Homöopathisch-radionische Therapiemöglichkeiten bei Borreliose

By Claudio Romanazzi

Aug 19

Homöopathisch-radionische Therapiemöglichkeiten bei Borreliose

von Hans Scheel HP, aus dem Radionik Newsletter 08.2009

Hintergrund

Das merkwürdige Zusammentreffen mehrerer Informations-Impulse zur Borreliose-Belastung der Menschen (morphogenetisches Feld?) veranlasst mich, doch einige Erfahrungen der letzten Wochen zu Papier zu bringen.

Vor über 20 Jahren habe ich als damaliger Forschungsingenieur im Rüstungsbereich angefangen, privat mit Homöopathie zu experimentieren.

Bei einer Vielzahl von Versuchen mit meist selbst potenzierten Mitteln und Nosoden1 wurde die jeweilige Wirkung kinesiologisch2 getestet. Das „non-plus-ultra“ war ein Kreislaufkollaps durch eine an die Brust gehaltene Flasche, die einen homöopathischen Potenzakkord3 aus dem roten Sand des von uns benutzten Tennisplatzes enthielt (Dioxin). Der logische Schluss eines Ingenieurs war, „Homöopathie ist nicht stofflich, sondern ein Informationsprinzip, das auch durch die Glaswand wirken kann“. Die so gewonnenen Erfahrungen führten schließlich zu der Notwendigkeit, neben dem damaligen Beruf eine Heilpraktiker-Ausbildung zu absolvieren und die Heilpraktiker-Prüfung abzulegen. Nur so konnte ich versuchen, mit meinen Erfahrungen auch anderen Menschen zu helfen.

Die Eigenversuche führten schon vor 20 Jahren zu der Erkenntnis, dass bei einigen von Erregern verursachten Infekten nur bestimmte Potenzen einer Nosode kinesiologisch eine Wirkung zeigen.

Bei einem grippalen Infekt habe ich damals aus meinem Speichel eine Nosode potenziert. Nur die 1., 2., 4., 8., 16., 32., 64. Potenz zeigte eine Wirkung. Die starke Wirkung, durch die in Stunden die grippalen Symptome verschwanden, setzt jedoch eine starke Verdünnung der einzelnen Potenzschritte voraus. D.h. nicht 1:10, wie bei den D-Potenzen, sondern mindestens 1:500 muss bei den Potenzierungen verdünnt werden. Kinesiologische Vergleiche zwischen homöopathischen Potenzen, die mit unterschiedlichen Verdünnungsgraden hergestellt waren, zeigten stärkere Wirkung bei höheren Verdünnungsgraden. Das Optimum liegt wahrscheinlich bei den von Hahnemann definierten LM-Potenzen, bei denen nach Vorbereitungsschritten 1:50000 verdünnt wird.

Es kann bei dieser Methode allerdings passieren, dass der Organismus die Therapie so hervorragend findet, dass er einige unerledigte (chronische) Erreger-Probleme nachschiebt, die dann mit der gleichen Methodik (aus einem Tropfen Urin) potenziert und behandelt werden müssen.

Da dieses Potenz-Muster immer wieder bei Virus-Problemen auftrat, habe ich schließlich definiert, dass immer, wenn dieses Muster auftritt, es sich um einen Virus-Infekt handelt. Bei vielen gekauften Virus-Nosoden konnte ich dies nachtesten.

Man muss hierbei zwischen der mathematischen Potenzreihe ‚1,2,4,8,16,32 usw.‘ und einer Reihe von homöopathischen Potenzen unterscheiden (z.B. einer KUF-Reihe4: D6.D8,D10,D12,D15,D30,D60 usw.)

Bei der Behandlung von Viren wird die mathematische Potenzreihe der „2“ zur erforderlichen homöopathischen Potenzreihe. Mittlerweile habe ich folgende weitere mathematische Potenzreihen für die Nosoden-Herstellung gefunden:

  • für cancerogene5 Prozesse
    ebenfalls Potenzreihe ‚2‘ : 1., 2., 4., 8., 16., 32, 64., 128. … Potenz
  • für Chlamydien
    Potenzreihe ‚3‘ : 1., 3., 9., 27., 81.,243. … Potenz
  • für Borrelien
    Potenzreihe ‚5‘ : 1., 5., 25., 125., 625. … Potenz
  • für unbekannte Erreger
    Potenzreihe ‚7‘ : 1., 7., 49., 343. … Potenz

Behandlungsmethodik

In den letzten Monaten bestimmten Virus-Infekte die Behandlungen in meiner Praxis. Nach einer Reihe von neuen Varianten des Noro-Virus, der mit der Schweine-Virus-Hysterie immer häufiger mutierte, waren im Juni und Juli neue Virus-Varianten unterwegs. Fast jeder Patient hat einen kleinen Infekt in unterschiedlichen Organen, der von einem oder meist mehreren dieser neuen Virus-Varianten (bis heute 7 Stück) hervorgerufen wird.

