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weißes Rauschen

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Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


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BeitragVerfasst am: 04.05.2009, 20:45    Titel:

Huhu Martin,

das ist ganz einfach - ich habe mir nochmals DAS Werk angesehen, das den ganzen Hype um die Zufallsgeneratoren ausgelöst hat (Physik und Traumzeit von Peter von Buengner). Dort steht genau das, was ich in dem von dir angesprochenen Beitrag ausgesagt habe. Die Beeinflussung des Generators ist und bleibt ein kleiner Effekt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Leute mit entsprechender (Aus-)Bildung (die durchaus aus Lebenswerfahrung oder Begabung bestehen kann) Zufallsgeneratoren weit jenseits der 15% beenflussen können. Das werden jedoch sicherlich Ausnahmen sein, so wie es Fahradfaher und deren Elite gibt.

Nach wie vor gilt es, Gerücht von Beweis zu trennen und seine Schlüsse daraus zu ziehen. Der für mich entscheidende Absatz lautet (Seite 160):

Obwol die Ergebnisse der einzelnen Operanden ziemlich weit auseinderlagen, und unter Berücksichtigung der Tatsache, das der größte Teil der Operanden keine statistisch relevanten Abweichungen erzielte, ist um so bemerkenswerter, dass die Kombination der Ergebnisse eine deutliche Abweichung von der Norm aufweist.

Mit anderen Worten, es ist eher die Ausnahme, dass der Generator überhaupt beeinflusst wird (weswegen ein Käufer eines zufallsgesteuerten Systems das für sich tunlichst testen sollte!!). Schaut man sich die dazugehörgige Grafik an, sieht man, dass bei 250.000 durchgeführten Versuchen ca. 10.000 den Gernator jenseits der statistischen Erwartung beeeinflussten = 4 % (nicht 15%, sorry). Das ist eine sehr kleine Zahl. Darauf so große Systeme aufzubauen, ist schon ein kühnes Unterfangen.

Als kleines Beispiel soll mal ein Vergleich dienen. Angenommen, du möchetst von Berlin nach Frankfurt fahren und lässt an jeder Kreuzung den Generator entscheiden, in welche Richtung du fahren sollst, dann wirst du bei 4% Relevanz nie ankommen.

Man muss auch beachten, dass ja einige über 60% Beeinflussung geschafft habeb, die meisten jedoch nichts. Nur aus diesem Grund ist überhaupt etwas dabei herausgekommen. Es ist nicht die Allgemeinheit, die das kann, es sind Sonderexemplare von Menschen, die eine spezielle Eigenschaft haben.


Liebe Grüße
Claudio
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martinvgutjahr



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BeitragVerfasst am: 05.05.2009, 18:35    Titel:

lieber Claudio,

das von Dir Erwähnte gilt jedoch für die gesamte Radionik, Radiästhesie, Tarot etc. und stellt dann diese Verfahren in der Gesamtheit in Frage. Ich bleibe dabei, die Richtigkeit ist nur schwer messbar und ist, selbstverständlich, aber das schrieb ich bereits, vom Radioniker, Radiästhesisten etc. abhängig.

liebe Grüße
Martin
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martinvgutjahr



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Beiträge: 59
Wohnort: Ludwigsfelde

BeitragVerfasst am: 08.05.2009, 09:12    Titel:

