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© 04.2008

Computer gestützte Radionik von den
Bruce Copen Laboratorien

von Harald Rauer

Tagungsbericht Fulda 2006

Die Radionik hat als Diagnose- und Therapieverfahren in den letzten Jahren vor allem in Deutschland erheblich an Bedeutung gewonnen. Der Vorteil gegenüber anderen Verfahren liegt eindeutig darin, dass man in der Radionik ohne teure Testsätze auskommt, da alle zu testenden Organe, Substanzen etc. durch die Raten abgebildet werden. Insbesondere durch die Reglementierung der zur Verfügung stehenden Phytopharmaka, Nosoden und Homöopathika erlangt die über Radionikgeräte simulierte Homöopathie, die sog. elektronische Homöopathie immer größere Bedeutung.

Die ersten computergestützten Radionikgeräte kamen aus den USA, wo bekanntlich auch die Wiege der Radionik stand. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der PC ermöglicht eine einfache Verwaltung der vielen Raten (meist mehr als 10.000), der Patientendaten und erlaubt es, alle Testergebnisse in übersichtlichen Formularen auszudrucken und vieles andere mehr.

Nach umfangreichen Entwicklungsarbeiten in internationaler Zusammenarbeit stehen nun auch die Bruce Copen Laboratorien kurz vor der Markteinführung Ihres neuen, computergestützten Radioniksystems MARS III.

Das MARS III besteht aus einer Bedienungseinheit und einer Software, die auf jedem IBM (kompatiblen) PC installiert werden kann. Bedienungseinheit und Software arbeiten interaktiv zusammen, um eine einfache und schnelle Bedienung der einzelnen Software Module zu ermöglichen. Die intuitive Benutzerführung der Software macht es auch dem Computerlaien einfach, das MARS III zu bedienen.

Die Software des MARS III bietet dem Anwender folgende Module:

Dabei ist das Colour-Tuning Modul als besonderes Novum innerhalb der Radionik hervorzuheben (siehe später).


Patienten Datenbank

In der Patientendatenbank des MARS III können Sie alle Daten des Patienten erfassen. Neben Feldern für Adresse, Geburtsdatum, -Ort, -Zeit können Sie auch Informationen zum Lebenspartner und den Kindern des Patienten erfassen. Die Digitalisierung der Patientenprobe wird ebenfalls aus diesem Modul heraus durchgeführt. In der Patientenhistorie werden alle Vorgänge für diesen Patienten, die mit dem MARS III durchgeführt werden protokolliert. Ein Feld mit vorbereiteten, frei editierbaren Fragen zur Anamnese und ein freies Notizfeld runden dieses Modul ab.


Radionische Analyse

Zur radionischen Analyse stehen Ihnen im MARS III insgesamt über 10.000 verschiedene Raten aus folgenden Bereichen zur Verfügung:

Akupunktur - Allergien (Material-, Pollen-, Tierepithelien-) - Arzneimittelbelastungen - Blütenessenzen (z. B. Bachblüten, kalifornische Blüten, etc.) - Edelsteine - Elektrosmog - Emotion - Farbtherapie - Feinstoffliche Anatomie (Chakren, feinstoffliche Körper, Aura etc.) - Geopathologische Belastungen - Homöopathische Medikamente (über 2600!) - Homöopathische Miasmen - Impfbelastungen - Kosmische und planetarische Einflüsse - Landwirtschaft/Pflanzen - Lebensmittel-Zusatzstoffe - Mikrobiologie (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) - Nahrungsmittel (Allergien/Diät) - Organe - Symptome - Umweltgifte - Zähne.

Wenn der Anwender spezielle Anforderungen hat, die durch die mitgelieferten Raten nicht abgedeckt werden, können jederzeit eigene Raten in die Datenbank eingegeben werden. Dabei können auch sogenannte Wortraten, also reine Begriffe, verwendet werden und so z. B. mit Affirmationen gearbeitet werden, was die Anwendung des MARS III insbesondere im psychotherapeutischen Bereich erweitert.

Eine Analyse erfolgt in der Radionik anhand einer Patientenprobe (Blut, Haare, Urin etc.). Beim MARS III wird die Patientenprobe in das Gerät gestellt, durch den Scanner digitalisiert und auf der Festplatte des PC abgespeichert. So muss die Patientenprobe nur einmal erfasst werden und steht dann für alle nachfolgenden Arbeitsschritte und auch für das Multibroadcasting (bis zu 12 Patienten gleichzeitig) zur Verfügung.