Die jeweils neuen Virus-Informationsmuster lassen sich als materielle Bestandteile aus dem Urin potenzieren.

In den letzten zwei Jahren sind jedoch die Informationsmuster der Viren, die viele Menschen gleichzeitig in der Lunge haben, der Sprache aufmoduliert und damit auch in den Sprache enthaltenden Medien, d.h. dem Handy-Funknetz dem Internet und damit auch dem elektrischen Netz, vorhanden. Mit einem Laser-Gerät (Therapie-Laser LSI 2090 – www.medical-electronics.de) lassen sich diese Virus-Informationsmuster zum Beispiel mit einem normalen Dimmer, der hochfrequente Muster aus dem elektrischen Leitungsnetz abstrahlt, in Wasser übertragen und dann potenzieren. Der Behandlungs-Nosode ist nicht anzumerken, ob ihr Informationsmuster aus einem materiellen Virus oder seinem Informationsprofil stammt. Auf diese Weise habe ich in den letzten sechs Monaten ca. 25 neue Virus-Muster gefunden, mit denen erfolgreich behandelt wird.

Die körperlichen Probleme der Patienten werden radionisch und kinesiologisch ausgetestet.

Zur Behandlung werden die erforderlichen Nosoden-Informationen entweder radionisch in einen Blutstropfen des Patienten, oder mit den Händen (ähnlich Reiki) direkt auf den Patienten, oder aber mit dem ZMR-Gerät (Zelle-Milieu-Revitalisierung) von Dr. Köhler-Freiburg auf den Patienten übertragen. Das ZMR überträgt die erforderlichen Stoffwechsel-Informationen sowie die notwendigen Nosoden mittels Farblicht, Magnetfeld, Skalarfeld und elektrischem Feld. Schwierigkeiten bei der Behandlung treten oft dadurch auf, dass Blockaden im Organismus das Austesten von Problemzonen im Körper verhindern. Dies scheint ganz besonders bei chronischen Borreliose-Belastungen der Fall zu sein.

Borrelien-Therapiemöglichkeiten

Seit Jahren setze ich mit gutem Erfolg eine selbst potenzierte Borrelien-Nosode zur Behandlung akuter Zeckenstiche ein. Diese Nosode zeigte auch bei vielen anderen Insektenstichen Resonanz, woraus ich schließe, dass auch Schnaken, Mücken und Bremsen geringe Mengen von Borrelien übertragen können, wenn sie vorher ein belastetes Kleintier gestochen haben. Chronische Borreliose habe ich mit dieser Nosode jedoch sehr selten gefunden.

In den letzten zwei Monaten nun häuften sich in der naturheilkundlichen Fachliteratur Hinweise auf in der Bevölkerung weit verbreitete chronische Borreliose-Probleme.

Durch einen Artikel von HP Dr. rer. nat. Werner Müller in Nr. 87 der SANUM-Post fand ich Anfang Juli den Hinweis auf eine Belastungsampulle ‚Borrelie D3‘ zur Resonanz-Testung auf chronische Borreliose.

Da mir eine solche Nosode, die bei der 3. D-Potenz (Verdünnungsgrad 3 * 1:10 d.h. 1:1000) sicherlich noch Borrelien-Ur-Substanz enthält, nicht zur Verfügung stand, versuchte ich einen Resonanztest mit dem Bild einer von mir vor einem Jahr fotografierten Zecke, die eindeutig mit Borrelien belastet war. Der Kopf der Zecke wurde auf dem Computer-Bildschirm auf ca. 5 cm Durchmesser vergrößert. Dieses Bild wurde mit einem leitenden Gummi auf das o.g. Laser-Gerät übertragen und diese Information mit dem Laser ca. 3 Minuten auf meinen Blutstropfen gestrahlt. Kinesiologisch ergab sich dabei eine starke körperliche Reaktion. Nach ca. 20 Minuten fand sich in meinem Urin belastendes Material. Die Potenzierung eines Tropfens Urin ergab die Potenzreihe 5, d.h., ich war dabei, eine neue Borrelien-Variante auszuscheiden, da meine alte Borrelien-Nosode keinerlei Resonanz zeigte.

