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© 05.2006

Walter Häge
Biosystem-Analyse(*)
und
energetisch-orthomolekulare Therapie

Komplementärmedizinische Fachinformation


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* Radionische Analyse
(Skalarwellen-Gerät/mental-kinesiologisch) über die Medien Körperhaare/Sputum/Blut)


Inhaltsverzeichnis

Zum Begriff "Radionik": Was ist Radionik?

Die Biosystem-Analyse

A. Energiestatus

B. Homöostase (Innere Milieu-Analyse)

C.Viren/pathogene Bakterien/pathogene Pilze/ Milben und sonstige Parasiten

D. Toxische Belastungen

E. Geo- und/oder elektrobiologische Belastungen

F. Orthomolekulare Analyse mit Therapievorschlag

Erläuterungen/Literatur/Information über Radionik

Zum Begriff "Radionik":

Was ist Radionik?

1. Unsere Realität ist eigentlich irreal

Unsere Realität, das sind wir selbst, die Menschen die wir kennen, der Boden auf dem wir uns bewegen, das sind Gebrauchsgegenstände, das sind feste Dinge wie Häuser, Straßen, Felsblöcke, das sind Tiere und Pflanzen, das ist Wasser und Luft zum Atmen.

Unsere Erde und alles was sich auf ihr befindet ist Materie. Manche Materie bewegt sich, sie ist organisch, lebend. Es ist die Menschen- Tier- und Pflanzenwelt. Andere Materie ist fest, anorganisch, nichtlebend: Es ist die Welt aller Dinge.

Auf diese beschriebene Art, so meinen die meisten Menschen, sei unsere Welt gegliedert. Das ist falsch!

So sagen es uns heute hochrangige Physiker, oft mit Nobelpreisen bedacht. Die Welt sehen wir zwar so wie beschrieben, in Wirklichkeit, außerhalb unserer menschlichen Sichtweise, ist sie gänzlich anders.

Die grundlegende Entdeckung der neuen Physik, der Quantenphysik, war die, dass die kleinsten Materieteilchen in Wirklichkeit Energieteilchen sind, Energiepäckchen (Quanten) mit einer besonderen Schwingungsart. Diese macht sie zu der für uns sichtbaren und fühlbaren Materie.

2. Wie schnell ist Materie?

Sogar die Geschwindigkeit jener Teilchen (Elektronen), die um den Atomkern jagen, wurde gemessen: Es sind 900 Kilometer je Sekunde! Diese unvorstellbare Geschwindigkeit in einer Kreisbewegung erzeugt die Stabilität.

Als nächster Schritt wurde erkannt, dass z.B. ein menschlicher Körper Energien nach außen abstrahlt. Diese besonderen Energien (damit ist nicht die Wärmeabstrahlung gemeint) enthalten Informationen des Körpers. Um den sichtbaren Körper liegt deshalb ein für uns unsichtbarer Informationskörper.

Dies ist keine esoterische Behauptung, sondern eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache. Professor Dr. Popp, ein inzwischen weltberühmter Physiker aus Kaiserslautern, kann mit seinem Photomultiplier nicht nur die Informationsabstrahlung von lebender Materie sichtbar machen, er kann auch die Art der Abstrahlung, Störungen oder krankhafte Veränderungen erkennen und bewerten.

Dieser unsichtbare Körper, seit Jahrtausenden als "Aura" bekannt, gibt nach außen Informationen ab und nimmt solche auf. Deshalb wird ein Mensch, der ständig in negativer Umgebung lebt, zwangsläufig krank, er kann dabei noch so wohlhabend und finanziell abgesichert sein.

3. Es gibt keinen leeren Raum

Die Quantenphysik weist nach, dass der gesamte leere Raum zwischen den Lebewesen mit unablässigen Informationen für diese gefüllt ist. Eigentlich gibt es keinen leeren Raum, kein Innen und Außen: Der Mensch als schwingendes, energetisches Wesen bewegt sich wie ein Fisch im Wasser - alles in ihm und um ihn ist Schwingung, die miteinander wechselwirkt.

4. Die 5. Dimension: Das morphogenetische (formerschaffende) Feld

Die weltweiten Arbeiten der Wissenschaft an der Theorie über dieses Feld sind in vollem Gange und ungeheuer aufregend. Der Biochemiker Dr. Rupert Sheldrake hat diese Theorie in eine verständliche Sprache gebracht und seine Bücher haben hohe Auflagen.

Was ist das für ein Feld, welches bis vor kurzem unbekannt war? Es ist der Bauplan für alle lebende und nicht lebende Materie. In ihm ist das gesamte Leben dieser Erde gespeichert. Das Leben hier kann sich nur entwickeln, weil es dort gesteuert wird. Diese 5. Dimension wird deshalb auch Steuerungsebene genannt.

Der Mensch ist demnach lediglich das Duplikat, das Gegenstück dessen, was im morphogenetischen Feld gespeichert ist. Dieses Feld kann nicht mit unseren jetzigen physikalischen Erkenntnissen beschrieben werden, da es nichtenergetisch funktioniert, d.h. die gesendeten und empfangenen Informationen werden nicht transportiert. Sie werden auch nicht mit Überlichtgeschwindigkeit geschickt - sie sind einfach da, überall gleichzeitig auf und um diese Erde.

Dieses neue Informations-Denken erfordert zwangsläufig den Abschied vom alten Denksystem: Alles ist Eins, alles wirkt zusammen, es gibt keine "Teile" von etwas, alles ist vernetzt, ist Wechselwirkung, vom kleinsten Atomteilchen bis hin zur Galaxie.

5. Die Anwendung: Physikalische Informationsübertragung

Nur wer in diese neue Sicht der Welt mit seinem Denken und Fühlen eintreten kann, der wird verstehen, wie die Kommunikation mit diesem Feld funktioniert: Der Mensch hier (das Gegenstück) sendet per Gedankenstrahl seine Wünsche, Bitten, Hoffnungen an das Feld, wo er als "Blaupause Mensch" (Original) vorhanden ist. Dort werden die ankommenden Signale verarbeitet und durch Rückkoppelung modifiziert zurückgesendet. Die einfachste Methode dessen, was wir heute "Radionik" nennen, ist so alt wie die Menschheit selbst: Es ist ein Gebet, ein Hilferuf an die unsichtbare Welt.

Dass klar bewusstes Wollen den eigenen Lebensweg bestimmen kann ist bekannt. Intensives, definitives Bitten einen Misstand zu beheben (eine bestimmte Wohnung zu finden, einen Partner zu finden usw.) kann per Gedankenstrahl zum Erfolg führen.

Die Radionik nutzt nun die zugänglichen Erkenntnisse über jene Mechanismen und benutzt technische Geräte, so genannte Skalarwellengeräte (Skalare Wellen werden heute vehement in der Physik diskutiert. Ein Vorreiter ist Professor Dr. K. Meyl, bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen in Fachpublikationen und durch Buchveröffentlichungen).

Die Radionik begründet hat vor etwa 100 Jahren der amerikanische Arzt und Universitätsprofessor Dr. A. Abrams. Die anfangs einfachen Geräte wurden verfeinert, sodass heute vorzügliche Skalarwellengeräte zur Verfügung stehen, die mit einem speziellen Computerprogramm gekoppelt werden.

