Homöopathisch-radionische Therapiemöglichkeiten bei Borreliose

von Hans Scheel HP, aus dem Radionik Newsletter 08.2009

Hintergrund

Das
merkwürdige Zusammentreffen mehrerer Informations-Impulse zur
Borreliose-Belastung der Menschen (morphogenetisches Feld?)
veranlasst mich, doch einige Erfahrungen der letzten Wochen zu Papier
zu bringen.

Vor
über 20 Jahren habe ich als damaliger Forschungsingenieur im
Rüstungsbereich angefangen, privat mit Homöopathie zu
experimentieren.

Bei
einer Vielzahl von Versuchen mit meist selbst potenzierten Mitteln
und Nosoden1
wurde die jeweilige Wirkung kinesiologisch2
getestet. Das „non-plus-ultra“ war ein Kreislaufkollaps durch
eine an die Brust gehaltene Flasche, die einen homöopathischen
Potenzakkord3
aus dem roten Sand des von uns benutzten Tennisplatzes enthielt
(Dioxin). Der logische Schluss eines Ingenieurs war, „Homöopathie
ist nicht stofflich, sondern ein Informationsprinzip, das auch durch
die Glaswand wirken kann“. Die so gewonnenen Erfahrungen führten
schließlich zu der Notwendigkeit, neben dem damaligen Beruf eine
Heilpraktiker-Ausbildung zu absolvieren und die Heilpraktiker-Prüfung
abzulegen. Nur so konnte ich versuchen, mit meinen Erfahrungen auch
anderen Menschen zu helfen.

Die
Eigenversuche führten schon vor 20 Jahren zu der Erkenntnis, dass
bei einigen von Erregern verursachten Infekten nur bestimmte Potenzen
einer Nosode kinesiologisch eine Wirkung zeigen.

Bei
einem grippalen Infekt habe ich damals aus meinem Speichel eine
Nosode potenziert. Nur die 1., 2., 4., 8., 16., 32., 64. Potenz
zeigte eine Wirkung. Die starke Wirkung, durch die in Stunden die
grippalen Symptome verschwanden, setzt jedoch eine starke Verdünnung
der einzelnen Potenzschritte voraus. D.h. nicht 1:10, wie bei den
D-Potenzen, sondern mindestens 1:500 muss bei den Potenzierungen
verdünnt werden. Kinesiologische Vergleiche zwischen homöopathischen
Potenzen, die mit unterschiedlichen Verdünnungsgraden hergestellt
waren, zeigten stärkere Wirkung bei höheren Verdünnungsgraden. Das
Optimum liegt wahrscheinlich bei den von Hahnemann definierten
LM-Potenzen, bei denen nach Vorbereitungsschritten 1:50000 verdünnt
wird.

Es
kann bei dieser Methode allerdings passieren, dass der Organismus die
Therapie so hervorragend findet, dass er einige unerledigte
(chronische) Erreger-Probleme nachschiebt, die dann mit der gleichen
Methodik (aus einem Tropfen Urin) potenziert und behandelt werden
müssen.

Da
dieses Potenz-Muster immer wieder bei Virus-Problemen auftrat, habe
ich schließlich definiert, dass immer, wenn dieses Muster auftritt,
es sich um einen Virus-Infekt handelt. Bei vielen gekauften
Virus-Nosoden konnte ich dies nachtesten.

Man
muss hierbei zwischen der mathematischen Potenzreihe ‚1,2,4,8,16,32
usw.‘ und einer Reihe von homöopathischen Potenzen unterscheiden
(z.B. einer KUF-Reihe4:
D6.D8,D10,D12,D15,D30,D60 usw.)

Bei
der Behandlung von Viren wird die mathematische Potenzreihe der „2“
zur erforderlichen homöopathischen Potenzreihe. Mittlerweile habe
ich folgende weitere mathematische Potenzreihen für die
Nosoden-Herstellung gefunden:

  • für
    cancerogene5
    Prozesse
    ebenfalls
    Potenzreihe ‚2‘ : 1., 2., 4., 8., 16., 32, 64., 128. … Potenz
  • für
    Chlamydien

    Potenzreihe ‚3‘ : 1., 3., 9., 27., 81.,243. … Potenz
  • für
    Borrelien

    Potenzreihe ‚5‘ : 1., 5., 25., 125., 625. … Potenz
  • für
    unbekannte Erreger

    Potenzreihe ‚7‘ : 1., 7., 49., 343. … Potenz

Behandlungsmethodik

In
den letzten Monaten bestimmten Virus-Infekte die Behandlungen in
meiner Praxis. Nach einer Reihe von neuen Varianten des Noro-Virus,
der mit der Schweine-Virus-Hysterie immer häufiger mutierte, waren
im Juni und Juli neue Virus-Varianten unterwegs. Fast jeder Patient
hat einen kleinen Infekt in unterschiedlichen Organen, der von einem
oder meist mehreren dieser neuen Virus-Varianten (bis heute 7 Stück)
hervorgerufen wird.

