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Ich habe schon einige Ausbildungen hinter mir. Viele waren interessant, aber immer hatte ich das Gefühl, dass ich nicht wirklich mehr Fähigkeiten dadurch erlangt habe. Bei der Radionikschule war das völlig anders. Es wurde von Anfang an praktisch gearbeitet, es gab kein Lesen und Auswendiglernen oder Ankreuztests, sondern immer nur eigenständiges Arbeiten mit einer tollen individuellen Betreuung. Nach nun fast drei Jahren Radionikschule fühle ich mich beim Analysieren und Behandeln völlig sicher. Ich habe mich ganz auf Pferde spezialisiert. Ich habe sehr viel Spaß an der Arbeit, der Kreativität bei der Anwendung sind keine Grenzen gesetzt (Analyse und Behandlung von Pferden, Aufwertung von Futtermitteln, Pflegeprodukten, Analyse und Behandlung der gesamten Reitanlage) und die Erfolge sind sichtbar. Danke für die tolle Ausbildung. Sie hat mein Leben ganz entscheidend verändert.
Dr. Tanja Hölldobler MRadA |
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Im Jahre 2003 begann ich an der Deutschen Radionikschule mein 3jähriges Radionikstudium, das ich im Jahre 2006 mit dem Titel Master of Radionic Arts, kurz MRadA abschloss. Schon Jahre vor dem Studium hatte ich immer wieder kurze Berührungspunkte mit der Radionik, dachte aber niemals an eine Ausbildung, schließlich war im Klassischer Homöopath. 2003 war ich auf der Suche nach Informationen über Chakren und es viel mir das Buch „Radionik“ von David Tansley aus meinem Regal entgegen, das ich schon mehrere Jahre besaß. Nun wurde mir innerhalb weniger Tage klar, daß ich eine Radionikausbildung machen sollte. Die Klassische Homöopathie hatte ich zu dieser Zeit wieder aufgegeben, da sie nicht meiner Denkstruktur entsprach und mich zu sehr einengte. Nach kurzer Suche im Internet und einigen Telefonaten mit Claudio Romanazzi, saß ich 3 Wochen später im nächsten Anfängerkurs. Es folgten 3 Jahre intensiven Lernens und Forschens, die sich im Rückblick mehr als gelohnt haben. Schnell habe ich entdeckt, daß ich Spaß an der Sache hatte (eine Voraussetzung für dauerhaften Erfolg) und all mein bisheriges Wissen in die radionische Arbeit integrieren konnte. Jetzt blicke ich bereits auf 6 Jahre Erfahrung mit der Radionik zurück (Studienzeit eingeschlossen) und wende sie täglich in meiner Praxis an. Die Erfolge erstaunen mich auch heute noch immer wieder, wenngleich ich sie aufgrund der Erfahrung mit dieser Therapie einfach erwarte. Etwa 50 bis 70 Prozent meiner täglich Arbeit erledige ich mit der Radionik, alles andere mache ich mit anderen Methoden des Geistigen Heilens. Die Entscheidung für die Deutsche Radionikschule unter Claudio Romanazzi war ein Glücksfall, nein ich glaube ja nicht an Zufall, also war es gutes Karma. Meiner Ansicht nach wird man kaum einen menschlich und fachlich kompetenteren Lehrer für dieses Fachgebiet finden. Wie ich die Radionik heute anwende? Mit größtmöglicher Freiheit und unabhängig von Computerprogrammen, die mir das Denken und die Intuition abnehmen wollen. Gemeint sind die Programme, die automatische Analysen erstellen. Neben dem System „Radionik Manager“, das Claudio Romanzzi entwickelt hat (kein automatisches System!) und das ich für die Erstanalyse einsetze, arbeite ich hauptsächlich mit Papier und Bleistift, zunehmend nur mental. Aber Vorsicht: Nur wer über ein ausreichendes Fundament im radionischen Denken und ebensolche Erfahrung verfügt, kann wirklich den Weg der Abkürzung gehen. Und dieses Fundament bekommt man eben nur in einer Schule mit einer klaren Struktur und entsprechender Erfahrung. Die Radionik hat mein Denken nachhaltig verändert und macht heute einen wesentlichen Teil meines beruflichen Erfolges aus. Die gründliche Ausbildung hat sich derart bezahlt gemacht, daß ich heute allein von der Radionik meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte. Zusammen mit meinen anderen Therapien (siehe Website) habe ich wunderbare Instrumente in der Hand, um Mensch und Tier gutes zu tun. Und das Schöne ist: alles entwickelt sich ständig weiter. Die Radionik, die Anwendungsmöglichkeiten und die Wege diese mit anderen Therapien zu kombinieren.
Frank Schulte MRadA Heilpraktiker |
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Als ich 2002 mit der Radionik begann, hatte ich als Basis eine HP- und Psychotherapeuten-Ausbildung und ein vielschichtiges geistiges Wissen. Diese Grundlagen wollte ich zusammenbringen, was absolut gelungen ist. Die Methodik der Studien auf der einen Seite und Claudio Romanazzi auf der menschlichen Seite mit seinem profunden Wissen brachten für mich ein schlüssiges Gesamtbild von Ursache und Wirkung, das sich im Unterbewußtsein verankern konnte. So ist es mir heute möglich, ohne Anstrengung mit Mensch, Tier, Pflanze und Ort umzugehen und intuitiv heilerische Impulse zu setzen. Dazu sind keine "Maschinen" nötig, wohl aber symbolhafte Hilfsmittel. Dafür danke ich!
Ursula Nocke MRadA |
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Was mir die Radionikausbildung bist jetzt gebracht hat: viel fundiertes Wissen, strukturiert vermittelt Es ist wirklich viel Wissen und eine echte Herausforderung, möglichst viel davon anzuwenden. Und es lohnt sich wirklich, bis zum Ende der Ausbildung durchzuhalten (mehr Handlungsmöglichkeiten). Nichts ist schlimmer als das Gefühl, nichts tun zu können und die Radionik birgt unendlich viele Möglichkeiten, etwas zu tun. Ein neues, klareres Bild von mir selbst und der Welt. Durch die Radionik hat sich mein Weltbild nicht total verändert, ich würde eher sagen mein Weltbild ist größer, reicher geworden. Vieles sehe ich mittlerweile in einem größeren Kontext und mit mehr Verständnis. Wie ich die Radionik anwende: in meiner Praxis: Diagnostik, Therapie, Herstellung von Arznei (Projektion auf Globuli, Wasser, etc.) Entstörung alter Möbel, bzw. eliminieren der negativen Energie, zur persönlichen Entwicklung, Steigerung des Wohlbefindens bei mir und meiner Familie.
Carmen Karwehl (z.Zt. 6. Semester der Radionikausbildung) |
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