SE-5 Intrinsic Data Field Analyzer

Der Schritt der Radionik in die Computerwelt

Das SE-5 ist heute schon weltweit im Kreise der Radionik-Anwender fast zur Legende geworden. Als es 1985 vorgestellt wurde, war es schon deswegen eine Sensation, weil es das erste Radionik-Gerät war, das computerunterstützt arbeitete und neue Maßstäbe setzte. Heute ist die Weiterentwicklung, das SE-5plus das modernste Radionik-Gerät dieser Art, mit dem alle radionischen Möglichkeiten gegeben sind, Analysieren (radionische Diagnose*), Balancieren (Re-Informations-Therapie*), Scannen (Schnellanalyse) und Potenzieren (Herstellen von radionischen Informationsmitteln*). Das SE-5plus folgt in seiner Arbeitsweise den traditionellen Radionik-Geräten, geht aber von seinen technischen Möglichkeiten und in der einfachen Handhabung weit über diese hinaus.

Bei traditionellen Radionik-Geräten ist es immer erforderlich die Raten mit entsprechenden Knöpfen, Schaltern oder ähnlichem einzustellen. Dies erfolgt teilweise für jede Rate getrennt. Dies ist eine Arbeitsweise, die viel Zeit erfordert sowohl beim Analysieren als auch beim Balancieren. Weiterhin lassen sich nur Zahlen-Raten verwenden. Für jeden Begriff, für den es keine Rate gibt, muss zunächst eine Zahlen-Rate ermittelt werden, damit sie am Gerät eingegeben werden kann.

Das SE-5 machte nun den entscheidenden Schritt, um diese Arbeitsweise zu vereinfachen und damit auch zu beschleunigen. Statt der Knöpfe und Schalter wurden in einen kleinen Computer Programme mit verschiedenen Raten eingespeichert und können nun auf Knopfdruck abgerufen werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, eigene Raten einzugeben und als Programm abzuspeichern. Über die Tastatur ist es aber nun auch möglich einzelne Zahlen-Raten einzugeben oder Wort-Raten zu verwenden. Letztendlich war die Verwendung von Zahlen-Raten bei den traditionellen Geräten eine Art Hilfssprache, weil diese Geräte nur Zahlen verwenden konnten. Über die alphanumerische Tastatur des SE-5 ist es aber nun möglich sofort die Wortbedeutung als Wort-Rate einzugeben, ohne den Umweg über die Entwicklung einer Zahlen-Rate machen zu müssen.

Ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung war beim SE-5, dass zum Senden und Empfangen der Raten erstmalig statt der üblichen Antennen (z. B. Kondensator-Antennen) sogen.

Skalar

Skalarantennen Verwendung fanden. Skalarantennen sind Antennen, die durch ihre Bauart unmittelbar die Bewusstseinsebene ansprechen und damit einen direkten Zugriff auf das Innere Daten-Feld (IDF) ermöglichen, in dem alle Informationen abgefragt werden können. In der einfachsten Form ist eine Skalarantenne aufgebaut wie eine bifilare Wicklung, die die energetischen Anteile auf Null setzt und den skalaren Anteil verdoppelt. Die radionischen Raten werden demnach hier als das verwendet, was sie sind, Skalare, Informationen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist sicher, dass in der Natur unzählige Beispiele von Skalarantennen zu finden sind. Allein jeder Wirbel, jede Spiralform wirkt als Skalarantenne, ebenso wirken mäandrische Formen. Die Form einer anderen Skalarantenne, der Möbiusspule (Abb. 1b), ähnelt der Doppelhelix der DNS.

Natur

Es ist anzunehmen, dass auch die DNS eine Skalarantenne darstellt. Aus diesem Blickwinkel heraus ist es dann auch zu erklären, warum Radioniker über Proben wie Blut, Gewebe, Haare, Fingernägel usw. direkt das IDF einer Person ansprechen können, ohne dass diese Person zugegen ist. Letztendlich würde dazu schon eine Körperzelle oder ein Chromosom einer Person als Probe genügen.

Das SE-5plus ist ein „Intrinsic Data Field Analyzer“, der demnach unmittelbar auf das IDF zugreifen und damit die Veränderungen der energetischen und materiellen Datenfelder im Vergleich zum Original-IDF feststellen kann. Dies ist die Analyse des IDF oder die radionische Diagnose. Die sich daraus ergebenden Abweichungen oder Veränderungen lassen sich umgekehrt wieder korrigieren, hierbei spricht man von Balancierung des IDF oder radionischer Therapie (auch Re-Informations-Therapie ®).




Analyse bzw. radionische Diagnose mit dem SE-5plus

SE-5

Zur Analyse des IDF wird eine Probe benötigt, die das gesamte IDF widerspiegelt. Dies kann z. B. bei der Pflanze ein Blatt sein, beim Tier Haare oder Federn und beim Menschen ein Blutstropfen, aber auch Urin, Speichel, Nägel, Hautschuppen, Haare etc. Übrigens haben sich auch Polaroid-Fotos als sehr geeignet erwiesen, um das IDF anzusprechen (Digitalfotos interessanter Weise nicht). Der Kontakt zum IDF des/der Betreffenden wird über eine Messzelle hergestellt, in die die Probe hineingesteckt wird (Nr. 6 /Probenzelle). Hierdurch wird die Verbindung zum IDF hergestellt. Die Messung selbst erfolgt mittels des sogen. Sticks über eine Detektorplatte (Nr. 8), eine Reibeplatte mit darunterliegenden Skalarantennen. Wie bei allen radionischen Messverfahren erfolgt auch beim SE-5plus diese Messung intuitiv über den Radioniker.

