Das Institut für Resonanztherapie stellt sich
vor
von Franz Lutz
1988 gründeten die Heilpraktikerin Irene Lutz und die Germanistin Dr. Manon Gräfin von Hoensbroech das Institut für Resonanztherapie, das heute seinen Sitz in Lünen hat, ca. 35 km nördlich von Dortmund. Die Sorge um die zunehmenden Umweltschäden und das dramatische Waldsterben veranlassten sie, über Methoden zur Revitalisierung geschwächter Ökosysteme nachzudenken.
Basierend auf den Theorien Rupert Sheldrakes von der morphischen Resonanz und den Erfahrungen der Radionik waren schon in den Jahren vor der Gründung Versuche mit schnellwachsenden Topfpflanzen angestellt worden. Dies geschah in Zusammenarbeit mit der Versuchsanstalt Geisenheim und den De la Warr Laboratories, Oxford.
Mittels radionischer Apparate (SE-5) wurden die ersten erfolgreichen Fernbehandlungen durchgeführt, die Mut machten, sich an größere Flächen heranzuwagen. Es folgten Behandlungen von Freilandgemüsen und kleineren Waldflächen bis 5 ha. Dabei wurde als Muster, bzw. Resonator ein Photo der jeweiligen Pflanzen oder des Waldgebietes verwendet.
Unabhängige Wissenschaftler kontrollierten die Versuche in den Wäldern. Die Ergebnisse nach einer Vegetationsperiode waren verblüffend: mehr Artenvielfalt, kräftigeres Wurzelwachstum, mehr Bodenleben, mehr Naturverjüngung. Erstaunlich war auch das Verhalten des Wildes: obgleich es in einigen Fällen kaum Deckung gab, suchte es sich Lagerplätze auf der Behandlungsfläche und begann, in den Kulturen genau an der Behandlungsgrenze zu äsen, so dass die Grenzlinien schon daran deutlich sichtbar wurden.
1988 wurde zum ersten Mal eine Waldfläche von etwa 600 ha behandelt. Für diese Größe musste die Behandlungsmethode wesentlich weiterentwickelt werden, so dass es Irene Lutz nicht mehr möglich war, die Behandlungen neben ihrer Naturheilpraxis durchzuführen. Daher wurde der Entschluss gefasst, ein Institut zu gründen, das sich der Behandlung von Ökosystemen widmen sollte. Heute umfasst die größte zusammenhängende Fläche, die vom IRT behandelt wurde, ca. 40.000 ha. Es ist dies ein russisches Naturschutzgebiet nördlich von St. Petersburg.
Die Arbeitsschwerpunkte des IRT heute
Inzwischen besteht das IRT aus sieben Mitarbeitern: einem Mediziner, einer Künstlerin, vier Agraringenieurinnen und einer Fremdsprachensekretärin. Sie betreuen die Abteilungen Therapie, Biologie und Projektkontrollen, Forschung und Entwicklung und Verwaltung. Die damaligen Gründerinnen haben sich vor einiger Zeit zurückgezogen und begleiten das Institut mit Rat und Tat.
Hauptschwerpunkt des Institutes ist nach wie vor die Fernbehandlung von Ökosystemen mit dem Ziel ihrer ganzheitlichen Revitalisierung. Landwirtschaftliche Flächen, Wälder, Naturschutzgebiete, Parks und Gewächshäuser zählen zum 'Partientenstamm'.
Im Jahre 2000 wurde im IRT ein Labor aufgebaut, indem mikroskopische Untersuchungen, Messungen des Paramagnetismus und bildschaffende Methoden, wie die Kupferchlorid-Kristallisation, die Steigbild-Methode und eine selbst entwickelte Technik zur Wasserkristallisation angewendet werden. Dadurch sind wir in der Lage nicht nur Proben von dem behandelten Projekt zu untersuchen und so den Behandlungsfortschritt zu überprüfen, sondern auch vermittels von Wasser Fernbefundungen durchzuführen. Dazu lassen wir Wasser bei der Behandlung "mitlaufen". Dies versetzt uns in die Lage die Angemessenheit unserer Therapie schon beim "Absenden" zu kontrollieren.