lieber Claudio,

ich möchte noch eine Anmerkung zum Thema der 15% machen. Wenn Peter von Buengner dies in seinem Buch beschrieb, dann stimmt das so. Allerdings ist das Buch schon etwas betagt, ob er diese Versuche heute auch noch so beurteilt ist ungewiss, das Wissen von heute ist der Irrtum von morgen. Letztendlich lassen sich Ergebnisse in Prozenten nur an sichtbaren Verhältnissen messen. Hierzu ein Beispiel: Anfang der 90er Jahre machte ich mit Schülern folgenden Versuch. Ich ließ im Nebenraum eine Schere an immer wieder neuen Stellen verstecken und suchte sie mit meinem "Copen für mich mittels meinem Haar herstellten Pendel". Ergebnis gleich null. Dann suchte ich die erneut an anderen Stellen versteckte Schere mit meinem Copen Mk II, auch hier arbeitete ich mit dem Pendel über dem Gerät. Ergebnis: hohe Trefferquote. Wie ist das zu erklären. Es war das selbe Pendel, die selbe Person, der selbe Tag und Planet, die selben Zuschauer, also identische Bedingungen. Es gibt hierfür aus meiner Sicht nur eine Erklärung - mir war damals das Arbeiten mit dem Gerät lieber, vertrauenswürdiger. Wenn also hier im Forum die 15% erklärt werden und ich gehe davon aus, dass in diesem Forum Radionikinteressierte lesen und schreiben, dann sind diese 15% eine gewisse Festlegung, die andere verunsichern könnte. Radionik, das Prinzip der Materie Geist, sollte doch zur Linderung von Leiden der Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien dienen in Bereichen, die nicht beweisbar sind. Hier sollte jeder seinen Weg finden, ungestört und sicher, positiv gefördert, wohl wissend, dass andere zu anderen Ergebnissen kommen und dennoch alle helfen. Wenn jemand mit Quantec, Mars III oder ähnlichen Verfahren arbeiten will, na dann tue es und gibt dein Bestes. Wenn Jemand die klassische Radionik bevorzugt, aus welchen Gründen auch immer, na dann eben das. Die Grabenkämpfe zwischen beiden Verfahren jedoch sind unnötigt und hinderlich. Bedenke bitte, lieber Claudio, ich kenne beide radionischen Vorgehensweisen und arbeite auch mit beiden, weis also, wovon ich rede. Und in meiner Naturheilpraxis erlebe ich immer wieder Hilfen, deren Logik mir verschlossen ist und evtl. auch bleibt, dennoch geht es den Menschen besser - und nur darum geht es.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende
Martin
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Radio aktiv



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BeitragVerfasst am: 08.05.2009, 11:03    Titel:

Bekanntlich führen mehrere Wege nach Rom.

Wer meine Beiträge ließt, merkt, dass ich mich mit "weißem Rauschen" auseinander setzte. Weder lehne ich es ab, noch bin ich so weit, dass ich es persönlich annehemn kann. Ich akzeptiere, wenn jemand damit arbeitet und seine Erfolge hat. Grabenkriege sind von mir auch nicht erwünscht. Es liegt wahrscheinlich an der Formulierung, wenn Hinterfragen mit "in Frage stellen" verwechselt wird.

Weiter oben habe ich versucht, es in einen Informations-Ansatz zu beleuchten. Dadurch sind quantitative Aussagen unrelevant.

Martin bringt in seinem Beispiel der Angina den pyschosomatischen Ansatz. Der Standpunkt verlagert sich auch hier weg von der rein materiellen Betrachtung.

Wenn "weißes Rauschen" eine Standpunkt-Verlagerung bewirkt, hat es schon viel erreicht.

Claudio, es stimmt, wenn man an jeder Kreuzung den Generator entscheiden läßt, kommt man nie von Frankfurt nach Berlin. Nur, wenn man zielgerichtet von Frankfurt nach Berlin fährt, ist der Weg dazwischen unrelevant und er soll möglichst schnell und kurz sein. Fährt man "in Richtung Berlin", also nach Osten, kann der Generator helfen, neues entdecken und trotzdem in Berlin ankommen.

Ich vermute mal, dass die Ergebnisse mit Rauschgeneratoren "nicht reproduzierbar" sind. Dies widerspricht dem naturwissenschaftlichen Axiom der Widerhohlbarkeit. Zur Zeit der Aufklärung wurde dieses Axiom gegen die Willkür der Herrschenden verwendet. Das Problem "heute" sehe ich darin, wie kann "einmaliges" und "willkürliches" unterschieden werden. Es ist doch das naturwissenschaftliche Axiom der Eindeutigkeit, welches erst die Wiederholbarkeit ermöglicht. Diese Eindeutigkeit "reduziert" auf das Wesenliche. Jedoch, was ist das Wesentliche? Das quanitativ Größte bzw das qualitative Größte? Im Beispiel Angina ist es doch das Quantitative, die Bakterien - weil meßbar u.sichtbar! Jedoch alles andere wird dann wegefiltert - sich nicht ausdrücken können, geschlossenes Halschakra.

