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Wirkung nur, wenn beide wollen?

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jürgen



Anmeldedatum: 25.09.2006
Beiträge: 1
Wohnort: Hildrizhausen

BeitragVerfasst am: 25.09.2006, 13:38    Titel: Wirkung nur, wenn beide wollen?

Hi Claudio,

Du schreibst in einem Beitrag u.a.
Zitat:
Fazit: Radionik funktioniert nur, wenn Projektor (Radioniker) und Empfänger (Patient/Klient/Kunde) beide wollen. Wenn dem nicht so wäre, gabe es auch hier wieder keine Krankheiten mehr, denn sie wären ggfs. auch gegen den Willen des Empfängers ausgerottet.


Wie ist das dann bei Tieren (und Pflanzen, und Dingen)?
Ich behandle meine (und fremde) Hunde bei Verletzungen und Krankheiten - und das in den allermeisten Fällen mit sofortiger Besserung der Leiden. (Ich verwende keine spezielle "Hunde-Krankheiten-Datenbank" sondern eine ältere Version der ICD10 mit entsprechenden eigenen Formulierungen im Healingsheet. Beispiel: bei einem meiner Hunde wurde Arthrose diagnostiziert (Sie winselte sogar im Liegen, wollte kaum laufen usw.). Nach bereits kurzer Besendung hatte sie keine Schmerzen mehr, sie humpelt nicht mehr und rennt wieder fröhlich durch die Landschaft.
Allerdings hat mir mein Hund nie eine Zustimmung gegeben...
Mein bombastischer wachsender Farn auch nicht...

Ist es nicht so, dass Radionik bei Tieren, Pflanzen, (und Dingen) eher besser funktioniert, weil sie sich mental nicht blockieren? Und dass wir deshalb von Menschen eine Zustimmung (Willenserklärung, dass sie die Besserung auch wollen...) benötigen, damit sie (wenigestens einen Teil Ihrer) Selbstblockaden lockern?

Viele Grüße
Jürgen
_________________
Es gibt nichts befriedigerendes, als mit seiner Arbeit anderen wirklich zu helfen.
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Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


Anmeldedatum: 28.01.2006
Beiträge: 205
Wohnort: Großröhrsdorf

BeitragVerfasst am: 26.09.2006, 20:53    Titel: Re: Wirkung nur, wenn beide wollen?

Moin Jürgen,

Zitat:
Fazit: Radionik funktioniert nur, wenn Projektor (Radioniker) und Empfänger (Patient/Klient/Kunde) beide wollen. Wenn dem nicht so wäre, gabe es auch hier wieder keine Krankheiten mehr, denn sie wären ggfs. auch gegen den Willen des Empfängers ausgerottet.

Wie ist das dann bei Tieren (und Pflanzen, und Dingen)?

Ist doch eigentlich ganz einfach.: Wollen setzt Geist voraus. Tiere, Pflanzen und Dinge haben in absteigender Reihenfolge immer weniger Geist. Tiere haben manchmal zwar einiges, im Gegensatz zu uns Menschen jedoch dann auch wieder nicht so viel. Als Arbeitshypothese sage ich mal, dass es vom Grad der Individualisierung ankommt.

Zitat:
Ich behandle meine (und fremde) Hunde bei Verletzungen und Krankheiten - und das in den allermeisten Fällen mit sofortiger Besserung der Leiden. (Ich verwende keine spezielle "Hunde-Krankheiten-Datenbank" sondern eine ältere Version der ICD10 mit entsprechenden eigenen Formulierungen im Healingsheet. Beispiel: bei einem meiner Hunde wurde Arthrose diagnostiziert (Sie winselte sogar im Liegen, wollte kaum laufen usw.). Nach bereits kurzer Besendung hatte sie keine Schmerzen mehr, sie humpelt nicht mehr und rennt wieder fröhlich durch die Landschaft.
Allerdings hat mir mein Hund nie eine Zustimmung gegeben...
Mein bombastischer wachsender Farn auch nicht...

Antwort siehe oben. Ein weiterer Gedanke ist, dass auch Hunde Gründe haben können, krank zu sein (oftmals beispielsweise aus Liebe zu Frauchen oder Herrchen oder beiden und deren Probleme dann spiegeln). Wenn man diese Ausdruckmöglichkeit verschließt, können ganz unerwartete Folgen auftreten (z.B. plötzliche Scheidung usw.).