Ein weiteres Arbeitsfeld im therapeutischen Bereich ist die Reinigung und Reenergetisierung von historisch belasteten Orten, Plätzen und Gebäuden.
Ergänzend zu den Therapien werden die Projekte des IRT mindestens zweimal im Jahr, höchstens aber einmal im Monat von einem Mitarbeiter des IRT besucht. An für das in Behandlung befindliche System, sei es ein Wald, Gewächshaus oder Gutshof, repräsentativen Stellen werden sogenannte Kontrollplots eingerichtet, deren energetische Aufladung regelmäßig Vorort aufgenommen wird. Manche Projekte werden hinsichtlich der biologischen Kontrollen von Untersuchungen unabhängiger wissenschaftlicher Institute begleitet. Die Untersuchungsergebnisse Vorort ergänzen die über Ferndiagnose ermittelten Werte. Außerdem ist der persönliche Austausch mit den Kunden und das Gespräch mit Förstern oder Bauern wesentlich für die Zielsetzung bei den therapeutischen Maßnahmen.
Grundlage aller Therapien ist eine fundierte Diagnose. Aber auch unabhängig von Behandlungsaufträgen führt das IRT Projektdiagnosen durch und erstellt energetische Gutachten. Mittels energetischer Diagnosen ist es möglich, biologische Entwicklungen frühzeitig vorherzusehen. Dies ist besonders wichtig, wenn ein Eingriff in ein Ökosystem vorgenommen werden soll, wie das Fällen von Bäumen, eine Umstellung in der landwirtschaftlichen Anbaumethode oder die Bebauung eines Grundstücks. Die vom IRT entwickelten Ferndiagnosen können hier Entscheidungshilfen geben, wann und wie ein solcher Eingriff vorgenommen werden sollte, damit das betroffene System die Maßnahme bestmöglich verkraften kann.
Ein wichtiges Anliegen des Institutes für Resonanztherapie ist, dass die angewandten, stark intuitiv geprägten Methoden der Therapie und Diagnose reproduzierbar, kontrollierbar und erlernbar sind. Deswegen wird versucht, die Arbeitsmethoden transparent zu halten und einsehbare Erklärungsmodelle zu erarbeiten, welche die Kommunikation und den Austausch zu außenstehenden wissenschaftlichen Sachverständigen und Instituten ermöglichen. Dass die Methode erlernbar ist, hat sich inzwischen erwiesen. Ein Teil der Mitarbeiter wurde im Institut selbst ausgebildet. Praktikanten erlernen die Grundkenntnisse intuitiven Arbeitens während eines mehrwöchigen Aufenthalts im Institut und zahlreiche interessierte Menschen besuchen die vom IRT angebotenen Workshops.
Für eine fundierte Forschung und die ständige Weiterentwicklung der resonanztherapeutischen Methoden ist das IRT um interdisziplinäre Zusammenarbeit bemüht. Dies geschieht zur Zeit im Bereich im Austausch mit land- und forstwirtschaftlichen Instituten und Universitäten im In- und Ausland, der Kornkreisforschung und der Orgonomie.
1. Intuitive energetische Wahrnehmung - energetische Parameter im Rahmen der Diagnose
Energetische Wahrnehmungen zeigen eine Zunahme oder Abnahme der Vitalität des Biosystems an, oft lange bevor eine Verbesserung oder Verschlechterung des Zustandes mit Hilfe biologischer Daten erkennbar ist. Die Messergebnisse des Bodens und der Bäume sind daher für die Aufnahme des Ausgangszustandes und für die Therapiekontrollen wichtig. Sie geben eine unmittelbare Rückmeldung aus den behandelten Gebieten über den momentanen Vitalzustand.
Alle intuitiven energetischen Wahrnehmungen werden über die Hand, die Füße oder den ganzen Körper des Wahrnehmenden durchgeführt, meistverwandtes Hilfsmittel sind dabei das Pendel oder kinesiologische Tests.
