Radionik Manager Update 2.3

Radionik Manager – Update vom November 2009

Lieber Leser, in diesem Upgrade des Radionik Managers wurde die Funktion der Druckversion der Messliste verbessert. Zum einen Teil sind noch Darstellungsfehler eliminiert worden, zum anderen jedoch noch zwei neue Funktionen hinzu gekommen. Lassen Sie sich von der folgenden Beschreibung überraschen.

Liebe Grüße

Radionik Manager – die Kurvendarstellung (1)

Wird eine Analyse erstellt, dann werden die jeweiligen Einzelwerte entweder in tabellarischer Form als Zahlenwerte oder in Kurvenform im Koordinatensystem dargestellt.

Da das System ja durch wiederholte Messungen der gleichen Liste auch den Verlauf anzeigen kann (verschiedenfarbige Kurven mit Legende oben rechts im Ansichtsfenster ‚Messwerte anzeigen‘), ist es sinnvoll, Werte, welche eng beieinander stehen, zu entzerren. Das geht natürlich nur entweder bei keinem oder bei allen Werten.

Zu diesem Zweck gibt es eine neue Checkbox:

Radionik Manager Upgrade2.3 Checkbox

Radionik Manager Upgrade2.3 Checkbox

Ganz oben, neben den Auswahlbuttons Messliste/Koordinatensystem, befindet sich nun die Checkbox ‚Runden‘. Runden bedeutet, dass die Messwerte (nur in der Koordinatendarstellung) zur nächsten durch 5 teilbaren Zahl auf- oder abgerundet werden.

Verfahren: ist die Chekcbox leer, wird nicht gerundet, ist ein Häkchen gesetzt, werden alle Werte auf die nächste durch 5 teilbare Zahl gerundet.
 
 

Radionik Manager – die Kurvendarstellung (2)

Die folgende Funktion gehört schon zu den höheren und komplexeren Anwendungen des Systems. Man kann, muss sie jedoch nicht anwenden.

Es ist manchmal sinnvoll, eine Messung unter verschiedenen Gesichtspunkte zu wiederholen. In der Deutschen Radionikschule wollen wir beispielsweise nicht nur den aktuellen Zustand eines Gewebes wissen (sozusagen den Durchschnittswert), sondern auch den Wert des schlechtesten Punktes des betreffenden Gewebes. Zu diesem Zweck werden zwei Kurven erstellt.

Radionik Manager Upgrade2.3 2 Kurven

Radionik Manager Upgrade2.3 2 Kurven

Verfahren:

  • Schwellwerte auf die Extremwerte setzen, [Anm.] Die Schwellwerte dienen ja dazu, eine Projektionsliste automatisch zu erstellen. Sie sind normalerweise auf die Bedürfnisse des Anwenders eingestellt. Bei Inhalten, die möglichst wenig vorkommen sollen (wie zum Beispiel Bakterien, Pilze usw. ), toleriert man eine kleine Menge und stellt bei der Messung vielleicht auf 5-10% ein. Bei positiven Inhalten möchte man einen möglichst hohen Wert und möchte ihn daher projizieren, wenn der Wert unter eine bestimmte Schwelle fällt (zum Beispiel die Immunabwehr). Man stellt dann auf 80% und höher ein.

    Beim Nachmessen wird immer nur das angeboten, was diese Kriterien noch nicht erfüllt. Geht es unserem Klienten also besser und die Werte sind entsprechend angestiegen oder abgefallen, dann fällt dieser Wert aus der nächsten Nachmessung heraus.

    Um das zu vermeiden, stellt man die Schwellwerte auf die Extrempunkte 0 und 100. Das bedeutet, dass alle Inhalte in der Liste beim Nachmessen stets zur Verfügung stehen und die Kurven immer lückenlos verlaufen können. Bitte experimentieren Sie mit der Funktion, um sich von ihrem Wert zu überzeugen![ ]

  • 1. Messung durchführen,
  • gleich anschließend (gleiches Datum!) 2. Messung durchführen.

Unter der Bedingung, das die ersten beiden Messungen am gleichen Tag (Datum!) durchgeführt wurden, erstellt da Programm die ersten beiden Kurven in der gleichen Farbe. Zur Unterscheidung werden die Werte der ersten Kurve mit Punkten, die der zweiten Kurve mit kleinen Kreisen dargestellt und diese dann jeweils verbunden.

Dabei gibt es noch eine Besonderheit: um die Übersichtlichkeit zu wahren, werden gleiche, untereinander stehende Werte nicht direkt sondern mit Winkeln verbunden. Die Winkel der ersten Kurve zeigen nach links, die der zweiten Kurve nach rechts.

Alle weiteren Kurven von Nachmessungen unterliegen ganz normal dem Farbwechsel, der in der Legende angezeigt wird.

Und noch eine Besonderheit in diesem Modus: Die Rundung ist fest eingestellt. Wenn die Kurven sehr eng liegen, ist es sonst nicht möglich, die entsprechenden
Unterscheidungen zu treffen. Damit würde der Vorteil dieser Übersicht verloren gehen.

Soweit zu diesem Upgrade. Die Entwicklung des Radionik Managers geht weiter.