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Warum werden Zahlenraten verwendet ? |
| Der Name "Radionik" ist dumm. << Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen >> "Weiterentwicklung" durch Ausbildung |
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Sophophilos
Anmeldedatum: 14.08.2007 Beiträge: 83 Wohnort: Sophotopia
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Verfasst am: 28.08.2007, 15:45 Titel: Warum werden Zahlenraten verwendet ? |
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S 1 -
Salut erneut,
Jetzt bin ich in Fahrt geraten und packe gleich das nächste Thema von meiner Liste an:
Was die sogenannten "Raten" anbelangt, so haben Sie v.a. im Rundbrief schon häufig, auch hier in foro gelegentlich dazu Erläuterungen gegeben.
Das "Was" und "Wie" ist dadurch recht verständlich geworden (Interessenten müßten halt, so sie es noch nicht kennen, Forum und Rundbriefarchiv durchschauen; diese Aspekte sind jetzt NICHT das Thema).
Was mir nicht ganz klar geworden ist bisher ist schlicht: wozu der ganze Aufwand, warum verwenden Sie die überhaupt ?!
Was genau haben Sie als Anwender (persönlich und kollektiv gemeint) davon, wenn Sie statt verbaler Formulierungen, oder zusätzlich zu diesen, solche "zweckspezifischen Zahlenfolgen" verwenden ?
Was wohl klargeworden ist: es handelt sich NICHT um eine irgendwie geartete "magische" Wirkung der Zahlenfolgen als solche, gerade auch NICHT um symbolische "Schnellverbindungen durch das Wirkungsgefüge des Kosmos" o.ä., wie sie in i.w.S. "magischen" Denksystemen und Weltbildern eine Rolle spielen.
Ich vermute aus Ihren gesammelten Ausführungen zum Thema "Radionik", daß etwa Folgendes dahinter stecken wird:
Es handelt sich lediglich um eine weitere Methode, das Unbewußte des Anwenders zu überlisten (siehe den langen Beitrag "Grundlagen" vorhin, den Aspekt der "Konditionierung auf Maschinengläubigkeit" etc.): es soll gewissermaßen dazu "verführt" werden, an seine eigene Wirkungsmacht zu glauben. Also benutzt man in einer Zeit und Gesellschaft, wo bereits Kindergeschichten das Motiv "Tresor mit Geheimnummer" enthalten und Chiffriermaschinen kriegsentscheidende Wirkung haben, sowie auch die gesamte Technik "irgendwie" auf Physik und damit auf Zahlen und deren Anwendung und Verknüpfung beruht, halt ein System von Zahlenfolgen, um "zielgerichtete Bewirkung" zu simulieren und gerade damit - raffinierter Weise - auch zu "provozieren".
Ist das a) so etwa richtig ausgedrückt und erklärt,
oder b) noch etwas weiteres dabei wirksam,
oder c) doch ganz anders, nämlich so:......... - ?
Mit gespannten Grüßen,
Sophophilos.
Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 28.09.2007, 14:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 133 Wohnort: Nienburg
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Verfasst am: 29.08.2007, 10:25 Titel: |
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Moin Sophophilos,
.... c) Doch ganz anders, nämlich so:
In der Frühzeit der Radionik wurde mit Geräten gearbeitet, die (scheinbar) elektrische Funktionen hatten (Widerstandsnetzwerke). Diese wurden mit Schaltern eingestellt, deren Werte die Raten waren. Es entstanden riesige Datenmengen an Raten für die verscheidensten Zwecke, die in Büchern gedruckt und an die Gerätebenutzer verteilt wurden.
Als man schließich merkte, dass ELektrizität nichts mit Radionik zu tun hatte, waren die Raten etabliert. Um neue Raten zu finden, wurden nun radiästhetische Methoden verwendet und Ratenteilen auch diverse Bedeutungen zugemessen (astrologisch, nummerologisch). Das ist auch heute noch der Fall, wenn die Ratenmacher der englischen Radionikgesellschaft ans Werk gehen. Wer heutzutage Raten selber macht, interessiert sich jedoch dafür eher weniger. Hier kommt es darauf an, für das Thema der Rate eine geeignete Entsprechung in Ziffernform zu finden - nicht mehr und nicht weniger.
