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Hausverkauf

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Siddhara



Anmeldedatum: 22.08.2007
Beiträge: 10
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 24.12.2007, 10:38    Titel:

Grüß Dich Martin,

Bevor ich ein HS für jemand beginne, sammle ich so viele Daten / Zielvorgaben wie möglich.
Ich schreibe das gewünschte Ziel in positiver Formulierung als erstes in den Titel der Besendung. Dann mache ich einen Scan über alle Datenbanken und schaue mir das an. Das gibt mir meistens genügend Hinweise weitere eigenen Affirmationen dazu zu schreiben. Ich habe für den Verkauf keine standard Formulierungen. Manchmal braucht es einige Tage bis ich mit einer Einstellung "rund" bin.

Ich überlasse nicht alles automatisch Quantec, es ist für mich eine Orientierunghilfe für weitere Gespräche. Das darf man nie vernachlässigen. Ich achte auch besonders darauf verborgene Blockaden aufzudecken, die das Ziel verhindern könnten. Die Widerstände müssen erst mal aufgelöst werden.

Ich habe die neuste Version 5.2 Release 1 und schreibe mir immer wieder mal Datenbanken selbst. Gegenüber der alten Version Quantec 3.xx ist die neue Software mit der Einführung von 5.xx deutlich genauer geworden.

Mit anderen Systmen habe ich mich bis heute nicht beschäftigt.

Auch dir schöne Weihnachten
Grüße Joachim Siddhara
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Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


Anmeldedatum: 28.01.2006
Beiträge: 133
Wohnort: Nienburg

BeitragVerfasst am: 24.12.2007, 14:29    Titel:

Moin zusammen Very Happy,

was Martin da schreibt, finde ich sehr gut. Die Abhängigkeit von Maschinen bringt eben keine Kreativität in den Fall, daher auch das Ausbremsen. Wenn man sich auf die Maschinen verlässt, kann man nicht erwarten, das Optimale zu erreichen.

Joachims Methode ist für jemanden, der mit einem der großen Systeme arbeitet erstaunlich und erfrischend unabhängig - sehr gut. Das Gerät kann den roten Faden liefern, interpretieren, bzw. ihn überhaupt erstmal identifizieren und interpretieren, das ist nach wie vor Aufgabe des Anwenders.

Nochmals zurück zum Hausverkauf - wer mit Datenbanken arbeitet, ist ja auch immer auf diese beschränkt. Das bedeutet, wenn der eigentliche Knackpunkt in den abgefragten Datenbanken nicht enthalten ist, kann man auch keine Erfolge haben. Was ist dann zu tun? Nun, man findet die Dinge indirekt, beispielsweise durch Abfragen von Blüten, Steinen usw. und versucht sich mittels der gefundenen Themen und im Gespräch mit dem/r Klientenen/in an die Sache heranzutasten. Das ist manchmal nicht einfach, da viele Leute gerade da, wo es hakt, eine Blockade haben. Wenn man dann nur dem Hausverkauf 'beistehen' darf, kriegt man die Dinge nicht geregelt, die den Verkauf fördern würden. Gerade bei Hausverkäufen, die schwierig sind, weil die Objekte gerade heute am Markt überhaupt nicht gefragt sind, bedarf es der Optimierung der inneren Einstellung der Verkäufer. Und da geht es nun mal nicht nach Rezept.

Liebe Grüße und frohe Weihnachten
Claudio
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martinvgutjahr



Anmeldedatum: 18.10.2007
Beiträge: 26
Wohnort: Ludwigsfelde

BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 07:57    Titel:

Hallo Claudio,

zunächst wünsche ich dir ein erfülltes 2008 wie allen Mitgliedern dieses Forums. Zum ausgebremst werden: Ich meinte damit die Softwarestruktur beispielsweise von Mars III, die mir nicht die Möglichkeiten des Testens bietet wie Quantec, allein schon deshalb, weil ich über die Jahre meinen Teststil mit Quantec entwickelte, den ich mit Mars III 1zu1 nicht umsetzen kann, was nicht bedeutet, dass Mars III schlechter ist.

liebe Grüße
Martin
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martinvgutjahr



Anmeldedatum: 18.10.2007
Beiträge: 26
Wohnort: Ludwigsfelde

BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 08:10    Titel:

Hallo Siddhara,

vielen Dank für deine schnelle Antwort, bei mir dauerte es nun leider bis heute. Also das genauer Arbeiten mit Version 5.2 zu 3.1 stimmt, allerdings sind die Updatepreise explodiert und Radionik bleibt, unter welchem System auch immer, Radionik. Ich habe festgestellt, es ist für mich nicht mehr Vermutung, dass immer nur das gezeigt wird, was erlaubt ist bzw. womit der Behandler mit seinem Patienten arbeiten soll, ähnlich der in der Homöopathie benannten Zwiebeltechnik. Ich habe mir hierfür eine kleine Datenbank gebastelt, mit der ich punktgenau abfrage und die mit meiner eigenen Entwicklung korrespondiert, d.h., ich bekomme erst Antworten in eine bestimmte Richtung, wenn ich damit umgehen kann und will. Auch entdecke ich dort einen erzieherischen Vorgang aus spiritueller Sicht. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Verhalten der Technik. So brachen bei mir schon Testungen ab, wenn beispielsweise der Patient nicht mitmachen wollte oder Testungen ließen sich in Word nicht abspeichern, wenn der Fall sehr schwierig war. Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht?

liebe Grüße
Martin
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Siddhara



Anmeldedatum: 22.08.2007
Beiträge: 10
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 11:42    Titel:

Hallo Martin,

Für mein letztes Update in 2007 habe ich, wenn ich mich recht erinnere um die 90 Euro bezahlt. Das finde ich in Ordnung.
Wenn eine allgemeine Blockade vorhanden ist, also jemand grundsätzlich nicht mitarbeiten will, dann kommt es meistens zu keinem Scan. Wenn ich das erkenne - und ich merke es immer, lasse denjenigen ziehen. Dann ist es noch nicht der richtige Zeitpunkt. Dass mal eine Testung in letzter Zeit bei mir abgebrochen ist, kann ich mich nicht erinnern. Bei der alten Version 3.1 kam alles Mögliche vor. Das System war noch nicht so stabil.
Ich konzentriere mich mehr auf die Entwicklung der Persönlichkeit, und arbeite kaum auf der Ebene der körperlichen Disfunktionen, die letzlich immer ein Ausdruck der höheren Ebenen sind. Klar kommen dann die Themen nach und nach - Zwiebeltechnik - auf die Bühne.
Gerade gestern hatte ich wieder ein Gespräch auf der Basis eines Scans.
Und es ist immer wieder erstaunlich, wie meist erst durch das Gespräch die tatsächliche Tiefe und Bedeutung einer Auswertung (HealingSheet) erst zu sehen ist. Es bringt eine Menge in Bewegung = geistiges Erkennen und das beschleunigt den Prozess.
Es kommt vor, dass ich einzelne Ergebnisse nicht einordnen kann und auch ein Gespräch noch keinen Sinn ergibt. Ich lasse es auf sich beruhen. Die Zeit bringt dann meistens das Erkennen. Klar, es braucht den Entwicklungsprozess beim Bediener des Systems wie auch beim Besendeten.

Grüße Joachim Siddhara
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