Behandelt man eine Rinderherde sieht die Sache natürlich anders aus. Hier haben wir es mit unnatürlicher Haltung und all ihren Folgen zu tun. Ein Farn hat viel bessere Bedingungen, wenn seine Wachstumsbedinungen radionisch optimiert werden.

Zitat:
Ist es nicht so, dass Radionik bei Tieren, Pflanzen, (und Dingen) eher besser funktioniert, weil sie sich mental nicht blockieren? Und dass wir deshalb von Menschen eine Zustimmung (Willenserklärung, dass sie die Besserung auch wollen...) benötigen, damit sie (wenigestens einen Teil Ihrer) Selbstblockaden lockern?

Also hier will ich erstmal heftig protestieren Mad Mad: Es gehört zur radionischen Analyse, die Gründe für den nicht oprtimalen Zustand des Patienten/Klienten herauszufinden (sonst Kunstfehler Exclamation Exclamation). Findet man dort beispielsweise Blockaden oder eine wie immer geartete Antihaltung zur Behandlung des gegenwärtigen Zustands, dann müssen natürlich vor der eigentlichen Behandlung diese Hindernisse ausgeräumt werden (was nicht notwendigerweise mit Radionik zu tun hat aber natürlich kann).
Es ist ja eine Domäne der Radionik, die Ursachen der Abweichung herauszufinden Very Happy Very Happy und meist in Zusammenarbeit mit dem Patienten auszuräumen. Also zuerst Hausaufgaben machen - dann alles andere.

Zur Willenerklärung ist zu sagen - sie dient einmal dem Schutz des Betreffenden: sie stellt sicher, dass niemand sonst diesen Auftrag gegeben hat; und damit dient sie auch dem Schutz des Radionikers, damit er sich nicht unnötig Karma aufläd (indem er unwissentlich Dinge informiert, für die er keinen Auftrag hat). Es ist absolut illegitim, Leute radionisch zu betreuen, die dies nicht schriftlich beauftragt haben. Im Gegensatz zu deiner Äußerung oben quittieren die Leute ja nicht, dass sie Besserung wollen, sondern dass sie radionische Begleitung wünschen (das mag zwar Besserung implizieren, diese kann jedoch nicht immer garantiert werden).

Wenn dem so wäre, wie du oben angibst, wäre ja auch der Fall denkbar, dass jemand nicht nur Blockaden wegräumt sondern auch (ungesunderweise) geistige, spirituelle und sonstige Tore seines Wesens öffnet und damit in eine Verletzlichkeit hinein gerät, die absolut unerwünscht ist.

Fazit: meinses Wissens hat noch kein Patient durch die Einverständniserklärung oder eine Auftrag zur radionische Begleitung Blockaden weggeräumt.

Und warum funktioniert dann die Radionik bei Tieren, Pflanzen und Dingen (scheinbar) besser? Nun, das liegt wieder am Anwender. Wenn er 'was drauf hat', ist es vollkommen egal, wen oder was er vor sich hat. Menschen sind nun mal komplizierter als Tiere und Pflanzen und es ist nicht jedem gegeben die Radionik in aller Tiefe zu durchdringen.

Der letzte Satz soll nun keine Kritik an Radionikern sein, die Menschen radionisch zu begleiten schwieriger finden - im Gegenteil: Wachstum findet nur statt, wenn man sich dafür anstrengt. Meschen zu behandeln wird mit zunehmender Übung auch leicher: Es ist dann die Erfahrung, die einen ggfs. vorhandenen Bildungsmangel ausgleicht.


Liebe Grüße
Claudio
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Dragostar



Anmeldedatum: 12.02.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 19:35    Titel: Wirkung nur wenn beide wollen?

Hallo Claudio Romanazzi,

ich bin eigentlich auch genau der selben Ansicht wie Jürgen, dass Radionik bei Tieren, Pflanzen, (und Dingen) eher besser funktioniert, weil sie sich mental nicht blockieren.

Ist es nicht so, das es nicht so sehr auf das Können und Wissen eines "Radionikers" ankommt, sondern auf die Qualität des jeweiligen Radionikprogramms und auf den "offenen Empfänger".

Ist das Objekt/der Empfänger nicht offen für "radionische Information", weil die höheren energetischen Ebenen (z.B. durch Bewußtseinstrübung) "blockiert" sind, kann doch auch ein "Superradioniker" mit einem "Superradionikprogramm" rein gar nichts bewerkstelligen.