In diesem Zusammenhanf ist übrigens interessant, dass die Raten von Ruth Drown als einziges Ratensystem alle einen inneren Zusammenhang aufweisen. Ratenbestandteile zeigen sozusagen die Geschichte der Erkrankung auf und lassen so auch therapeutische Rückschlüsse zu.
In der heutigen Zeit scheinen Raten ihre Bedeutung zu verlieren, was nichtzuletzt an der computerisierten Form liegt. Die Geräte haben keine Schalter mehr und Affirmationen sind für die heutige Generation bedeutungsvoller als Zahlenreihen. Nichtsdestotrotz sind weltweit gesehen Raten bei immernoch > 90% der Anwender vertreten.
Das hat natürlich seine Gründe. Raten sind sehr präzise. Der Laie mag das vielleicht nicht so sehen, aber Affirmationen können auch sehr unpräzise sein. Da der radionische Erfolg auch von der Präzision abhängt, mit der ich meine Korrekturen projiziere, muss ich auch Affirmationen optimieren (radiästhetisch prüfen und korrigieren und wieder prüfen). Diese Arbeit ist manchmal sehr aufwendig und dann sind Raten schon die einfacherere Wahl.
Liebe Grüße
Claudio |
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Sophophilos
Anmeldedatum: 14.08.2007 Beiträge: 83 Wohnort: Sophotopia
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Verfasst am: 31.08.2007, 15:51 Titel: S 2 - Wieder ein historisches Relikt |
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| Zitat: | Moin Sophophilos,
:lol: .... c) Doch ganz anders, nämlich so:
In der Frühzeit der Radionik wurde mit Geräten gearbeitet, die (scheinbar) elektrische Funktionen hatten (Widerstandsnetzwerke). Diese wurden mit Schaltern eingestellt, deren Werte die Raten waren. Es entstanden riesige Datenmengen an Raten für die verschiedensten Zwecke, die in Büchern gedruckt und an die Gerätebenutzer verteilt wurden.
Als man schließich merkte, dass ELektrizität nichts mit Radionik zu tun hatte, waren die Raten etabliert.... |
Salut, Maestro,
Das ist lustig mit der "Radionik". Es scheint eine ganze Kette von historischen Mißverständnissen zu geben (möglicherweise produktiver Art), und dann ist da herausgekommen, was heute vorhanden ist.
Diese Vorgeschichte kannte ich ganz grob, wußte aber nicht, daß auch diese "Raten" daherrühren, wie Sie's einleuchtend erklärt haben.
| Zitat: | | Um neue Raten zu finden, wurden nun radiästhetische Methoden verwendet und Ratenteilen auch diverse Bedeutungen zugemessen (astrologisch, nummerologisch). Das ist auch heute noch der Fall, wenn die Ratenmacher der englischen Radionikgesellschaft ans Werk gehen. |
- Da ist mir noch nicht restlos klar, warum man nach dieser historischen Wende dann überhaupt dabei geblieben ist. Aus (englischer) Traditionsanhänglichkeit ?
- Symbolische Bedeutungen: das kann ich mir vorstellen, denn die englischen "Radioniker" scheinen wohl aus einem "Milieu" zu stammen, wo solche Denkweisen fest etabliert sind ("witchcraft", "Western Mysteries", "Theosophen", andere esoterische Richtungen...).
| Zitat: | | Wer heutzutage Raten selber macht, interessiert sich jedoch dafür eher weniger. Hier kommt es darauf an, für das Thema der Rate eine geeignete Entsprechung in Ziffernform zu finden - nicht mehr und nicht weniger. |
Hmm. Und die "Entsprechung" verrät einem dann der Weltgeist ? Und "geeignet" heißt: "für die erfolgreiche Durchführung der Operation" durch den je individuellen Radioniker bzw. das in ihm wohnende und Wirkende Unbewußte?
| Zitat: | | In diesem Zusammenhanf ist übrigens interessant, dass die Raten von Ruth Drown als einziges Ratensystem alle einen inneren Zusammenhang aufweisen. Ratenbestandteile zeigen sozusagen die Geschichte der Erkrankung auf und lassen so auch therapeutische Rückschlüsse zu. |
Den Namen der Dame las ich schon des Öfteren. - Die Rückschlußziehung verstehe ich noch nicht, wie das gedacht oder gemeint ist.
| Zitat: | | In der heutigen Zeit scheinen Raten ihre Bedeutung zu verlieren, was nichtzuletzt an der computerisierten Form liegt. Die Geräte haben keine Schalter mehr und Affirmationen sind für die heutige Generation bedeutungsvoller als Zahlenreihen. |
Also eine Mentalitätsfrage und ein Generationswechsel.
| Zitat: | ...Nichtsdestotrotz sind weltweit gesehen Raten bei immer noch > 90% der Anwender vertreten.
