RADIUS

Radius – das Radionikgerät der Deutsche Radionikschule

Radius – (Radi)onik (U)niversal (S)ystem

Natürlich verwendet die Radionikschule Geräte modernster Bauart, die zwei Kriterien erfüllen sollen:

  • leichte Bedienbarkeit (modernes Design) und
  • möglichst geringe Kosten (möglichst viele Interessenten sollen sich das Gerät leisten können).

Radius – System- und Anwendungsbeschreibung

Mit dem Erwerb des Radius entscheiden Sie sich für die beste Qualität am Markt. RADIUS besteht aus den haltbarsten Komponenten, teilweise militärischer Qualität, was Ausfälle praktisch ausschließt. Es kommt trotzdem auch vor – wie die Erfahrung zeigt, unser Kundendienst kommt jedoch schnell zur Sache. Doch lesen Sie selbst:

  • Frontplatte: 4mm dick, verwindungssteif, Beschriftung Siebdruck;
  • Ausschnitte per CNC gefräst;
  • Drucktaster: Militärische Qualität (fast unzerstörbar);
  • Platine für Prozessor extra entwickelt;
  • Alle Steckverbinder sind von bester Qualität; immer steckbar oder schraubbar, teilweise mit Kabelschuh;
  • Die Sensorplatten sind aus gedrehtem V2A-Stahl, die an der Unterseite mit Gewinde punktgeschweißt wurden, dazwischen befindet sich eine Isolation aus Teflon;
  • Das Netzteil hat einen Spezialstecker mit 1m langem, abgeschirmten Spezialkabel;
  • Stecker vergoldet; Buchse vergoldet;
  • hat extrem wenig eSmog!
  • Tastatur: spezielle Fertigung – fast unendliche Haltbarkeit, beste Qualität;
    • mit Leerstelle,
    • Punkt,
    • Zahlen 0 … 9,
    • A = Analyse,
    • B = Projektion / Potenzierung,
    • C = Clear (Zeile löschen),
    • D = Delete (Zeichen löschen).
  • Display zweizeilig;
  • Die Daten sind als echte Daten an den Sensoren über Oszillograph nachweisbar, also keine Pseudoraten (Stromstärke ca. 0.2 mA)!

Der Entwurf ist von den modernsten englischen Schulungsgeräten der School of Radionics inspiriert, jedoch noch weiter perfektioniert worden. Die Bedienung ist nun noch einfacher und intuitiver geworden, das Gerät ist insgesamt wesentlich unempfindlicher (auch keine Kippschalter mehr) und auch die Eingabe der Raten bedarf nun keiner
Sonderregelungen bzw. Modifikationen mehr.

Radius – das Auspacken

Zum System gehören das Radionik-Instrument Radius, ein Netzteil, ein Kaltgerätestecker, ein Externkabel und diese Bedienungsanleitung.

Radius – die Inbetriebnahme

Als Stromversorgung dient ein externes Netzteil mit einem Mini-DIN-Stecker. Diesen stecken Sie bitte in die dafür vorgesehene Buchse an der rechten Geräteseite des Radius.

Radius - Inbetriebnahme

Radius – Inbetriebnahme

Zum Einschalten drücken Sie dann bitte den roten Netzschalter gleich daneben. Das Gerät führt nun einen Selbsttest durch.

Radius - Selbsttest

Radius – Selbsttest

Radius – die Bedienung

Radius - Bedienung

Radius – Bedienung

Die Bedienung des zweizeiligen Displays erfolgt ausschließlich über die numerische Tastatur. Dabei kann jede Zeile separat angewählt und individuell bedient werden. Die Auswahl der Zeilen erfolgt über die Tasten A und B, die sich als Beschriftung links des Displays wieder finden (A für die obere, B für die untere Zeile). Man erkennt die angewählte Zeile durch ein links im Display dargestelltes ‚#‘-Zeichen.