Mit dem Scanner des MARS III können Sie auch das Informationsfeld beliebiger Substanzen digitalisieren und auf der Festplatte Ihres PC speichern. Somit können Sie die Datenbank durch Medikamente, individuelles pathologisches Material des Patienten (z. B. Nasensekret bei Sinusitis) oder andere Odträger (z. B. graphische Symbole) ergänzen. Der MARS III ist damit jederzeit offen für Erweiterungen.

Um eine Analyse durchzuführen, können Sie entweder auf die bereits mitgelieferten Testvorlagen zurückgreifen oder aus den Raten der Datenbank eigene Testvorlage erstellen. Zur Überprüfung des Therapiefortschritts können Ergebnisse bereits durchgeführter Analysen geladen und den neuen Ergebnissen der Kontrollmessung gegenüber gestellt werden.


Radionische Automatik-Analyse

Gerade in den letzten Jahren ist die Radionik dadurch bekannt geworden, dass man mit Hilfe bestimmter Computer gestützter Radioniksysteme eine sogenannte "automatische Analyse", also eine "Computer-Diagnose" erstellen kann. Man verwendet dazu einen Zufallsgenerator. Der einfachste und bekannteste aller Zufallsgeneratoren ist ein Spielwürfel. Wie bekannt ist, kann man bei einem Würfel nicht voraussagen, welche Zahl zwischen 1 und 6 als nächstes geworfen wird. Im statistischen Mittel wird jedoch z. B. bei 60 Würfen jede der 6 Zahlen 10 mal fallen.

In der Radionik verknüpft man einen wesentlich komplizierter aufgebauten Computerwürfel nicht mit Zahlen, wie bei einem Spielwürfel, sondern mit einer Datenbank mit Raten, z. B. von Erkrankungen, homöopathischen Mitteln, Viren, Bakterien usw. Auch hat man hier, nicht wie bei einem Spielwürfel nur 6 Elemente, nämlich die Zahlen 1 - 6, sondern beliebig viele, ggf. weit über 10.000.

Eine auf diese Art gestellte "Diagnose" soll jedoch nicht ein reines "Würfelergebnis" sein, sondern ein vom Bewusstsein des Anwenders geprägtes Ergebnis. Diese Hypothese stützt sich auf die Ergebnisse von über 10-jähriger intensiver Forschung von Robert Jahn und Brenda Dunne am PEAR (Princeton Engineering Anomalies Research Programm). Es gelang ihnen nachzuweisen, dass es zwischen menschlichem Bewusstsein und technischen Systemen zu Wechselwirkungen, sogenannten anomalen Wechselwirkungen, kommen kann. Ihre Forschungen bestätigen die Hypothese, dass Zufallsprozesse und insbesondere Zufallsgeneratoren durch das Bewusstsein beeinflusst werden können. Auf die medizinische Anwendung in der Radionik übertragen bedeutet dies, dass die Zufallsselektion aus einer Datenbank mit medizinischen Einträgen wie Diagnosen, Medikamente etc. durch das Bewusstsein des Anwenders derart beeinflusst werden soll, dass das Ergebnis den Gesundheitszustand des Patienten wiederspiegelt.

Bei den ersten Versuchen, die nahezu 20 Jahre zurückliegen, verwendete man am PEAR Zufallsgeneratoren, die auf einer Rauschquelle basierten. Daher lag es nahe, dass man herausfinden wollte, ob das physikalische Verhalten der elektronischen Rauschquelle durch das Bewusstsein beeinflusst wird und wenn ja, wie. Um dies zu untersuchen, ersetzte man die Rauschquelle durch eine andere Vorrichtung und verglich die Resultate anschließend miteinander. Man verwendete einen elektronischen Schaltkreis, der vollständig vorherbestimmte Signale erzeugt, die aber eine beliebig gute Annäherung an eine theoretische Zufallsverteilung erlauben (wie ein Rauschsignal). Eine solche Quelle nennt man "pseudozufällig". Die mit dieser Vorrichtung erzeugten Resultate ähneln auf bemerkenswerte Weise jenen, die mit der Zufallsquelle auf Basis eines Rauschgenerators zustande kamen. Aus dieser Beobachtung folgerte man, dass das zugrunde liegende Phänomen nicht mit explizit zufälligen physikalischen Prozessen verknüpft ist. Vielmehr bedeutet es, dass der Mechanismus der anomalen Wechselwirkung auf der systemischen Informationsebene wirkt und nicht die physikalischen Prozesse einer bestimmten Komponente beeinflusst.