Die energetischen Parameter, die in solcher Weise wahrgenommen werden, sind im folgenden kurz beschrieben. Teilweise handelt es sich um bekannte energetische Einheiten, teilweise wurden diese vom IRT weiterentwickelt und teilweise entwickelte das IRT eigene energetische Parameter.
Basierend auf einer erweiterten Äthertheorie, gehen wir davon aus, dass der Raum strukturiert ist. Diesem Raum können daher bestimmte kennzeichnende Eigenschaften zugeordnet werden, die Auskunft über seinen Zustand unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit geben. Diese definierten Parameter können von geschulten Personen wahrgenommen und intersubjektiv quantifiziert werden. Ein anschauliches Modell für die wahrgenommene Strukturiertheit ist eine 3-dimensionale Gitterstruktur.
Die Strukturiertheit ist die Grundlage für Resonanzphänomene zwischen einander ähnlichen Systemen. Über die Gitterstruktur werden Schwingungen zur Informationsübertragung vermittelt. Ist die Struktur blockiert, erstarrt oder unterbrochen, kommt es Übertragungsproblemen. Dabei gehen wir davon aus, dass der Raum nicht nur 3, sondern mehr Dimensionen aufweist. In den 3 uns unmittelbar zugänglichen Dimensionen kann man das energetische Phänomen der Abstrahlung, bzw. "Aura" beobachten. Dabei handelt es sich unserer Meinung nach, um die schwingungsmäßige Veränderung der Raumstruktur um ein Objekt herum. Die Fernwirkungen fassen wir auch als Schwingungen des Raums auf, die aber durch höhere Dimensionen vermittelt werden. Dadurch kommt zu Wechselwirkungen zwischen einander ähnlichen Systemen - für uns scheinbar - unabhängig von der Entfernung.
Wir unterscheiden zur komplexen Beurteilung von Systemen zwischen den Parametern: Bovis, Kompatibilität, Orgon, DOR, ORANUR und amorpher Raum. Diese Parameter werden intuitiv wahrgenommen. Die Laborbefunde dienen uns zur Überprüfung und gegebenenfalls Ergänzung der erhaltenen Daten.
Der Bovis-Wert wurde von einem französischen Forscher gleichen Namens entwickelt, um die Qualität von Nahrung in einer nachvollziehbaren Größe ausdrücken zu können. In unserem Arbeitsmodell, das aus der Praxis heraus entwickelt wurde, gehen wir davon aus, dass die Bovis der Ausdruck für die Feinheit des Raumgitters sind. Je höher der Bovis-Wert, desto mehr Knotenpunkte weist die Gitterstruktur auf. Eine hohe Strukturfeinheit des Raumes ermöglicht die Übertragung feinster Schwingungen.
Ein Normalwert liegt um 8.000 Bovis. Meist finden wir aber heutzutage nur noch Werte um 1.500 bis 2.000 Bovis. Während an Plätzen mit spiritueller Bedeutung, sogenannten "heiligen" Orten, 15.000 Bovis und mehr wahrnehmbar sind.
Ein hoher Bovis-Wert spiegelt sich besonders deutlich bei den Kupferchlorid-Kristallisationen wieder. Je höher der Bovis-Wert, desto deutlicher und feiner sind die Kristallstrukturen ausgeprägt.
Der zweite Parameter ist die Kompatibilität. Der Begriff steht für die Angemessenheit und Tauglichkeit ("Fitness") eines Organisationsmusters für ein System unter den gegebenen Umständen. Organisationsmuster werden als Schwingungen im strukturierten Raum übermittelt. Sie sind die eigentliche "Bio-Information".
Die Kompatibilität wird in Prozent dargestellt. 100% ist ein Idealwert, der allerdings sehr selten erreicht wird. In sehr gut angepaßten Ökosystemen finden wir 80% Kompatibilität. Sehr häufig liegen die Werte heutzutage nur um 10 bis 20%.