Radius - Zeilenauswahl

Radius – Zeilenauswahl

Es stehen je Zeile 37 Stellen zur freien Eingabe jeglicher Zahlenkombinationen zur Verfügung. Es gibt zudem die Möglichkeit, nach Belieben Leerstellen und Punkte einzufügen. Leerstellen werden mit der unbeschrifteten Taste links der 0 und Punkte mit der Punkt-Taste rechts der 0 eingegeben. Mehrfacheingaben von Leerstellen oder Punkten sind natürlich möglich.

Um das Ablesen zu erleichtern, werden die Zeilen jeweils von spitzen Klammern umgeben, die Postion der linken ändert sich mit dem Zeileninhalt.

Radius - Mehrfachauswahl

Radius – Mehrfachauswahl

Radius – das Löschen

Zum Löschen der eingetippten Zeichen stehen die Tasten C für das Löschen von Zeilen und D für das Löschen von Zeichen zur Verfügung. Zum Schutz vor versehentlichem Löschen einer ganzen Zeile muss diese vor dem Löschen durch Drücken der entsprechenden Taste zuerst freigegeben werden. Anschließend kann dann mittels der C-Taste die gesamte Zeile
gelöscht werden. Die D-Taste löscht das zuletzt eingegebene Zeichen der momentan angewählten Zeile.

Löschen einer kompletten Zeile: zuerst Zeilentaste (A oder B) dann Taste C Löschen eines einzigen Zeichens: Taste D.

Radius – die Analyse

Zur Durchführung einer Radionikanalyse werden die dazu notwendigen Raten eine nach der anderen in Zeile A eingetragen. Zeile A (wie Analyse) ist mit der Pendelplatte fest verdrahtet. Alle Zeichen, die in Zeile A stehen, werden ständig auf die Pendelplatte übertragen (nicht übertragen werden das #-Zeichen sowie die spitzen Klammern). Wie
oben bereits angegeben, kommen am Pendelplatz echte Daten an, was mit einem Oszillographen nachweisbar ist. Für den radionischen Prozess ist das eigentlich irrelevant, für das durchführende Unterbewusstsein ist es jedoch eine weitere Stütze.

Radius – die Projektion

Für die Radionikprojektion stehen fünf Behandlungsplätze zur Verfügung. Alle Projektionen werden in Zeile B durchgeführt (sie ist mit P/P für Projektion und Potenzieren
bezeichnet). Die Verbindung der Projektionsplätze zum Display wird durch die jeweils zugehörigen Taster hergestellt.

Verfahren (das Patientenmuster liegt auf dem Projektionsplatz):

  • Eingabe der gewünschten Rate,
  • kurzes Betätigen des entsprechenden Tasters,
  • Einwirkzeit abwarten und inzwischen neue Rate eingeben,
  • nach Ablauf der Einwirkzeit wiederum Taster betätigen,
  • usw.

Mittels Betätigen weiterer Taster können Projektionen zu weiteren Patienten/Klienten zur gleichen Zeit durchgeführt werden (zum Beispiel in der Schnupfenzeit).

Potenzieren

Für das radionische Potenzieren stehen die gleichen fünf Arbeitsplätze zur Verfügung wie für die Projektion. Das radionische Potenzieren wird wieder in Zeile B durchgeführt (sie ist mit P/P für Projektion und Potenzieren bezeichnet). Die Verbindung der Potenzierungsplätze zum Display wird durch die jeweils zugehörigen Taster hergestellt.

Verfahren für Einzelmittel (die Trägersubstanz [unarzneiliche Globuli oder anderes] befindet sich in einem Behälter [am besten Glas] auf dem Projektionsplatz):

  • Zum Reinigen der Trägersubstanz Potenz M50 einstellen (siehe weiter unten) und für 3 Minuten wirken lassen. Danach
  • Eingabe der gewünschten Rate,
  • Eingabe von zwei Leerzeichen,
  • Eingabe der Potenzierungsart (siehe weiter unten),
  • Eingabe von zwei Leerzeichen,
  • Eingabe der Verdünnungsstufe,
  • kurzes Betätigen des entsprechenden Tasters,
  • Einwirkzeit abwarten,
  • fertig.