Mit der Laser-Technik wurde eine neue Nosode (Borrelia 2) hergestellt, mit der ich mich sofort behandelt habe.

Die radionische Testung bei meiner Frau und bei 2 Patienten, bei denen die Symptome den Verdacht auf eine chronische Borreliose nahe legten, sprach ebenfalls auf die neue Nosode an. In wenigen Tagen hatte ich mit dieser Bild-Technik mehrere neue Borrelien-Varianten bei mir und meiner Frau im Urin gefunden, die alle der Potenzreihe 5 folgten, aber untereinander keine Resonanz hatten.

Fast alle Patienten, die mit diesen neuen Nosoden getestet wurden, zeigten Resonanz, d.h., sie waren mit diesen neuen Borrelien-Varianten belastet.

Nur wenige Tage nach diesen Versuchen, erreichte mich der ALCEA-Newsletter Juli 2009 ‚Zecken und die Wilde Karde‘. Das mit dem Newsletter übermittelte Bild der Karde brachte über die Laser-Bild-Technik immer neue Varianten der Borreliose zur Ausscheidung. Das daraufhin über unsere Apotheke beschaffte Pflanzenkonzentrat „CERES-Dipsacus fullonum ( PZN 0179 192 )-Wilde Karde“ verstärkte diesen Trend, so dass ich in den letzten 6 Wochen 57 unterschiedliche Borrelien-Varianten bei mir und meiner Frau isolieren konnte. Das Ergebnis sind 57 Fläschchen mit den entsprechend der Potenzreihe 5 potenzierten Nosoden.

Die Zweifel, die notwendigerweise bei solchem Vorgehen auftauchen, wurden schließlich durch folgenden Versuch ausgeräumt:

Der Kopf der fotografierten Zecke zeigte Resonanz zu 13 verschiedenen Borrelien-Varianten. Das bedeutet, dass bei einem Zeckenbiss eine Vielzahl von Borrelien-Varianten übertragen werden können, was die Zahl von 57 Varianten plausibel macht. Die Frage, ob diese Borrelien-Varianten unterschiedliche Typen sind, oder nur Varianten eines einzelnen Typs, ist für eine homöopathische Behandlung uninteressant. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen alle sich homöopathisch unterscheidenden Varianten mit ihrer entsprechenden Nosode behandelt werden.

In den ersten Wochen dieser Borrelien-Arie wurden alle bis dahin gefundenen Nosoden bei den Behandlungen von Patienten eingesetzt. Dabei fanden sich bis zu 40 unterschiedliche Varianten bei einem einzigen Patienten, die alle in einer einzigen Sitzung behandelt werden konnten.

Die letzten 6 Varianten (No. 52 bis No. 57) haben die Situation jedoch vereinfacht und gleichzeitig kompliziert. Wird ein Patient mit diesen letzten 6 Nosoden behandelt, brauchen die ersten 51 Nosoden nicht mehr berücksichtigt zu werden.

Bei einigen Patienten fand ich nach der Behandlung mit diesen 6 Nosoden (No.52 – No.57) jedoch Resonanzen zu einer Carcinom-Nosode6, die in vielen klinisch bestätigten Carcinom-Fällen verifiziert worden ist. Anscheinend können sich hinter chronischen Borrelien-Belastungen oft Krebs-Muster bilden, die erst behandelt werden können, wenn man die Borrelien-Barriere überwindet. In diesen Fällen muss immer auch das Gehirn mitbehandelt werden, da dort eine Blockade aufgrund einer chronischen, d.h. einer nicht zu Ende geführten Entzündung im Organismus übrig geblieben sein kann (Hamer´scher Herd?).

Am einfachsten geht dies mit dem ZMR-Gerät von Dr. Köhler, welches ich mit zwei Strahlern betreibe, so dass beide Gehirnhälften gleichzeitig behandelt werden können. Das Zusatzgerät zum ZMR ‚Neuro-Energetic-Controller‘, das über 2 Kopfhörer-Muscheln die ZMR-Informationen auf beide Gehirnhälften überträgt, arbeitet noch effektiver.