Abb. 1
Nach Beschäftigung mit der Arbeit von Wilhelm Reich, haben wir Reich's Terminologie auf unser Modell des strukturierten Raumes angewandt. Der strukturierte Raum weist, in Abhängigkeit von der Lebensenergie, eine bestimmte "Bewegungsenergie" auf. Orgon entspricht darin einem "Raumzustand", den man in Analogie zu Wasser, am besten als "flüssig" beschreiben kann. In unserem Modell sind dann die Verbindungen zwischen den Kreuzungspunkten im Raum in einem optimalen, schwingungsfähigen Zustand. Der Normalwert für Orgon, wie wir ihn bei vielen Systemen wahrnehmen, liegt heutzutage bei etwa 40%. Der Einfluss von Orgon kann am besten als kräftigend und strukturierend beschrieben werden. Die beiden Abbildungen oben zeigen Kristallisationen destillierten Wassers: links ohne Behandlung, rechts nach 10 minütiger Behandlung mit Orgon. Die Kristallisation wurde mit Hilfe einer speziellen, im IRT entwickelten Methode hergestellt. Sie läßt sich besonders gut bei Wasserproben anwenden. (Abb. 1 und Abb. 2)
Im Gegensatz dazu ist der Raum bei Belastung mit DOR (deadly orgone) erstarrt, die "Bewegungsenergie" des strukturierten Raumes ist zu niedrig. Je nach Intensität der DOR-Belastung ist die Schwingungsfähigkeit des Raumes beeinträchtigt oder blockiert. Es entstehen Probleme bei der Informationsübertragung.
Abb. 2
Beim Auftreten von ORANUR liegt ebenfalls eine pathologische Form des Raums vor. Die Bindungen der Gitterstruktur sind infolge einer Überanregung gelockert, die "Bewegungsenergie" des Raumes ist zu hoch. Die Information geht in einem übermäßigen Rauschen unter.
Bei der therapeutischen Arbeit mit unseren Projekten stießen wir auf eine von Reich nicht beschriebene Form des Raums, die aber Korrelationen aufweist mit Aussagen von ihm, Rudolf Steiner und Viktor Schauberger. Alle drei wiesen darauf hin, dass in unserer Welt immer mehr Desintegrations-Phänomene auftreten und äußerten die Befürchtung, dass sich dieser Trend noch verstärken wird. Wir haben den Eindruck, dass bei hoher DOR- oder ORANUR-Belastung eine Destrukturierung des Raumes stattfindet. Für unser Modell heißt das: Die Verbindungen zwischen den Knotenpunkten der Gitterstruktur gehen verloren, und damit alle Informationen und die Möglichkeit weiterer Informationsübermittlung. Dieser Prozess erscheint uns allgemein fortschreitend zu sein. Wir bezeichnen diese Raumqualität als amorphen Raum. Desintegration zeigt sich in eindrucksvoller Weise in den Kristallisationen und Steigbildern, die dann in den meisten Fällen keine Struktur aufweisen.
Bei der Wahrnehmung von Orgon, DOR und ORANUR bestimmen wir den Anteil des jeweiligen Zustandes am Raum eines Systems. Hat ein System also 30% Orgon, dann sind 30% seines Raumes in einem "flüssigen" Zustand. Analoges gilt für die anderen Parameter. Den Anteil von amorphem Raum vermerken wir nicht in unseren Berichten.
Bei allen Parametern wird ein aktueller und ein idealer Wert wahrgenommen.
Die aktuellen Werte sind die tatsächlich wahrgenommenen. Die Idealwerte zeigen an, bis zu welchem Bereich ein System augenblicklich fähig wäre sich aufzuladen. Der Idealwert ist also ein zum System gehörender Wert. Fallen Aktuell- und Idealwerte sehr weit auseinander, so ist das meist ein Zeichen für eine Blockade, ein starkes energetisches Defizit oder eine bevorstehende schnelle Entwicklung.
2. Intuitive Wahrnehmung und Erstellen einer Therapie
Ein Beispiel:
In einem Wald sinkt plötzlich durch den Bau einer Talsperre der Grundwasserspiegel, die Baumwurzeln gelangen nun nicht mehr ins Grundwasser, die Bäume werden schwächer, leiden unter Streß und werden dadurch anfällig für Krankheiten. In der energetischen Diagnose nehmen wir einen Rückgang der Baumabstrahlung und des Baumkontaktes wahr. Das System Wald desintegriert.