Das hat natürlich seine Gründe. Raten sind sehr präzise. Der Laie mag das vielleicht nicht so sehen, aber Affirmationen können auch sehr unpräzise sein. Da der radionische Erfolg auch von der Präzision abhängt, mit der ich meine Korrekturen projiziere, muss ich auch Affirmationen optimieren (radiästhetisch prüfen und korrigieren und wieder prüfen). Diese Arbeit ist manchmal sehr aufwendig und dann sind Raten schon die einfacherere Wahl.
Liebe Grüße
Claudio |
Hmm. Man fragt also, wenn man "Wortinstrumente" verwendet, "innen" an, ob's so tauglich, oder in bestmöglicher Weise tauglich wäre.
Und bei den Zahlenraten geht man davon aus, sie seien bereits vorbildlich geeignet (bei übernommenen) bzw. - bei Eigenbastelarbeiten - das gleiche Procedere wie beim Selber-Worte-Schleifen.
- Verwenden Sie persönlich als England-geprägter Alter Hase die Raten alleine (von denen gehe ich aus bei Ihnen) oder zusammen MIT Worten ?
(Bei anderen Anwendern würden Sie wahrscheinlich wieder antworten: die geeignetste "Grundstrategie" müßte bereits - wie später ggfs. die Feinheiten - "innen" erfragt werden, ja ? ).
Angeregte Grüße,
Sophophilos
Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 28.09.2007, 15:00, insgesamt einmal bearbeitet |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 133 Wohnort: Nienburg
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Verfasst am: 31.08.2007, 17:28 Titel: |
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Hallo Sophophilos,
macht ja richtig Spaß mit dir - solche Fragen wünsche ich mir öfter.
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Um neue Raten zu finden, wurden nun radiästhetische Methoden verwendet und Ratenteilen auch diverse Bedeutungen zugemessen (astrologisch, nummerologisch). Das ist auch heute noch der Fall, wenn die Ratenmacher der englischen Radionikgesellschaft ans Werk gehen.
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- Da ist mir noch nicht restlos klar, warum man nach dieser historischen Wende dann überhaupt dabei geblieben ist. Aus (englischer) Traditionsanhänglichkeit ?
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Aus Weltsicht gibt es keine Wende, siehe weiter unten in das vorigen Aussage, und damit schon gar keine historische. Aus meiner Sicht gibt es dazu einiges zu sagen:
1. Die heutigen Radionikcomputer sind Geräte, die sich nur eine Minderheit kaufen kann. Damit bleiben die außen vor, die ggfs. ebenfalls gut damit arbeiten könnten. Dass Radionik preiswert sein und möglichst vielen zugänglich sein soll, ist eines der erklärten Ziele der englischen Radionikgesellschaft.
2. Die Radionikausbildung wird stets mit Raten gemacht. Ich habe das Anfangs auch nicht glauben wollen, jedoch zahlt sich ein Training damit durchaus aus. Es ist schließlich nicht nur das Handwerk zu erlernen, sondern eben auch die dazu notwendige Kreativität.
3. Meiner Erfahrung nach haben Leute mit Ausbildung und modernem Radionikcomputer wesentlich bessere Ergebnisse als Leute ohne Ausbildung. Schließlich beruht ja die Wirkung der 'beeinflussten Zufallsgeneratoren' auf der Gegenwart einer Person, die eine Absicht hat (zum Beispiel die, die Ursache für ein Magengeschwür zu finden). Das klaptt jedoch nur dann richtig gut, wen man von der abgefragten Materie auch Ahnung hat. Beispiel: ein Schornsteinfeger und ein Gärtnermeister wollen einen Garten von Schädlingen freihalten. Beide haben das gleiche Radionikgerät. Frage: wer wird die besseren, schlagkräftigeren Ergebnisse bekommen?
Fazit: Raten nehmen deswegen immer noch (und ich denke auch in weiterer Zukunft) einen Großteil der Radionik ein,weil die Ausbildung damit gelehrt wird und weil die computerisierte Radionik zu teuer ist.