Verfahren für Komplexmittel (die Trägersubstanz [unarzneiliche Globuli oder anderes] befindet sich in einem Behälter [am besten Glas] auf dem Projektionsplatz):

  • Zum Reinigen der Trägersubstanz Potenz M50 einstellen (siehe weiter unten) und für 3 Minuten wirken lassen. Danach
  • Eingabe der gewünschten Rate (1. Bestandteil),
  • Eingabe von zwei Leerzeichen,
  • Eingabe der Potenzierungsart (siehe weiter unten),
  • Eingabe von zwei Leerzeichen,
  • Eingabe der Verdünnungsstufe,
  • kurzes Betätigen des entsprechenden Tasters,
  • Einwirkzeit abwarten und inzwischen die Daten für nächsten Bestandteil eingeben,
  • usw.

Radius – Eingabe der Potenzierungsart

Das Potenzieren mittels Radius ist wegen seines digitalen Charakters sehr flexibel. Eine große Anzahl verschiedener Potenzen kann eingestellt werden, auch nicht ganzzahlige Potenzen, wie zum Beispiel C 57.5 usw. Die Potenzschritte werden mathematisch eingegeben:

  • D = 0.1 (Verdünnungsstufe 1 : 10)
  • C = 0.01 (Verdünnungsstufe 1 : 100)
  • M = 0.001 (Verdünnungsstufe 1 : 1000)
  • LM = 0.00005 (Verdünnungsstufe 1 : 50.000)

Beispiele

:

  • D6: >0.1 6<,
  • C100: >0.01 100<
  • M50: >0.001 50<
  • LM10: >0.00005 10<

Wird während des Transfers keine Potenzierung gewünscht, wird das wieder mathematisch ausgedrückt, indem die Potenzierungsart mit 1 (keine Potenzierungsart, bzw. Verdünnung 1 : 1) und die Potenzstufe mit 0 (keine Potenzstufe – analog zur Urtinktur) eingegeben werden.

Dies und das

  • Das Display besitzt eine Hintergrundbeleuchtung, welche durch Eingaben an der Tastatur eingeschaltet und 9 Sekunden nach dem letzten Tastendruck wieder ausgeschaltet wird.
  • Falls das Radius beim Selbsttest einen Fehler feststellt, gibt es eine Fehlermeldung aus und stoppt das System. Es muss dann zur Überprüfung eingeschickt werden.
  • An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass das #-Zeichen und die spitzen Klammern nicht auf die jeweiligen Projektionsplätze und nicht auf den Analyseplatz übertragen werden.
  • Der Schaumstoffpuffer im Deckel des Gehäuses wurde vom Hersteller mitgeliefert und liegt zur Verfügung des Anwenders bei.
  • Die Daten in der Zeile A werden elektrisch korrekt ständig zum Analyseplatz und die in der Zeile P/P zu den Projektionsplätzen bei entsprechend gedrücktem Taster hingeleitet. Das ist mit einem Oszilloskop nachweisbar. Die Stromstärke ist mit 0.2 mA unbedeutend, die Spannung beträgt 5 V.
  • Die Buchse rechts ist eine Ausgangsbuchse, die mit einem handelsüblichen Bananenstecker bedient werden kann (Externkabel liegt dem System bei). Sie ist mit Taster 5 verbunden, was bedeutet, wenn Taster 5 betätigt wird, werden sowohl der Projektionsplatz 5 als auch die Ausgangsbuchse bedient. Die Ausgangsbuchse ist für private Erweiterungen vorgesehen.
  • Die Geräteoberfläche ist kratzfest. Reinigen bitte nur mit schwachen Reinigungsmitteln, bzw. warmem Wasser.

Radius – optionales Zubehör

Radius - externe Außenplatte

Radius – externe Außenplatte

Mit Kunststoff beschichtete Edelstahlplatte mit schwarzer Acryleinfassung, Durchmesser ca. 120 mm.

RADIUS ist ein Gemeinschaftsprojekt der TCA-Electronics und dem Sudden Inspiration Verlag.

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