Wie kann Resonanztherapie hier eingreifen?
Nach einer detaillierten energetischen, labortechnischen und biologischen Untersuchung durch das IRT geht es den Therapeuten zunächst um die Frage, die Fläche des belasteten Gebietes zu bestimmen. Diese werden nicht anhand der Besitzgrenzen ermittelt. Angrenzende Teile, die zum Waldökosystem gehören, müssen oft mitbehandelt werden. um das System als 'Ganzes' ansprechen zu können. Die wahren Grenzen des Gebietes werden intuitiv bestimmt, die so erspürte Landschaftsindividualität heißt Holon (griech. hólos ganz).
Nun benötigt der Resonanztherapeut ein Muster, um im Sinne einer Fernbehandlung mit dem Wald in Kontakt zu kommen, sprich: in Resonanz treten zu können.
Holon
Eine Luftaufnahme oder eine gute geographische Karte sind mit dem betreffenden Wald strukturverwandt und werden danach ausgetestet, ob sie als Resonator verwendet werden können. Oft ist es notwendig den Resonator in den Computer einzulesen, um durch anschließende 3D-Transformation die Resonanz zu spezifizieren. Der Grad der Transformation wird wiederum intuitiv ermittelt.
Über den Resonator tritt der Therapeut also in Kontakt mit dem Wald und bietet mit Hilfe verschiedener Informationen = Heilmittel Problemlösungen an, die dem Wald in die Lage versetzen sollen, sein Problem selbst zu lösen. Das IRT nennt die von ihm eingesetzten Heilmittel Informatoren. Hierbei handelt es sich z.B. um Symbole wie hebräische Buchstaben und Runen, da diese über ein hohes Maß an komplexer Urweisheit verfügen.
Transformiertes Holon
Eine festgestellte Behandlung hat durchschnittlich 4 Behandlungsschritte und wird täglich bis zu 2 Stunden über sogenannte radionische Geräte gesendet. Dabei werden radionische Geräte (SE-5) meist mit ORGON-Strahlern kombiniert. Anzahl der Behandlungsschritte und tägliche Dauer der Behandlung werden intuitiv abgefragt. Ein Behandlungsplan hat im Allgemeinen eine Gültigkeit von 1-3 Wochen. Nach diesem Zeitraum wird eine Ferndiagnose durchgeführt und ein neuer Behandlungsplan erstellt. Mit einer stabilen Regeneration des behandelten Holons kann abhängig von der Ausgangssituation nach ca. 3 Jahren gerechnet werden.
3. Die Laboruntersuchungen
Im IRT stehen uns verschiedene Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Sie sollen hier kurz vorgestellt werden.
Mikroskopie
Wir untersuchen die Proben, indem wir 0,25g des Untersuchungsgutes mit 2ml destilliertem Wasser mischen. Nach 2 Minuten Wartezeit machen wir eine digitale Aufnahme von der Probe. Alle Aufnahmen werden mit 1000-facher Vergrößerung erstellt.
Das Präparat wird weder gefärbt noch fixiert, so dass wir uns einen direkten Eindruck der Vitalität erhalten. Wir untersuchen die Probe nicht nur auf Mikroorganismen, sondern prüfen auch die Anzahl der Bione. Bione sind nach Wilhelm Reich Vorformen des mikrobiotischen Lebens. Sie sind kleine (1µ), runde und farblose Körperchen, die oft von einem bläulichen Schimmer umgeben sind. Man findet sie häufig in Boden, Blut, Nahrungsmitteln, Basalt oder Sand.
Im Boden sollten die Bione in einer mittleren Anzahl vorhanden sein. Bione werden bei Zersetzungsprozessen frei und bei Aufbauprozessen integriert. Da im Boden beide Prozesse parallel ablaufen, sollten weder zu wenige noch zu viele Bione vorhanden sein. Dagegen ist eine große Anzahl von Mikroben erwünscht.