Es genügt, wenn man Haare, Fingernägel oder Speichel einer Person untersucht, um die Fehler im Körpersystem lokalisieren zu können. Nun kann man a) in einer radionischen "Balancierung" diese Fehler beheben, b) diejenigen Stoffe identifizieren, welche zur Gesundung notwendig sind (z.B. Stoffe der orthomolekularen Medizin).

Dies alles klingt wie Science-Fiction, aber einhundert Jahre Forschung und Anwendung zeigen, dass es funktioniert.

Radioniker arbeiten in der Medizin nur im Auftrag von Ärzten oder Heilpraktikern. Diagnose und Therapie liegen ausschließlich in deren Händen. Dies sind in der Regel alternativ arbeitende Heilkundige (oder Schulmediziner, die sich komplementären Methoden geöffnet haben), da die Radionik von der Schulwissenschaft nicht anerkannt ist und von dieser als wirkungslos eingestuft wird.

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Die Biosystem-Analyse

Die von mir als Radiästhet und Radioniker durchgeführte Biosystem-Analyse basiert auf dem vorweg Gesagten. Die Haarprobe (meist werden es Körperhaare sein, denn diese sind am besten zu handhaben) wird in ein Skalawellengerät gelegt, der Computer spielt das Programm langsam durch und an Hand einer Reibeplatte am Skalarwellengerät und einer Digitalanzeige sehe ich, zu wie viel Prozent eine Belastung (z.B. Schwermetalle, Viren, Pilze usw.) oder ein Mangel (z.B. Spurenelemente, Aminosäuren, Vitaminoide usw.) im Körper vorliegt. Unabdingbar ist der mentale Kontakt während der Analyse von Radioniker zu der zu analysierenden Person (ein Radionikgerät ohne das beteiligte Bewusstsein des Anwenders ist nicht funktionsfähig). Aus diesem Grund gilt Radionik als geistige Heilmethode.

Das hier vorgestellte Programm richtet sich nach energiemedizinischen Erkenntnissen und nach denen der orthomolekularen Medizin. Es gliedert sich in 6 Teile:

  1. Energiestatus

  2. Homöostase

  3. Belastungen durch Mikroorgananisen

  4. Toxische Belastungen

  5. Geo-und elektrobiologische Belastungen

  6. Orthomolekulare Analyse mit Therapievorschlägen

Die Teile 1 bis 5 sollen dem Therapeuten a) einen energetischen Überblick über seinen Patienten verschaffen und b) die Belastungen aufzeigen.

Die Analyse 1. bis 5. setzt den Therapeuten in die Lage, auf dieser Grundlage seine eigene Therapieform zu festigen oder weiterzuentwickeln.

Mit 6., der orthomolekularen Analyse, erhält der Therapeut klare Informationen über die zellulären Fehlsubstanzen und Dosierungsvorschläge. Da die Dosierungen, wie in der wissenschaftlichen Literatur empfohlen, hoch sind (siehe "Literaturangabe"), ist ein Zeitraum von drei Monaten für die erste Therapiezeit vorgesehen.

Beratungstelefon

Für Heilpraktiker und Ärzte haben wir ein Beratungstelefon plus Faxanschluss eingerichtet.

Herr Dr. med. Eugen Winschewski, Arzt für Naturheilverfahren und Facharzt für Orthopädie ist ein Spezialist für orthomolekulare Fragen und steht mit seiner Sachkenntnis interessierten Heilpraktikern und Ärzten zur Verfügung.

Er ist persönlicher Ansprechpartner

- montags von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr oder

- donnerstags von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr unter 0162 - 911 016 4

Per Fax ist Dr. Winschewski unter der Nummer 0671 - 48 06 69 erreichbar.

Postadresse: Europaplatz 1-3, 55543 Bad Kreuznach

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A. Energiestatus

A.1 Energie-Zufluss durch die 12 Meridiane (angestrebt sind 100%)

Mit A. wollen wir einen Überblick über den Energiestatus des Probanten erhalten.


1. Lungen- Meridian (Messpunkt: Daumen außen)

2. Leber-Meridian (Messpunkt: großer Zeh außen)

3. Dreifacherwärmer-Meridian (Messpunkt: Ringfinger außen)

4. Gallenblasen-Meridian (Messpunkt: vierter Zeh außen)

5. Herz-Meridian (Messpunkt: kleiner Finger innen)

6. Milz-Pankreas- Meridian (Messpunkt: großer Zeh innen)

7. Dünndarm-Meridian (Messpunkt: Kleiner Finger außen)

8. Der Blasen-Meridian (Messpunkt: Kleiner Zeh außen)

9. Dickdarm-Meridian (Messpunkt: Zeigefinger innen)

10. Magen-Meridian (Messpunkt: zweiter Zeh außen)

11. Kreislauf-Sexus-Meridian (Messpunkt: Mittelfinger innen)

12. Nieren - Meridian (Messpunkt: kleiner Zeh innen)

("außen" ist an der linken Hand und am linken Fuß immer links, "innen" immer rechts. An der rechten Hand und am rechten Fuß ist es umgekehrt!)

Natürlich zeigt das System auch, wenn im Meridian-Verlauf eine "Erhitzung", eine "Über-Energetische Ladung", eine "Entzündung" vorliegt. Dann wird die 100%-Marke überschritten; nach dem Entzündungsherd muss gesucht werden.


Als Patienteninformation haben wir Ihnen ein Merkblatt:

"Der Energiefluss in den 12 klassischen Meridianen" vorbereitet, das wir gerne bei einer Zusammenarbeit als Kopiervorlage zur Verfügung stellen.

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A. 2 Haut-Aufnahmefähigkeit des gesamten Licht-Spektrums (von Ultraviolett B bis zum nahen Infrarot) (angestrebt sind 100%)

Die Sonnenstrahlen, die Photonen, das was wir "Qi" nennen, in allen seinen Aspekten, trifft zuerst auf unser größtes Organ, auf unsere Haut. Dies ist für unseren materiellen Körper die Schnittstelle zwischen "außen" und "innen". Sind die Hautzellen wenig speicherfähig, wenig weiterleitungsfähig und wenig kommunikationsfähig, dann beginnt das, was wir Krankheit nennen bereits an diesem gänzlich frühen Punkt: der Weg der energetischen Unterversorgung manifestiert sich. Ist ein Organ nun schon wegen einer frühen Problematik anfällig (z.B. die Leber wegen einer Neugeborenengelbsucht), dann wird wohl dort als erstes eine zelluläre Schädigung eintreten. Dies kann so weit gehen, dass Organe und Körpersysteme ins absolute Ungleichgewicht kommen und diese umfassende Irritation sich zum Beispiel in einer so genannten Neurodermitis äußert.

Ein Fallbeispiel: Neurodermitis dergestalt, dass handgroße Hautpartien an den Füßen, am Körper und an den Armen zerstört waren. Das bloße eiternde Fleisch juckte zudem und machte ein soziales Leben unmöglich. Die radionische Analyse ergab: Leberschaden, Nierenschaden, Nebennierenschaden, reduzierte Hormonauschüttung der Hypophyse, Schilddrüsenunterfunktion, dramatisch niedriger Aminosäurenstoffwechsel (z.B. Lysin- und Tryptophanausschüttung je 20%), Fettstoffwechsel 50%, gestörte Blutzuckerproduktion und starke Schädigung der lympathischen Organe. Zu alledem eine 100%ige Borvergiftung samt pathogener Pilz- und Bakterienbelastung. Milbenbefall 100%.