Die vielen Mißerfolge und die häufige Wirkungslosigkeit von "radionischen Besendungen" liegt meines erachtens doch immer nur am "miserablem Empfänger"

Und andersherum ist es doch so: Taugt das Programm nichts, kann auch ein Radionik-Genie keine oder nur unzureichende Informationen senden, selbst wenn es einen "optimalen Empfänger" gäbe.

Optimale Ergebnisse können nur entstehen, wenn es ein optimales Radionik-Programm gibt und einen optimal eingestellten "Empfänger".
Ein gutes (leicht bedienbares) Radionik-Programm, kann doch von jedem halbwegs Interessiertem optimal bedient/aktiviert werden.

Tiere, Pflanzen und materielle Objekte haben keine "emotionalen Blockaden", deshalb sind dort die Erfolge "adhoc" realisiert.

Gruß Dragostar
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Claudio Romanazzi
Forum-Administrator


Anmeldedatum: 28.01.2006
Beiträge: 205
Wohnort: Großröhrsdorf

BeitragVerfasst am: 13.02.2010, 10:47    Titel:

Moin Dragostar,

Zitat:

Ist es nicht so, das es nicht so sehr auf das Können und Wissen eines "Radionikers" ankommt, sondern auf die Qualität des jeweiligen Radionikprogramms und auf den "offenen Empfänger".

Nein. Schauen wir doch mal, was ein Radionikprogrmm überhaupt ist: Es ist (sollte sein!) ein Hilfsmittel für den Geist des Radionikers, der sich darin möglichst optimal wiederfinden kann. Denn

1. Das Radionikprogramm ohne Anwender kann ja von Natur aus gar nichts! Wie denn auch, es hat keinerlei physikalische Einwirkmöglichkeit!

2. Radionik ist überhaupt nicht von Programmen abhängig. Sie wurde jahrzehntelang ohne Programme betrieben (was sicherlich auch für einen Großteil der Welt so bleiben wird) und nur weil wir hier in Westeuropa einen Hype mit Computern und Radionik haben, bedeutet das noch lang nicht, dass dies die ganze Welt betrifft. Westeuropa ist da eher eine 'Splittergruppe'.

3. Wenn man eine radionisch vollkommen unbedarfte Person mit einem radionischen Computerprogramm arbeiten ließe, zB einfach und absichtslos drauf los machen ließe - würde gar nichts passieren! Denn ohne eine Absicht kein Effekt und ohne Wissen und Bildung keine Absicht!

4. Der liebe 'offene Empfänger', von dem jeder Radionker träumt - und den es eigentlich nicht wirklich zu geben scheint. Jeder, also auch der Radioniker und der Empfänger, hat Präferenzen, Vorlieben, Gewohnheiten usw. die einer blockadefreien radionischen Begleitung im Wege stehen. Die gewünschte Offenheit entsteht erst meist dann, wenn der Schmerz, die Last, der Stress so groß ist, dass man alles dafür tun würde, auch eine radionische Behandlung zulassen (siehe auch nächster Punkt).

Zitat:

Ist das Objekt/der Empfänger nicht offen für "radionische Information", weil die höheren energetischen Ebenen (z.B. durch Bewußtseinstrübung) "blockiert" sind, kann doch auch ein "Superradioniker" mit einem "Superradionikprogramm" rein gar nichts bewerkstelligen.

Das ist ja gerade die radionische Kunst, diese Offenheit herzustellen. Wenn jemand radionische Begleitung nachfragt, dann hat diese Person ja zumindest eine 'Lücke' in der Blockade. Diese Lücke gilt es nun so weit zu verbreitern, dass sie dann auch die gewünschten Impulse passieren lassen kann (nicht muss!). Wer nicht in der Lage ist, seinen Klienten 'zu entwickeln', ist kein effektiver Radioniker. Und ein Superradionikprogramm hilft da auch nichts.


Zitat:

Die vielen Mißerfolge und die häufige Wirkungslosigkeit von "radionischen Besendungen" liegt meines erachtens doch immer nur am "miserablem Empfänger"

Ach ja? Ich finde es sehr interessant, dass hier meines Wissens zum erstenmal von Misserfolgen und Wirkungslosigkeit in der Radionik gesprochen (geschrieben) wird. Das ist sonst ein Thema, das wirklich sehr wirkungsvoll mit dem Mantel des Schweigens bedeckt ist. Ich will hierzu einfach mal ein paar Punkte aufzählen:

1. Einen 'miserablen Empfänger' gibt es schonmal gar nicht, es gibt nur den Patienten/Klienten/Kunden. Dessen Eigenschaften als miserabel zu bezeichnen ist überhaupt nicht die feine Art. Punkt!