Zunächst wird nun mit dem Bordcomputer (Nr. 12) die zu messende Rate aufgerufen. Mit den Fingerkuppen wird dann über die Detektorplatte gestrichen oder gerieben und gleichzeitig mit dem Amplitudenknopf (Nr. 7) der Wert der Probe abgeglichen. Erreicht der mit dem Amplitudenknopf eingestellte Wert den Wert, den die gewählte Rate für diese Probe tatsächlich hat, entsteht eine sogen. Skalarüberhöhung. Diese fühlt sich beim Streichen über die Detektorplatte so an, als würden die Fingerkuppen haften oder steckenbleiben (daher der Begriff Stick). Der Wert der jetzt in der Amplitudenanzeige (Nr. 5) steht, gibt an, wieviel Prozent vom Idealwert die Probe bei dieser Rate tatsächlich erreicht. Nehmen wir an, wir wollten die Vitalität einer Person testen und der Wert läge bei 75% (vom Idealwert 100%), so wäre dies schon ein schlechter Wert (die Werte 90-100% sind gut, 85-90% akzeptabel).



Scannen

Bei der Austestung vieler Raten bietet das SE-5plus eine Scanner-Funktion (Nr. 3 / Normal/Scan) an, mit der sehr schnell ein qualitatives Ergebnis erzielt werden kann, z. B. können Raten aus einer Liste im Schnellverfahren so durchgemessen werden, dass alle Raten, die schlechter sind als ein bestimmter Grenzwert, zum Stick führen. Die so gefundenen Raten können anschließend zum Balancieren verwendet werden aber auch zur genaueren Austestung.



Balancierung oder radionische Therapie

Die Balancierung des IDF der Testperson wird mit denselben Raten durchgeführt, die bei der Analyse oder beim Scannen gefunden wurden. Dazu bleibt die Probe in der Messzelle, das SE-5plus wird in den Balancier-Modus (Nr. 4 / Messen/Balance) umgeschaltet. Die gefundenen Raten können einzeln balanciert oder vorher im Bordcomputer als Programm abgespeichert werden. Diese Balancierungsprogramme führen dann die Balancierung automatisch durch.

Im SE-5plus sind bereits mehrere Programme fest gespeichert, die sowohl zur Analyse wie auch zur Balancierung verwendet werden. Je nach verwendetem Rechner (Typ 1262 oder 1270) sind zwei bzw. 16 Programmspeicher für eigene Programme reserviert, z. B. für die bereits erwähnten Balancierungsprogramme. Sind die eigenen Programme einmal gespeichert, können sie anschließend als Messprogramm verwendet werden, um nachzumessen, wie effektiv die Balancierung war und ob sie zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt werden muss.



Potenzieren (Herstellen radionischer Informationsmittel)

Das Potenzieren, also das Herstellen von radionischen Informationsmitteln, wird mit Hilfe eines dafür gespeicherten Potenzierungsprogrammes durchgeführt. Da das SE-5plus computerunterstützt arbeitet, ist es bei der Eingabe des Mittels nicht unbedingt erforderlich, die genaue Rate zu kennen. Letztendlich ist neben der Zahlen-Rate für ein Mittel auch schon der Name des Mittels eine völlig ausreichende Rate (Wort-Rate), die im IDF abrufbar ist. Durch die Rate oder den Wortbegriff und die gewünschte Potenz ist ein Mittel eindeutig definiert und kann so radionisch in ein Trägermaterial übertragen werden, z. B. Globuli, Alkohol, Kochsalzlösung u.a., aber auch auf Steine und andere Träger ist die Übertragung möglich.

Für alle, die sich so homöopathische Mittel, Bachblüten, Nosoden und andere Mittel herstellen, ist es wichtig zu wissen, dass radionische Informationsmittel die getreuen informationellen Nachbildungen dieser Mittel sind. Da sie aber informationell hergestellt wurden, sind es weder Arzneimittel, homöopathische Mittel noch sonstige Präparate medizinischer oder pharmazeutischer Art. Informationsmittel sind Trägersubstanzen, auf die radionisch Informationen aufgeprägt wurden.



Einsatzbereiche

Das SE-5plus findet umfangreiche Arbeitsmöglichkeiten im humanen, veterinären, agrarischen und botanischen Bereich, aber auch in Business, Consulting, Coaching, Umwelt (Mitwelt!), Ernährung, bei Störzonen, Informieren von Substanzen und Gegenständen und vielen anderen Anwendungen, die in dem Buch „Die vorletzten Geheimnisse, Radionik-wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden“ ausführlich beschrieben sind. Das SE-5plus bietet mehrere Arbeitsmodi, z.B. den Normalmodus zum Analysieren und Balancieren, einen „Scan“-Modus zur schnellen Analyse vieler Raten und zwei Messbereiche, 100 und 1000 (Nr. 2), die zusätzlich über das Programm noch vergrößert oder verkleinert werden können.

Die „Bord“-Computer PC 1262 oder PC 1270 stellen eine Vielzahl von festen Programmen zur Verfügung, z.B. 40-Raten-Programm, Affirmationen, Agrarprogramm, Programme zur Grundanalyse wie auch das Potenzierungsprogramm. Zwei eigene Programme im PC 1262 und 16 eigene Programme im PC 1270 können vom Anwender selbst erstellt werden.

© 09.2003 Radionik Verlag