"Zu-fälle" sind doch Wirkungen, deren Ursachen wir nicht kennen. Folglich benötigen wir diese "Zufälle" um sich den Ursachen näheren zu können.

R.a.
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martinvgutjahr



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BeitragVerfasst am: 11.05.2009, 08:18    Titel:

Hallo Radio aktiv,

"Martin bringt in seinem Beispiel der Angina den pyschosomatischen Ansatz. Der Standpunkt verlagert sich auch hier weg von der rein materiellen Betrachtung".

Ich gebe zu bedenken, das psychosomatisch, also emotional-grobstofflich körperlich Materie ist wie u.a. alles, was den Menschen betrifft, unter den Begriff Materie fällt und somit materieller Betrachtung unterliegt.

liebe Grüße
Martin
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AMETHYST



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BeitragVerfasst am: 12.05.2009, 09:49    Titel:

und wie ist diese Materie definiert ?

Ich meine, aus dem Blick der traditionellen Physik Rolling Eyes

AMETHYST
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martinvgutjahr



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BeitragVerfasst am: 13.05.2009, 07:54    Titel:

Hallo AMETHYST,

"und wie ist diese Materie definiert ?
Ich meine, aus dem Blick der traditionellen Physik"

Das ist ja gerade einer der springenden Punkte. Radionik geht über traditionelle Physik hinaus als geistiges Prinzip, offenbart Ergebnisse, die wir uns bis heute kaum erklären können. So, meiner Meinung nach, sollte Radionik betrachtet und genutzt werden. Vielleicht wie ein Geschenk. Jede Form des Versuchs der Begrenzung schadet der "Bewegung Radionik".

in diesem Sinne
Martin
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AMETHYST



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Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 13.05.2009, 14:09    Titel:

M.E. schadet der Bewegung Radionik die Verwendung von Begriffen, die bereits physikalisch definiert sind, wie Materie.

Das stößt bei Diskussionen mit Menschen mit naturwissenschaftlichem Hintergrund - die ja durchaus fruchtbar sein können - auf Widerspruch und ich meine zu Recht.

Auch das gedankliche Modell eines geistigen Prinzips sollte Klarheit ausstrahlen und auch eine gewisse Schlüssigkeit aufweisen.

AMETHYST
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Radio aktiv



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Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 14.05.2009, 14:32    Titel:

martinvgutjahr schrieb:


Code:
Ich gebe zu bedenken, das psychosomatisch, also emotional-grobstofflich körperlich Materie ist wie u.a. alles, was den Menschen betrifft, unter den Begriff Materie fällt und somit materieller Betrachtung unterliegt.


Hier mal ein Auszug aus Wikipedia:http://de.wikipedia.org/wiki/Psyche

Code:
Psyche

Dieser Artikel behandelt die Psyche aus psychologischer Sicht. Für philosophische, religiöse und mythologische Aspekte siehe den Artikel Seele. Weitere Bedeutungen sind unter Psyche (Begriffsklärung) aufgeführt.

Psyche (altgriechisch ψυχή, psychḗ, für ursprünglich Atem, Atem-Hauch – von ψύχω ich atme, hauche, blase, lebe) wurde im Altgriechischen in sehr umfassendem Sinn verstanden und sogar zur Umschreibung der ganzen Person verwendet, ähnlich wie im Deutschen Mein Seelchen, Du, meine Seele u.ä., bis hin zur Bezeichnung des Kostbarsten, des Wertvollsten überhaupt.[1]

In der erlebnismäßig naheliegenden und deswegen wohl ursprünglichen Auffassung von Atmen und Atem als Zeichen für Belebtheit[2] stand ψυχή als Atmen und Atem möglicherweise schon von Anfang an undifferenziert auch für Lebendigkeit und sogar Lebenskraft (vgl. Hauchseele). Insofern konnte ψυχή auch als Lebensprinzip aufgefasst und sogar mit Leben gleichgesetzt werden.

