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Medizintechnik für
Naturheilverfahren
Neue Wege
Im Laufe einer langjährigen Praxistätigkeit erkennt der Therapeut, dass der Grund, weswegen die Patienten in seine Praxis kommen, in der Regel nicht auch der Grund für ihre Erkrankung ist. Die Krankheit und die mit ihr verbundenen Symptome sind nur das Ende einer oft langen Kette und so reift mit der Zeit die Erkenntnis, dass es wenig Sinn macht ausschließlich das Ende dieser Kette zu behandeln, anstatt die Ursachen anzugehen.
Echte Heilung - so die Erfahrung - kann nur dann stattfinden, wenn das zugrundeliegende Problem erkannt und therapiert werden kann.
Migräne ist keine Erkrankung des Kopfes, sie zeigt sich aber dort. Rheuma ist keine Erkrankung der Gelenke, zeigt sich aber dort. Hautallergien sind keine Erkrankung der Haut, sondern eine Störung des Immunsystems, die auf der Haut sichtbar wird. Störungen des Immunsystems sind keine Erkrankung des Immunsystems, sondern haben Ursachen, die z.B. in schlechter Ernährung, Stress oder psychischen Spannungsfeldern liegen können.
Da die meisten Methoden auf medizinischem Gebiet sich auf die Symptome konzentrieren, braucht es also eine Möglichkeit, die Kette zum Anfang zurückverfolgen zu können, um dann eine entsprechende Therapie entwickeln zu können. Die Methode, mit der diese Lücke geschlossen werden kann, ist die Radionik.
Radionik und Bewusstsein
Die Funktionsweise von quantec kann am besten anhand eines Experimentes veranschaulicht werden, über das Rupert Sheldrake in seinem Buch „Der siebte Sinn der Tiere“ berichtet:
Hierbei wurden im ersten Teil des Experiments Küken beim Schlüpfen auf einen Roboter konditioniert, der seinerseits mit einem Zufallsgenerator für seine Steuerung bestückt war. Die Küken so auf einen Roboter zu konditionieren, dass sie ihn für ihre Mutter halten, ist, wie Konrad Lorenz in seinem berühmten Versuch mit den Graugänsen gezeigt hat, sehr einfach: der erste Gegenstand, den die Küken nach dem Schlüpfen als erstes in Bewegung sehen, wird für die Mutter gehalten.
Die vorstehende Grafik repräsentiert den zweiten Teil des Experimentes; hier war der Käfig rechts leer und der zufallsgesteuerte Roboter bewegte sich überall in seinem Areal innerhalb der Umrandung. Die Linien entsprechen den Fahrwegen, die der Roboter zurücklegte:
Beim dritten Teil des Experimentes wurden die Küken, die den Roboter für ihre Mutter hielten, rechts in den Käfig gesetzt. Wie an den Linien erkennbar, reichte das Bewusstsein der Ein-Tages-Küken (!) mit der Annahme, dass es sich beim Roboter um ihre Mutter handelt, aus, um den zufallsgesteuerten Roboter nunmehr immer in der Nähe ihres Käfigs zu halten.
Dieser sensationelle Versuch gibt zu denken, denn Ein-Tages-Küken wissen weder, was ein Roboter, noch was ein Zufallsgenerator ist, noch wie dieser Generator die rechts-links-Bewegungen des Roboters auslöst. Es ist also der unbewusste Wunsch, die Erwartung der Küken, die den Roboter steuert. Das wiederum lässt aber nur einen Schluss zu:
Die (unbewusste) Erwartung der Küken erzeugt ein Feld, das intrinsische Intelligenz besitzt, d.h.: das aus sich selbst heraus sehr wohl weiß, wie dieser Roboter, der Zufallsgenerator und die Steuerung funktioniert und die Bewegungen des Roboters entsprechend auslöst!
quantec®
Beim Bau des Radionik-Gerätes quantec wurde genau derselbe Mechanismus genutzt. Statt der Küken sind es hier aber Menschen, Tiere, Pflanzen, Seen, Felder, Häuser oder andere Objekte und statt eines Roboters mit einer Datenbank mit nur zwei Einträgen, nämlich rechts und links, ein Computerprogramm mit Datenbanken, die alle Störungen enthalten, die das untersuchte Objekt haben könnte. Und auch hier wird wieder klar, dass dem Unbewussten, dem morphogenetischen Feld eine Intelligenz innewohnt, die mit der Bedienung von Computern keine Schwierigkeiten hat. Diese Intelligenz interagiert mit Computern und ihrer Software und ermöglicht dem Therapeuten so Zugriff auf ein Wissen, zu dem er bisher instrumentell keinen Zugang hatte. Nur so lässt sich auch erklären, wie sich mit quantec in wenigen Minuten Befunde erheben lassen, die zum großen Teil auch unter Ausschöpfung anderer moderner und kostspieliger Technologien nicht hätten erwartet werden können.
