Radionische Instrumente für das 21. Jahrhundert

By Claudio Romanazzi

Jan 23

Vom Energietransmitter zum ‚Kanal der Klarheit‘

Radionische Instrumente für das 21. Jahrhundert
von Chris Dennison, Herbst 1999
mit freundlicher Genehmigung der Radionic Association
Veröffentlicht in ‚Die Radionik Information‘ Nr. 23

Die Geschichte der Radionik ist durch Entwicklung und Evolution einer Reihe von Instrumenten charakterisiert, mit denen die Anwender Heilung bei ihren Patienten stimulierten. Es ist immer von großem Interesse und es hat immer einen potenziellen Wert die Faktoren anzuerkennen, die bei der Entwicklung eines Instruments beteiligt waren und den Erfinder motiviert haben. In diesem Artikel beschreibt Chris Dennison die Evolution seines Instruments und auch die Erfahrung eines Anwenders, der es benutzt.

Vor 2 Jahren1 begann ich ein Projekt, um ein Gerät zur Rebalancierung des menschlichen Energiesystems zu kreieren. Das Konzept sah ein Gerät vor, das in der Anwendung einfach sein sollte, das man kaum für ein paar  Sekunden anfassen müsste, um seine Heilenergien weiter zu leiten und um Energiefelder zu korrigieren. Dies wäre ein auf Information basierendes, heilmittelfreies System, das die eingebaute Körperintelligenz verwendet, um dessen eigene Ungleichgewichte zu korrigieren. Die Information sollte in einem holographischen Material fest gehalten werden, das auch attraktiv aussieht, flexibel genug, um sich an die Körperkurven anzupassen, und  hoffentlich haltbar genug, den alltäglichen Gebrauch auszuhalten.

Mein Interesse an Hologrammen (oder Beugungsgittern) begann 1996, als ich mit der Arbeit von Michael Defries in Kontakt kam. Seit 20 Jahren (oder länger) arbeitet er an den Grundlagen von holographischen Materialien, die er mit Energien auflädt, um eine Reihe von Aufgaben nicht medizinischer Natur, wie Wasser- und Lebensmittelreinigung und Harmonisierung von schädlichen Energien im Haus, Arbeitsplatz und sogar Autos auszuführen. Seine innovative Arbeit, kombiniert mit Ideen und Prinzipien verschiedenster Quellen, den Heiler Jack Temple eingeschlossen sowie die ACMOS Methode (ein französisches Heilungssystem, in dem ich mich 1995 als  Bioenergetiker qualifizierte) – das alles war der Beginn meines oben erwähnten Konzepts.

Meine eigenen Ideen zu haben, was ich alles erreichen wollte, war natürlich schön und gut, ich hatte aber keine Kenntnis darüber, wie ich sie zu einem funktionierenden Prototyp umsetzen konnte. Ich fragte Michael, ob er mir  helfen würde, meine Informationen in ein Hologramm zu bringen. Dem stimmte er freundlicherweise zu. Wir arbeiteten ungefähr 18 Monate zusammen am erstem Entwurf. Während dieser Zeit experimentierte ich mit eigenen  Methoden, die Materialien zu energetisieren, mit denen wir arbeiteten. Ich hatte etwas Erfolg und ich denke, dass Michael, weise wie er war, verstand, dass ich bald so weit wäre, alleine weiter zu machen. In der Folge kamen wir überein, dass ich das Projekt alleine weiter verfolgte.

Man weiß nie, was man tun kann, bis man es versucht. Von diesen meinen ersten Versuchen an, einen Prototyp anzufertigen, war ich überzeugt, dass ich die dazu notwendigen Fertigkeiten entwickeln würde. Ich bräuchte mir das Projekt nur fertig vorzustellen. Bei dieser Aufgabe wurde ich von meiner Frau Janet, deren Hilfe unschätzbar war, tatkräftig unterstützt. Ihre wunderbare Gabe als Medium versetzte mich in die Lage, mit vielen unsichtbaren Geisthelfern in Kontakt zu treten. Diese führten meine unsicheren Schritte und ermutigten mich mit einer großen Menge Humor und Geduld, die neue sich mir eröffnende Welt der Energie zu erforschen.

Die Lernkurve war steil. Innerhalb von sechs Monaten alleinigen Arbeitens stellte ich das erste Instrument fertig. Es war dazu fähig, intelligent die Bedürfnisse des Patienten zu analysieren. Weitere Verbesserungen, wie das An- und Abschalten durch mentale Befehle und automatisches Variieren des Energiesendens für individuelle Bedürfnisse, folgten bald darauf. Mit der Meisterung dieser Entdeckungen war die Vorbereitung für den nächsten Schritt dieser Geschichte abgeschlossen.