Aus diesen Überlegungen heraus hat man bei den Bruce Copen Laboratories auf die Verwendung eines Rauschgenerators ausdrücklich verzichtet. Dazu muss auch bedacht werden, dass den Forschern vom PEAR nicht die moderne Computertechnologie von heute zur Verfügung stand. So hat man im MARS III einen reinen Software-Zufallsgenerator eingesetzt. Das ganze Modul der "Zufallsdiagnose" nennt sich VIBA (Vast Interactive Biosystem Analyser). Der Generator des VIBA erstellt auf Grund der Patientenprobe eine Ergebnisliste, die entweder direkt als Analyseergebnis (Diagnose) übernommen werden kann oder wiederum als Sitzungsvorlage für eine manuelle Überprüfung dienen kann.

Bei aller Technik dürfen wir aber trotzdem nicht vergessen, dass das Gerät nur ein Hilfsmittel im Außen ist, über das der Anwender die Verbindung zu den Steuerungsfeldern herstellt. Schlussendlich gilt es, das Heilungspotential freizusetzen, und dies beruht weit mehr auf der Fähigkeit des jeweiligen Therapeuten als auf irgendwelchen Technologien.


Radionische Balancierung

Durch die radionische Balancierung ist es möglich, das energetische Defizit des Patienten in genau definierten Bereichen auszugleichen und Störfelder zu beseitigen. Dazu werden die in der Analyse gefundenen Parameter auf die digitalisierte Patientenprobe aufmoduliert. Pro Patient wird einmalig festgelegt, wie oft pro Tag welche Parameter (Raten) balanciert werden sollen. Der Rest wird von der automatischen Zeitsteuerung des MARS III übernommen. Die Software des MARS III verfügt über 12 separate Kanäle. Wenn man davon ausgeht, dass jeder Patient 1 Stunde am Tag balanciert werden soll können somit pro Tag 288 Patienten vollautomatisch balanciert werden (24 x 1 Std. x 12 Kanäle). Würde jeder Patient nur 30 Sekunden balanciert werden, erhöht sich diese Zahl auf beachtliche 34.560 (!) Patienten pro Tag. Der Bereich "radionische Balancierung" steht in vollem Umfang auch für das Colour-Tuning" zur Verfügung, so dass auch die Farben radionisch balanciert werden können.

Mars III

Elektronische Homöopathie

Der Begriff "Elektronische Homöopathie" wurde 1981 von Bruce Copen geprägt. Darunter versteht man die Simulation homöopathischer Arzneimittel mit radionischen Geräten. Der Vorteil dieser Methode ist, dass durch die Rate die Urtinktur des Homöopathikums simuliert wird und der Potenzbereich anschließend frei eingestellt werden kann. Somit ist man nicht auf die üblichen Schrittweiten der Testsätze wie D6, 8, ... 15, 30, 60 etc. festgelegt, sondern kann beliebige Zwischenwerte erzeugen. Auch bei der Höhe der Potenz steht Ihnen mit der Radionik ein erweiterter Bereich zur Verfügung. So können Sie mit dem MARS III D, C und LM Potenzen bis zu 9 x 1031 simulieren. Selbstverständlich können die für den Patienten benötigten Potenzen im Analyse Modus individuell ausgetestet werden.

Insbesondere bei der Ausleitungstherapie ergeben sich durch die elektronische Homöopathie neue Möglichkeiten, da sich Substanzen wie z. B. Zahnmaterialien, allopathische Medikamente usw. direkt auf die benötigte Potenz bringen lassen.

Die entsprechenden Informationen lassen sich auf Trägermaterialien wie z.B. EECS-Speicherkarten, Magnetfolien oder neutrale Globuli aufprägen.


Colour-Tuning

Mit dem Colour-Tuning steht ein leistungsfähiges Farb-Klang-Modul zur Verfügung. Es ist ein in sich abgeschlossenes System, das in Verbindung mit dem MARS III zur Anwendung gelangt. Ausgehend von der chromatischen Farb-Ton-Zuordnung der Kabbala ist beim Colour-Tuning über den gesamten auditiven Bereich jeder Farbe ein Ton zugeordnet. Dadurch ergibt sich eine Farb-Ton-Spirale die programmierte Abläufe in Form von Therapieprogrammen in zahlreichen Variationen zulässt. Es können sowohl individuelle Farb-/Tonkombinationen, die der Patient zur Therapie benötigt als auch bereits vorgefertigte Programme getestet werden. Zur Verfügung stehen z.B. psychovegetative Balancierung, Revitalisierung, Balancierung von Organsystemen, Hemisphären-Harmonisierung und viele andere, die den Umgang mit diesem leistungsfähigen, völlig neuartigen Modul des MARS III erleichtern. Auch hier besteht die Möglichkeit, eigene Programme zu erstellen und abzuspeichern.


Bruce Copen Laboratorien (Europa), Hainbuchenring 4, D-82061 Neuried
Tel.: +49-(0)89-79199113, FAX: +49-(0)89-79199642
eMail: info@copen.de, Internet: http://www.copen.de

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