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weißes Rauschen

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Radio aktiv



Anmeldedatum: 22.02.2008
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BeitragVerfasst am: 19.05.2009, 07:56    Titel:

Hallo Amethyst,

der o.g. Rauschgenerator (XR232) kostet als Bausatz zum selbst zusaammenlöten gerade mal 20 Euro. Mit Porto, Netzteil, Gehäuse und Kabel müßte man gerade mal von 50 bis 80 Euro kommen. Also viel günstiger, als ich zuerst gedacht habe.

Dieser Rauschgenerator liefert sogar 8 mal mehr Daten als der von Princeton (59600 zu 9600).

Wenn man noch einen alten Rechner mit Com-Schnittstelle und WinME hat, kann die Software, egal ob in DOS oder Linux ohne Probleme verwendet werden.

Linux als zweites Betriebssystem ist schon lange nicht mehr so problematisch.

Ab Win2000 (XP, Vista) ist der direkte Zugang zur Com gesperrt. In der Programmiersprache Profan (basic-ähnlich) funktioniert dieser Zugang noch unter Win2000 u. XP. Ältere Versionen von Profan gibt es als Freeware.

Visual Studion von MS gibt es kostenlos, wenn man keine Programme weitergeben möchte. Jedoch muß man sich dann auf jeden Fall mit der Freeware "io.dll" auseinandersetzen, um den Zugang zur Com zu bekommen.

USB ist etwas problematischer. Der XR232 funktioniert auch mit einem USB-Serial-Adapter. In selbstgeschriebenen Programmen wird dann auf die Com virtuell als Com 3 oder höher zugegriffen.

Programmieren lernt man am schnellsten mit einem Projekt. Unter 100 Euro, vielleicht gibt das ein Projekt bei mir für die Regentage.

----

Um gleich von vorn herein den großen Aufschrei zu vermeiden:

Bitte nicht die Kalkualtion der 100 Euro mit fertigen auf weißen Rauschen basierenden Rationik-Geräten vergleichen.

1. Die Zeit ist nicht als Kostenfaktor eingerechnet.
2. Das finden von radionisch funktionierenden Algorythmen ist auch sehr zeitaufwendig.

R.a.

Zusätzliches ergänzt:

Code:
The general specifications for the Mindsong Research MicroREG are as follows:
Dimensions: 1 1/2 " x 4 1/8" x 5/8".
Weight: 4 oz.
Asynchronous Baud Rate: 9600
Output Format: 8 bit bytes of random bits
Bit Sampling Rate: 2600/second, nominal
Operational Temperature Range: 32 to 100 degrees F
Operational Humidity Range: 10% to 90% non-condensing
Case: 1/16" aluminum
Color: flat gray
Shielding: electrostatic
Randomness Source: processed physical electronic


Das sind die Maßen und die Geschwindigkeit des Rauschgenerators, womit das Weltbewußtseinsprojekt (GCP) arbeitet.

Es hat eine ungefähre Größe von 1,5 x 3 x 11 cm.

Überrascht hat mich die Samble-Rate. Die liegt gerade bei 2600. In der Übertragungstechnik ist ein 1/0 Wechsel eine Schwingung. Dann entspricht dies gerade 1300 Hz. De XR 232 kommt dann auf 29 800 Hz als obere Grenzfrequenz.
1300 Hz ist nicht mal Telefon-Qualität und 29 800 ist besser als HiFi!

Weißes Rauschen??? Das Attribut "weiß" bedeutet eigentlich das ganze Spektrum! Trotzdem gehe ich mal davon aus, dass es keine Steigerungsform vun zufällig gibt.

- Als Techniker hat man es nicht leicht mit der Radionik. Ich möchte trotzdem offen und zuversichtlich bleiben. -

R. a.
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Zuletzt bearbeitet von Radio aktiv am 20.05.2009, 12:48, insgesamt einmal bearbeitet
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Radio aktiv



Anmeldedatum: 22.02.2008
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 19.05.2009, 12:40    Titel: Hinterfragen der Auswertung des Rauschsignals

Hier beschreibt Herr Romanazzi, wie ein 20 KiloByte große Bilddatei (120x150x8;bmp, nicht jpg) in ca 8 min ausgewertet werden könnte.