Die radionische Balancierung dauerte gut sechs Monate, begleitet von einer Lichttherapie in einer Hautklinik (drei Mal die Woche je 30 Sekunden), da die Hautzellen besonders Licht im 400 Nanometerbereich nicht aufnahmen.

Bei wie vielen austherapierten Mitmenschen liegt wohl das gleiche Prinzip zu Grunde, das bei der Nicht-Verwertbarkeit von Licht in den Hautzellen seinen Anfang nimmt!

Die Schulmedizin weiß inzwischen viel von der Wirkung von Licht auf die Haut und jede gute Hautklinik bietet heute eine Lichttherapie ("phototherapy") an. Es ist dies eine Therapie, die nicht nur bei Hautkrankheiten eingesetzt wird. Auch bei Depressionen, zur Steigerung der Infektionsabwehr und gegen Califerolmangel (der oft mit Osteoporose einhergeht) wird diese Therapie eingesetzt. Sie gliedert sich folgendermaßen:

Um das Fallbeispiel zu Ende zu führen: Die 100%ige Gesundheit trat ein, als die orthomolekulare Medizin ins Spiel kam: Vitamin C, Omega-3-Fischsäure und Magnesium in hoher Dosierung waren angesagt; zur absoluten Hautgesundheit kam ein Hoch in der Psyche!

Der radionische Test A. 2 zeigt, ob unsere Haut das gesamte Lichtspektrum optimal aufnimmt oder ob bestimmte Frequenzen in erhöhtem Maße benötigt werden.

Fazit:

Wir gehen von dem Wissen aus, dass unserem größten Organ, der Haut, eine primäre Bedeutung in Bezug der Photonenaufnahme zukommt. Speichern die Hautzellen die Lichtinformation schlecht oder leiten sie diese ungenügend weiter, ist bereits allen Krankheiten Tür und Tor geöffnet: Die Photonen ("Biophotonen") müssen ihr Ziel, die Lichtspeicher in den Zellkernen erreichen. Sind bestimmte Frequenzen gestört, ist also die Haut nicht speicher- oder durchleitungsbereit, muss festgestellt werden, welcher Frequenzbereich betroffen ist. Falls andere, alternative Therapien nicht greifen, sollte überlegt werden, ob eine Lichttherapie in einer Hautklinik angestrebt werden soll.

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A. 3 Aktionspotential / Bioelektrizität / Fliessender Aktionsstrom im

Zytoplasma der sechs Gewebearten (Lichtspeicherfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit der zellulären Systeme) (angestrebt sind 100%)

Vielleicht liegen die zellulären Probleme, die wir in einem bestimmten Gewebe oder in einem Organ ausfindig gemacht haben, im schlechten Aktionspotential begründet, da jede Veränderung/Erregung einer Zelle mit einer Informationsübertragung einhergeht. Diese (elektrische) Informationsübertragung nennt man "Aktionspotential". Es ist, genauer ausgedrückt, die Potentialdifferenz einer Zelle bei Erregung, die durch eine schnelle Veränderung der Zellmembran-Leitfähigkeit für Natrium- und Kaliumionen. Es entsteht ein "Aktionsstrom". Für jede Zellart gibt es ein spezifisches Aktionspotential, das immer gleichförmig abläuft.

Da jede Zellart spezifisches Gewebe bildet, können wir hier jede Gewebeart nach ihrem spezifischem Aktionsstrom abfragen. Wir erhalten Auskunft über das Aktionspotentials der

Die Blutzellen, als siebte Zellart unseres biologischen Systems, sind unter "B. Homöostase" eingeordnet.

Die neue "Biologie des Lichts" definiert Gesundheit als ein "Zustand an der Laserschwelle". Mit "Laserschwelle" ist gemeint, dass alle Körperzellen optimal mit Photonen, mit Licht gefüllt sind und immerzu und optimal diejenige Menge zufließt und abgeht, welche für das gesunde Körpergleichgewicht gebraucht wird. Nach der Definition der neuen Biologie des Lichts ist Gesundheit das Leben an der Laserschwelle.

Ein DNS-Abschnitt von jeweils 600 bis 1800 sogenannten Basenpaaren, die an Phosphat- oder Zucker-"Strängen" befestigt sind, wird als Gen bezeichnet. Da diese Stränge und die daran hängenden Basen immer doppelt vorhanden sind, erfolgt bei Schädigung eines Stranges eine körpereigene Reparatur.

Bei der Geburt einer neuen Zelle durch Teilung geht ein halber Strang in die neue Zelle, die sich dann diese Hälfte "kopiert", so dass wieder ein neuer Doppelstrang (Doppelhelix) vorhanden ist.

Diese DNS ist die Quelle der Strahlung aus der Zelle. Das Riesenpolymer DNS, das etwa aus 10 Milliarden (!) Molekülen zusammengesetzt ist, speichert Licht und gibt es ab. Immer wenn sich dieser Lichtspeicher öffnet oder schließt wird Licht ausgesendet.

Man spricht von diesem Licht als von einer kohärenten Laserstrahlung: Die Körperzelle ist ein Laser von höchster Qualität, wobei die Doppelspirale des DNS als Hohlraumresonator dient.

Die Photonendichte im Innern der DNS bleibt immer bei einem festen, stabilen Wert - und dieser Wert ist die Laserschwelle.

Wenn nun die Photonendichte in einer Zelle zu gering ist, öffnet sich der Speicher und ein Photonensog entsteht. Energie wird von außen "eingesogen".

Wenn die Photonendichte zu groß wird, entsteht ein Überschuss, dann werden Photonen abgegeben (Photonenemission).

Hier haben wir Wilhelm Reichs so vergessenes Lebens- oder Orgasmusprinzip - nur in anderer Begrifflichkeit: rhythmisches Öffnen und Schließen, Aufnehmen und Abgeben, Zusammenziehen und Ausdehnen als sozusagen "Ur-Grundlage" aller biologischen Rhythmen im lebendigen Organismus.

Kontraktion und Expansion einer Körperzelle erzeugt ein elektrisches Potential und ein sich veränderndes elektromagnetisches Feld.

Fazit:

Es ist zu sehen (in %), welche Gewebeart (vielleicht nachhaltig) geschädigt ist. Jeder Therapeut ist gefordert, seine Fähigkeiten hier einzubringen, die dann durch die Orthomolekulare Therapie wirkungsvoll ergänzt werden können.

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B. Homöostase (Innere Milieu-Analyse)

B. 1 Hydration der Körperzellen (Menge und optimale Verteilung des Körperwassers) (Angestrebt ist 100%, unterhalb von 60% besteht Lebensgefahr)

Mit B. versuchen wir uns einen Überblick über das innere Körpermilieu zu verschaffen. Dass der Körper nicht übersäuert werden soll, ist in weiten Kreisen bekannt, die Gefährlichkeit einer Dehydration und eines NaCl-Überschusses jedoch nicht.

Der Energiewert des Blutes soll wegen seiner unglaublichen Wichtigkeit besonders hervorgehoben werden. Blut ist nicht nur Bestandteil der Homöostase - je nach wissenschaftlicher Sichtweise ist der Energiewert des Blutes von höchster Aussagekraft über die Selbstregulationsfähigkeit (Selbstheilungsfähigkeit) des Körpers.