Eines Abends im Oktober 1998 erzählte mir Janet die Geschichte ihres Tagewerks als Aromatherapeutin und dabei erwähnte sie, was eine ihrer Kundinnen, eine liebe Freundin und Radionikerin, Val Forder, gesagt hatte. Verschiedentlich verbrachte Val Stunden damit, auf die Bedürfnisse ihrer Klienten einzugehen und zusätzlich all das zu erledigen, was mit ihrem Haushalt zu tun hatte. Das Pendeln für jeden Patienten konnte bis zu 40 Minuten pro Behandlung dauern. Val wollte sehr gerne ihre Arbeit ausweiten, um mehr Menschen pro Monat zu erreichen, konnte sich aber nicht vorstellen, wie sie dieses Ziel erreichen könnte. Ich sagte: „Sie könnte 200 Leute pro Stunde behandeln, wenn sie wollte.“ „Oh!“, sagte Janet. „Warum sagst du ihr das nicht? Ich bin sicher, dass sie interessiert ist.“ So begann meine Arbeit am Energietransmitter.

Obwohl ich ursprünglich eigentlich nicht beabsichtigt hatte, irgend etwas zu machen, das auf Distanz arbeitet, konnte ich keinen Grund sehen, das nicht zu versuchen. Ein intelligentes Gerät kann für jede Aufgabe eingesetzt werden. Ich verbrachte einige Stunden damit mir vorzustellen, welche Art Eigenschaften und Möglichkeiten ich in diesem Instrument verwirklicht sehen wollte. Mein ursprünglicher Gedanke war, dass es dazu in der Lage sein sollte, die grundlegende Analyse der therapeutischen Bedürfnisse des Patienten selbständig durchzuführen. Das würde den Anwender vom am meisten Zeit beanspruchenden Aspekt der radionischen Arbeit befreien und es ihm ermöglichen, eine andere Rolle zu spielen, wie zum Beispiel die Rolle eines Orchesterdirigenten, wenn Sie so wollen. Ein Dirigent erzeugt die Töne nicht selbst, er fügt seine persönliche Interpretation zum Ganzen hinzu und dirigiert die spielenden Musiker. Man muss fast nur noch den Brennpunkt erpendeln, den die Heilenergien angehen sollen, und sie anweisen, das zu tun. Ein anderer Aspekt eines intelligenten Instruments sollte sein, dass es nur das abgibt, was der Patient zu der bestimmten Zeit auch braucht, und nicht eine Blancobehandlung des gesamten Repertoires. Das Orchester mag wissen, wie es verschiedene Symphonien einer Reihe von Komponisten zu  spielen hat, sie alle zur selben Zeit zu spielen wäre eine Kakophonie. Ganz wichtig, das Instrument wird auf den Anwender geeicht, um damit eine Erweiterung seines Geistes zu werden und damit mentale Kommunikation  möglich zu machen. Keine Knöpfe zum Drücken, keine Schalter zum Drehen oder irgend etwas vergleichbares. Nur pendeln und denken. Und was ist mit Heilmitteln? Nun, Heilmittel sind Informationen. Alles, was ich wissen muss, welcher Typ von Information erforderlich ist und in das Gerät eingebracht werden muss.

Vor Enthusiasmus sprudelnd rief ich am nächsten Tag bei Val an. Eineinhalb Stunden Konversation später, nachdem ich meine Ideen erklärt hatte, bat ich Val mit ihrem Pendel abzuklären, ob dieses Konzept für Radioniker akzeptabel ist. Die Antwort war ‚ja‘. Dies war das Endergebnis, was hergestellt werden sollte.

Ich setzte mir das Ziel, dieses neue Design in sechs bis acht Wochen umzusetzen. Meine von mir erbrachten Vorleistungen mit meinem eigenen Energiegerät kamen mir nun gut zu pass. Viele der Energien und Techniken, die ich früher gebaucht hatte, konnten auf die neue Aufgabe angewandt werden, und sparten mir dadurch eine Menge Zeit. Ich besuchte Val zu Hause. Hier bekam ich Zugang zu den Informationen, die sie bei ihrer Arbeit verwandte. Ich verteilte diese mehr als 30 Quellen auf ein Dutzend Gruppen, die ich Modalitäten nannte. Diese Modalitäten waren Homöopathie, Blütenessenzen, Farben, Affirmationen usw. Das würde den Prozess des Hinzufügens weiterer Informationen zu einem späteren Zeitpunkt vereinfachen, weil nur ein Teil der eingebetteten Modalitäten gestört werden müsste. Die Informationsquellen müssten, bevor sie verwendet werden können, von allen Energien gereinigt werden, die für Heilung nicht geeignet sind, wie zum Beispiel die industriellen Prozesse der Herstellung und des Transports und die Energie von Dingen, die auf dem Papier leben könnten, wie zum Beispiel Bakterien und Pilze. Dann begann mit der Hilfe meiner Helfer die Prozedur des Einfangens der spirituellen Essenzen jedes Heilmittels in den verschiedenen Modalitäten.