Betrachtet man die Auflösung heutiger Kameras, kommt man ohne weiteres auf gut ein Gigabyte im Bitmap-Format.

Es ist also sehr unwahrscheinlich, daß Radionik-Software nach dem von Romanazzi beschriebenen Verfahren arbeiten.

Naheliegender ist, dass ein ähnliches Verfahren, wie hier beschrieben, angewendet wird. Damit läßt sich eine Gigabyte große Datei im nu auf 8 Ziffern im Sinne einer IDF-Adresse verkleinern.

Da der XR232 1 Byte (8 Bit) bereitstellt, können 3 bis 4 Bytes als eine genügend große Zahl für eine Auswertung verwendet werden.

Wie könnte man diese Gegenüberstellung von Codes realisiert?

1. Man hat eine große sortierte Datenbank und schaut, wo sich der gefundete Code in der Sortierung einordnet.

2. Man unterteilt die zu vergleichenden Codes in kleinere Muster und ordnet nach den am häufigsten auftretenden Übereinstimmungen.

Nach meiner Einschätzung wird das Verfahren unter Pkt. 2 in der Radionik-Sofware angewendet. Grund: Über kleineren Mustern lassen sich leichter die homöopathischen Potenzen in den Codes leichter angleichen.

R.a.
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Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


Anmeldedatum: 28.01.2006
Beiträge: 205
Wohnort: Großröhrsdorf

BeitragVerfasst am: 19.05.2009, 16:15    Titel: Re: Hinterfragen der Auswertung des Rauschsignals

Radio aktiv hat Folgendes geschrieben:
Hier beschreibt Herr Romanazzi, wie ein 20 KiloByte große Bilddatei (120x150x8;bmp, nicht jpg) in ca 8 min ausgewertet werden könnte.

Betrachtet man die Auflösung heutiger Kameras, kommt man ohne weiteres auf gut ein Gigabyte im Bitmap-Format.

Es ist also sehr unwahrscheinlich, daß Radionik-Software nach dem von Romanazzi beschriebenen Verfahren arbeiten.

Nun ja, ich denke, das geht etwas am Thema vorbei, denn ich hatte ja mit meinem Vorschlag 'nur' anregen wollen, wie man Radionik bildhaft darstellen könnte, um damit einen echten Beweis für die Qualität der Zufallsmethode zu liefern. Die 'Gefahr' besteht hier allerdings, das sie damit vollkommen widerlegt wird.

Radio aktiv hat Folgendes geschrieben:

Naheliegender ist, dass ein ähnliches Verfahren, wie hier beschrieben, angewendet wird. Damit läßt sich eine Gigabyte große Datei im nu auf 8 Ziffern im Sinne einer IDF-Adresse verkleinern.

Im Sinne meines Vorschlags nicht brauchbar, denn wir wollen ja gerade viele einzelne Punkte 'bewerten' lassen und nicht zusammenfassen - oder verstehe ich da etwas nicht richtig?

Radio aktiv hat Folgendes geschrieben:

Wie könnte man diese Gegenüberstellung von Codes realisiert?

1. Man hat eine große sortierte Datenbank und schaut, wo sich der gefundete Code in der Sortierung einordnet.

Nicht sicher genug, denn was ist, wenn er sich gar nicht einordnen lässt? Dadruch gehen dann Nuancen verloren, die man sonst 'auffangen' könnte.

Radio aktiv hat Folgendes geschrieben:

2. Man unterteilt die zu vergleichenden Codes in kleinere Muster und ordnet nach den am häufigsten auftretenden Übereinstimmungen.

