Allgemeines Deutsches Radionik Forum Foren-Übersicht

Allgemeines Deutsches Radionik Forum
Radionikforum für alle!

 FAQFAQ   SuchenSuchen   RegistrierenRegistrieren  LoginLogin 

Werden tatsächlich Oberflächen verändert ?

Allgemeines Deutsches Radionik Forum Foren-Übersicht -> Radionik allgemein
Danke << Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen >> "Geistheilung" und "Radionik"  
Autor Nachricht
Sophophilos



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 83
Wohnort: Sophotopia

BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 16:03    Titel: Werden tatsächlich Oberflächen verändert ?

S 1 -

Salut encore,

das ist die Letzte aus meiner ersten Folge wichtiger Fragen.

Es war recht häufig davon die Rede, es würden durch das Einwirken des "Radionikers" - wenn er erfolgreich ist - Objekte "informiert". D.h. es würde bewirkt, daß auf der Oberfläche eines physischen Objekts auf irgend eine nicht näher erläuterte Weise "Informationen" aufge"prägt"/aufgebracht o.ä. würden, die dann ihrerseits wieder angestrebte Wirkungen hätten.

Beispiele, die mir dazu gleich einfallen, waren

- Die Windschutzscheibe eines Fahrzeugs (sodaß keine Insekten dagegen flögen)

- Kügelchen aus Milchzucker, wie sie zur Herstellung von Medikamenten in der homöopathischen Medizin üblich sind (es würde ihnen eine medizinische Wirkung "aufgeprägt", ohne daß physikalische und chemische Methoden Einsatz finden)

...

Dazu hätte ich gerne gewußt:
Meinen sie damit, daß tatsächlich das beteffende physische Objekt, oder seine Oberfläche, "verändert" wird.
Oder ist auch dies wieder nur eine metaphorische, symbolische, der Vorstellung (und der Überlistung des Unbewußten dienende) Ausdrucksweise für das Ziel "es möge am/im Patienten bzw. den Lebewesen dies und das geschehen", ohne daß an dem nichtlebenden Objekt de facto etwas verändert würde ?!

Mit neugierigen Grüßen,

encore - der Sophophilos.


Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 28.09.2007, 14:58, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


Anmeldedatum: 28.01.2006
Beiträge: 133
Wohnort: Nienburg

BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 10:43    Titel:

Ich wiederhole nochmals meine Definition von Radionik:

Radionik ist zweigeteilt in den analytischen Teil, der aus Radiästhesie besteht, und den projektiven Teil, der gerätegestützte Geistheilung ist.

Was ist Geistheilung? Der Geist heilt, was bedeutet, dass er auf geistigem Wege konstruktiv auf etwas einwirkt.

Das hat mit Physik überhaupt nichts zu tun.

Zitat:

Meinen sie damit, daß tatsächlich das beteffende physische Objekt, oder seine Oberfläche, "verändert" wird.
Oder ist auch dies wieder nur eine metaphorische, symbolische, der Vorstellung (und der Überlistung des Unbewußten dienende) Ausdrucksweise für das Ziel "es möge am/im Patienten bzw. den Lebewesen dies und das geschehen", ohne daß an dem nichtlebenden Objekt de facto etwas verändert würde ?!

Folgerichtig wird das Objekt in keiner wie immer gearteten physiskalischen Art und Weise nicht verändert.

Aus meiner Sicht ist da folgendes der Fall. Wenn etwas informiert wird, erteile ich meinem Unterbewusstsein erstens den Auftrag, dem entsprechenden Objekt ein Etikett mit der Information 'anzuhängen' (beispielsweise den Milchzuckerkügelchen die Information Arnika C30), und zweitens das aufrecht zu halten, so lange die Absicht besteht.