Im Speziellen konnte ψυχή dabei die wichtigsten Erscheinungen (Phänomene) von Lebendigkeit bezeichnen, insbesondere alle von einem selbst ohne weiteres wahrnehmbaren Einzelerscheinungen oder Ausformungen der eigenen Lebendigkeit und Lebhaftigkeit. Außerdem konnte Gemüt, Herz, Mut und Herzhaftigkeit gemeint sein, der Sitz der Leidenschaften (oder vielleicht Leidenschaftlichkeit als solche), das Begehrungsvermögen ganz allgemein, Lust und sogar Appetit, und über Sinn (in jedem Sinn, zum Beispiel Absicht wie bei der Wendung im Sinn haben) auch Denkvermögen, Verstand und sogar Klugheit sowie allgemein dann Geist.


Hier ist die Vielfalt erkennbar, wie der Begriff Psyche verwendet wird.

Es wird dann klar, dass in einem materialistischem reduzierten Weldbild die Psyche zu einem materiallen Begriff reduziert ist. Der Auszug zeigt auch, wieso viele den Begriff Psyche als Synonym für Seele und Geist verwenden.

Dieser Definitionsbrei hat mich selbst lange Zeit verwirrt.

Geist und Seele, beides altgermanisch bedeuteten ursprünglich "das Bewegende" und "im See ruhende", wurde jedoch durch Christianisierung in ihrere Verwendung verdreht (Duden, Herkunftswörterbuch; "Phänomen Radionik", Peter Köhne).

Das erste Prinzip der Hermetik schreibt: "Die Welt ist geistiger Natur". Im Sinne von "das Bewegende" ist dies ein enegetischer Begriff. Darum sprechen ich auch von Geist-Energie.

Geist im Sinne von "Spirit" hat nichts mit dem Denken und Verstand zu tun. Darum bezeichne ich gerne Geisteswissenschaften als Verstandswissenschaften. Das Spirituelle ist materialistisch nicht erfaßbar bzw. nicht vorhanden und absurd.

Wenn Psyche der materielle Anteil ist, dann ist Seele der spirituelle Anteil.

Ist jemand materialistisch, dann ist Verstand mit Geist und Psyche mit Seele identisch. Ist jedoch dieses Weltbild im Bewußtsein spirituell erweitert, dann ist ein Modell, welches Verstand und Psyche als materiell, Geist und Seele als spiriuell betrachtet, um einiges differenzierte.

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Materie u. Energie

Auch wenn Energie und Masse identisch ist, redet die heutige Physik größenteils noch von der Materie. Auch ein Neutrino wird als Teilchen betrachtet, ebenso das noch kleiner Hicks-Teilchen. Das hängt damit zusammen, weil sie ihre Größe im Sinne von 3D - Raummaßen und Masse messen können.
Licht ist die Ausnahme, weil massenlos. Sonst hätte Licht bei Lichtgeschwindigkeit eine Masse von unendlich! Licht ist eine Welle einer bestimmten Länge (=Quant; Quantenlänge ist nicht gleich Wellenlänge), welches unter bestimmten Umstände wie Masse wirkt (Doppelnatur).




R.a.
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martinvgutjahr



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BeitragVerfasst am: 15.05.2009, 08:39    Titel:

Hallo Radio aktiv,

interessanter Beitrag von Dir. Stelianos Attehlis, auch genannt "Daskalos" schreib in seinem Buch "esoterische Lehren" zum Thema Seele sinngemäß, dass sie beim Entstehen eines Menschen gebildet wird, somit haben Menschen keine Seele sondern sie sind Seelen, die Körper haben. Wir alle bilden uns unsere Vorstellungen vom Leben, Universum, Gott etc., unser Wissen ist mehr das Wissen um unser Nichtwissen. Ich will mit meinen Schriftbeiträgen nur die relative Grenzenlosigkeit der Radionik erwähnen, die leider auch von Radionikern gern in Begrenzungen gepackt wird, was den Möglichkeiten dieses Verfahrens widerspricht. Wer alles für möglich hält, erreicht mehr (im positiven und leider auch negativen Sinne) und Radionik ist hierfür ein unendlich erscheinender Partner, wenn unbegrenzt gehalten.
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Radio aktiv



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Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 16.05.2009, 13:28    Titel:

Bei aller "relativen Grenzenlosigkeit", wann ist man "offen für Neues" bzw. wann "leichtgläubig"?

