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mocca
Anmeldedatum: 11.12.2007 Beiträge: 12
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Verfasst am: 03.01.2008, 20:17 Titel: Geburtsdatum |
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Hallo zusammen,
ich hatte diese Frage hier schon gestellt, aber irgendwas hat wohl nicht funktioniert - ich kann mich zumindest nicht finden...
Also noch ein Versuch: Ich habe bei meinem Heilpraktiker eine radionische Analyse machen lassen, zwecks Aufdeckung möglicher Traumata. Nun hat er ein verkehrtes Geburtsdatum eingetragen. So ganz scheint er nicht mit einer zweiten (kostnlosen) Auswertung einverstanden zu sein, und ich für meinen Teil bin sehr verunsichert.
Ich würde mich sehr über Eure Aussagen dazu freuen.
Danke im Voraus
mocca |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 205 Wohnort: Großröhrsdorf
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Verfasst am: 03.01.2008, 20:44 Titel: |
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Hallo mocca,
normalerweise sollten die Daten, mit denen man eine Analyse durchführt, schon richtig sein, denn sie dienen ja dem/r Radioniker/in als eindeutige Identifizierung und Verbindung zur Analyseperson. Da diese Daten aus vielen Komponenten bestehen (Name, Anschrift, Geburtsdatum, Symptomen und manch anderes - je nach Gusto) ist ein Fehler in einer der Komponenten nicht so tragisch, wie das vielleicht bei einem astrologischen Geburtshoroskop der Fall wäre. Bei durch führung klassischer Radionik würde ich denken, dass keine andere Analyse herauskommt, auch wenn das Geburtsdatum nun richtig gesetzt werden würde - anders sieht es aus, wenn dein/e Radioniker/in mit einer Radioniksoftware, arbeitet in der das Geburtsdatum auf eine wie immer geartete Weise ausgewertet wird. Das weiß ich natürlich nicht und kann daher auch keine endgültige Aussage treffen.
Andererseits hast du mit deiner Beschwerde natürlich vollkommen Recht. Denn wenn ein/e Radioniker/in schon die Auswertung aus der Hand gibt, solten die Daten darauf schon verlässlich sein. Die Weigerung einer erneuten Analyse ist auch verdächtig, denn eine kompetente Analyse sollte schon zumindest sehr ähnlich wenn nicht gar gleich der 'verunglückten' sein. Ich vermute daher, dass die Analyse mit einem der zufallsgesteuerten Geräte gemacht wurde. Eine ähnliche oder gar gleiche Analyse ist damit ausgeschlossen (zumindest habe ich noch nie gehört, dass zwei Analysen, die auf den gleichen Daten basieren, ähnliche geschweige denn gleiche Ergebnisse gebracht hätten).
Insofern müsste man die ersten Ergebnisse ebenfalls mit Vorsicht genießen, sie zumindest hinterfragten und auf Relevanz abklopfen. Mit anderen Worten, du solltest dich fragen, inwieweit du dich in diesen Ergebnisse wiedererkennst und ob deine Problematik erkannt ist.
Liebe Grüße
Claudio |
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mocca
Anmeldedatum: 11.12.2007 Beiträge: 12
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Verfasst am: 04.01.2008, 14:29 Titel: |
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Hallo Claudio,
herzlichen Dank für deine rasche Antwort. Mein Heilpraktiker arbeitet mit Quantec. Er hat sich auch nicht direkt geweigert, eine neue Analyse zu machen - es ist irgendwie blöd gelaufen. Ich musste zu dieser Analyse sowieso schon drängen, es ist immer wieder vergessen worden. Aber durch die ersten Informationen, die ich über die Radionik erhalten hatte, war ich ziemlich heiß drauf Als es dann endlich so weit war, ist mir das alles schön vorgelesen worden, ohne allzuviel Aufklärung, ich war etwas enttäuscht. Mir ist leider insgesamt der Eindruck entstanden, dass man hier weniger von Radionikern denn von Anwendern sprechen kann. Ich meine, das liest sich ja alles ganz toll und es soll ja auch ganz einfach sein (am liebsten hätte ich mir umgehend ein Gerät gekauft...), aber ich habe Schwierigkeiten damit, an diese Einfachheit zu glauben. Jedenfalls werde ich wohl noch einige Male nachhaken müssen, um eine neue Analyse zu bekommen. Dann kommen noch solche Aussagen dazu, wie "na ja, da müssen wir dann mal schauen, wie weit das dann abweicht...": Und, wenn ich alles richtig verstanden habe, wird es bei Anwendung von Quantec sicherlich abweichen - wie gesagt, wenn ich wirklich alles richtig verstehe. Was das Zutreffen angeht - es stimmt schon Einiges. Aber Rückenprobleme hat so ziemlich jeder 2., Parasiten im Darm ist wohl auch nicht so selten, ein Machtproblem habe ich, glaube ich, nicht. Dafür sind die Depressionen, mit denen ich mich schon seit einigen Jahren immer wieder herumschlage, und die der Grund für die gesamt Behandlung sind, nicht erwähnt worden. Wobei die Darmparasiten daran beteiligt sein können...
Na ja, mal sehen, mit wieviel Druck ich an die neue Auswertung komme.
Und wenn dir zu meinen Ausführungen noch was einfällt (oder auch jemand anderem), freue ich mich, mehr zu lesen.
