Radionik Manager – Pyramidenstumpf

Radionik Manager – Pyramidenstumpf mit Pendelplatte

Pyramidenstumpf Radionik Manager

Pyramidenstumpf Radionik Manager

Pyramidenstumpf Als ich den Radionik Manager konzipierte, war eine der zu lösenden Fragen, „Wie soll der Anwender darin unterstützt werden, dass er die Anzeige auf dem Bildschirm mit dem Vorhandensein der Information auf der Pendelplatte verbindet?“

Radionik Manager – Antworten

Die Antwort lag darin, dass ein elektronischer Baustein in der Pendelplatte entsprechende Leuchtdioden ansteuern. Es gibt deren fünf:

  • C steht für Computer und zeigt immer dann an, wenn Daten vom Computer auf die Pendelplatte geschickt werden.
  • S steht für Sensor. Diese Leuchtdiode wird dann angeschaltet, wenn Sensoren wie Reibeplatte oder Tensor an die Pendelplatte angeschlossen werden.
  • -> steht für Ausgang. Das System ist so konzipiert, dass auch manuelle Behandlungen ausgeführt werden können. Durch Kippschalter an der Hinterseite der Pendelplatte kann die Information vom Computer an weitere Außenstellen weitergeleitet werden. Normalerweise werden Metallgriffe angeschlossen, die ein Patient, während die Behandlung läuft, in Händen hält. Wenn der Ausgang geschaltet ist, leuchtet dieses Lämpchen.
Pendelplatte Radionik Manager

Pendelplatte Radionik Manager

  • <- steht für Eingang. Die oben erwähnten Handgriffe können statt eines Patientenmusters auch zur Verstärkung der Verbindung des Unterbewusstseins des Radionikers zum Patienten in dessen Händen gehalten werden. Die Leitung ist so verdrahtet, dass sie am Mittelpunkt der Pendelplatte endet und die Information von Außen so dem Radioniker für seine Pendeloperationen zur Verfügung steht.
  • E steht für ‚extern‘. Diese Leuchtdiode wird geschaltet, wenn externe Geräte – wie zum Beispiel Handgriffe – angeschlossen sind.

Doch zurück zum Pyramidenstumpf. Als der Baustein ausgewählt wurde, war für das Gehäuse eine bestimmte Bauhöhe zu berücksichtigen. Als dann noch die Bedingung hinzukam, dass die Gesamtkonstruktion mit mindestens 5 kg belastbar sein sollte, stellte die ausführende Firma die Bedingung, dass die Gehäusehöhe ein bestimmtes Maß nicht
unterschreiten durfte. Auch die Handhabbarkeit beim Einbau des elektronischen Bausteins spielte eine Rolle.

Auf der suche nach einem praktischen, jedoch auch bedeutungsvollen Design gefiel mir dann die Pyramidenform am besten. Ich berechnete dann anhand der Grundform der Pendelplatte, die 21 x 21 cm groß geplant wurde, und der Winkelneigung der Cheopspyramide die Grundfläche auf Basis von insgesamt (incl. Pendelplatte) 7 cm Bauhöhe. Diese 7 cm sind genau 1/3 der gedachten Gesamthöhe der Pyramide. Ein Patientenmuster liegt demzufolge stets auf einem Punkt der Kraft. Natürlich passiert das nur dann, wenn die
Pyramide genau nach Norden ausgerichtet ist. Somit ist gewährleistet, dass Anwender, die keine Pyramidenkräfte auf ihren Patientenmustern haben möchten, auch keine haben
müssen.

Heraus kam ein höchst ästhetisches Stück Hardware, das nicht nur schön anzusehen, sondern auch höchst praktisch zu gebrauchen ist. Die Pendelskala befindet sich in einem abschließenden Kreis, die Skala selbst ist so entworfen, dass es keine Missdeutungen geben kann, in der Mitte befindet sich ein weiterer Kreis, der das Pendelmuster enthalten soll und zum Auspendeln von verschiedenen Potenzen dienen deren Abkürzungen, die – ebenfalls kreisförmig – unter der Pendelskala angeordnet sind.