Hydration ist die Menge und die Verteilung des Körperwassers. Bei vielen Menschen ist die Hydration gestört. Wir sprechen dann von Dehydration, ein Zustand, der fatale Folgen nach sich ziehen kann:

Wassermangel wird oft wegen zentralnervöser bzw. Bewusstseinsstörungen nicht wahrgenommen. Ab 60% Wasserhaushalt und darunter besteht Lebensgefahr!

Abwehrmechanismen des Körpers gegen Dehydration:


Dehydration ist Wasserabnahme/Wasserabgabe des Körpers ohne eine ausgleichende neue Wasserzufuhr. Durch die auftretenden Natriumverluste (Salzverluste) wird die Konsistenz im zellularen Raum verändert.

Das Kapitel "Hydration" ist ein exemplarisches Beispiel dafür, dass die Zeit der Symptombehandlung mit eventuell äußerst schädlichen Nebenwirkungen vorbei ist: Chronische Verstopfung, Bluthochdruck und Asthma können in diesem Fall eine gemeinsame Ursache haben - und dazu eine so leicht zu behebende - Wassermangel in den Körperzellen!

Dazu kommt die Gefahr der Nierensteinbildung, wenn nur bis zu einem Liter Wasser am Tag getrunken wird. Ist der Urin durch Wassermangel sehr hoch konzentriert (und belastet dadurch die Nieren), will sich der Körper Abhilfe schaffen und kristallisiert bestimmte Schadstoffe - die Nierensteine kommen auf den Weg.



Fazit:


Zu der von Ihnen vertretenen Therapie vielleicht den eindringlichen Appell an den Patienten: Bis zu drei Liter Wasser täglich trinken. Am besten natürliches Quellwasser. Gechlortes Wasser oder salzhaltiges Mineralwasser meiden, Kochsalz aus der Küche verbannen und gesalzene Produkte meiden.

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B. 2 Säure-Basen-Gleichgewicht

Der PH-Wert sollte unbedingt auf 7.4 angehoben werden!

Zu der von Ihnen vertretenen Therapie vielleicht der eindringliche Appell an den Patienten:

Stress- und Angstbedingte Übersäuerung ist nicht mit gesunden Lebensmitteln und mit Medikamenten zu beheben!

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B. 3 Natriumchlorid (Kochsalz)-Überschuss in den zellularen

Systemen (angestrebt ist 0%)

Der gesamte elektrische Stromfluss in unseren Körpern ist nur über das Salz in den Körperzellen möglich, da das Salz die notwendige Weiterleitung und den notwendigen Stromleitwert an den Zellmembranen garantiert.

Leider ist so mancher Organismus durch übermäßigen Gebrauch von Kochsalz üblicher Art geschädigt. Das Lebensmittelgesetz verfügt lediglich, dass Salz die Mindestmenge von 97% NaCl enthalten muss. Jedoch ist nicht die chemische Reinheit für die Salzqualität verantwortlich, sondern die so genannte Zellverfügbarkeit. Sie ist vorhanden, wenn die im Salz eingeschlossenen anderen Bestandteile ("Antagonisten") sich mit im Zellwasser auflösen können. Im chemisch reinen NaCl sind diese lebenswichtigen Antagonisten nicht enthalten.

Die Verarbeitungsverfahren wie zum Beispiel Raffinierung und Reinigung können die Salzqualität in hohem Ausmaße zunichte machen. Der Zusatz von künstlichen, verarbeitungstechnisch notwendigen Stoffen ist nicht deklarierungspflichtig.

Qi, die kosmische Lebensenergie, hat als Zielpunkt die Körperzelle ("Biophotonenspeicher"). Nimmt die Leitfähigkeit der Zellen ab, wird der gesamte Mensch energetisch geschwächt und unzählige so genannte Krankheiten können sich aus dieser primären Verursachung heraus entwickeln.

Das optimale elektrische Aktionspotential der Körperzellen, hervorgerufen beziehungsweise optimiert durch zusätzlich oral genommene orthomolekulare Substanzen in bestem Hydrationszustand ist deshalb der optimale Gesundheits-Grundzustand unseres Körpers. Dann funktionieren Lichtspeicherfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit gleichermaßen

Aber auch das überschüssige und dann hochaggressiv und giftig wirkende Kochsalz (Natriumchlorid) kann zu vielerlei Krankheiten führen, da die Nieren täglich nur bis zu 7g ausscheiden können (der Durchschnittseuropäer isst täglich jedoch 20 Gramm raffiniertes Speisesalz). Der Körper, der ja nicht vergiftet werden möchte, versucht Abhilfe zu schaffen:

1. Zellwasser ummantelt die Salzmoleküle um den Körper zu schützen und braucht dafür etwa die 20fache Menge Wasser, gemessen an den Natriumchlorid-Molekülen. Das so gebundene Zellwasser fehlt dem Körpersystem.

2. Diese ummantelten Salzmoleküle schwemmen den Körper auf: der Körper transportiert sie in bestimmte Zonen und so genanntes Wassergewebe entsteht.

3. Steht kein Zellwasser mehr zur Verfügung (ab 40% Wasserverlust besteht Lebensgefahr), bindet der Körper das giftige Natrium-Chlorid kristallin: mit tierischen Eiweißen wird es verstofflicht in Nierensteine, Gallensteine und kristalline Ablagerungen in Gelenken usw. Das, was man volkstümlich"Verkalkung" nennt ist meist eine "Versalzung"!


Fazit:

Wir verbannen ultimativ jede Art von Kochsalz aus unserer Küche und steigen um auf

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B. 4. Energiewert des Blutes (angestrebt ist 100%)

Unser Blut von etwa 4,5 bis 6 Liter Volumen besteht aus etwa 45% zellulären Bestandteilen. Es sind dies die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und die Blutplättchen (Thrombozyten). Die restlichen 55% Volumen ist Blutplasma, bestehend aus Plasmawasser, Plasmaproteinen und Elektrolyte/kleine organische Substanzen.

Blut ist nicht nur "ein besonderer Saft": Nach den Forschungsergebnissen des großen deutschen Arztes Dr. Wilhelm Reich (1897 bis 1957) kann man durch energetische Ladung des Blutes auch schlimmste Krankheiten langsam heilen.

Ist der Körper und das Blut mit pulsierender Energie gefüllt, so ist dies eine Position der Stärke, die jeden eindringenden Krankheitserreger lahm legt. Jedes bioenergetisch stark geladene Blutkörperchen wird mit einem immer relativ schwächer geladenen Krankheitserreger fertig. Dem Erreger wird durch "Andocken" die Energie entzogen und damit ist er abgetötet. Die zurückbleibende Erreger-Substanz wird ausgeschieden.

Ist die Situation hingegen umgekehrt, ist der Eindringling stärker, dann kann er nicht nur eindringen, sondern sich auch ausbreiten: Eine Krankheit ist auf den Weg gebracht.

Das, was Krankheit oder Gesundheit ausmacht, hängt also fundamental mit der bioenergetischen Ladung des Körpers und der des Blutes zusammen. Diese Ladung ist einer der Schlüssel zur Gesundheit eines biologischen Systems!

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C. Viren/pathogene Bakterien/pathogene Pilze/ Milben und sonstige Parasiten (angestrebt: 0%)

Bei Bakterien und Pilzen, die unseren Körper besiedeln, sind mit 0% nur die krankmachenden, die pathogenen gemeint. Während wir Viren generell ablehnen können, dürfen wir dies mit Mitbewohnern aus dem bakteriellen und fungiziden Bereich nicht generell. Es gibt hier viel zu viele Wirkungszusammenhänge, die wir noch nicht verstehen.