Die
jeweils neuen Virus-Informationsmuster lassen sich als materielle
Bestandteile aus dem Urin potenzieren.

In
den letzten zwei Jahren sind jedoch die Informationsmuster der Viren,
die viele Menschen gleichzeitig in der Lunge haben, der Sprache
aufmoduliert und damit auch in den Sprache enthaltenden Medien, d.h.
dem Handy-Funknetz dem Internet und damit auch dem elektrischen Netz,
vorhanden. Mit einem Laser-Gerät (Therapie-Laser LSI 2090 –
www.medical-electronics.de) lassen sich diese
Virus-Informationsmuster zum Beispiel mit einem normalen Dimmer, der
hochfrequente Muster aus dem elektrischen Leitungsnetz abstrahlt, in
Wasser übertragen und dann potenzieren. Der Behandlungs-Nosode ist
nicht anzumerken, ob ihr Informationsmuster aus einem materiellen
Virus oder seinem Informationsprofil stammt. Auf diese Weise habe ich
in den letzten sechs Monaten ca. 25 neue Virus-Muster gefunden, mit
denen erfolgreich behandelt wird.

Die
körperlichen Probleme der Patienten werden radionisch und
kinesiologisch ausgetestet.

Zur
Behandlung werden die erforderlichen Nosoden-Informationen entweder
radionisch in einen Blutstropfen des Patienten, oder mit den Händen
(ähnlich Reiki) direkt auf den Patienten, oder aber mit dem
ZMR-Gerät (Zelle-Milieu-Revitalisierung) von Dr. Köhler-Freiburg
auf den Patienten übertragen. Das ZMR überträgt die erforderlichen
Stoffwechsel-Informationen sowie die notwendigen Nosoden mittels
Farblicht, Magnetfeld, Skalarfeld und elektrischem Feld.
Schwierigkeiten bei der Behandlung treten oft dadurch auf, dass
Blockaden im Organismus das Austesten von Problemzonen im Körper
verhindern. Dies scheint ganz besonders bei chronischen
Borreliose-Belastungen der Fall zu sein.

Borrelien-Therapiemöglichkeiten

Seit
Jahren setze ich mit gutem Erfolg eine selbst potenzierte
Borrelien-Nosode zur Behandlung akuter Zeckenstiche ein. Diese Nosode
zeigte auch bei vielen anderen Insektenstichen Resonanz, woraus ich
schließe, dass auch Schnaken, Mücken und Bremsen geringe Mengen von
Borrelien übertragen können, wenn sie vorher ein belastetes
Kleintier gestochen haben. Chronische Borreliose habe ich mit dieser
Nosode jedoch sehr selten gefunden.

In
den letzten zwei Monaten nun häuften sich in der naturheilkundlichen
Fachliteratur Hinweise auf in der Bevölkerung weit verbreitete
chronische Borreliose-Probleme.

Durch
einen Artikel von HP Dr. rer. nat. Werner Müller in Nr. 87 der
SANUM-Post fand ich Anfang Juli den Hinweis auf eine
Belastungsampulle ‚Borrelie D3‘ zur Resonanz-Testung auf chronische
Borreliose.

Da
mir eine solche Nosode, die bei der 3. D-Potenz (Verdünnungsgrad 3 *
1:10 d.h. 1:1000) sicherlich noch Borrelien-Ur-Substanz enthält,
nicht zur Verfügung stand, versuchte ich einen Resonanztest mit dem
Bild einer von mir vor einem Jahr fotografierten Zecke, die eindeutig
mit Borrelien belastet war. Der Kopf der Zecke wurde auf dem
Computer-Bildschirm auf ca. 5 cm Durchmesser vergrößert. Dieses
Bild wurde mit einem leitenden Gummi auf das o.g. Laser-Gerät
übertragen und diese Information mit dem Laser ca. 3 Minuten auf
meinen Blutstropfen gestrahlt. Kinesiologisch ergab sich dabei eine
starke körperliche Reaktion. Nach ca. 20 Minuten fand sich in meinem
Urin belastendes Material. Die Potenzierung eines Tropfens Urin ergab
die Potenzreihe 5, d.h., ich war dabei, eine neue Borrelien-Variante
auszuscheiden, da meine alte Borrelien-Nosode keinerlei Resonanz
zeigte.

