Radionikanalyse und Basis 64

von Claudio Romanazzi MRadA

Man mag sich fragen, was denn das Basis 64 Radionikanalyse-Programm mit Radionik zu tun hat? Nun, die Antwort lautet: eigentlich alles! Rekapitulieren wir, was denn Radionik eigentlich ist.

Radionikanalyse

Radionik ist einmal der analytische Teil, der uns den Ist-Zustand einer Testperson und die Ursachen für diesen Zustand liefern soll. Klassisch wird das mit dem Pendel, bzw. mit der Reibeplatte und einem ausgefeilten System von Inhalten gemacht. Die Inhalte werden dem Pendel zur Beurteilung vorgelegt und der Anwender ermittelt daraufhin deren Relevanz zum aktuellen Test. Heraus kommt ein Extrakt, der uns erklärt, was los ist und woran das liegt. Seit Ende der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts wird versucht, den radiästhetischen Teil der Radionik durch zufallsgesteuerte Generatoren zu ersetzen. Ich halte davon nicht sehr viel, da die Beeinflussung des Generators durch den Menschen einmal nur wenigen gegeben ist und zweitens aus der Praxis bekannt ist, dass auch viele ‚Nebengeräusche‘ auftreten, die ich salopp als ‚Zufallsleichen‘ bezeichnen möchte (das sind Ergebnisse, die keinerlei Relevanz zum Test haben, jedoch stets mit auftauchen), so dass dann doch wieder ein Auswahlprozess folgen muss, bevor man die Ergebnisse in die Öffentlichkeit lassen kann.

Das Basis 64 Radionikanalyse-Programm berechnet die Grundlagen der Analyse nicht für aktuelle Abweichungen im Körper oder für das feinstoffliche Gerüst des Menschen, sondern es ermittelt die Grundlage, die Basis, auf der sich dieser spezielle Mensch gründet. Das bedeutet, es wird alles ermittelt, was mit dem Ausgangspunkt dieses Menschen zu tun hat. Alle Symptome, die er je entwickeln wird, werden davon abhängen, welche Stärken und Schwächen er hat und wie er damit umgegangen ist. Es wird nur selten Menschen geben, die niemals in die Irre gehen und daher stets auf der Höhe ihrer Kraft und Gesundheit sind. Allen anderen ist die vom Programm gelieferte Information ein Leitfaden für eine stetig immer besser gelebte Harmonie mit sich selbst und unseren Mitmenschen. Für diejenigen, die bereits Symptome haben, ergibt sich durch die Ermittlung von Stärken und Schwächen sowie deren inneren Zusammenhänge der Ausweg aus der Situation – nicht in Form von Medikamenten, Schwingungen, Raten oder Affirmationen, sondern in Form von korrektiven Informationen, ‚wo es lang geht‘.

Radionikprojektion

Damit zum zweiten Teil der Radionik – der von Geräten gestützten Geistheilung. Klassisch wird der Ist-Zustand und dessen Ursachen durch die Projektion von radionischen Raten gekontert. Man hilft dabei Körper und Psyche, den optimalen Zustand wiederzufinden und ihn zu stabilisieren. Mit den immer besser werdenden Computern ist es heutzutage auch möglich, ganze Sätze (Affirmationen) zu projizieren, d.h. (nur damit wir uns richtig verstehen) das Computerprogramm wird angewiesen, entsprechende Ausgaben zu erstellen, damit der Radioniker seinem Unterbewusstsein damit vorgeben kann, was zu tun ist.

Das Basis 64 Radionikanalyse-Programm tut das nicht, es ist ein reines Analysehilfsmittel, dessen Ergebnisse mit anderen Instrumenten in radionische Therapie umgesetzt werden muss. Da das Programm jedoch sehr präzise Angaben macht, kann auch die radionische Umsetzung sehr knapp sein. Zum Vergleich: eine normale Liste eines durch Zufallsgeneratoren gestütztes Systems ist vielleicht 50 bis 100, die Liste eines ausgebildeten Radionikers vielleicht drei bis fünf, vielleicht auch einmal acht Einträge lang. Das hat einfach den Grund, dass der kenntnisreiche Radioniker immer in den höheren Ursachenebenen arbeitet, da die weniger relevanten Ursachen dann mit in sich zusammen fallen, wenn die höherwertigen ausgeschaltet sind. Diese höherwertigen Ursachen werden ebenfalls vom Basis 64 Radionikanalyse-Programm geliefert und damit die eigentliche Arbeit stark verkürzt. Im Ende August im Radionik Verlag erscheinenden Buch von Keith Mason ‚Das Radionikhandbuch‚ werden dazu viele Beispiele gebracht.

Viele, die mit Radionik in Kontakt kommen und sich für die Anwendung interessieren, sind der Meinung, dass es immer nur die Radionik allein sein muss, die zur Heilung/Harmonisierung führt. Wie diese Haltung entstanden ist, kann ich nicht nachvollziehen. Sie ist auf keinen Fall richtig, denn nur mal angenommen, dass es um eine akute Blinddarmentzündung geht, dann ist Radionik überhaupt nicht das Mittel der Wahl. In der Medizin werden immer alle Register gezogen und das gilt auch für die Medizin, die mit Radionik betrieben wird. Feinstoffliche Ursachen haben selbstverständlich auch körperliche Folgen und es wäre eine sträfliche Vernachlässigung, diese außer Acht zu
lassen, wenn wir Menschen behandeln. Daraus folgt, dass es sehr wohl angebracht ist, sich mit diesen körperlichen Folgen auseinanderzusetzen, wenn das angezeigt ist. Keith Mason als Erfinder des Basis 64 Radionikanalyse-Systems hat sich mit seiner buchstäblich jahrzehntelangen Erfahrung als Naturheiler auf Schüsslermittel und Nahrungsergänzungen spezialisiert und so ist es kein Wunder, dass das Programm diese auch auswirft. Das ist ein toller Service, denn man kann ja anhand der Mittelbeschreibung auch Rückschlüsse auf körperliche Zustände ziehen, die der Patient eventuell gar nicht angegeben hat, bzw. auch gar nicht angeben konnte, weil er die Zusammenhänge nicht kennt.

Fazit: sowohl für den Radioniker, der sich für die Grundlagen (das ‚Strickmuster‘) seines Patienten interessiert – und für welchen kenntnisreichen Radioniker wäre das nicht
interessant – als auch für den Radioniker, der ‚handfeste‘ Empfehlungen für seine Mittelwahl erwartet, ist das Basis 64 Radionikanalyse-System ein Segen. Es gibt auf einen Blick erfassbare Basisinformationen über den Patienten aus, die sonst reichlich andere Arbeiten erfordern würden, und fasst diese auf einem Chart so zusammen, dass der Leser einen Überblick bekommt. Damit ist das erforderliche Verständnis des Radionikers, was seinen Patienten angeht, gegeben und dessen bester Versorgung steht nichts mehr im Wege. Mehr über das Radionikanalyse-Programm und dessen Verwendung lesen Sie in den Fallgeschichten.

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Claudio Romanazzi

Basis 64 Radionikanalyse – richtungsweisend.

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