Darum unterscheide ich in "Möglichkeiten" und "Wahrscheinlichkeiten". Möglich halte ich grundsätzlich alles. Ist es jedoch wahrscheinlich? Ist es möglich ein Kartenspiel in die Luft zu werfen, dass es als Stabel auf dem Boden landet? Ja, jedoch sehr unwahrscheinlich.

Man kann viel mit Vorstellungen erreichen. Mit dem mystischen Bild, dass Außen gleich Innen ist, dass wir die Welt selbst erschafffen in unseren Vorstellungen, kann man dann "nur" in der Vorstellung den Lichtschalter umlegen? Oder gibt es doch etwas, was da draußen ist? Oder sind wir noch nicht so weit, dass unsere Vorstellungskraft ausreicht? Spätestens hier wird mancher Propagantist seine persönlichen Grenzen feststellen können.

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Doch nun wieder zurück zum Rauschgenerator:

Hier habe ich einen interessanten Link gefunden: http://www.kielnet.net/home/julien.thomas/tech/XR232WEB.htm

Er ist für die Com-Schnittstelle ausgerichtet und es ist begründet, wieso er nicht die USB verwendet.

Er hat die ungefähre Größe einer Butterdose. Ich kann mir vorstellen, daß die Größe einer Zigarettenschachtel ausreicht.

Wegen der Beeinflußbarkeit ist er metallisch gesichert. Anhand des Handy zeigt er jeoch, dass er trotzdem beeinflußbar bleibt. Für Radioniker ist es jedoch wichtig, dass der Rauschgenarator nicht abgeschirmt verwendet wird.

Hier ein Link zur Software: http://www.xr232.noedit.de/beispiel.html

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Wenn jetzt die Größe der "Blackbox" beispielsweise bei "Quantec" kleiner ist, als eine Zigarettenschachtel, ist das nicht ein Hinweis, dass nach ganz anderen Wirkprizipien als ein Rausch/Zufallsgenerator gearbeitet wird?
Vielleicht doch nur um "Standpunktsveränderung"?


R.a.
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martinvgutjahr



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BeitragVerfasst am: 16.05.2009, 20:24    Titel:

Hallo Radio aktiv,

um es noch einmal zweifelsfrei zusagen: Energie folgt dem Gedanken, der Gedanke ist Geist, das höchste Gut des Menschen. Gott ist mehr als Geist, als Mensch demnach nicht erfassbar. Der Mensch nutzt seinen Geist bei der Radionik, wenn nicht an sich zweifeld, dann heilbringend, mit welchen Geräten auch immer, nicht leichtgläubig sondern sich vertrauend mit guten Motiven. Das ist Radionik, die uns alle, als Anwender oder Hilfesuchende, weiterbringt.
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Radio aktiv



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BeitragVerfasst am: 17.05.2009, 19:27    Titel:

Hallo martinvgutjahr,

um es ebensfals zweifelsfrei zu sagen: Es geht auch umgekehrt! Der Gedanke folgt der Energie. Nennt sich EmoTrance!

Sich Gedanken über das Funktionen von Rauschgeneratoren in der Radionik zu machen hat doch nichts mit zweifeln zu tun. Oder ist es hier wie in der Kirche, dass ich alles glauben muß.

Lies bitte meine Beiträge. Ich zweifle nicht an der Radionik!

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Ich weiß, dass nicht viele Techniker wie ich hier im Forum sind. Wenn ich hier technisch werde, geht es nicht darum, irgend jemand sein Radionik-Gerät zu vermiesen.

Es ist durchaus möglich, dass ich irgend einmal selbst mit Rauschgeneratoren radionisch arbeite. Jedoch dann weiß ich, welchen Teil das Gerät und welchen Teil der "Geist" dabei übernimmt.