Mit
der Laser-Technik wurde eine neue Nosode (Borrelia 2) hergestellt,
mit der ich mich sofort behandelt habe.

Die
radionische Testung bei meiner Frau und bei 2 Patienten, bei denen
die Symptome den Verdacht auf eine chronische Borreliose nahe legten,
sprach ebenfalls auf die neue Nosode an. In wenigen Tagen hatte ich
mit dieser Bild-Technik mehrere neue Borrelien-Varianten bei mir und
meiner Frau im Urin gefunden, die alle der Potenzreihe 5 folgten,
aber untereinander keine Resonanz hatten.

Fast
alle Patienten, die mit diesen neuen Nosoden getestet wurden, zeigten
Resonanz, d.h., sie waren mit diesen neuen Borrelien-Varianten
belastet.

Nur
wenige Tage nach diesen Versuchen, erreichte mich der
ALCEA-Newsletter Juli 2009 ‚Zecken und die Wilde Karde‘. Das mit dem
Newsletter übermittelte Bild der Karde brachte über die
Laser-Bild-Technik immer neue Varianten der Borreliose zur
Ausscheidung. Das daraufhin über unsere Apotheke beschaffte
Pflanzenkonzentrat „CERES-Dipsacus fullonum ( PZN 0179 192 )-Wilde
Karde“ verstärkte diesen Trend, so dass ich in den letzten 6
Wochen 57 unterschiedliche Borrelien-Varianten bei mir und meiner
Frau isolieren konnte. Das Ergebnis sind 57 Fläschchen mit den
entsprechend der Potenzreihe 5 potenzierten Nosoden.

Die
Zweifel, die notwendigerweise bei solchem Vorgehen auftauchen, wurden
schließlich durch folgenden Versuch ausgeräumt:

Der
Kopf der fotografierten Zecke zeigte Resonanz zu 13 verschiedenen
Borrelien-Varianten. Das bedeutet, dass bei einem Zeckenbiss eine
Vielzahl von Borrelien-Varianten übertragen werden können, was die
Zahl von 57 Varianten plausibel macht. Die Frage, ob diese
Borrelien-Varianten unterschiedliche Typen sind, oder nur Varianten
eines einzelnen Typs, ist für eine homöopathische Behandlung
uninteressant. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen alle sich
homöopathisch unterscheidenden Varianten mit ihrer entsprechenden
Nosode behandelt werden.

In
den ersten Wochen dieser Borrelien-Arie wurden alle bis dahin
gefundenen Nosoden bei den Behandlungen von Patienten eingesetzt.
Dabei fanden sich bis zu 40 unterschiedliche Varianten bei einem
einzigen Patienten, die alle in einer einzigen Sitzung behandelt
werden konnten.

Die
letzten 6 Varianten (No. 52 bis No. 57) haben die Situation jedoch
vereinfacht und gleichzeitig kompliziert. Wird ein Patient mit diesen
letzten 6 Nosoden behandelt, brauchen die ersten 51 Nosoden nicht
mehr berücksichtigt zu werden.

Bei
einigen Patienten fand ich nach der Behandlung mit diesen 6 Nosoden
(No.52 – No.57) jedoch Resonanzen zu einer Carcinom-Nosode6,
die in vielen klinisch bestätigten Carcinom-Fällen verifiziert
worden ist. Anscheinend können sich hinter chronischen
Borrelien-Belastungen oft Krebs-Muster bilden, die erst behandelt
werden können, wenn man die Borrelien-Barriere überwindet. In
diesen Fällen muss immer auch das Gehirn mitbehandelt werden, da
dort eine Blockade aufgrund einer chronischen, d.h. einer nicht zu
Ende geführten Entzündung im Organismus übrig geblieben sein kann
(Hamer´scher Herd?).

Am
einfachsten geht dies mit dem ZMR-Gerät von Dr. Köhler, welches ich
mit zwei Strahlern betreibe, so dass beide Gehirnhälften
gleichzeitig behandelt werden können. Das Zusatzgerät zum ZMR
‚Neuro-Energetic-Controller‘, das über 2 Kopfhörer-Muscheln die
ZMR-Informationen auf beide Gehirnhälften überträgt, arbeitet noch
effektiver.

