© 11.2007

Das Radionikgerät der School of Radionics

Natürlich verwendet die Radionikschule Geräte modernster Bauart, die zwei Kriterien erfüllen sollen:


RADIUS
System- und Anwendungsbeschreibung


Radius - Frontplatte

Mit dem Erwerb des RADIUS (Radionik Universal System) entscheiden Sie sich für die beste Qualität am Markt. RADIUS besteht aus den haltbarsten Komponenten, teilweise militärischer Qualität, was Ausfälle praktisch ausschließt. Doch lesen Sie selbst:

Der Entwurf ist von den modernsten englischen Schulungsgeräten der School of Radionics inspiriert, jedoch noch weiter perfektioniert worden. Die Bedienung ist nun noch einfacher und intuitiver geworden, das Gerät ist insgesamt wesentlich unempfindlicher (auch keine Kippschalter mehr) und auch die Eingabe der Raten bedarf nun keiner Sonderregelungen bzw. Modifikationen mehr.



Auspacken

Zum System gehören das Radionik-Instrument RADIUS, ein Netzteil, ein Kaltgerätestecker, ein Externkabel und diese Bedienungsanleitung.



Inbetriebnahme

Als Stromversorgung dient ein externes Netzteil mit einem Mini-DIN-Stecker. Diesen stecken Sie bitte in die dafür vorgesehene Buchse an der rechten Geräteseite des RADIUS (Abbildung 1).

RADIUS Seitenansicht
Abbildung 1


Zum Einschalten drücken Sie dann bitte den roten Netzschalter gleich daneben. Das Gerät führt nun einen Selbsttest durch (Abbildung 2).

RADIUS Selbsttest
Abbildung 2



Bedienung

RADIUS TastaturAbbildung 3

Die Bedienung des zweizeiligen Displays erfolgt ausschließlich über die numerische Tastatur (Abbildung 3). Dabei kann jede Zeile separat angewählt und individuell bedient werden. Die Auswahl der Zeilen erfolgt über die Tasten A und B, die sich als Beschriftung links des Displays wieder finden (A für die obere, B für die untere Zeile). Man erkennt die angewählte Zeile durch ein links im Display dargestelltes '#'-Zeichen (Abbildung 4).

RADIUS ZeilenauswahlAbbildung 4

Es stehen je Zeile 37 Stellen zur freien Eingabe jeglicher Zahlenkombinationen zur Verfügung. Es gibt zudem die Möglichkeit, nach Belieben Leerstellen und Punkte einzufügen. Leerstellen werden mit der unbeschrifteten Taste links der 0 und Punkte mit der Punkt-Taste rechts der 0 eingegeben. Mehrfacheingaben von Leerstellen oder Punkten sind natürlich möglich (Abbildung 5).

Um das Ablesen zu erleichtern, werden die Zeilen jeweils von spitzen Klammern umgeben, die Postion der linken ändert sich mit dem Zeileninhalt (Abbildung 5).

RADIUS Ratendisplay Abbildung 5



Löschen

Zum Löschen der eingetippten Zeichen stehen die Tasten C für das Löschen von Zeilen und D für das Löschen von Zeichen zur Verfügung. Zum Schutz vor versehentlichem Löschen einer ganzen Zeile muss diese vor dem Löschen durch Drücken der entsprechenden Taste zuerst freigegeben werden. Anschließend kann dann mittels der C-Taste die gesamte Zeile gelöscht werden. Die D-Taste löscht das zuletzt eingegebene Zeichen der momentan angewählten Zeile.

Löschen einer kompletten Zeile: zuerst Zeilentaste (A oder B) dann Taste C
Löschen eines einzigen Zeichens: Taste D



Analyse

Zur Durchführung einer Radionikanalyse werden die dazu notwendigen Raten eine nach der anderen in Zeile A eingetragen. Zeile A (wie Analyse) ist mit der Pendelplatte fest verdrahtet. Alle Zeichen, die in Zeile A stehen, werden ständig auf die Pendelplatte übertragen (nicht übertragen werden das #-Zeichen sowie die spitzen Klammern). Wie oben bereits angegeben, kommen am Pendelplatz echte Daten an, was mit einem Oszillographen nachweisbar ist1.



Projektion

Für die Radionikprojektion stehen fünf Behandlungsplätze zur Verfügung. Alle Projektionen werden in Zeile B durchgeführt (sie ist mit P/P für Projektion und Potenzieren bezeichnet). Die Verbindung der Projektionsplätze zum Display wird durch die jeweils zugehörigen Taster hergestellt.