Wie die Technik funktioniert, dass weiß ich, da brauche ich kein Glauben und kein "Die Energie folgt der Aufmerksamkeit". Der elektrische Strom folgt dann der Schaltungstechnik! Sonst würde die Technik bei weitem nicht so stabil laufen. Das ist die eine Seite.

Nartürlich gibt es auch die "geistige" Seite und die vielen quantenmechanische Phänomene. Auch diese finden ihre "Lücken" in der ach so stabilen Welt.

Wer meine Beiträge hier leißt, wird merken, dass ich mich mit allen o.g. Seiten beschäftige.

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1. Wenn das Signal eines Rauschgeneratores dafür verwendet wird, etwas aus einer Datenbank zu filtern, dann ist das eine "reine" technische Angelegenheit.

2. Der Operator hat Einfluß, wie stark auch immer, auf das Rauschsignal.

3. Der Entwickler hat Einfluß auf die Algorhythmen.


Hier in diesm Faden geht es vorrangig um Pkt 1 und Punkt 3.


R.a.
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martinvgutjahr



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BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 08:36    Titel:

Hallo Radio aktiv,

"Sich Gedanken über das Funktionen von Rauschgeneratoren in der Radionik zu machen hat doch nichts mit zweifeln zu tun. Oder ist es hier wie in der Kirche, dass ich alles glauben muß".

Das habe und wollte ich nie in Richtung Deiner Person behaupten. In Bezug auf Glauben denke ich schon, dass wir zu Lebzeiten wohl einiges oder vieles dessen, was Radionik ausmacht, nie werden begreifen oder erfassen können. Also bleibt uns nur das Vertrauen und damit Glauben auf dieses Verfahren. Rein technisch denke ich schon, dass es Möglichkeiten gibt, die Arbeit des Geistes mit der Radionik zu verbessern, nur interessiert mich das nur am Rande, wohl eher ein Thema der Firmen, die diese Geräte anpreisen und verkaufen wollen.
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Radio aktiv



Anmeldedatum: 22.02.2008
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 12:54    Titel:

Radionik ist und bleibt für mich ein Phänomen das ich nie ganz begreifen werde, dass weiß ich. Und deshalb weiß ich auch, dass ich auf em Weg bin. Ankunft an diesem Ziel in diesem Leben sehe ich als unwahrscheinlich und nachrangig. Wie man an meinen Beiträgen lesen kann beschäftige ich mich auch mit den "geistes"- und naturwissenschaftlichen, jedoch auch mit "spirituellen" Hintergründen.

Code:
 Rein technisch denke ich schon, dass es Möglichkeiten gibt, die Arbeit des Geistes mit der Radionik zu verbessern, nur interessiert mich das nur am Rande, wohl eher ein Thema der Firmen, die diese Geräte anpreisen und verkaufen wollen."


Für mich ist es ok, wenn du das so siehst. Bei mir ist das technische Teil der Radionik nicht so sehr am Rande. Ohne Verkauf entfallen bei mit die "verschönenden Geschichten" des Marketings. Darum kann ich mich auf konzentrienen was "IST".

Es ist für mich ein Unterschied, ob ich die Radionik als Phänomen oder als Geheimnisskrämerei betrachte. Die Geheimnisskrämerei steht doch der Erforschung des Phänomens doch nur im Wege. Darum lese ich auch zwischen den Zeilen, was Firmen so anpreisen.

Beispiel:

Wenn eine Firma von über 100 000 Raten spricht, wie hoch besteht die Möglichkeit, dass alle diese Raten nach den üblichen Verfahren ermittelt wurden? Es ist doch so, dass die bekannten Ratenbücher integriert wurden. Wieviel würden das sein? 30 000? Dann sind mindesten 70 000 errechnet. Ist das so schlimm?
Und wie werde diese errechnet? Eine Möglichkeit ist die, dass man den Algorhythmus erpendelt. Im Prinzip das gleiche Verfahren, wie bei einer ganz normalen Ratenentwicklung, oder?

Die Tests zeigen dann schon die Brauchbarkeit.

Muß man darüber schweigen und Geheimnisse draus machen? Ich denke nicht.

"Die Wahrheit wird euch befreien", sagte schon Jesus.

R.a.
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