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Symbolische Bedeutungen: das kann ich mir vorstellen, denn die englischen "Radioniker" scheinen wohl aus einem "Milieu" zu stammen, wo solche Denkweisen fest etabliert sind ("witchcraft", "Western Mysteries", "Theosophen", andere esoterische Richtungen...).
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Das ist es nicht nur. Schließlich gibt es die Radionik weltweit. In Indien beispielsweise gibt es eine große Fraktion mit auch reichlich Literatur zum Thema. Ich will aber auch den Schamanan in Südamerika oder Afrika nicht vergessen, die ihre eigenen symbolischen Bedeutungen haben, die nicht auf Zahlen beruhen.
Nebenbei bemerkt gibt es auch durchaus in der westlichen Welt Radionik ohne Zahlenraten. Da werden dann Symbole eingesetzt (Stoff des 6. und abschließenden Semesters der Radionikausbildung). Bei der Auswahl der Werkzeuge für eine bestimmte Aufgabenstellung ist der gebildete Radioniker eben nicht nur auf Raten angewiesen und das auch schon vor den Radionikcomputern.
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Wer heutzutage Raten selber macht, interessiert sich jedoch dafür eher weniger. Hier kommt es darauf an, für das Thema der Rate eine geeignete Entsprechung in Ziffernform zu finden - nicht mehr und nicht weniger.
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Hmm. Und die "Entsprechung" verrät einem dann der Weltgeist ? Und "geeignet" heißt: "für die erfolgreiche Durchführung der Operation" durch den je individuellen Radioniker bzw. das in ihm wohnende und Wirkende Unbewußte?
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Die 'Entsprechnung' verrät gar nichts - wem denn? Es ist die Entsprechung des Erfinders aus seinem eigenen Blickwinkel. Man wird bei der Erstellung von Raten bei verschiedenen Radionikern immer verschiedene Ergebnisse bei gleichem Thema bekommen, weil eben alles unterschiedlich ist. Die Wirkung sollte jedoch - benutzt jeder seine eigene Rate - vergleichbar sein.
Geeignet bedeutet, das dessen Unterbewusstsein präzise (deswegen auf präzisern Titel der Rate beim Erstellen achten!) das vorgesetzt bekommt, um was es präzise geht. Durchführendes Organ ist, wie an anderer Stelle bereits aufgeführt, das eigene Unterbewusstsein.
Diese Rückschlussgeschichte innerhalb des Ratensystems von Ruth Drown ist eigentlich ganz simpel. Magen hat bei ihr die Rate 32. Alle Raten, die diese Kombination in dieser Reihenfolge enthalten, haben etwas mit dem Magen zu tun usw. usw. in jeglicher Kombination.
Affirmationen heute bedeutungsvoller als Raten - also eine Mentalitätsfrage und ein Generationswechsel?
Jaein, denn es ist ja immer noch die Frage, ob man sich so etwas leisten kann. Es gibt selbstverständlich auch Radionikgeräte wie das TARA, die schon seit Jahren auf dem Markt sind und nur mit Affirmationen arbeiten. Letztlich kommt es wahrscheinlich darauf an, wie man radionisch aufgewachsen ist. Und allerletztlich ist es gar nicht wichtig, ob Rate oder Affirmation, denn die Hauptsache ist doch, dass ich auf diese doch ziemlich verlgeichbare Art und Weise meine Ziele erreiche, nicht?
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Hmm. Man fragt also, wenn man "Wortinstrumente" verwendet, "innen" an, ob's so tauglich, oder in bestmöglicher Weise tauglich wäre.
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Genau, und zwar Wort für Wort und Wortstellung für Wortstellung und Inhalt für Inhalt.
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Und bei den Zahlenraten geht man davon aus, sie seien bereits vorbildlich geeignet (bei übernommenen) bzw. - bei Eigenbastelarbeiten - das gleiche Procedere wie beim Selber-Worte-Schleifen.
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Jaein. Bei Zahlenraten aus Büchern nimmt man eine kleine Effektivitätseinbuße in Kauf, denn die sind ja absichtlich für die Allgemeinheit gemacht. Bei selbsterstellten Raten hängt die Qualität von der Formulierung und der Absicht des Erstellers ab.
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Verwenden Sie persönlich als England-geprägter Alter Hase die Raten alleine (von denen gehe ich aus bei Ihnen) oder zusammen MIT Worten ?