Bei
sehr starken Blockaden kann es erforderlich werden, zuerst die
Information der Wilden Karde (CERES – Dipsacus Fullonum – PZN
0179 192) in beide Gehirnhälften zu übertragen, wenn möglich mit
der 1., 5., 25. und 125. Potenz dieser Pflanze. Sodann müssen die
ausgetesteten Borrelien-Varianten in beiden Gehirnhälften behandelt
werden. Zum Schluss muss ggf. eine Carcinom-Nosode eingesetzt
werden. Wenn das Gehirn keine Störungen mehr anzeigt, können die
jetzt fühlbaren Belastungen im Körper ausgetestet und analog
behandelt werden. Wer in der Lage ist, mit den Händen energetisch zu
arbeiten, kann ohne Gerät die entsprechenden Mittel in die Hand
nehmen und mit beiden Händen gleichzeitig beide Gehirnhälften
bestrahlen.

Ergebnis

Nach
meinen oben geschilderten Erfahrungen ist die Wilde Karde tatsächlich
ein hervorragendes Mittel, um chronische Borrelien-Belastungen zu
aktivieren, und damit chronische Herde aufzulösen.

Bei
schweren Fällen sollte man unbedingt einen erfahrenen Therapeuten
zur Seite haben, der gut testen und auftretende Begleiterscheinungen
rechtzeitig deuten und entsprechend behandeln kann.

Die
Wirkung des CERES-Pflanzenkonzentrats kann dabei erheblich gesteigert
werden, wenn man zusätzlich die 1., 5. und 25. Potenz des
Pflanzenkonzentrats herstellt und einnimmt. Am praktischsten ist es,
in eine Vorratsflasche (zum Beispiel 50 ml-Flasche) ein paar Tropfen
des Pflanzenkonzentrats zu geben. In einen zweiten Glasbehälter
kommen ebenfalls ein paar Tropfen des Pflanzenkonzentrats, der wie
bei der unten geschilderten Potenzierung des Urins mit Wasser
potenziert wird. Von der 4. Potenz und von der 24. Potenz kommen
ebenfalls ein paar Tropfen in die Vorratsflasche. Diese wird mit
Wasser und etwas Alkohol aufgefüllt und 10 mal geschlagen. Dabei
wird die 1., die 5. und die 25. Potenz gleichzeitig hergestellt. Von
diesen Tropfen kann man dann zusammen mit der Einnahme des
Konzentrats jeweils ca. 10 Tropfen einnehmen.

Schon
nach kurzer Zeit ( 20 – 30 Minuten nach der Einnahme) beginnt der
Organismus, über den Urin Entzündungsprodukte auszuscheiden. Dieser
Urin muss aufgefangen werden.

Hiervon
1 Tropfen mit ca. 50 ml Wasser in ein Glasgefäß geben und 10 mal
kräftig schlagen (nicht nur ein bisschen schütteln). Von dieser 1.
Potenz einen Schluck trinken. Den Rest ausschütten. Das Glasgefäß
wieder mit Wasser füllen und wieder 10 mal kräftig schlagen
(aufgrund der Wandspannung bleibt genügend Flüssigkeit im Glas, um
die nächste Potenz zu aktivieren). Von dieser 2. Potenz nichts
trinken, sondern die Flüssigkeit komplett wegschütten. Den Vorgang
wiederholen – auch die 3. Potenz wegschütten. Den Vorgang
wiederholen – auch diese 4. Potenz wegschütten. Den Vorgang
wiederholen – von dieser 5. Potenz wieder einen Schluck trinken.
Nach dem gleichen Verfahren die 6. bis zur 24. Potenz herstellen und
wegschütten. Erst von der 25. Potenz einen Schluck trinken. Dieser
Prozess dauert ca. 3 Minuten und kostet kein Geld – nur ein wenig
Energie. Er sollte allerdings mit der Einnahme der Wilden Karde ca. 2
Monate lang täglich durchgehalten werden.

Wichtig
in dieser Zeit ist viel Ruhe, eine gute Ernährung und unbedingt
mindestens 1.5 Liter mineralarmes Wasser zu trinken, da eine Menge
Entzündungsprodukte ausgeschieden werden müssen.
(Gesamtmineralisation des Wassers nicht über 50 mg pro Liter – zum
Beispiel Mont Roucus, Lauretana, Black Forest still, SPA, Bernina).


Viel Erfolg bei der Verwirklichung der Vorschläge


1Nosoden
(von griechisch nosos für Krankheit) sind homöopathisch
aufbereitete Mittel, die aus krankem oder pathologischem Material
wie Blut, Eiter, Krankheitserregern oder Krebszellen hergestellt
werden.

2Per
Muskeltest

3Arznei,
die verschiedene Potenzen (Verdünnungsstufen) in einer
mathematischen Reihe der Ursprungssubstanz enthält.

4Die
Firma KUF hat eigene Reihen entwickelt.

5Cancerogen
= krebserzeugend

6Nosode
aus Krebsgewebe

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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