D. Toxische Belastungen

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D. 1 Toxische Belastungen durch Stoffwechsel (Normwert: 20% Belastung)

Beim Stoffwechsel werden toxische Substanzen frei, die ausgeschieden werden müssen. In der radionischen Analyse hat sich gezeigt, dass hier 20% Belastung der Normalwert ist. Alles was darüber liegt muss uns zu denken geben, denn wir haben es dann mit Stoffwechselstörungen zu tun.

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D. 2 Toxische Belastungen durch Schwermetalle (Angestrebt ist 0%)

Hier haben wir Blei, Cadmium und Amalgam (Quecksilber). Sind "andere Schwermetalle" in hohem Wert vorhanden, muss weiter nachgeschaut werden.

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E. Geo- und/oder elektrobiologische Belastungen

Hier stellen wir zuverlässig fest, ob körperliche Disharmonien oder gar Schädigungen vorliegen, die mit geopathogenen Belastungen zu tun haben oder mit dem, was man unter dem Sammelbegriff "Elektrosmog" kennt.

Unterirdisch fließende Wasseradern senden Verwirbelungsschwingungen nach oben, welche störend auf das zellulare Gleichgewicht wirken können.

Eine unterirdische Zerklüftung, eine Bruchstelle im Gestein, eine so genannte Verwerfung kann ebenfalls negative Informationen nach oben senden, besonders wenn durch sie Wasser fließt. Dass radioaktive Belastung nicht zuträglich ist weiß auch jedes Kind, jedoch wird die hohe Gefahr, die von Radon-Ausgasungen in die Hausfundamente ausgeht, weitgehend unter Verschluss gehalten.

Das Globalgitternetz

Gitternetze sind symmetrische und energetische Informationslinien, die um die Erde ziehen.

Es ist noch unklar, ob diese Information aus der Erde oder vom Kosmos kommt - ich denke letzteres ist realistischer.

Das Globalgitternetz, das nach Dr. Hartmann benannt ist, ("Hartmanngitter") ist ca. 21cm breit und kreuzt sich alle 2m x 2,50m. Ihr Abstand wird zu den Polen hin geringer. Ein solcher Kreuzungspunkt kann belastend sein, wenn mein Körper jede Nacht genau auf einem solchen liegt. Die Problematik wird sich dramatisch verstärken, wenn ich auf einer Wasserader und einem Kreuzgitterpunkt liege.

Die kapazitive Ankoppelung an ein Magnetfeld

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass die hauseigenen Elektroinstallationen und Elektrogeräte das verursachen, was man "Elektrosmog" nennt: Jedes Kabel, jede Lampe, jeder Radiowecker erzeugt ein räumliches Magnetfeld, auch wenn kein Verbrauchsgerät eingeschaltet ist. Geraten wir mit unserem Körper in ein solches Feld, dann koppeln wir uns an das Magnetfeld an. Die Körperzellen müssen dagegen steuern und kommen so nicht zur Ruhe. Man nennt diese messbare Feld, wenn es den menschlichen Körper mit einschließt, "kapazitive Ankoppelung".

Die Evolution hat nur das Erdmagnetfeld vorgesehen. Für alle künstlich geschaffenen Felder sind wir nicht gerüstet, haben wir keinerlei körperlichen Schutz und kein Alarmorgan das uns warnen könnte!

Professor Dr. R.O. Becker nennt die neuen elektromagnetischen Seuchen beim Namen. Besonders heimtückisch: Das elektromagnetische Hypersensibilitäts-Syndrom. Es ist eine Überempfindlichkeit gegen elektromagnetische Felder und erzeugt Schwindel, Depressionen, Schlaf- und Gedächtnisstörungen, Krämpfe, Hautausschläge, Übelkeit und grippeähnliche Erscheinungen. Auch das chronische Erschöpfungssyndrom kann den gleichen Ursprung haben und sich äußern mit zusätzlichen Halsentzündungen, empfindlichen Lymphknoten, schwachem Fieber, mit Depressionen und Verwirrungen.

Professor Becker nennt psychische Krankheiten allgemein als mögliche Folge des Elektrosmogs. Dies deckt sich mit der dramatischen Zunahme von neurotischem Verhalten in unserer Gesellschaft: Ging man 1984 noch davon aus, dass etwa 20% der gesamten Bevölkerung unter psychischen Störungen leiden, so sagen uns neuere Untersuchungen, dass dies heute etwa 50% bis 60% seien - bei weiter enorm steigender Tendenz.

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F. Orthomolekulare Analyse mit Therapievorschlag

(Als Patienteninformation haben wir Ihnen eine 10-seitige Broschüre zusammengestellt, die wir bei einer Zusammenarbeit gerne als Kopiervorlage zur Verfügung stellen)

Mit der Radionik die Orthomolekulare Medizin in Heilprozesse umsetzen

Mit der orthomolekularen Medizin erweitern wir unser Können ungemein, indem wir damit eine Therapiemethode in der Hand haben, welche die Körperzellen auf ihren optimalen chemischen Stand bringt. Es ist uns ein Leichtes, die festgestellten Mängel mit den notwendigen chemischen Substanzen zu beheben.

Zudem hat die orthomolekularen Medizin viel mit richtiger Ernährung zu tun. Nicht in dem Sinne, dass hier eine neue "Glaubensrichtung" etabliert wird, sondern dahingehend, dass nichts mehr und nichts weniger als Vernunft in unsere Essgewohnheiten einzieht.


Diese Medizin ist so einfach - wie alles Großartige ganz einfach ist - dass es einem glatt die Sprache verschlägt, bedenkt man die Dimensionen für die Volksgesundheit (und für die Volkswirtschaft).

Die Orthomolekulare Medizin

Die Orthomolekulare Medizin ist eine komplementäre Medizin, das heißt sie ordnet sich ein als Ergänzung der Schulmedizin. Trotzdem unterscheidet sie sich in wesentlichen Teilen von der Schulmedizin, denn sie wirkt nicht den Symptomen einer Krankheit entgegen, sondern den Ursachen, welche in den Zellen liegen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling, der Begründer dieser Medizin, hat den griechisch/lateinischen Begriff für seine Therapie 1968 gewählt, um schon im Wort darzulegen, um was es hier geht: Das griechische "ortho" heißt gut, richtig und "molekular" betrifft die Moleküle, jene kleinsten Bauteile von allen Stoffen. "Orthomolekulare Medizin" heißt somit, dass die "guten", die "richtigen Moleküle" für medizinische Zwecke genutzt werden.

Diese Moleküle sind (bis auf wenige Ausnahmen, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen), von Körper selbst produzierte Substanzen.

Deren optimales Vorhandensein sichert optimale Gesundheit, weil dadurch die Körperzellen gesund sind.

Da unser gesamtes biologisches System Mensch aus lediglich jenen 7 verschiedenen Zellarten besteht (die 6 Gewebe-Zellen und die Blutzellen), sichern gesunde Zellen die aus ihnen bestehenden Organe. Eine Organkrankheit, gleich wo sie sich im Körper befindet, ist in ihrer Ursache eine Zell-Erkrankung. Eine Behandlung des kranken Organs ist deshalb nie eine ursächliche, sondern eine Symptombehandlung.

Nun kennen wir dank der Schulmedizin nicht nur die Zellarten, wir kennen ihre Bestandteile bis hin zur DNS, bis hin zu den Genen und dank den Professoren Dr. Gurwitsch und Dr. Popp auch ihre Funktion als Photonenspeicher.