Verfahren (das Patientenmuster liegt auf dem Projektionsplatz):

Mittels Betätigen weiterer Taster können Projektionen zu weiteren Patienten/Klienten zur gleichen Zeit durchgeführt werden (zum Beispiel in der Schnupfenzeit).



Potenzieren

Für das radionische Potenzieren stehen die gleichen fünf Arbeitsplätze zur Verfügung wie für die Projektion. Das radionische Potenzieren wird wieder in Zeile B durchgeführt (sie ist mit P/P für Projektion und Potenzieren bezeichnet). Die Verbindung der Potenzierungsplätze zum Display wird durch die jeweils zugehörigen Taster hergestellt.

Verfahren für Einzelmittel (die Trägersubstanz [unarzneiliche Globuli oder anderes] befindet sich in einem Behälter [am besten Glas] auf dem Projektionsplatz):


Verfahren für Komplexmittel (die Trägersubstanz [unarzneiliche Globuli oder anderes] befindet sich in einem Behälter [am besten Glas] auf dem Projektionsplatz):



Eingabe der Potenzierungsart

Das Potenzieren mittels RADIUS ist wegen seines digitalen Charakters sehr flexibel. Eine große Anzahl verschiedener Potenzen kann eingestellt werden, auch nicht ganzzahlige Potenzen, wie zum Beispiel C 57.5 usw. Die Potenzschritte werden mathematisch eingegeben:


Beispiele:

Wird während des Transfers keine Potenzierung gewünscht, wird das wieder mathematisch ausgedrückt, indem die Potenzierungsart mit 1 (keine Potenzierungsart, bzw. Verdünnung 1 : 1) und die Potenzstufe mit 0 (keine Potenzstufe – analog zur Urtinktur) eingegeben werden.



Dies und das

Das Display besitzt eine Hintergrundbeleuchtung, welche durch Eingaben an der Tastatur eingeschaltet und 9 Sekunden nach dem letzten Tastendruck wieder ausgeschaltet wird.

Falls das RADIUS beim Selbsttest einen Fehler feststellt, gibt es eine Fehlermeldung aus und stoppt das System. Es muss dann zur Überprüfung eingeschickt werden.

An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass das #-Zeichen und die spitzen Klammern nicht auf die jeweiligen Projektionsplätze und nicht auf den Analyseplatz übertragen werden.

Der Schaumstoffpuffer im Deckel des Gehäuses wurde vom Hersteller mitgeliefert und liegt zur Verfügung des Anwenders bei.

Die Daten in der Zeile A werden elektrisch korrekt ständig zum Analyseplatz und die in der Zeile P/P zu den Projektionsplätzen bei entsprechend gedrücktem Taster hingeleitet. Das ist mit einem Oszilloskop nachweisbar. Die Stromstärke ist mit 0.2 mA unbedeutend, die Spannung beträgt 5 V.

Die Buchse rechts ist eine Ausgangsbuchse, die mit einem handelsüblichen Bananenstecker bedient werden kann (Externkabel liegt dem System bei). Sie ist mit Taster 5 verbunden, was bedeutet, wenn Taster 5 betätigt wird, werden sowohl der Projektionsplatz 5 als auch die Ausgangsbuchse bedient. Die Ausgangsbuchse ist für private Erweiterungen vorgesehen.

Die Geräteoberfläche ist kratzfest. Reinigen bitte nur mit schwachen Reinigungsmitteln, bzw. warmem Wasser.



Optionales Zubehör

Reibeplatte

Externe Außenplatte
Mit Kunststoff beschichtete Edelstahlplatte mit schwarzer Acryleinfassung, Durchmesser ca. 120 mm.



RADIUS ist ein Gemeinschaftsprojekt der HCH-Electronics und dem Radionik Verlag. Anschrift der HCH-Electronics:

HCH-Electronics
Heinz Röslmeier
Tegernseestr. 15
83022 Rosenheim
T. ++49 +8031 266777
eMail radionik@gmx.net

Anfragen, Diskussionen, Bestellungen und andere Wünsche bitte ausschließlich über den Radionik Verlag.


1Für den radionischen Prozess ist das eigentlich irrelevant, für das durchführende Unterbewusstsein ist es jedoch eine weitere Stütze.

© 4.2006 Radionik Verlag

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