Ich schrieb detailierte Instruktionen über die Anwendung und fügte dann noch verschiedene Energien hinzu, die Heilmusik aller in den Modalitäten enthaltenen Schwingungen generiert. Gerade rechtzeitig vor Weihnachten 1998 war der erste Energietransmitter fertig.

„Mensch! Schau dir das an! Ist das nicht schön!“ Das war die geäußerte Reaktion, als ich das sechs Zoll im Quadrat große holographische Muster auspackte und es seinem neuen Besitzer aushändigte. „Nun sag mir, wie es funktioniert.“ Ich erklärte Val, wie sie es verwenden sollte.

„Dieses Instrument ist lebendig und auf dich eingestellt. Es wird nur für dich arbeiten. Es wird mit dir durch dein in seine Energiestruktur eingebettetes Muster kommunizieren. Jede Information, mit der du in den vergangenen Jahren gearbeitet hast, ist ebenfalls hier und zusätzlich einige Extramodalitäten, die ich hier aufgelistet habe. Um mit dem Instrument zu arbeiten, musst du nur ein Muster darauf legen. Die energetischen Bedürfnisse des Patienten werden analysiert und exakt diese werden aus den Modalitäten ausgewählt und zu ihm gesendet. Das Gerät sendet nicht alles hier Enthaltene, nur das, was auch gebraucht wird. Dann pendelst du, um festzustellen, ob noch etwas anderes, was nicht in den Modalitäten enthalten ist, erforderlich ist und wenn das der Fall ist, finde auf deine übliche Art heraus, was es ist und denke es zum Patienten. Ende der Behandlung. Der Nächste bitte. Die automatische Analyse und die Sendung benötigen ungefähr eine halbe Sekunde. Wenn du ein spezielles Gebiet behandeln möchtest, denke es einfach durch.“ Es gab dann ein paar Momente des Schweigens. Dann, “ Das braucht eine Weile, bis ich mich daran gewöhne, Chris. Lass mich ein paar Tage damit spielen und dann gebe ich dir Bescheid.“

Als eine Woche später der Anruf kam, wusste ich, dass meine Ideen perfekt in die Praxis umgesetzt worden waren. Das Instrument und die Anwenderin waren in perfekter Harmonie. Val hatte die Eingangsproblematik überwunden. Diese bestand darin, dass sie bei ihrer alten Art, die Dinge anzugehen, eine Menge Informationen akkumulieren musste, um die erforderlichen Heilmittel zu ermitteln. Nun wusste sie nicht mehr, welche Heilmittel gegeben wurden, wenn sie nicht durch all die zeitaufwendige Prozesse mit dem Pendel durchging, was den Sinn und Zweck des Instruments ad absurdum führen würde. Val begann sich durch den Verlust des Kontakts mit ihren Klienten unwohl zu fühlen, bis ihr klar wurde, dass sie eigentlich den ganzen persönlichen Kram nicht brauchte, um eine effektive Heilerin zu sein. Wenn ein Patient anrief und über Behandlungen Informationen wollte, sagte sie, dass ein neues Instrument zur Anwendung käme und dass zum Beispiel Behandlung für sechs Tage auf das Skeletsystem gerichtet sei. Die Klienten waren damit offensichtlich zufrieden, denn sie berichteten über verbesserte Gesundheit.

Ermutigt durch diesen Erfolg stellte ich einen anderen Typ von Transmitter her, der die gleichen Modalitäten enthielt, der jedoch anstatt mit dem Anwender mit einem anderen Hologramm kommuniziert, der all die Musterenergien enthielt. Ich baute eine Uhr ein, so dass ich mit minimalem Aufwand seitens des Anwenders automatisch einmal täglich eine Behandlung geben konnte. Den Musterhalter nannte ich Energie-Rekorder und den Transmitterteil Energie-Relais. Ich brauchte nicht lange, um diese beiden neuen Instrumente herzustellen. Sie stellten sich als wertvolle Ergänzungen für die wachsende Familie von Heilgeräten heraus.