Nicht übel. Ich ließ einmal diverse Programme schreiben, die genau das in verschiedenen Variationen taten. Die Ergebnisse waren jedoch nicht wiederholbar - mit anderen Worten nicht brauchbar. Denn wenn man nach den reinen Buchstabenwerten geht, schließt das Ergebnis (zum Beispiel bei Bachblüten) andere Sprachen aus, obwohl das eben gleich zu sein hätte.

Radio aktiv hat Folgendes geschrieben:

Nach meiner Einschätzung wird das Verfahren unter Pkt. 2 in der Radionik-Sofware angewendet. Grund: Über kleineren Mustern lassen sich leichter die homöopathischen Potenzen in den Codes leichter angleichen.

In der zufallsgesteuerten Radionik wird erst seit CoRe (Coincidence Recognition) mit Mustern gearbeitet. Ihr Erfinder Kiran Schmidt beruft sich auf den Wälzer von Wolfram (A New Kind of Science), in dem nachgewiesen wird, dass komplexeste Muster auf sehr einfache Algorithmen zurückzuführen sind. Das Schöne daran ist, dass sich die ganze Sache wunderbar byteweise mit Bitoperationen abhandeln lässt.
Meines Wissens schaut der Großteil der Hersteller zufallsgesteuerter Systeme nicht nach Mustern. sondern summiert einfach nur Zustimmung und wirft die angefragte Anzahl von Spitzenwerten aus.

Seit dem Erscheinen meines Artikels Anfang 2007 hat sich bisher keiner der Hersteller an diese Aufgabe des 'letzten Beweises' herangewagt. Programmiertechnisch sollte sie nicht allzu schwierig umsetzbar sein. Wenn auf einem so hergestellten Bild auch nur die Spur einer Kontur eines Schattes sichtbar wäre, dann hätte man einen Faden in der Hand, etwas das weiterentwickelt werden könnte. Selbst wenn man nichts als Rauschen erhielte, bedeutet das nicht, dass nichts möglich wäre.

Doch zurück zur eventuellen 'Neuerfindung' der Diodentechnik. Wie in meinem o.a. Artikel zu lesen war, unterliegt die Treibersoftware einer Glättung, um Spitzen auszuschließen. Man müsste zunächst einmal sicherstellen, dass Spitzen nicht ausgeschlossen werden. Wie mir außerdem von kompetenter Seite her versichert wurde, reicht das jedoch auch noch nicht, denn jede einzelne Diode hat da ihre Eigenheiten, so dass ein Ja/Nein-Verhältnis von 50 : 50 nicht gewährleistet ist. Mir wurden da Zahlen von bis zu 47: 53 Abweichung genannt. Es ist also auch auf dem Zufallssektor nicht so einfach, zufällig zu bleiben.

Warten wir also erstmal ab, bis diese Probleme gelöst oder auf andere Weise umgangen werden können. Es muss ja auch nicht immer die Diode sein. Der Hype mit ihr begann ja erst, als der geschäftliche Erfolg einsetzte. Will man bei der digitalen Auswertung bleiben, sind da durchaus auch andere Verfahren denkbar, wie beispielsweise die Auswertung von Digitalbildern (wie es einer der Hersteller bereits demonstriert hat). Es gibt bestimmt noch viele weitere Verfahren, die mir als Laie nicht geläufig sind, jedoch unabhängig davon existieren. Meines Wissens nach hat auch noch niemand andere Zufallsverfahren getestet. Vielleicht ist unsere arbeitshypothetische Geist/Materie-Schnittstelle mit anderen Verfahren 'deutlicher' wahrnembar.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt.


Claudio


Zuletzt bearbeitet von Claudio Romanazzi am 19.07.2009, 21:04, insgesamt einmal bearbeitet
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Radio aktiv



Anmeldedatum: 22.02.2008
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 20.05.2009, 11:18    Titel:

Ne, Ne Herr Romannazi, dein Beispiel vom Artikel "Der letzte Beweis" ist schon ok, doch denke ich nicht, dass es angewandt wird. Oder doch? Vielleicht liegt bei mir ein Denkfehler vor. Doch dazu später.
Da der XR232 Zufallszahlen von 0 bis 255 bringt, ging ich von einer statistischen Verteilung dieser Zahlen aus.