Die Wissenschaft kennt auch gänzlich genau die Nährstoffe, welche die Zellen für ein gesundes Dasein benötigen: es sind lediglich etwa 45 und sie sind genauestens bekannt. Die geringe Zahl verblüfft, doch mehr brauchen die Körperzellen nicht, um ein ausgeglichenes, gesundes Leben führen zu können.

Diese etwa 45 Nährstoffe sind die "richtigen" Moleküle, die "Orthomoleküle", welche insgesamt in der richtigen Konzentration vorhanden sein müssen. Um es noch einmal deutlich zu machen: Bis auf wenige definierte Ausnahmen (dies sind Vitamin C und essentielle Aminosäuren) geht es ausschließlich um eigenproduzierte Substanzen. In diesem Sinne ist die orthomolekulare Medizin (sogar im engsten Sinne) wissenschaftlich, ihre Therapie ist nachvollziehbar und logisch und ihre Grundlagen sind rein biochemischer Art.

Im einzelnen Menschen gibt es höchst selten eine "Ideallinie" dieser 45 Nährstoffkonzentrationen: die Eigensynthese kann gestört sein, die Nahrungszufuhr einseitig, Umwelteinflüsse wie pathogene Belastungen können einzelne Nährstoffe wirkungslos machen, das Alter mit seinem allgemeinen Verschleiß an Zellgesundheit macht sich bemerkbar oder eine Organerkrankung macht eine hohe Zufuhr bestimmter Substanzen notwendig. Fehlt eine einzige dieser 45 Substanzen völlig, ist das biologische System vom Tode bedroht.

Die Sprengkraft dieser neuen Medizin liegt darin, dass sie mit preiswerten Mitteln die Ursachen einer Krankheit behandelt und nicht mit teuren Mitteln die Symptome.

Natürlich wird das eine oder andere herkömmliche Mittel immer noch gebraucht werden, aber nicht die Masse der zig-tausend Präparate.

Nach den Erkenntnissen der Energiemedizin und der Orthomolekularen Medizin kommen alle Krankheiten aus den Zellen, denn kranke Zellen sind die Verursacher alles Krankheitsgeschehens (selbst eine Grippe gedeiht nur dort, wo die zellulären Abwehrkräfte, hier sind es die Blutzellen oder die Zellen des Lymphsystems, schwach sind).

Jede so genannte Krankheit hat nach diesen neuesten Erkenntnissen ihre Ursache

Zu den etwa 45 Orthomolekül-Arten kommt noch ein wichtiger Faktor: das Wasser! Wer von uns trinkt täglich seinen Liter sauberes, unbelastetes Quellwasser? Wir trinken Kaffe, Tee, Saft, Alkoholika - aber unbelastetes Wasser?

Akute konkrete Abhilfe schaffen wir zusätzlich zur vermehrten Wasserzufuhr dadurch, dass wir, wie schon ausgeführt, sofort unser Kochsalz (Natriumchlorid) aus unserer Küche verbannen.



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F.1 Belastungen durch freie Radikale (Sauerstoffradikale) (angestrebt ist 0%)

Freie Radikale sind Stoffwechsel-Nebenprodukte:

Auch äußere Einflüsse können zu Belastungen führen. Dazu gehören

Mit der Strukturänderung der DNS der Zellkerne, mit der Veränderung von Proteinen und Fettsäuren können nun die verschiedensten unten genannten Krankheitsbilder auftreten (es sind die bis jetzt erforschten). Der Angriff auf die DNS kann dann den Krebs zur Folge haben.

"Freien Radikale sind hochreaktiv und greifen organische Substanzen weitgehend ungezielt und wahllos an; das heißt es ist - im Gegensatz zu den meisten streng geregelten Reaktionen im Organismus - kaum vorhersehbar, welche körpereigenen Stoffe verändert werden." (1) Der Alterungsprozess geht einher mit der Erhöhung Freier Radikaler im Körper.

Antioxidanzien (Radikalenfänger) sind die antioxidativen Enzyme Selen, Eisen, Zink und die nichtenzymischen Schutzsysteme Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E, Beta-Carotin, und sonstige Carotinoide.

Als antioxidante Lebensmittel gelten Orangen, Äpfel, Bananen, Aprikosen, Kartoffel, grüner Salat, Broccoli, Karotten, Spargel, Tomaten, Erdnüsse, Walnüsse, Sonnenblumenöl, Olivenöl.

Prof. Dr. A. Diplock (London) empfiehlt zur Prävention gegen Freie Radikale folgende Tagesdosen: Vitamin E bis 80 mg, Vitamin C bis 150 mg, Beta-Carotin bis 25 mg. Neueste Ergebnisse von amerikanischen Studien nennen diese Zahlen immer noch zu niedrig. Empfohlen wird Vitamin C 300 mg/Tag (vierfacher Tagesbedarf) und Vitamin E 100 mg/Tag (achtfacher Tagesbedarf).(2)

Als Radikalerkrankungen gelten (3)

(1)(2)(3) Siehe: Dietl, H. und Ohlenschläger, G.: "Handbuch der Orthomolekularen Medizin", Karl F. Haug-Verlag 1999, S. 80ff



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F. 2 Gegensteuerung durch Antioxidanzien der Gruppe A und B

(angestrebt ist 100%)

Antioxidanzien oder Radikalenfänger - Orthomolekulare Empfehlung:

Vitamin C (Ascorbinsäure)

Normalwert:4-15 Milligramm/Liter Blut

Vitamin kann vom Menschen selbst nicht synthetisiert werden, es muss zwingend mit der Nahrung aufgenommen werden.

Vitamin C

Nahrungsquellen für Vitamin C: Obst, bes. Zitrusfrüchte, Gemüse, bes. Paprika, Sauerkraut

Mögliche Verursachung des Vitamin-C-Mangels: : Mangel-und/oder Fehlernährung, zu starker Alkoholkonsum, Infektionen, Nikotinmissbrauch, Lebererkrankungen, Arzneimittel: Acetylsalicylsäure (Aspirin), Diuretika, Antibiotika, Kortisone, Östrogene, Dialyse, Rheumatische Erkrankungen.

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin-C-Mangel:


Wichtige Anwendungsgebiete: Antioxidans, Erkältungskrankheiten, Infektionen.

Reduktion der toxischen Wirkungen von Schwermetallen, insbesonders Blei, Cadmium und Chrom

Überdosierung, Nebenwirkungen: Eine Überdosierung ist praktisch nicht möglich, Nebenwirkungen nicht bekannt.