Val erklärte mir, dass nicht jeder Radioniker so wie sie arbeitet. Die meisten verwenden Raten. So musste ich also alle drei Instrumente für Raten umbauen. Dies bedeutete, dass es nur einer Modalität bedurfte und sich dadurch die Effektivität für den Anwender verbesserte. Ich baute alle Drown und de la Warr sowie einige persönliche Raten ein.

Aus technischen Gründen, mit denen ich Sie nicht langweilen will, konnte keines der Instrumente, die ich für Raten konzipierte, Heilmittel als eingebauten Teil ihrer Konstruktion akzeptieren. Sie hatten eine Fähigkeit zum Fernzugriff auf die in meinem Heim gehaltenen Rateninformationen. Das brachte die Frage nach der Sicherheit dieser Informationen auf. Der zweite Stolperstein auf dem Weg zum Abschluss des Projekts war, dass jede persönliche Rate, die dem Speicher hinzugefügt wurden, für jeden abrufbar war, der eines meiner Instrumente benutze. Dies war keine populäre Funktion.

Viele Wochen gingen ins Land, während derer ich mir überlegte, wie ich diese technischen Probleme lösen konnte. Schließlich kam ich zu dieser Lösung. Ich wusste, was ich wollte, ich wusste aber nicht, wie ich es erreichen konnte. Also bat ich mein Team oben, ob sie nicht ein Gerät konstruieren könnten, das all meine Ideen ohne die Nachteile verwirklicht. Dies ist was ich bekam.

Es gibt nun nur noch einen Energietransmitter, der die Funktionen des Energie-Relais und des Energie-Rekorders enthält, mit einer vergrößerten Speicherkapazität von 8002 Patientenmustern. Der Musterspeicher hält einen Monat. Das kann auf maximal zwei Monate ausgebaut werden2 . Physikalisch ist er heute ein großes holographisches Muster auf ein acht Zoll im Quadrat messendes montiertes Eichenkästchen und bedeckt mit einer 2 mm dicken Glasscheibe. Sowohl das Hologramm als auch die Basis enthalten intelligente Energien, die für das Funktionieren des Instruments sorgen. Es hat Zugang zu allen Heilmitteln, die je von Heilern angewandt wurden und in Zukunft angewendet werden. Das bedeutet nicht, dass der Anwender dazu Zugang hat. Und deswegen sind persönliche Raten auch sicher. Die Intelligenz des Instruments erlaubt dem Anwender, erforderliche spezifische Funktionen zu programmieren, wie Wiederholungen von Behandlungen zum Beispiel. Heilmittel können vom Gerät auf Tabletten, Cremes oder Flüssigkeiten geprägt werden. Der Anwender wird dazu ermutigt, ein weniger begrenztes Bewusstsein zu entwickeln, und wenn die Erfahrung und die Akzeptanz der unbegrenzten Möglichkeiten, die das Universum anzubieten hat, wächst, wird das Instrument sich an die neue Art zu arbeiten anpassen.

Die Arbeit an diesem Projekt ist nun in einem Stadium, an dem ich mich traue, vom Prototyp in die Produktion einzusteigen. Ich wurde am 23. Juni zu einer kleinen Versammlung der Radionic Association3 eingeladen. Hier hielt ich einen kurzen Vortrag über das, was ich mache. Der Energietransmitter wurde sehr freundlich aufgenommen.

Jeder Heiler, der ein Gerät kauft, tut das, weil sein Pendel ihm das rät. Alle die, die dieses Instrument in ihrer Praxis verwenden, haben ihre große Zufriedenheit über die von ihnen erzielten Resultate geäußert. Ich biete hier, Dank an dasRadionic Journal4, einer viel breiteren Öffentlichkeit die gleiche Gelegenheit.

Val Forder hat mir freundlicherweise erlaubt, ihren Namen in diesem Artikel zu nennen. Ihre Rolle in der Entwicklung des Energietransmitters ist für mich unschätzbar wertvoll und ich bin glücklich, meine Dankbarkeit auch öffentlich zu machen. Es wäre eine Unterlassung meinerseits, wenn ich Sie bitten würde, dass Sie mich und nicht Val kontaktieren, wenn Sie Fragen5 haben. Wenn Sie anrufen und ich bin nicht zu Hause, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht. Ich rufe Sie dann zurück.

Fußnoten

  1. 1997 (Anm. der Red.)
  2. Heute unbegrenzt (Anm. der Red.)
  3. Englische Radionische Gesellschaft
  4. Englische Radionikzeitung
  5. Nur in englischer Sprache. Anfragen in Deutsch bitte an den Radionik Verlag.

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