Die Einsortierungs-Methode kann schon aus dem Grund nicht funktionieren, weil bei 8-stelligen Raten es gut 100 000 000 Möglichkeiten gibt und eine Datenbank mit 100 000 Datensätze viel zu klein dazu ist. Da sind die durchschnittlichen Zwischenstufen einfach zu groß. Digital heißt grundsätzlich "stufenförmig", darum habe ich dieses Beispiel auch gebracht.

Mein zweites Modell war eher so gedacht, dass man eine 8-stellige Rate nimmt, z.B.
37503865 und daraus Muster wie
3750
7503
5038
...
erzeugt und dann eine statistische Verteilung der Häufigkeit macht.

Für die Buchstaben-Methode gibt es auch eine Anhängerschaft in der Radionik. Wie schon erwähnt, gehe ich davon aus, dass die Radioniker, die mit Auscan und großen Datenbanken arbeiten, ich davon ausgehe, dass sie diese Methode verwenden.
Da unterscheiden wir uns. Da bleib ich offen, denn einem Baum ist es egal ob man ihn "Apfelbaum" oder "appletree" nennt und jeder Apfelbaum unterscheidet sich doch voneinander. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom. Ich denk da eher in die Richtung, dass jeder mit der Methode arbeiten soll, von der er überzeugt ist. Und es besser läßt, wenn er nicht überzeugt ist. Bei einer Allgemeingültigkeit einer Methode, bin ich eher zurückhaltend.

Mit der Aufsummierungs-Methode hast du mich auf eine interessante Spur gebracht:



Dies ist das Zufallsbild der XR232. Die 0-1-Folge sind als SchwarzWeißPunkte dargestellt.

Aufsummieren heißt, man zählt über einer gewissen Zeit, wieviel Einser und Nullen der Rauschgeneraor bringt.

Wegen der Verständlichkeit mach ich jetzt ein technischer Exkurs:

Die "Produktionstoleranzen" von Halbleiter (Dioden, Transitoren, IC´s) sind sehr hoch. Meist wird ein Transitor hergestellt und "meßtechnisch" dann in die verschiedesten Typen sortiert.
Weil der Rauschabstand ein Qualitätsmerkalmal ist, habe ich mich mal geäußert, man nimmt eine "billige" Diode für einen Rauschgenerator. Wer möchte schon eine verrauschte Stereoanlage.
IC´s der Analogtechnik beinhalten nur einige hundert Transistoren, die der Digitaltechnik einige Millionen. Wie ist das zu verstehen? In der Digitaltechnik werden die Transitoren in Extremlage betrieben. Dazu nehme ich als Bild eine zehnstufige Leiter. Aus den Stufen 1 bis 4 kann stets ein eindeutiges NULL-Signal und den Stufen 7 bis 10 ein eideutiges EINS-Signal generiert werden. In den Stufen 5 und 6 liegt die Produktionstoleranz. Ein Computer arbeitet zu 99,9% auf den Stufen 1 und 10, hat also einen gewissen Puffer zu dem kritischen Bereich der Stufen 5 und 6. Würde er es nicht tun, würde er dauernd stolbern und wäre unbrauchbar.

Darum ist deine folgende Aussage:

Code:
Doch zurück zur eventuellen 'Neuerfindung' der Diodentechnik. Wie in meinem o.a. Artikel zu lesen war, unterliegt die Treibersoftware einer Glättung, um Spitzen auszuschließen. Man müsste zunächst einmal sicherstellen, dass Spitzen nicht ausgeschlossen werden. Wie mir außerdem von kompetenter Seite her versichert wurde, reicht das jedoch auch noch nicht, denn jede einzelne Diode hat da ihre Eigenheiten, so dass ein Ja/Nein-Verhältnis von 50 : 50 nicht gewährleistet ist. Mir wurden da Zahlen von bis zu 47: 53 Abweichung genannt. Es ist also auch auf dem Zufallssektor nicht so einfach, zufällig zu bleiben.

stimmig.

