Objektive1
(kongruente2)
Radionik
Das System der Objektiven Radionik hat es sich zum Ziel
gesetzt, intuitiv oder auf andere Weise gewonnene Daten zu
systematisieren und in ein zeitgemäßes Gewand zu kleiden.
Die Ergebnisse der Verfahren, die bisher angewandt wurden, sind in
sich nicht logisch, sind nicht systematisiert, sind wohl auch eher
zufällig. Einzig und allein die Deutsche Radionikschule mit
ihrer 1 : 1 Übersetzung der englischen Schulmaterialien hat ein
System entwickelt, das den modernen Ansprüchen gerecht wird.
Die Radionik entstammt einem medizinischen Hintergrund. Sie hat sich
zwar inzwischen etwas davon befreien können, so dass auch andere
Großthemen radionisch betreut werden können, das
Haupteinsatzgebiet ist jedoch nach wie vor die Medizin. Hier sind
jedoch logisch aufeinander aufbauende Ursachenketten sowie inzwischen
hinreichend erforschte Aufeinanderfolgen von Krankheitsbildern
ermittrlt, so dass medizinische Analysen heutzutage dem oben
angesprochenen Anspruch genügen müssten.
Trotzdem wird in der Radionik sehr häufig versucht, innere Logik
und Systematisierung mit dem Argument zu umgehen, dass es die
Intuition3 bzw. der Zufallsgenerator schon richten wird.
Das ist nicht nur eine leichtsinnige sondern auch (nicht nur auf dem
medizinischen Gebiet) unverantwortliche Haltung.
Die Objektive Radionik hat es sich zum Ziel gesetzt, alle
radionischen Verfahren weitgehend reproduzierbar zu machen. Das setzt
ein gründliches Erlernen der erforderlichen Techniken und eine
entsprechenden Wissensbasis voraus.
Basierend auf den Materialien der englischen 'School of
Radionics'4 hat die Deutsche Radionikschule den hier
vorliegenden Fernkurs entwickelt. All das, was sonst mündlich
weitergegeben wurde, ist nun schriftlich fixiert. Damit ist
sichergestellt, dass alle Informationen immer zuverlässig beim
Studenten ankommen und nicht vergessen oder verfälscht werden.
Im Fernkurs 'Objektive Radionik' lernen Sie
-
sichere, wiederholbare, in sich logische, relevante und reale
Ist-Analysen zu erstellen,
-
grundlegende Ursachenanalysen zu erstellen
-
auf der Basis der erstellten Ist-Analysen die Erfolg
versprechendsten radionischen Projektionen5 zu ermitteln
und durchzuführen,
-
aufgrund der Ursachenanalyse kompetente Beratungen für den
weiteren Weg des Auftraggebers zu geben,
-
die Veränderungen im Zustand der Ist-Analyse so zu verfolgen,
dass bei Bedarf jederzeit Maßnahmen ergriffen werden
können,
-
die Sprache der Radionik.
Die Deutsche Radionikschule bevorzugt ein extra zu diesem Zweck
konstruiertes Radionikgerät (RADIUS), doch ist es auch
möglich, das Radionikstudium mit jedem beliebigen anderen
Radionikgerät durchzuführen. Voraussetzung ist jedoch, dass
sich die damit erhaltenen Ergebnisse lassen überhaupt
systematisieren lassen. Die Entscheidung darüber muss jeder
Student selbst treffen, denn Radionik ist von Grund auf neutral und
so soll es auch bei der Geräteauswahl bleiben.
Grundlage reproduzierbarer Analysen ist nicht der einzelne Wert
sondern die Gesamtheit aller erhobenen Werte. Dadurch werden einzelne
'Ausreißer' sozusagen geglättet und spielen für das
Gesamtergebnis keine wesentliche Rolle mehr. Damit das funktioniert,
ist es aber unabdingbar, dass die große Mehrzahl aller Werte
zumindest in der richtigen Richtung liegt.
Im System der Objektiven Radionik werden für eine
Ist-Analyse maximal 62 Werte erhoben. Dabei werden die Abfragethemen
von verschiedenster Seite her getestet und auf Übereinstimmung
geprüft. So erstellte Analysen genügen den oben
angesprochenen Bedingungen und versetzen den Anwender in die Lage,
seine Arbeit fachgerecht durchzuführen.
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