Von Täuschung oder Überlistung kann - wie bereits im vorigen Thread geschildert - gar keine Rede sein. Würde ein Radioniker so denken, würde er destruktiven Elementen Raum geben, was seine Effektivität einschränken würde. Schließlich würde man sein Kind auch nicht täuschen oder überlisten sondern auf es eingehen (mit anderen Worten, es so akzeptieren, wie es ist, und in seiner Sprache reden und handeln).


Liebe Grüße
Claudio
Nach oben
Sophophilos



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 83
Wohnort: Sophotopia

BeitragVerfasst am: 31.08.2007, 14:58    Titel: S 2 - Gedankenexperiment

Zitat:
...Was ist Geistheilung? Der Geist heilt, was bedeutet, dass er auf geistigem Wege konstruktiv auf etwas einwirkt.

Das hat mit Physik überhaupt nichts zu tun.
...
Folgerichtig wird das Objekt in keiner wie immer gearteten physiskalischen Art und Weise nicht verändert.

Aus meiner Sicht ist da folgendes der Fall. Wenn etwas informiert wird, erteile ich meinem Unterbewusstsein erstens den Auftrag, dem entsprechenden Objekt ein Etikett mit der Information 'anzuhängen' (beispielsweise den Milchzuckerkügelchen die Information Arnika C30), und zweitens das aufrecht zu halten, so lange die Absicht besteht. ...



Salut encore, Maestro,

Dann schreite ich jetzt sofort zu dem Gedankenexperiment, das ich von Anfang an im Sinn hatte.
- Ich liebe Gedankenexperimente sehr ! Nicht nur, weil sich illustre Geister der Wissenschaftsgeschichte ihrer bedient haben, sondern weil es MIR Freude bereitet und nebenbei auch oft sehr zweckdienlich (z.B. zur Klärung förderlich) ist. -

A) Sie bekommen von einem Klienten den Auftrag, gegen insektenverklebte Pkw-Fenster zu helfen. Sie übernehmen den Auftrag und wirken auf schon geschilderte Weise. Sie haben guten Erfolg, was beide Seiten bemerken und anerkennen.
Nun träfe es sich (bedenken wir: es ist nur ein G.experiment), daß in einer Werkstatt das Pkw-Fenster ausgetauscht würde (warum auch immer, ist hier egal). Der Wagen Ihres Klienten erhielte also ein Neues. Das aus seinem Wagen würde in einen anderen eingebaut, dessen Besitzer und Nutzer Ihnen nie begegnet und ganz unbekannt sind (und die auch nie etwas von "Radionik" gehört hätten). - Ob so etwas technisch-handwerklich ginge, weiß ich gar nicht; es ist auch egal hier.-

Anschließend bleiben die Insektenkadaver aus
a) bei Ihrem Klienten
b) bei dem Fahrer des Automobils mit dem ausgetauschten Fenster, das aus dem Ihres Klienten stammte
c) bei keinem
d) bei beiden
?

Zur Erinnerung: Sie benutzten ja für das Procedere eine Photographie des Automobils und "hängten" dort "ein Etikett auf". - Wie auch immer dieses "Aufhängen" vor sich geht, das ist ja der interessante Punkt...

B) Ein "Radioniker" versucht einen Patienten zu heilen. Er "ermittelt" ein homöopathisches Arzneimittel (HAM). Er "hängt einem (vordem nur aus bloßem gewöhnlichen Milchzucker bestehenden, "unschuldigen", in jeder Hinsicht seinen Fabrikgeschwistern gleichenden) Globulo ein dementsprechendes Etikett um". Oder besser einem kleinen Vorrat derselben.
Das verschlossene Glas mit denselben wird d.Pat. mitgegeben zur häuslichen Einnahme.
Aber unterwegs verloren (und nie zurückerlangt).
Eine ganz fremde Person findet es.
'Probiert die "Süßigkeiten" aus.

a) Niemandem geschieht eine Änderung.
b) Pat. wird trotzdem gesund, Fremde/r unverändert.
c) Pat. bleibt unverändert, aber F. erlebt eine Wirkung OHNE gewußt zu haben, daß es sich um AM handelt/n könnte (kein Placebo/Nocebo-Effekt).
??