Bei sehr starken Blockaden kann es erforderlich werden, zuerst die Information der Wilden Karde (CERES – Dipsacus Fullonum – PZN 0179 192) in beide Gehirnhälften zu übertragen, wenn möglich mit der 1., 5., 25. und 125. Potenz dieser Pflanze. Sodann müssen die ausgetesteten Borrelien-Varianten in beiden Gehirnhälften behandelt werden. Zum Schluss muss ggf. eine Carcinom-Nosode eingesetzt werden. Wenn das Gehirn keine Störungen mehr anzeigt, können die jetzt fühlbaren Belastungen im Körper ausgetestet und analog behandelt werden. Wer in der Lage ist, mit den Händen energetisch zu arbeiten, kann ohne Gerät die entsprechenden Mittel in die Hand nehmen und mit beiden Händen gleichzeitig beide Gehirnhälften bestrahlen.

Ergebnis

Nach meinen oben geschilderten Erfahrungen ist die Wilde Karde tatsächlich ein hervorragendes Mittel, um chronische Borrelien-Belastungen zu aktivieren, und damit chronische Herde aufzulösen.

Bei schweren Fällen sollte man unbedingt einen erfahrenen Therapeuten zur Seite haben, der gut testen und auftretende Begleiterscheinungen rechtzeitig deuten und entsprechend behandeln kann.

Die Wirkung des CERES-Pflanzenkonzentrats kann dabei erheblich gesteigert werden, wenn man zusätzlich die 1., 5. und 25. Potenz des Pflanzenkonzentrats herstellt und einnimmt. Am praktischsten ist es, in eine Vorratsflasche (zum Beispiel 50 ml-Flasche) ein paar Tropfen des Pflanzenkonzentrats zu geben. In einen zweiten Glasbehälter kommen ebenfalls ein paar Tropfen des Pflanzenkonzentrats, der wie bei der unten geschilderten Potenzierung des Urins mit Wasser potenziert wird. Von der 4. Potenz und von der 24. Potenz kommen ebenfalls ein paar Tropfen in die Vorratsflasche. Diese wird mit Wasser und etwas Alkohol aufgefüllt und 10 mal geschlagen. Dabei wird die 1., die 5. und die 25. Potenz gleichzeitig hergestellt. Von diesen Tropfen kann man dann zusammen mit der Einnahme des Konzentrats jeweils ca. 10 Tropfen einnehmen.

Schon nach kurzer Zeit ( 20 – 30 Minuten nach der Einnahme) beginnt der Organismus, über den Urin Entzündungsprodukte auszuscheiden. Dieser Urin muss aufgefangen werden.

Hiervon 1 Tropfen mit ca. 50 ml Wasser in ein Glasgefäß geben und 10 mal kräftig schlagen (nicht nur ein bisschen schütteln). Von dieser 1. Potenz einen Schluck trinken. Den Rest ausschütten. Das Glasgefäß wieder mit Wasser füllen und wieder 10 mal kräftig schlagen (aufgrund der Wandspannung bleibt genügend Flüssigkeit im Glas, um die nächste Potenz zu aktivieren). Von dieser 2. Potenz nichts trinken, sondern die Flüssigkeit komplett wegschütten. Den Vorgang wiederholen – auch die 3. Potenz wegschütten. Den Vorgang wiederholen – auch diese 4. Potenz wegschütten. Den Vorgang wiederholen – von dieser 5. Potenz wieder einen Schluck trinken. Nach dem gleichen Verfahren die 6. bis zur 24. Potenz herstellen und wegschütten. Erst von der 25. Potenz einen Schluck trinken. Dieser Prozess dauert ca. 3 Minuten und kostet kein Geld – nur ein wenig Energie. Er sollte allerdings mit der Einnahme der Wilden Karde ca. 2 Monate lang täglich durchgehalten werden.

Wichtig in dieser Zeit ist viel Ruhe, eine gute Ernährung und unbedingt mindestens 1.5 Liter mineralarmes Wasser zu trinken, da eine Menge Entzündungsprodukte ausgeschieden werden müssen. (Gesamtmineralisation des Wassers nicht über 50 mg pro Liter – zum Beispiel Mont Roucus, Lauretana, Black Forest still, SPA, Bernina).

Viel Erfolg bei der Verwirklichung der Vorschläge

1Nosoden (von griechisch nosos für Krankheit) sind homöopathisch aufbereitete Mittel, die aus krankem oder pathologischem Material wie Blut, Eiter, Krankheitserregern oder Krebszellen hergestellt werden.

2Per Muskeltest

3Arznei, die verschiedene Potenzen (Verdünnungsstufen) in einer mathematischen Reihe der Ursprungssubstanz enthält.

4Die Firma KUF hat eigene Reihen entwickelt.

5Cancerogen = krebserzeugend

6Nosode aus Krebsgewebe

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