Wenn man sich nun den Schaltplan des XR232 anschaut, macht sich die Produktionstoleranz am särksten in der Zehnerdiode (XZD 9V1) und IC3a bemerkbar. IC3a aus dem Grund, weil es s.o. in den Stufen 5 und 6 unterscheidet, ob es dem Rauschsignal eine Null oder EINS zuweist! Also, Spitzen-Werte entfallen sowie so.

Wenn man nun über eine gewisse zeit am XR232 die 0/1-Folgen aufsummiert, kann davon ausgegangen werden, dass kein 50:50 Ergebnis herauskommt. Dramatisch? Nein, mit gewissen Einschränkungen. Dazu später.

Entscheident ist mal vorrangig eine zufällige 0/1 Folge. Wann ist Zufall Zufall? Gibt es eine Steigerung von Zufall: zufälliger, am zufälligsten? Zufall vehält sich doch eher so wie Unendlich. Da gibt es auch keine Steigerung. Unendlich mal Unendlich bleibt Unendlich. Das Bild oben zeigt doch schon die Zufälligkeit!

Darum ist durchaus denkbar, dass bei dem einem XR232 ein 53:47, beim nächsten 45:55 Verhältnis heraus bekommt. Dies ließe sich durch eine Meßreihe kalibrieren. Wie konstant ist bei dem einen das 53:47, beim anderen das 45:55 Verhältnis? (Wegen der statistischen "großen Zahl" sollte der Zeitrahmen schon etwas größer sein)
Bleibt bei einer Meßreihe das Verhältnis z.B. konstant bei 52 bis 53 / 48 bis 47 in der 1/0 Folge, dann kann damit experimentiert werden, dass der Entscheidungspunkt für Ja bei mehr als 53% Einsen, für Nein bei weniger als 52 % Einsen liegt und bei 52 bis 53 Einsen eine "Ungewissheit" besteht.

Ist dies erst mal individuell auf das Gerät kalibriert, kann anschließend die Beeinflußbarkeit durch das Bewußtsein getestet werden. Quasi ein auf Rauschgenerator basierender "Stick".

(Mein Lötkolben war schon lange nicht mehr heiß, programmiert habe ich seit Win95 nicht mehr - war mir zu bunt. Darum gebe ich mal keine Zusicherung, dass ich mich an dieses Projekt dran wage. Wer weiß? Wenn ich es mache, dann lasse ich mir schon Zeit.)

Vielleicht greift jemand das hier Beschriebene auf. Mit unter 100 Euro Materialaufwand wurde ja die Schwelle schon sehr tief gesetzt.

R.a.
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AMETHYST



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BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 18:09    Titel:

Ich bin überzeugt davon – im Gegensatz zur traditionellen Physik – dass Geist und Bewusstsein real sind.
Und dass die Evolution Wahrnehmungsorgane und ein Ego geschaffen haben, welches sowohl Entwicklung als auch Überleben sichert. Was aber nicht notwendigerweise mit einer Art All-Wahrheit einhergeht.

An irgend einer Stelle im Gehirn treffen Geist und Materie zusammen (wobei für mich auch die masselosen Teilchen zum Geist gehören). Das lässt auf ein biologisches Interface schließen.
Auf der Suche nach diesem Interface stieß ich sowohl auf die Radionik als auch auf die Kinesiologie. Und ich sehe die Grenzen darin, dass das Ego das Ergebnis beeinflusst und es kein Merkmal gibt, ob es ein beeinflusster Wert ist oder nicht. Eine weitere Schwierigkeit scheint zu sein, dass ein bestimmter Bewusstseinslevel vorhanden sein muss, um die Fragen an die Universelle Datenbank zu beantworten. – Also eine Maus, die bei ja links herum rennt und bei nein rechts herum, geht nicht.

