zu den Pendeltalfen siehe --->> http://www.radionik.info/pendeltafeln/pwelcome.php


Liebe Grüße
Claudio
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