Princeton University, USA
Dass es möglich ist über menschliches Bewusstsein auf einen Computer zuzugreifen und ihn auf diese Weise zu steuern, ist übrigens nicht neu: schon 1988 veröffentlichte Professor Robert Jahn eine Studie, die das wissenschaftlich belegte. Auch hier wurde zwischen Bewusstsein und Computer wieder ein Zufallsgenerator geschaltet, eine sogenannte Diode mit weißem Rauschen, die sich als besonders gute Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Maschine erwiesen hat (mind-machine-interaction).
Diese Grafik zeigt, dass es gelang, plus (PK+) und minus (PK-) Entscheidungen des Computers durch Willenskraft in die gewünschte Richtung zu dirigieren. BL markiert den Durchlauf ohne bewusste Beeinflussung.
Im Verlauf dieser Versuche zeigte es sich, dass die Baseline (BL) für jeden Probanden reproduzierbar und charakteristisch war. Der an die Diode mit dem weißen Rauschen angeschlossene Computer registrierte, wer da im Raum saß und sich nichts dabei dachte . . .
Die Quintessenz
Zufallsgeneratoren (vor allem in Form der Diode mit dem weißen Rauschen) hören auf Zufälle zu produzieren, wenn sie unter Einfluss jeglicher Art von Bewusstsein stehen (siehe Versuch mit Küken und (+) und (-) Entscheidungen). Sie werden dann zu Generatoren, die die intrinsische Intelligenz morphogenetischer Felder nutzen, um Computer und Software mit der gewünschten (unbewussten wie bewussten) Absicht zu steuern.
Dass das tatsächlich so funktioniert, wurde im November 1998 vom amerikanischen Patentamt durch Erteilung eines Patents bestätigt (Patent Nr. US05830064).
Harmonisierung der Störfelder
Während die obigen Ausführungen einen Erklärungsansatz für die Möglichkeit der Analyse von Störfeldern liefern können, geht es im Folgenden darum, wie diese Störfelder nun wieder ausgeglichen werden können. Es macht dabei übrigens keinen Unterschied, ob es sich dabei um Menschen, Tiere, Pflanzen oder sonstige Objekte handelt.
In der Analyse ermittelt quantec keine Messwerte und erstellt auch keine Diagnosen, sondern zeigt nach dem Simile-Prinzip diejenigen Heilmittel (z.B. Homöopathika, Nosoden, Bach Blüten, Mineralien) an, mit denen das zugrundeliegende Problem kausal behandelt werden kann. Aus den gefundenen Heilmitteln kann dann durch den Therapeuten über seine Interpretation des Geschehens aber natürlich auf die Diagnose rückgeschlossen werden. Zu deren Absicherung sollte dann natürlich auch eine ausführliche Anamnese erfolgen und gegebenenfalls die entprechenden Laboruntersuchungen oder der Einsatz bildgebender Verfahren veranlasst werden.
Die Harmonisierung kann dann entweder durch Aufschwingen der entsprechenden Heilmittel auf der vergoldeten Platine des quantec-Rosenquarzdreiecks oder durch radionische Sendung erfolgen. Bei letzterer werden die Informationen über Longitudinalwellen (siehe auch Skalarwellen nach Tesla) übertragen.
Ähnlich wie bei Handys, wo ja auch der Aufenthaltsort dessen, der angerufen werden soll, keine Rolle spielt (das Handy klingelt, wo immer sich die gewünschte Person gerade aufhält), erreichen auch diese radionischen Sendungen das Zielobjekt überall. Bei quantec wird die „Telefonnummer“ des Patienten im Programm gespeichert und so wird z.B. ein Mensch zum lebenden Handy, das jederzeit und überall „angefunkt“ werden kann.
Herkömmliche Radionik-Geräte arbeiten dabei mit Skalarwellen; das funktioniert seit über hundert Jahren und ist emprisch gut dokumentiert.
Neue Wege bei radionischen Sendungen
Neu ist, dass quantec zusätzlich auch mit verschränkten Photonen, sogenannten Zwillingsphotonen, arbeitet. Im Gegensatz zu den Skalarwellen ist die Möglichkeit, Informationsübermittelung mit Zwillingsphotonen durchzuführen, inzwischen wissenschaftlich belegt und hat auch Anwendung in der Industrie gefunden. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist der gelungene Versuch der Universität Wien:
Bei diesem Versuch gelang es ein Bild (hier die Venus von Willemsdorf) von einem Computer (Original: a) zu einem anderen (entschlüsseltes Abbild: c) zu übermitteln, wobei die Verschlüsselung (Kryptographie) durch Zwillingsphotonen bewerkstelligt wurde.
Dieser Aufbau macht sich die Tatsache zunutze, dass Zwillingsphotonen über beliebige Distanz hinweg gleichzeitigen Kontakt miteinander halten. Im Sende-Computer wurde durch einen Zufallsgenerator (!) ein Schlüssel zum Codieren der Daten erzeugt und auf ein Zwillingsphoton übertragen. Beim Empfänger-Computer wurde das zweite Zwillingsphoton positioniert, das, da es sich ja im gleichzeitigen Kontakt mit seinem Brüderchen/Schwesterchen befindet, dann den Code zum Entschlüsseln an den Empfänger-Computer weitergegeben hat. Dieser konnte dann das Bild entschlüsseln und auf seinem Bildschirm anzeigen.
Auch quantec arbeitet mit Zwillingsphotonen. Mittels der mitgelieferten digitalen Kamera wird ein Bild vom gewünschten Zielobjekt gemacht und, dank der digitalen Technik, 1:1 auf Festplatte gespeichert. Ein Foto ist nämlich nichts anderes, als die Photonenabstrahlung (Licht=Photonen) zu einem bestimmten Moment. Da unter den solcherart eingefangenen Photonen immer auch ein Prozentsatz Zwillingsphotonen sind, und auch beim aufgenommenen Objekt Brüderchen/Schwesterchen dieser Zwillingsphotonen verbleiben, besteht nach Einlesen des Bildes in das quantec-System sogleich die Möglichkeit das gewünschte Objekt jederzeit und überall zu erreichen.
Ob dann wie beim Versuch der Uni Wien der Schlüssel für die Decodierung der Daten für ein Bild gesendet wird oder die Informationen eines Heilmittels wie z.B. Ambra grisea LM18, das spielt für diesen Übertragungsmechanismus keine Rolle!
Da nun Bilder nicht nur von den zu therapierenden Objekten eingelesen werden können, sondern auch die von Heilmitteln, können nun die Informationen bzw. Schwingungen jedweden auf einem Bild erfassten Objektes an das Zielobjekt übermittelt werden.
Die quantec-Software ist zudem so gestaltet, dass auch neue Datenbanken und eigene Einträge vom Therapeuten eingefügt werden können. Neben der Übernahme jeglicher heilender Informationen können so auch Nosoden pathologischer Bilder gemacht werden.
Der Hautausschlag eines Patienten z.B. enthält als Bild alle pathologische Information, die in diesem Körper zu eben diesem Hautausschlag geführt hat. Logischerweise wird also die Potenzierung dieser Information in quantec zu einer Nosode nach dem (in diesem Falle perfekten) Simile-Prinzip genau die Schwingung enthalten, die zur Heilung dieses Ausschlages führen kann. Das trifft natürlich auch für Röntgenaufnahmen (Zahnherde, Arthrosen . . .), für CT-Aufnahmen (Tumore, Krebs), für Szintigrafien (Schilddrüse; Knoten), Irisaufnahmen etc. zu. Die Möglichkeiten mit quantec zu arbeiten sind so praktisch unbegrenzt; Grenzen setzt eigentlich nur die Phantasie des Therapeuten, der damit arbeitet.
Hinweis
Radionik muss als Methode den Weg, den z.B. Homöopathie und Akupunktur schon gegangen sind, erst noch zurücklegen; im Augenblick ist diese Methode nicht anerkannt und wird in ihrer Wirkung wissenschaftlicherseits bestritten.
Obwohl in dieser Informationsbroschüre aufgezeigt wird, dass es Parallelen zu wissenschaftlich anerkannten Versuchen gibt, kann daraus nicht zwingend gefolgert werden, dass sich das bezüglich des Gerätes quantec auch so verhalten muss. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Herzstück von quantec eine Diode mit weißem Rauschen ist, die in der Industrie bisher als Zufallsgenerator Verwendung gefunden hat.
Das oben zitierte amerikanische Patent gibt zwar einen Hinweis, dass die für quantec behaupteten Effekte auch tatsächlich auftreten; letztlich bleibt es aber im Ermessen des potentiellen Käufers, ob er dieser Argumentation folgen will oder nicht.
Kontakt: info@m-tec.ag
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