Mit den Zufallszahlen scheint mir das nicht der richtige Weg zu sein. Wenn wir die Vergangenheit abfragen - die Korrektheit der Frage vorausgesetzt - dann ist sie digital: Eine Aussage ist entweder wahr oder falsch.

AMETHYST
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Radio aktiv



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BeitragVerfasst am: 23.05.2009, 12:06    Titel:

Hier habe ich mal ein Fachreferat zu Princeton und GCP eingestellt. Mir geht es jetzt im Besonderen um die Signalaufarbeitung des Rauschgeneratores:



Es ist ein Blockschaltbild und darüber wird gezeigt, wie das Signal verändert wird.

Dieses Bild zeigt eindeutig, daß die Höhe der Amplitute (entspricht Lautstärke) keine Berücksichtigung findet. Es geht darum vorrangig nur darum, ein zufälliges Null/Eins-Muster zu bekommen. Dies bestätigt meine Vermutung, dass es keine Steigerung von Zufälligkeit gibt.

Diese Signalaufbereitung ist nicht regenerierbar, wie es beispielsweise beim Telefon oder CD´s geschieht. Denn bei dieses beiden Beispielen wird die Höhe der Amplitute berücksichtigt.

Da die Grenzfrequenz dieses Rauschgeneratores bei ca 1300 Hz liegt, würde ich dies auf keinem Falle als weißes Rauschen im Sinne unseres Hörbereiches nennen. Da müßte schon die obere Grenzfrequenz über 10 000 Hz liegen.

Genug an der technischen Kritik. Was mich dabei jedoch wundert ist:

Wenn unter diese Voraussetzungen schon eine Beeinflußbarkeit des Geistes festzustellen ist, müßte der Einfluß noch größer sein, wenn das Frequenzspektrum größer und die Amplitute mit einbezogen wird!

Fragen, die dabei offen bleiben sind:

Woher weiß man, dass der Geist im Frequenzbereich bis 1300 Hz beeinflußt. Wenn er im einem höheres Bereich beeinfluß, ist es mit dieser Schaltung gar nicht meßbar! (Vergleichbar mit Radiokanälen).

Beim SETI-Programm versucht man im Rauschen ein Muster von Außerirdischen zu finden. Dies geschiet technisch dadurch, dass man vesucht so weit wie möglich das Rauschen zu eliminieren und im Restsignal, dass ja kleiner ist als das Rauschen eine Struktur in in der Amplitute zu finden! In dem o.g. findet die Amplitutenhöhe keine Berücksichtigung. Besondere Spitzen, wie sie von Herr Romanazzi angeführt werden bleiben völlig unberücksichtigt.

Wenn mit diesem Rauschgenerator schon Einflüße von einigen Prozenten möglich ist, wie hoch wird sie dann erst sein bei einem höherwertigen Rauschgenerator?

R.a.
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Radio aktiv



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BeitragVerfasst am: 26.05.2009, 09:54    Titel:

Die Idee vom Rauschgenerator als Schnittstelle zum Bewußtsein finde ich immer noch ok. Die Umsetzung im Beitrag davor hat mich etwas verwundert.

Ich betrachte eine Rauschgenerator schon als sensibler als das Galtonische Brett. Doch sollte die technische Umsetzung die Beeinflussung des Bewußtsein auch zeigen können und nicht in vorn herein ausfiltern.

Auch wenn ich es selbst nicht verwirklichen kann, habe ich mir die Daten von einer Soundkarte mal genauer angeschaut:

Hinter dem Mikrofoneingang ist ein Analog-Digital-Wandler mit einer Abtastfrequenz von 96 Kilohertz mit einer Auflösung von 24 Bit. Für Nichttechniker übersetzt heist das:
1. Doppelte HiFi-Qualität (bis 48 kHz)
2. Es können über 16 Millionen (2 hoch 24) Lautstärke-Stufen unteschieden werden.