Gruß,
Sophophilos


Zuletzt bearbeitet von Sophophilos am 28.09.2007, 14:58, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


Anmeldedatum: 28.01.2006
Beiträge: 133
Wohnort: Nienburg

BeitragVerfasst am: 31.08.2007, 16:32    Titel:

Hallo Sophophilos,

das ist doch ganz einfach.

Vor der Auflösung eine kleine Kritik - du siehst die Sache immer noch zu mechansich/physikalisch. Nur aus solcher Sicht können solche Fragen entstehen. Die Antworten gleichen sich so sehr, dass ich beide Fragen in eine Antwort stecke:

Erster Akt - Vorhang auf:

1. Ein 'vernünftiger' Radioniker wird seine Projektionen normalerweise immer mit seinem Auftraggeber verbinden (Auto von XYZ, Globuli für XYZ). Das 'Etikett' (um beim Beispiel zu bleiben), bezieht sich also immer auf diesen.

2. Wenn sich ein dem Auftraggeber gehörenes Stück Materie (Windschutzscheibe, Flasche mti Globuli) nicht mehr im Bereich des Auftraggebers befindet, hat das Etikett ja keine Wirkung mehr, denn ein wesentlicher Anteil (eben der Bezug zum Auftraggeber) ist nun nicht mehr gegeben.

Nun doch differenzierte Antworten: Antwort 1 lautet also Antwort c - bei keinem, denn das Auto ist verändert, das Ziel (die Wundschutzscheibe des Autos vom Auftraggeber ist eine andere. Man müsste die Prozedur wiederholen.

Antwort 2. Die Absicht ist ja, dass der Patient jedesmal, wenn er Globuli zu sich nimmt, Information über ein harmonischeres Geschehen in seinem Körper aufnimmt. Nimmt er die nicht auf, passiert auch nichts beim Patienten. Es passiert auch nichts bei einem zufälligen Finder, denn das Etikett ist nicht für dessen System (ergo keine Resonanz).

Erster Akt Ende - Vorhang zu.

Eigentlich wären hier meine Ausführungen zu Ende, es gibt jedoch durchaus ein Szenario, wo andere Möglichkeiten zutreffend sind.

Zweiter Akt - Vorhang auf.

Der Radioniker projiziert seine Information auf die Materie des Auftraggebers, ohne einen Bezug zu diesem mit zu beabsichtigen. Das hat nun ganz andere Folgen.

Im Beispiel mit der Windschutzscheibe hat nun der Zweitbesitzer den Nutzen, im Falle der Globuli der 'glücklier' Finder.

Auch das ist bereits mit großen Erfolgen vorgeführt worden. Ein schweizer Kollege hat Autoreifen informiert, dass sie länger halten (geringerer Abrieb), was zu einer 20.000 km längeren Laufzeit führte. Daraufhin bekam er einen mit einem hohen Betrag dotierten Forschungsauftrag, der natürlich nichts erbrachte, weil der Reifengummi physikalisch/chemisch unverändert war. Gleiches weiß ich von einem Friseurmeister aus Hannover, der seine Wella Haarprodukte radionisch aufwertete. Wella konnte das nicht erklären und gab damals - glaube ich - 20.000 DM zu Forschungszwecken aus (mit dem gleichen negativen Ergebnis).

Fazit: Es kommt immer auf die Absicht des ausführenden Radionikers und natürlich auf das zu erreichende Ziel an, was bei solchen Gedankenexperimenten, die ja auch durchaus einen realen Hintergrund haben können, passiert. Ohne Absicht keine Wirkung, sonst würde beispielsweise ja mit den Besitzern von beim Fruseur abgeschnittenen Haaren, die inden Müll wandern, Arges geschehen. Das tut es nicht, denn das ist nicht die Absicht des Friseurs, der den (aus seiner Sicht) Abfall nach dem Schneiden durch ein Loch im Boden kehrt.