2. Radionische Besendungen sind nicht existent! Kein Radionikgerät hat eine Sendeanlage (was mal nebenbei gesagt auch nichts nutzen würde, da ja es ja keinen Empfänger gibt [oder hat jemand bei einer Autobatterie schonmal einen Empfänger gesehen?]), wir zahlen keine GEZ-Gebühren, Rundfunkgebühren usw. (ich glaube, der Standpunkt ist nun jedem hier klar!).

3. Misserfolge und Wirkungslosigkeit zeugen nur davon, dass der Anwender die Prinzipien noch nicht richtig begriffen hat, bzw. nicht richtig anwenden kann.


Zitat:

Und andersherum ist es doch so: Taugt das Programm nichts, kann auch ein Radionik-Genie keine oder nur unzureichende Informationen senden, selbst wenn es einen "optimalen Empfänger" gäbe.

Besser wäre vielleicht der Begriff Arbeitsablauf oder radionische Verfahrensweise. Dann würde der Satz lauten: Taugt die radionische Verfahrensweise nichts, kann auch ein Radionik-Genie keine oder nur unzureichende Informationen ...

Ansonsten hängt das nicht von der Verfahrensweise(vom Programm) ab, sondern vom Anwender, der sein Programm nicht richtig, besser nicht angemessen, bedienen kann.


Zitat:

Optimale Ergebnisse können nur entstehen, wenn es ein optimales Radionik-Programm gibt und einen optimal eingestellten "Empfänger".

Es gibt kein optimales Radionikprogramm, denn das wäre auf nur einen Patienten/Klienten/Kunden zugeschnitten. Wie bei einer Textverarbeitung gibt es Programme/Verfahrensweisen, die sehr viele Möglichkeiten bieten. Aber die muss der Anwender schon selbst erarbeiten!


Zitat:

Ein gutes (leicht bedienbares) Radionik-Programm, kann doch von jedem halbwegs Interessiertem optimal bedient/aktiviert werden.

Nein! Das würde ja bedeuten, dass man auch gleich Fahrrad fahren kann, wenn man sich nur halbwegs dafür interessiert. Jedes Kind ist an Fahradfahren interessiert und doch geht es erst nach richtig viel Übung! Radionik macht da keine Ausnahme - im Gegenteil. Wer meint, ohne eigenes Wissen, ohne Übung - letztlich ohne Ahnung - nur mit einem Radionikprogramm 'bewaffnet' an Menschen, Tieren und Pflanzen herummachen zu können, der handelt verantwortungslos!


Zitat:

Tiere, Pflanzen und materielle Objekte haben keine "emotionalen Blockaden", deshalb sind dort die Erfolge "adhoc" realisiert.

Kein Wort von den Ursachen, kein Wort äußeren Einflüssen - auch die Radionik ermöglicht es nicht, gegen die Naturgesetze zu handeln. Denn die Blockaden auf diesem Gebiet liegen meiner Meinung nach hier. Wer also beispielsweise versucht, Schimmel in feuchten Räumen radionisch anzugehen, wird scheitern, wenn die Feuchtigkeit nicht rausgehalten wird. Ich kann gerne reichlich Beispiele/Aufgaben stellen, die das 'adhoc' ad absurdum führen. Wenn es tatsächlich so wäre, bräuchten wir keine Tierärtze mehr, oder?


Liebe Grüße
Claudio
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Dragostar



Anmeldedatum: 12.02.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 16.02.2010, 14:06    Titel: Aber Isch habe doch gar keine Ahnung

Hallo Claudio,

du hast vollkommen Recht mit allen Deinen Kommentaren.

Ich glaube, nein ich weiß, daß wir beide in völlig unterschiedlichen Welten leben und das soll in Zukunft auch so bleiben, denn ich werde mich hier ganz bestimmt nicht auf dein agressives "Niveau" herunterlassen und Buchstaben für Buchstaben umdrehen und gegen dich verwenden.

Nichts gegen sachliche Argumente, aber für Wortverdreherei habe ich nun wirklich keine Zeit.

Jedoch eines muß ich noch loswerden. Du behauptest zwar, das es keinen "miserablen Empfänger" gibt, bist aber zugleich das beste Beispiel dafür. Denn alles was Du aus meiner Sendung empfangen hast ist negativ, die positiven Dinge hast Du (aus welchen Gründen auch immer) vollkommen ausgeblendet.

Gruß Dragostar
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