Das sind doch ganz andere Kenndaten als im vorherigen Beitrag!

Ein pegel-angepasster Rauschgenerator an einer x-beliebigen Soundkarte sehe ich nach dem heutigen Stand als vielversprechender.

Das Ergebnis ließe sich mit einem Frequenzanalysator (siehe hier) genauer betrachten.

Einen Hinweis, dass das Frequenzband des Rauschens analysiert wird, zeigt dieser Link.

Ich habe vollen Verständniss, wenn Firmen ihr Wissen schützen müssen. Doch umgekehrt bitte ich um Verständniss, dass ich von "Geheimnisskrämereien" und "Blackboxen" nicht sehr viel halte.

Dieser Faden zeigt, dass eine Diskussion zur Farce und Polarisierung führen kann, wenn keine faktische Grundlage vorhanden ist:

Pegelspitzen lassen sich in der Quantifizierung berücksichtigen. 53/47 Schaltverhältnisse von Dioden lassen sich kalibrieren.

Auch wenn das Bewußtsein sich im Rauschgenerator als Rauschen bemerkbar macht, läßt es sich womöglich an einer Frequenzanalyse zeigen. Ob dieses Rauschen des Bewußtsein weiter technisch verarbeitbar ist, wird sich im nächsten Schritt klären.

Reproduzierbarkeit leidet sich vom wissenschaftlichen Axiom der Wiederholbarkeit ab. Ob sich das Bewußtsein daran hält oder wir uns durch dieses Axiom einschränken ist eine andere Frage.

R.a.
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BeitragVerfasst am: 18.06.2009, 11:13    Titel:

Dieser Beitrag ist weniger für reine Radionik-Anwender, denen es reicht, dass sie mit ihren Geräten Erfolge haben. Jedoch, es gibt auch die,die wie ich von einer inneren Unruhe getrieben sind und bei allen Irrungen und Verwirrungen den Dingen auf den Grund gehen wollen.

Ich habe da eine interessante Variante zur Erzeugung von Zufallsgeneratoren entdeckt und sie paßt auch gut in unser Computer-Zeitalter:

Analog/Digital-Wandler messen die angelegte Spannung in Stufen (=digital). Je tiefer die Stufe, desto gringer ist der Rauschabstand. Darum wird ein A/D-Wandler mit einem(!) Widerstand auf die tiefste Stufe eingestellt. Folglich mißt der A/D-Wandler das Rauschen. Fertig.

Exkus:
Wer kennt das nicht. In einem Zimmer ist die Lufttemperatur hoch und Wandtemepratur tief. Man friert wegen der Wärmestrahlung die die Wand von einem selbst abzieht.

Mit diesem Exkus im Hinterkopf kann ich mir gut vorstellen, dass ein Zufallsgenerator auf A/D Basis sehr empfindlich reagiert, was in der Umgebung passiert.

R.a.
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BeitragVerfasst am: 18.07.2009, 09:09    Titel:

Letztens habe ich mir eine Video von Hans Peter Dürr zur ganzheitlichen Physik angeschaut: http://video.google.de/videoplay?docid=-4602456443586689165&hl=de.

Er bereitet eine Stunde vor um zum Schluß des Viedeo´s klar zu machen, daß Leben an der Grenze von Ordung und Chaos liegt: Wie Popp und Prigogine.

Sein Beispiel am Chaos-Pendel hat mir gezeigt, dass es beim "Zufall" nur um einen "instabilen Zustand", vergleichbar mi dem Tangens 90 Grad, der von Plus- nach Minus-Unendlich rauscht, geht. An diesem Punkt liegt Allverbundenheit vor.

Darum möchte ich meine Meinung zu "Zufallsgeneratoren" revidieren:

Auch ein einfacher Zufallsgenerator, wie der von "GCP", bekommt diese "instabile Zustände" hin.

R.a.
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