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Das ist wieder so eine entscheidende Frage, dass ich sie (mal wieder) ausführlich beantworten will:
Die entscheidende Frage lautet nämlich: Wann bekommt mein Unterbewusstsein den Auftrag, radionisch für mich tätig zu werden? und die Antwort lautet: Dann, wenn ich meine Absicht endgültig formuliere!. Rein technisch sieht das also so aus, dass ich meine Absicht formuliere und dann die Rate dazu schreibe (meist per Hand). Genau das ist der Moment!. Alles andere ist nur noch das Bringen in die Physis für die Unterstützung meines Unterbewusstseins.
Die Antwort auf die Frage oben ist also, dass ich beim 'Abarbeiten' der Raten nur die Raten verwende, dass der eigentliche radionische Prozess jedoch vorher stattgefunden hat, als ich meine Absicht samt der dazugehörigen Rate formuliert und niedergeschrieben habe.
Nebenbei bemerkt arbeite ich mit vielen Radionik'geräten' - klassisch mit Raten, computergestützt teils mit teils ohne Raten und auch nur symbolisch ganz ohne Raten.
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(Bei anderen Anwendern würden Sie wahrscheinlich wieder antworten: die geeignetste "Grundstrategie" müßte bereits - wie später ggfs. die Feinheiten - "innen" erfragt werden, ja ? ).
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Selbstverständlich - wo denn sonst. Wir sind keine Roboter, die sozusagen Fließbandarbeit leisten. Wir sind alle hochspezialisierte Indiidualisten, von denen jeder seinen eigenen ganz speziellen Weg geht. Dieser Weg passt in ein grobes Raster (Denkschemata, Rituale usw.). Jeder hat aber auch Eigenheiten, die einzigartig sind.
Danke Sophoplios, das hat richtig Spaß gemacht !
Liebe Grüße
Claudio |
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Sophophilos
Anmeldedatum: 14.08.2007 Beiträge: 83 Wohnort: Sophotopia
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Verfasst am: 31.08.2007, 21:51 Titel: S 3 - Gern geschehen... |
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| Claudio Romanazzi hat Folgendes geschrieben: | Hallo Sophophilos,
macht ja richtig Spaß mit dir - solche Fragen wünsche ich mir öfter.
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Danke Sophoplios, das hat richtig Spaß gemacht :D :D!
Liebe Grüße
Claudio |
Salut zum Abschluß,
Das freut mich ja aufrichtig, daß ich da jemanden so "muntergekitzelt" habe!
Gern' geschehen. Dafür macht ja auch das Lesen Spaß - das ist dann wieder mein "Lohn" dafür...
Schönes Wochenende - ich gehe wieder Wandern...
Mehr zum Thema demnächst.
Erwartungsvolle Grüße,
Sophophilos. |
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Sophophilos
Anmeldedatum: 14.08.2007 Beiträge: 83 Wohnort: Sophotopia
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Verfasst am: 02.10.2007, 18:04 Titel: "Strategische Entscheidung" |
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...Und auch hiervon nehme ich erst einmal ein Scheibchen vor:
| Zitat: |
...
Nebenbei bemerkt arbeite ich mit vielen Radionik'geräten' - klassisch mit Raten, computergestützt teils mit teils ohne Raten und auch nur symbolisch ganz ohne Raten.
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Das ist interessant:
Wie entscheiden Sie das, wann was zur Anwendung kommt ?
1. Aus dem Bauch heraus.
2. Nach (ziemlich) festen Gewohnheitsregeln, je nach Sache.
3. Ich pendle zuerst, um zu erfahren, was "es" in mir für das Beste hält.
4. Gemischt aus 1.-3.
5. ...
Mit neugeirigen Grüßen,
der Nämliche |
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Claudio Romanazzi Forum-Administrator

Anmeldedatum: 28.01.2006 Beiträge: 133 Wohnort: Nienburg
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Verfasst am: 10.10.2007, 10:30 Titel: |
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Jede/r 'anständige' Radioniker/in hat natürlich eine Liste der zur Verfügung stehenden Mittel (hier eben Radionikgeräte), die per Pendel auf die bestmögliche Geeignetheit abgefragt werden. Hat man nur 1 Gerät, entfällt das natürlich.
Liebe Grüße
Claudio Romanazzi |
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