Professor Dr. Dr. Karlheinz Schmidt und Dr. W. Bayer führen zur Vitamin-C-Therapie bei Erkältungskrankheiten und zur Krebsproblematik aus: "In zahlreichen Studien wurde die Wirksamkeit einer hochdosierten Therapie mit Vitamin C (1g/Tag und mehr) bei Prophylaxe und Therapie von Erkältungskrankheiten untersucht. In einer Doppelblindstudie an 279 Teilnehmern eines Skilagers ergab sich eine signifikante Reduktion der Krankheitstage auf 39% im Vergleich zur Placebogruppe unter der Gabe von 1,0 g Vitamin C pro Tag.... Zahlreiche Ergebnisse der Grundlagenforschung weisen auf eine mögliche Bedeutung von Vitamin C bei der Tumorprophylaxe hin. Zu nennen ist in erster Linie eine Inhibierung der Nitrosaminbildung, eine Reduzierung der mutagenen Potentiale im Stuhl, die antioxidative Wirkung von Vitamin C und direkte Effekte dieses Vitamins auf das Immunsystem." (q)

Tagesbedarf: Empfehlung DGE* 75 mg, Empfehlung Pauling: 1g-18g, Schmidt: bis 1g



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Vitamin A (Retinol)

Normalwert: Frauen 400-700 Mikrogramm, Männer 425-830 Mikrogramm/Liter Blut

Nahrungsquellen für Vitamin A: Leber, Fisch, Fischöl, Milchprodukte, Mango, Melonen, Eier, Grünkohl, Spinat, Karotten, Brokkoli, Petersilie roh (Von dem Verzehr von Leber und von Zuchtfischen wie Lachs ist wegen der Belastung durch die Auswirkungen der Massentierhaltung unbedingt abzusehen!).

Mögliche Verursachung des Vitamin-A-Mangels: psychischer Stress, Rauchen, Mangel-und/oder Fehlernährung, Magen-Darm-Erkrankungen, Lebererkrankungen, Alkoholismus, Infektionen

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin-A-Mangel:

Wichtige Anwendungsgebiete: Krebsverhütung, Verhütung von Herzkrankheiten, Verhütung von Schlaganfällen, Alkoholismus

Überdosierung, Nebenwirkungen: Bei sehr hohen Dosen (20-30 mg) Kopf- und Muskelschmerzen, Haarausfall, Schlafstörungen. Die Sicherheitsgrenze liegt bei 3,5g/Tag, weshalb Schwangere keine Leber essen sollen.

Tagesbedarf: Empfehlung DGE* 1 mg, Empfehlung Pauling 6 mg



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Vitamin E (Tocopherol)

Normalwert: 8,9-18,3 Milligramm/Liter Blut

Nahrungsquellen für Vitamin E: Pflanzenöle (Sonnenblumen-, Oliven-, Erdnuss-, Weizenkeim-, Sojaöle), Getreide und Getreideprodukte.

Mögliche Verursachung des Vitamin-E-Mangels: Mangel- oder/und Fehlernährung, Stoffwechselprobleme (Fettverdauungsstörung), Magen-Darm-Erkrankungen.

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin-E-Mangel:

Wichtige Anwendungsgebiete:

Vitamin-E-Mangel ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzerkrankungen, bedeutsamer als Bluthochdruck und hoher Cholesterinspiegel. Zur Krebserkrankungs-Prophylaxe, gegen Diabetes und Rheuma.

Überdosierung, Nebenwirkungen: Bis zu einer täglichen Dosierung von 800mg sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt und nicht zu erwarten. Ab 3000 mg Verdauungsstörungen und Müdigkeit.

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Tagesbedarf: Empfehlung DGE* 12 mg, Empfehlung Pauling 500 mg

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Provitamin A (Beta-Carotin)

Wahrscheinlich 12 von etwa 500 Carotinoide können im menschlichen Organismus zu Vitamin A umgewandelt werden. Das wichtigste der 12 ist das b-Carotin.

Es hat eine hohe antioxidative Wirkung und schützt dadurch vor den gefährlichen Freien Radikalen. Um Beta-Carotin optimal aufnehmen zu können, muss das Gemüse mit etwas Fett/Öl gemischt sein. Es sind immer mit Öl angemachte Salate zu empfehlen.

Praktisch alle Studien zeigen auf, dass Krebserkrankungen seltener auftreten, wenn Beta-Carotin, aber auch Vitamin C und Folsäure ausreichend vorhanden sind.

Normalwert: 140-758 Mikrogramm/Liter Blut

Nahrungsquellen für Beta-Carotin : Karotten, grünes Blattgemüse

Mögliche Verursachung des Beta-Carotin-Mangels: : Mangel- und/oder Fehlernährung, Erkrankungen mit Störung der Fettaufnahme.

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Beta-Carotin-Mangel:

Bis jetzt sind keine Erkrankungen nachgewiesen, die auf einem Mangel von Beta-Carotin basieren. Es sollen jedoch Hinweise geben, dass Krebserkrankungen durch fehlendes Beta-Carotin begünstigt werden können.

Wissenschaftlich Studien belegen aber die vorbeugende Wirksamkeit der Kombination Beta-Carotin, Vitamin C und E bei Brustkrebs- und Prostatakrebserkrankungen.

Beta-Carotin kann zur Hautbräunung eingesetzt werden (ab 25mg/Tag).

Ergebnisse bei isolierten Beta-Carotin-Gaben gibt es nicht. Es sollte immer in Kombination mit Vitaminen genommen werden.

Tagesbedarf: Empfehlung keine



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Selen (Se)

Selen ist ein ganz wichtiger Schutz:

Nahrungsquellen für Selen: Fleisch, Fisch und Getreide

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Selen-Mangel:

Bei Amalgam-Problematik: Selen schützt vor chronischer Quecksilbervergiftung. Die Zufuhr sollte dann 400 Mikrogramm/Tag nicht überschreiten. Kurzfristig können 1mg/Tag gegeben werden. Ist von Bedeutung

Normalwert: 69-139 Mikrogramml/Liter Blut Tagesbedarf: 0,02-0,1mg



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Eisen (Fe)

Nur 10% des zu uns genommenen Eisens können wir verwerten, wobei wir Eisen aus Pflanzen sehr schlecht aufnehmen. Ein optimales Vitamin-C-Depot fördert die Eisenaufnahme deutlich. Da Eisen lebenswichtig ist, wird sogar das Eisen aus verbrauchten roten Blutkörperchen wiederverwertet. Eisen ist lebenswichtig und als Antioxidanz (Radikalenfänger) von äußerster Wichtigkeit!

Starke Monatsblutungen können zu Eisenmangel führen, genau wie Schwangerschaft, Stillzeit, starker Alkoholkonsum und unachtsamer Vegetarismus.

Nahrungsquellen für Eisen: Fleisch, Fisch, Wurstwaren, Schnittlauch, Sesamsamen, Getreide

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Eisen-Mangel:

Normalwert: 23-168 Mikrogramm/Liter Blut Tagesbedarf: 10-12mg



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Zink (Zn)

Zink ist wichtig für viele biochemische Reaktionen im Körper, besonders den Fett-, Eiweiß- und Kohlehydratstoffwechsel. Es ist ein wichtiges Antioxidant gegen Freie Radikale. Zink ist relativ ungiftig. Bei Zufuhr in der angegebenen Größenordnung treten keine Nebenwirkungen auf.

Nahrungsquellen für Zink: Fleisch und Wurstwaren, Eier, Käse, Hülsenfrüchte

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Zink-Mangel:

Normalwert: 0,60-1,2 Milligramml/Liter Blut, Tagesbedarf: 12-15mg



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F. 3 Vitamin-B-Komplex(angestrebt ist 100%)

Vitamin B1 (Thiamin)

Normalwert: 29-52 Mikrogramm/Liter Blut

Vitamin B1 kann nur in geringem Umfang gespeichert und muss ständig mit der Nahrung zugeführt werden. Thiamin ist eines der wichtigsten Koenzyme des Körpers, das den Kohlehydratstoffwechsel reguliert. Es ist Bestandteil von etwa 24 Enzymen und erfüllt vielfältige Funktionen im Nervensystem. Der B1-Bedarf steigt im Verhältnis zur Aufnahme von Kohlehydraten.