Zweiter Akt Ende - Vorhang zu.


Liebe Grüße
Claudio
Nach oben
Sophophilos



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 83
Wohnort: Sophotopia

BeitragVerfasst am: 31.08.2007, 19:48    Titel: S 3 - Hintergedanken

Claudio Romanazzi hat Folgendes geschrieben:
Hallo Sophophilos,

das ist doch ganz einfach.

Vor der Auflösung eine kleine Kritik - du siehst die Sache immer noch zu mechanisch/physikalisch. Nur aus solcher Sicht können solche Fragen entstehen. ...

...
Liebe Grüße
Claudio



Salut encore, Maestro,

Jetzt habe ich doch noch einmal Zeit (vor der Wochenendpause meinerseits) und habe als erstes diese Antwort gelesen.

- Kritik zurückgewiesen. Das tue ich nicht.

Als erstes geht es mir um Klärung und darum, mir der Grundlagen und meines Verständnisses ganz sicher zu sein. Letzteres ist erst dann gegeben, wenn ich viele Aspekte selber im Prinzip genauso gut und v.a. korrekt erklären kann wie der Schullehrer. Es tritt nämlich sehr häuig bei Menschen das Phänomen auf, daß sie bezüglich eines Themas/Stoffgebietes/Sachverhaltes so ein "warmes Gefühl im Bauch" haben von "verstanden haben" und vertraut sein. Wenn es aber darauf ankommt und sie SELBER PRÄZISE erklären müssen, sieht es oft deutlich anders aus... (Nur Tests ofenbaren das ...)
Da erinnere ich mich an das Vorwort zu einem der letzten Rundbriefe, wo Sie zur Ankündigung der Fragesektion schrieben, eine Schülerin Ihrer Institution im bereits zweiten Ausbildungsjahr offenbare darin noch recht elementare Mißverständnisse, bezüglich Grundlagen des Gebietes, in dem sie sich ausbilden läßt. Das schien mir genau dies Phänomen zu sein.

Dann schreibe ich, auch wenn es mein eigenes Interesse und mein eigener "Antrieb" sind, bisweilen so, daß auch ein "Allgemeinpublikum" möglichst viel davon hat. Da ich selber mehrfach in meinem Leben in verschiedenen Kontexten schon unterrichtet habe, ist das eine Art instinktive Handlungsweise. Das enthält auch, Fragen allgemeiner zu fassen, mehr zu verdeutlichen als für mich unbedingt nötig wäre, Grundlagen lieber einmal zu viel als zu wenig zu wiederholen; Entsprechendes für Fragen usw.

Dann und v.a. gibt es, wie ich bereits wahrgenommen habe, in der "Szene" ein "Gewaber" nicht nur von Behauptungen und Versprechen, sondern v.a. auch von unpräziser Ausdrucksweise, Schwammigkeiten, "buzz words", Vermischungen von Theorien, Modellen, Termini und Sachverhalten, sowie "semantischen Verstolperungen" und Tricks, daß es ein Graus ist. - Darauf komme ich später noch zurück.
Da hilft nur eine Form von Gründlichkeit, die bisweilen penetrant sein kann.

Was diesen Themenfaden anbelangt, war mir die Antwort, v.a. bei dem Globulibeispiel, bei der ersten Frage tatsächlich nicht ganz klar. Als ich das Gedankenxperiment aufschrieb, war ich mir schon sicher, daß Sie im Sinne von "Szenario Eins" antworten würden. - Die Antwort ist dann aber noch differenzierter ausgefallen und interessant zu lesen. Also hat's gelohnt.

Das nur vorneweg. Jetzt sehe ich mir noch die anderre Antworten an und komme später wieder hierher/auf zurück.

Angeregte Grüße,

Sophophilos
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Allgemeines Deutsches Radionik Forum Foren-Übersicht -> Radionik allgemein Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by SEO phpBB
Powered by Radionik Verlag und Radionik Newsletter System (RNS)