Peppering = (engl. Pfeffern) Pfeffern ist eine Technik, die von Rudolf Steiner vorgeschlagen wurde, um das Vorkommen von Unkraut, Insekten und Nagetieren einzudämmen. Der Ausdruck ‚Pfeffern‘ leitet sich von der Asche ab, die zur Ausübung dieser Methode der Insektenkontrolle hergestellt wird, welche dann über das betroffene Gebiet ausgestreut wird. ‚Pfeffern‘ ist ein sehr mächtiges Werkzeug, welches erst als letztes Mittel angewendet werden sollte. Sein Effekt ist das vollständige Ausmerzen im gesamten behandelten Gebiet von etwas und macht es überhaupt nichts, um eine gesunde Balance im davon abhängigen Ökosystem der Tier- oder Pflanzenwelt zu erzeugen oder aufrecht zu halten. Der gesamte Vorgang des Pfeffermachens für Unkraut, Insektenschädlinge und Nagetieren befindet sich noch ziemlich im Experimentalstadium. Was hier angegeben wird, sind Richtlinien für an der Technik Interessierte, basierend auf den von Rudolf Steiner gegebenen Vorschlägen und auch auf den Forschungen von Maria Thun und biodynamischen Farmern aus Neuseeland. In Indien ist das Interesse am Pfeffern gegen Unkraut übrigens Allgemeingut. Pfeffern gegen Unkraut Lebensfähige Samen sollten bei Vollmond, oder wenn der Mond im Löwen steht (beste Wirkung, wenn beides zutrifft), verbrannt werden. Die Samen werden in eine kleine Blechdose gelegt und diese auf einem sehr heißen Feuer platziert. Sollten keine Samen verfügbar sein, sammelt man die Wurzeln des wuchernden Unkrauts und verbrennt diese in einem sehr heißen Feuer. Die entstehende Asche wir mit feinem Sand oder Holzasche vermischt und über das betroffene Land ausgebracht oder auf D6 oder D8 potenziert und das dann immer dann im Jahr bei Vollmond verteilt, wenn es nötig ist. Das Potenzieren kann ein Homoöpath (Apotheker) erledigen. Das kann auch mit Ausläufern von Wurzeln, wie zum Beispiel Quecke oder Winde, gemacht werden. Dann die Asche über die betroffenen Stellen verteilen.
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