Nahrungsquellen für Vitamin B1: Getreideprodukte, Reis, tierisches Eiweiß, Erbsen, weiße Bohnen

Mögliche Verursachung des Vitamin- B1-Mangels: Mangel-und/oder Fehlernährung, Alkoholismus, Schwangerschaft und Stillzeit, Arzneimittel wie Antazida, Neuroleptika, Antiepileptika, Antibabypille usw., Magen-Darm-Erkrankungen, Alkoholismus

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin- B1-Mangel:

Wichtige Anwendungsgebiete: Lebererkrankungen, Alkoholismus, Darmerkrankungen, Schwangerschaft, Leistungssport, ältere Menschen.

Überdosierung, Nebenwirkungen: Auch in sehr hohen Dosen keine Nebenwirkungen bekannt.

Tagesbedarf: Empfehlung DGE* 1.3 mg, Empfehlung Pauling 50mg



Vitamin B2 (Riboflavin)


Normalwert: 33-56 Mikrogramm/Liter Blut

Riboflavin ist als Koenzym an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, so am Kohlehydrat-, Aminosäure-, Fettsäure-, Purin-, Energie- und Hormonstoffwechsel.

Bei einer Schwangerschaft kann Vitamin B2-Mangel zu Entwicklungs- und Wachstumsstörungen des Embryos kommen.


Nahrungsquellen für Vitamin B2: Kartoffel, Brokkoli, Eier, Milch und Milchprodukte, Hefe, Fleisch

Mögliche Verursachung des Vitamin- B2 -Mangels: Mangel-und/oder Fehlernährung, Alkoholismus, Magen-Darm-Erkrankungen, Arzneimittel: Antibabypille usw., Schilddrüsenerkrankungen

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin-B2-Mangel:

Wichtige Anwendungsgebiete: latenter Mangel bei älteren Menschen, Diabetes, Darmentzündungen, Alkoholismus.

Überdosierung, Nebenwirkungen: Auch in sehr hohen Dosen keine Nebenwirkungen bekannt. Harmlose Gelbfärbung des Urins.

Tagesbedarf: Empfehlung DGE* 1,6 mg, Empfehlung Pauling 50mg



Vitamin B3 (Nicotinamid)

Normalwert: Nur individuelle Werte

Nahrungsquellen für Vitamin B3: Fleisch, Hefe, Getreide, Nüsse, Milch und Milchprodukte

Mögliche Verursachung des Vitamin-B3-Mangels: : Mangel-und/oder Fehlernährung, zu starker Alkoholkonsum, Erkrankung der Bauchsspeicheldrüse, Wachstumsphase, Durchfall, Infektionserkrankungen, angeborene Stoffwechselerkrankungen.

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin- B3-Mangel:

Wichtige Anwendungsgebiete: einseitige Diäten, Durchfälle, Alkoholismus, Krebs/ Tumorerkrankungen, Senkung der Blutfette, Vorbeugung gegen Herzerkrankungen, psychische Störungen wie Depression bis depressive Psychose, Demenz, Schizophrenien

Überdosierung, Nebenwirkungen: Eine Überdosierung ist nicht bekannt. Nicotinsäure, nicht Nicotinamid kann Hautjucken und Hitzewallungen auslösen, dann Reduktion der Dosis.

Tagesbedarf: Empfehlung DGE* 18 mg, Empfehlung Pauling 300mg



Vitamin B5 (Pantothensäure)

Normalwert: um 0,40 Mikrogramm/Liter Blut

Vitamin B5 ist in fast allen Nahrungsmitteln enthalten, ein Mangel ist daher eher selten.

Nahrungsquellen für Vitamin B5: Fleisch, Eier, Hefe, Getreide, Erdnüsse, Pilze, Wassermelonen

Mögliche Verursachung des Vitamin- B5-Mangels: : Mangel-und/oder Fehlernährung, zu starker Alkoholkonsum, Störungen im Verdauungstrakt.

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin- B5-Mangel:

Wichtige Anwendungsgebiete: Bei pathologischen Veränderungen der Haut und der Schleimhäute, Cholesterin- und Triglyceridsenker bei HDL-Cholesterin-Erhöhung.

Überdosierung, Nebenwirkungen: Nicht bekannt, mehr als 10g/Tag führen zu leichten Darmstörungen.

Tagesbedarf: Empfehlung DGE* 6 mg, Empfehlung Pauling 100 mg



Vitamin B6 (Pyridoxin)

Normalwert: PLP (Pyridoxal-5-Phosphat) 3,3-9,2 Mikrogramm/Liter Blut

Die Vitamine B6 kommen in fast allen tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln vor. Wichtig ist ihre Wirkung für den Aminosäurestoffwechsel und für die Produktion von Neurotransmittern.

Nahrungsquellen für Vitamin : Fleisch, Milchprodukte, Getreide, Möhren und Kartoffeln, Bananen, Avocados, Sojamehl.

Mögliche Verursachung des Vitamin- B6-Mangels: : Mangel-und/oder Fehlernährung, zu starker Alkoholkonsum, Magen-Darm-Erkrankung, Arzneimittel: Antibabypille, Antibiotika, Missbrauch von Abführmittel.

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin- B6-Mangel.

Wichtige Anwendungsgebiete: Darmerkrankungen, Lebererkrankungen, Anämie, Vorbeugung gegen Herzkrankheiten, Tumorerkrankungen und Arteriosklerose, psychische Störungen.

Überdosierung, Nebenwirkungen: Eine Überdosierung ab etwa 1000mg/Tag kann Gefühllosigkeit an Fingern und Zehen hervorrufen.

Tagesbedarf: Empfehlung DGE* 1,8 mg, Empfehlung Pauling 50mg



Vitamin B9 (Folsäure)

Normalwert: 2,3-17,0 Mikrogramm/Liter Blut

Folsäure ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie ist unabdingbar notwendig, um die roten Blutkörperchen aufzubauen.

Bei zu hohen Dosierungen können allergische Reaktionen und Juckreiz auftreten. Da Folsäure rasch ausgeschieden wird, dauern solche Reaktionen - so sie auftreten - nicht länger als 12 Stunden.

Nahrungsquellen für Vitamin B9: Fleisch, Getreide, Hefe, Blattgemüse

Mögliche Verursachung des Vitamin- B9-Mangels: : Mangel-und/oder Fehlernährung, zu starker Alkoholkonsum, Wachstumsphase, Infektionen, Tumor- Erkrankungen, Medikamente: Acetylsalicylsäure (Aspirin), Barbiturate, Triamteren, Chemotherapeutika.

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin-B9-Mangel:

Wichtige Anwendungsgebiete: Herzerkrankungen, Depressionen sowie andere psychische und neurologische Erkrankungen, Epilepsien.



Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

Normalwert: 240-1000 Nanogramm/Liter Blut

B12 wird in der Leber gespeichert. Es ist zum Aufbau der roten Blutkörperchen und für den Eiweißstoffwechsel notwendig. Besonders bei Vegetariern kann ein B12-Mangel auftreten.

Nahrungsquellen für Vitamin B12 : Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte, Eier

Mögliche Verursachung des Vitamin- B12-Mangels: : Mangel-und/oder Fehlernährung, chronische Magen-Darm-Erkrankungen, erbliche Stoffwechselerkrankungen

Mögliche Beschwerden/Erkrankungen bei Vitamin- B12-Mangel: