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© 04.2008

Walter Häge

Was ist Radionik? - Eine Kurzinformation

1. Unsere Realität ist eigentlich irreal

Unsere Realität, das sind wir selbst, die Menschen die wir kennen, der Boden auf dem wir uns bewegen, das sind Gebrauchsgegenstände, das sind feste Dinge wie Häuser, Straßen, Felsblöcke, das sind Tiere und Pflanzen, das ist Wasser und Luft zum Atmen.

Unsere Erde und alles was sich auf ihr befindet ist Materie. Manche Materie bewegt sich, sie ist organisch, lebend. Es ist die Menschen- Tier- und Pflanzenwelt. Andere Materie ist fest, anorganisch, nichtlebend: Es ist die Welt aller Dinge.

Auf diese beschriebene Art, so meinen die meisten Menschen, sei unsere Welt gegliedert. Das ist falsch!

So sagen es uns heute hochrangige Physiker, oft mit Nobelpreisen bedacht. Die Welt sehen wir zwar so wie beschrieben, in Wirklichkeit, außerhalb unserer menschlichen Sichtweise, ist sie gänzlich anders. >

Die grundlegende Entdeckung der neuen Physik, der Quantenphysik, war die, dass die kleinsten Materieteilchen in Wirklichkeit Energieteilchen sind, Energiepäckchen (Quanten) mit einer besonderen Schwingungsart. Diese macht sie zu der für uns sichtbaren und fühlbaren Materie.



2. Wie schnell ist Materie?

Sogar die Geschwindigkeit jener Teilchen (Elektronen), die um den Atomkern jagen, wurde gemessen: Es sind 900 Kilometer je Sekunde! Diese unvorstellbare Geschwindigkeit in einer Kreisbewegung erzeugt die Stabilität.

Als nächster Schritt wurde erkannt, dass z.B. ein menschlicher Körper Energien nach außen abstrahlt. Diese besonderen Energien (damit ist nicht die Wärmeabstrahlung gemeint) enthalten Informationen des Körpers. Um den sichtbaren Körper liegt deshalb ein für uns unsichtbarer Informationskörper.

Dies ist keine esoterische Behauptung, sondern eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache. Professor Dr. Popp, ein inzwischen weltberühmter Physiker aus Kaiserslautern, kann mit seinem Photomultiplier nicht nur die Informationsabstrahlung von lebender Materie sichtbar machen, er kann auch die Art der Abstrahlung, Störungen oder krankhafte Veränderungen erkennen und bewerten.

Dieser unsichtbare Körper, seit Jahrtausenden als "Aura" bekannt, gibt nach außen Informationen ab und nimmt solche auf. Deshalb wird ein Mensch, der ständig in negativer Umgebung lebt, zwangsläufig krank, er kann dabei noch so wohlhabend und finanziell abgesichert sein.



3. Es gibt keinen leeren Raum

Die Quantenphysik weist nach, dass der gesamte leere Raum zwischen den Lebewesen mit unablässigen Informationen für diese gefüllt ist. Eigentlich gibt es keinen leeren Raum, kein Innen und Außen: Der Mensch als schwingendes, energetisches Wesen bewegt sich wie ein Fisch im Wasser - alles in ihm und um ihn ist Schwingung, die miteinander wechselwirkt.



4. Die 5. Dimension: Das morphogenetische (formerschaffende) Feld

Die weltweiten Arbeiten der Wissenschaft an der Theorie über dieses Feld sind in vollem Gange und ungeheuer aufregend. Der Biochemiker Dr. Rupert Sheldrake hat diese Theorie in eine verständliche Sprache gebracht und seine Bücher haben hohe Auflagen.

Dimensionen1Was ist das für ein Feld, welches bis vor kurzem unbekannt war? Es ist der Bauplan für alle lebende und nicht lebende Materie. In ihm ist das gesamte Leben dieser Erde gespeichert. Das Leben hier kann sich nur entwickeln, weil es dort gesteuert wird. Diese 5. Dimension wird deshalb auch Steuerungsebene genannt.

Der Mensch ist demnach lediglich das Duplikat, das Gegenstück dessen, was im morphogenetischen Feld gespeichert ist. Dieses Feld kann nicht mit unseren jetzigen physikalischen Erkenntnissen beschrieben werden, da es nichtenergetisch funktioniert, d.h. die gesendeten und empfangenen Informationen werden nicht transportiert. Sie werden auch nicht mit Überlichtgeschwindigkeit geschickt - sie sind einfach da, überall gleichzeitig auf und um diese Erde.

Dieses neue Informations-Denken erfordert zwangsläufig den Abschied vom alten Denksystem: Alles ist Eins, alles wirkt zusammen, es gibt keine "Teile" von etwas, alles ist vernetzt, ist Wechselwirkung, vom kleinsten Atomteilchen bis hin zur Galaxie.



5. Die Anwendung: Physikalische Informationsübertragung

Nur wer in diese neue Sicht der Welt mit seinem Denken und Fühlen eintreten kann, der wird verstehen, wie die Kommunikation mit diesem Feld funktioniert: Der Mensch hier (das Gegenstück) sendet per Gedankenstrahl seine Wünsche, Bitten, Hoffnungen an das Feld, wo er als "Blaupause Mensch" (Original) vorhanden ist. Dort werden die ankommenden Signale verarbeitet und durch Rückkoppelung modifiziert zurückgesendet. Die einfachste Methode dessen, was wir heute "Radionik" nennen, ist so alt wie die Menschheit selbst: Es ist ein Gebet, ein Hilferuf an die unsichtbare Welt.

Dass klar bewusstes Wollen den eigenen Lebensweg bestimmen kann ist bekannt. Intensives, definitives Bitten einen Misstand zu beheben (eine bestimmte Wohnung zu finden, einen Partner zu finden usw.) kann per Gedankenstrahl zum Erfolg führen.

Die Radionik nutzt nun die zugänglichen Erkenntnisse über jene Mechanismen und benutzt technische Geräte, so genannte Skalarwellengeräte (Skalare Wellen werden heute vehement in der Physik diskutiert. Ein Vorreiter ist Professor Dr. K. Meyl, bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen in Fachpublikationen und durch Buchveröffentlichungen).

Die Radionik begründet hat vor etwa 100 Jahren der amerikanische Arzt und Universitätsprofessor Dr. A. Abrams. Die anfangs einfachen Geräte wurden verfeinert, sodass heute vorzügliche Skalarwellengeräte zur Verfügung stehen, die mit einem speziellen Computerprogramm gekoppelt werden.

Es genügt, wenn man Haare, Fingernägel oder Speichel einer Person untersucht, um die Fehler im Körpersystem lokalisieren zu können. Nun kann man a) in einer radionischen "Balancierung" diese Fehler beheben, b) diejenigen Stoffe identifizieren, welche zur Gesundung notwendig sind (z.B. Stoffe der orthomolekularen Medizin).

Dies alles klingt wie Science-Fiction, aber einhundert Jahre Forschung und Anwendung zeigen, dass es funktioniert.

Radioniker arbeiten in der Medizin nur im Auftrag von Ärzten oder Heilpraktikern. Diagnose und Therapie liegen ausschließlich in deren Händen. Dies sind in der Regel alternativ arbeitende Heilkundige (oder Schulmediziner, die sich komplementären Methoden geöffnet haben), da die Radionik von der Schulwissenschaft nicht anerkannt ist und von dieser als wirkungslos eingestuft wird.

© 03.2002 Walter Häge

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