Wir teilen unsere Befunde in Bezug auf die Anzahl der Bione und Mikroben wie folgt ein:
Sehr wenige - wenige - einige - viele - sehr viele
Paramagnetismus
Paramagnetismus ist schwacher Magnetismus. Dr. Phil Callahan war der Erste, der auf seine Bedeutung für die Bodenfruchtbarkeit hingewiesen hat. In vielen Böden mit Fruchtbarkeitsproblemen, die er bei seinen Reisen auf der ganzen Welt untersuchte, fand er niedrige Messwerte. Normal sind Werte von 500-700µCGS/25g. In den meisten konventionell genutzten Böden hier in Europa finden wir Werte zwischen 0 und 50µCGS/25g.

Steigbilder
Die Technik der Steigbilder wurde von der anthroposophischen Gemeinschaft um 1930 entwickelt. Sie beruht auf der Papierchromatographie, die schon seit dem Altertum bekannt ist. Bei diesem Verfahren werden, nachdem eine flüssige Probe im Papier gestiegen ist, zeitlich versetzt Silbernitrat und Eisensulphat zugesetzt, um die Aussagefähigkeit zu erhöhen bzw. das Ergebnis zu fixieren. Die Untersuchung wird mit Hilfe von speziellen Glasschälchen und normiertem Papier durchgeführt.
Es ist ein verlässliches Verfahren, um einen
Überblick über die chemischen Komponenten,
deren Anordnung und Einbindung zu erhalten.
Bei der Diplomarbeit von Maike Damhuis, die in unserem Labor durchgeführt wurde, kam dieses Verfahren zur Anwendung. Dabei wurden Weizenkörner 24 Stunden lang auf das ausgedruckte Symbol "Om" gestellt, gemahlen und dann mit der Steigbildmethode untersucht. Dieser Versuch wurde 16 Mal wiederholt und bei jeder Wiederholung wurden für jede Probe 5 Steigbilder angefertigt. Man erkennt deutlich, dass die mittlere Zone viel feiner strukturiert ist.
Kupferchlorid-Kristallisation
Die Kupferchlorid-Kristallisation wurde wie die Steigbild-Methode für die biologisch-dynamische Landwirtschaft entwickelt. Sie bildet nicht die chemische Zusammensetzung ab, sondern vielmehr die "Bildekräfte", Rupert Sheldrake benennt diese formbildenden Kräfte mit dem Begriff "morphische Felder". Die Bildekräfte einer Probe übernehmen die Strukturbildung der Kupferchlorid-Kristalle während der Kristallisation, so dass je nach Zustand der Probe, d.h. deren Potential zur Formbildung, ganz unterschiedliche Bilder entstehen.
Die Technik beruht auf der Mischung einer Kupferchlorid-Lösung mit einer flüssigen Probe. Nach der Ruhephase in einer Kammer mit hoher Luftfeuchtigkeit, setzt der Verdunstungsprozess ein, während dem sich aussagekräftige Kristallstrukturen ausbilden.
Bei den entstandenen Kristallisationen ist
zunächst darauf zu achten, ob unstrukturierte
Bereiche vorhanden sind. Dann beurteilt man den
Kristallaufbau. Es wird die Nadelform, die
Nadelstärke und die Art und Häufigkeit der
Verzweigungen eingeschätzt.
Das folgende Beispiel ist eine typische Kupferchlorid-Kristallisation von Waldboden. Die Probe stammt aus einem energetisch belasteten Bereich. Das spiegelt sich in der Kristallisation von der unbehandelten Probe wieder: sie ist "verfilzt" und wirkt unstrukturiert. Um die potentielle Reaktion auf eine Behandlung zu überprüfen, wurde die Probe geteilt und ein Teil 24 Stunden lang mit einem Orgonstrahler behandelt. Danach ist die Kristallisation wesentlich strukturierter.
IRT-Kristallisation
Im vergangenen Jahr entwickelten wir eine neue Methode, um Wasser auskristallieren zu können. Mit der Kupferchlorid-Kristallisation ist das nicht möglich.
Abb. 5
Wir benutzen dazu Glaubersalz, das wir mit der zu untersuchenden Wasserprobe mischen. Dann träufeln wir einen dicken Tropfen auf einen Objektträger und trocknen die Probe rasch. Den "Wasserfleck" untersuchen wir mit dem Mikroskop und photographieren den charakteristischen Bereich. Wir benutzen diese Methode, um die im Wasser gespeicherte Information sichtbar zu machen, so zum Beispiel in Wasserproben oder in Wässern, die ganz bestimmten Energien ausgesetzt waren. Auch führen wir, wie oben schon dargestellt, Fernkontrollen mit Wasserproben durch, die wir auf unser radionisches Behandlungsgerät während der Behandlung stellen. Für uns hat sich dadurch eine neue Dimension für die Forschung, Entwicklung und Qualitätskontrolle eröffnet.
Abb. 6
Wir arbeiten schon lange mit und forschen an den Kornkreisen. So sind sie für uns von besonderen Interesse. In der letzten Zeit scheint die Zahl der von Menschen gemachten Kornkreise immer mehr zuzunehmen, für einen Teil der Kornkreise gibt aber immer noch keine Erklärung. Unser Freund Colin Andrews, einer der renommiertesten Forscher auf diesem Gebiet, hat uns einige Photos von Kornkreisen zugeschickt, auf die wir Fläschchen mit Wasser stellten und das Wasser nach einer "Behandlungsdauer" von 20min auskristallisierten.
Bei einem angeblich von Menschen hergestellten Kornkreis fanden wir folgende Kristallisation (Abb. 5) in dem "nicht von Menschen gemachten" diese (Abb. 6). Bei dem nicht von Menschen gemachten Kornkreis finden sich wesentlich breitere, klarere und besser unter einander verbundene Kristallnadeln. Ein solcher Befund deutet auf eine bessere Struktur des Wassers hin.
Ähnliche Befunde zeigen sich auch anderen Behandlungen von Wasser, wenn es sich um strukturierende Einflüsse handelt.
4. Behandlungsergebnisse
In England wird vom IRT schon seit einigen Jahren ein großer landwirtschaftlicher Betrieb behandelt. Neben der Schafzucht wird dort auch Ackerbau betrieben. Besonders erfreulich sind hier die Ergebnisse beim Hafer. Ohne Resonanztherapie in der Periode von 1983 bis 1993 wurde ein durchschnittlicher Ertrag von 4,3 t/ha (Standardabweichung 0,81) erreicht. Mit Resonanztherapie lag der Ertrag von 1994 bis 2000 bei durchschnittlich 7,3 t/ha (Standardabweichung 0,37).
Bei der Behandlung eines Futtermittels für Schweine ließ sich nicht nur das Wohlbefinden der Schweine verbessern, sondern auch der Profit für den Bauern um 39%. Dies wurde durch eine bessere Ausnutzung des Futters und eine bessere Fleischqualität erreicht. Außerdem veränderte sich die bakterielle Flora der Gülle von anaerob zu aerob.
Bei der Behandlung von drei Kälbermastbetrieben konnten in erster Linie die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere erheblich gesteigert werden. Vor der Behandlung waren Haut- und Gelenkkrankheiten häufig und die Futterverwertung sehr schleicht. Von 25kg Futter wurden nur 11kg in Fleisch umgesetzt. Während der Behandlung konnte die Futtereffektivität auf 17kg gesteigert werden.
Schon vor drei Jahren fielen bei der ersten Begehung dieser Betriebe die beunruhigend schlechten Werte des Futters auf. Durch die BSE-Krise wurde diese Wahrnehmung bestätigt: oft wurden (und werden?) minderwertige Bestandteile beigemischt, die meiner Meinung nach zu gesundheitlichen Problemen führen können.
In der letzten Zeit wenden wir uns neben der Behandlung vermehrt der Forschung zu. Dabei steht neben Qualitätskontrolle auch die Grundlagenforschung im Vordergrund. Wir freuen uns über Kooperation und die Möglichkeit zu vergleichenden Untersuchungen mit anderen Laboratorien.
© 10.2001 Radionik Verlag