Liebe Grüße
mocca |
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martinvgutjahr
Anmeldedatum: 18.10.2007 Beiträge: 59 Wohnort: Ludwigsfelde
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Verfasst am: 07.01.2008, 08:25 Titel: |
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Hallo mocca,
ich selber arbeite seit Jahren mit Quantec und möchte dir folgendes zu radionischen Testungen sagen: Alle Werte sagen etwas aus, auch wenn der Behandler und Patient nicht immer versteht, was damit gemeint ist. So habe ich mal vor Jahren bei einer Angina bösartige Tumore gestestet, nicht Angina oder Tonsillitis, bei meinem radionischen Nachfragen ergab sich, dass damit die Mandeln gemeint waren, die für diesen Menschen zu diesem Zeitpunkt nicht nur entzündet waren, sondern wie "bösartig" reagierten, evtl. hätte rheumatisches Fieber gedroht.
Ich glaube, in deinem Fall wäre es gut, unter der Voraussetzung, dass du deinem Behandler vertraust, mit ihm den ersten Testung intensiv durchzugehen und zu Fragestellungen noch einmel einen Durchlauf mit Nachbesprechung machen zu lassen. Feinstoffliche Bereiche (Haupt-Nebenchakras, Meridiane) sollte der Test beinhalten!
liebe Grüße
Martin |
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mocca
Anmeldedatum: 11.12.2007 Beiträge: 12
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Verfasst am: 07.01.2008, 11:12 Titel: |
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Hallo Martin,
genau da liegt der Hund begraben - ich habe eigentlich kein Vertrauen (bez. Radionik) mehr in meinen Heilpraktiker. Ich habe halt diesen Betrag für die Analyse bezahlt, und nachdem mir das alles von seiner Kollegin (sie behandelt mich grundsätzlich, die Radionik ist aber wohl sein Ding) einfach bloß vorgelesen wurde, scheint mir mehr recht wenig Sinn zu machen. Als nächster Schritt wurde die Besendung ins Auge gefasst, ich weiß nicht, wie hoch die Kosten dafür sein sollen, aber ich werde mich sowieso nicht besenden lassen, dazu bin ich zu irritiert, wie das Ganze abgelaufen ist. Ich glaube, da passt was nicht. Ich verstehe auch nicht so ganz, was Du beschreibst:
"So habe ich mal vor Jahren bei einer Angina bösartige Tumore gestestet, nicht Angina oder Tonsillitis, bei meinem radionischen Nachfragen ergab sich, dass damit die Mandeln gemeint waren, die für diesen Menschen zu diesem Zeitpunkt nicht nur entzündet waren, sondern wie "bösartig" reagierten, evtl. hätte rheumatisches Fieber gedroht."
Mein HP hat einfach nur ein Photo gemacht, das scannen lassen und die geforderten Daten (leider teiweise falsch) eingegeben. Von radionischem Nachfragen war nicht die Rede, es standen auch anscheinend nicht sehr viele Datenbanken zur Verfügung (vielleicht Absicht, so viel verstehe ich noch nicht). Ich dachte eigentlich, dass mein Hauptproblem, warum ich dort zur Behandlung bin (Depressionen) irgendwie erwähnt würde... Aber: Ich weiß, dass ich nichts weiß und diesbezüglich noch jede Menge lernen muss. Ich weiß ja bis jetzt noch nicht einmal, wie beispielsweise eine Ausbildung zum Radioniker aussieht, ob das unbedingt sein muss oder ob man sich das notwendige Wissen anders aneignen kann usw.
Liebe Grüße von eine höchst verwirrten
mocca |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 205 Wohnort: Großröhrsdorf
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Verfasst am: 09.01.2008, 16:43 Titel: |
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Hallo mocca,
die meisten Radioniker/innen sind Autodidakten, denn eine Ausbildung ist anstrengend und kostet auch . Das Selbst-Beibringen beschränkt sich meist auf das Lesen der Bedienungsanleitung des Radionikgerätes, für das man sich entschieden hat.
Mit anderen Worten, man betreibt zwar Radionik, kennt dessen Möglichkeiten und Irtümer jedoch nur rudimentär. Mich entsetzt es jedesmal neu, wenn 'Knöpfedrücker' meinen, das Gerät macht alles und man selbst liest nur noch das Ergebnis ab - ähnlich dem Ablesen des Stromzählers . Da ist es kein Wunder, wenn Leute wie du ins Grübeln kommen und die Methode damit ins Abseits gerät.
Anwender wie Siddhara oder Martin sind da eine wohltuende Ausnahme, denn hier wird das Gerät als Werkzeug genutzt und nicht als Orakel. Gut so. Einen Begriff, wie so eine Ausbildung aussieht, kannst du dir hier machen: http://www.radionik.info/schule/swelcome.php. Bei näherem Hinsehen erkennt man, dass zuerst einmal harte Arbeit dahintersteckt. Es werden Fertigkeiten entdeckt und trainiert und damit ausgebildet, die für eine 'kenntnisreiche' und erfolgreiche Ausübung der Radionik notwendig sind. Jede/r Anwender/in hat davon mehr oder weniger. Du scheinst bei dem Weniger gelandet zu sein .
Liebe Grüße
Claudio |
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