Praktische Radionik in der Landwirtschaft

By Claudio Romanazzi

Jun 19

Praktische Radionik in der Landwirtschaft

von Rainer Esser, aus dem Radionik Newlsetter 06.2010

In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird mit vielen unterschiedlichen Verfahren und Methoden gearbeitet, welche oft in ihren Abläufen eng miteinander verzahnt sind. Eine Optimierung und Verbesserung einzelner Verfahren und Abläufe hat daher auch eine Auswirkung auf die weiter folgenden Arbeitsschritte.

Die Radionik ermöglicht es, in diese einzelnen Abläufe und Verfahren optimierend und verbessernd einzugreifen und auftretende Schwierigkeiten und Probleme zu reduzieren und zu minimieren.

Dabei wurde viel Wert auf ein offenes, flexibles und anwenderfreundliches System gelegt. Der Anwender hat dabei die Wahl, wie er die verschiedenen Komponenten verwenden möchte.

Durch die Möglichkeit, die Anwendungen und Produkte an die Anforderungen und Wünsche des Anwenders anzupassen, ergeben sich die vielfältigsten Einsatzgebiete. Für den Anwender bietet ein offenes und flexibles System viele Vorteile. Einzigartig dürfte jedoch die Möglichkeit für den Anwender sein, nach einer intensiven praxisorientierten Schulung selber Programmierungen und Anwendungen durchführen zu können.

Der Anwender kann dabei von unserer langjährigen Erfahrung auf radionischem Gebiet und den Erkenntnissen aus vielen praktischen und bewährten Anwendungen profitieren. Die im nachfolgenden aufgeführten Anwendungen können nur einen Bruchteil der Möglichkeiten aufzeigen, welche beim Einsatz mit diesen Geräten möglich sind.

Praktisches Beispiel an einem Schweinemastbetrieb

  • konventioneller Betrieb
  • Betriebsgröße 45 ha
  • Anbau von Futtermitteln (Gerste, Mais)
  • Schweinemast von Läuferschweinen (ca. 30kg bis Endgewicht ca.120-130kg)
  • Stallungen für 970 Tiere
  • Flüssigfütterung mit eigenem Brunnen

Probleme in der Schweinemast

  • Kannibalismus (Tiere fressen sich Ohren und Schwänze ab)
  • Tiere sind extrem gestresst und aggressiv
  • schwächere Tiere werden niedergetrampelt
  • Tiere machen in die Tröge
  • hohe Ausfall- und Todesrate
  • hohe Krankheitsanfälligkeit
  • häufige Besuche vom Tierarzt notwendig, hohe Kosten
  • Tiere lehnen Brunnenwasser ab

Probleme auf den Feldern

  • wasserstauende Schluff-Schicht dicht unter der Erde
  • Felder sind nass, Staunässe
  • Schlepper sinkt bis zu den Achsen in Schlamm ein
  • Staunässe macht den Ackerfrüchten Probleme

Ergebnis

Der Landwirt ist psychisch und physisch am Ende, möchte alles hinschmeißen und den Hof verkaufen!

Erdstrahlensanierung in Stallungen

Erdstrahlen sind ein wichtiger zu berücksichtigender Faktor im Bereich von Stallungen. Genau wie der Mensch, reagieren auch Haus- und Nutztiere sehr empfindlich auf geopathische Störzonen. Anzeichen für das Vorhandensein von geopathischen Störzonen in Ställen können zum Beispiel dauernde Unruhe im Stall sein, reduzierte Milchleistung, Meidung bestimmter Plätze, häufigere Fehlgeburten in bestimmten Bereichen oder eine erhöhte Todesrate bei der Mast. Die überwiegende Mehrheit der Haus- und Nutztiere sind so genannte „Strahlenflüchter“, versuchen also diesen geopathischen Belastungen auszuweichen. Eine hohe geopathische Belastung kann daher den allgemeinen Stress unter den Tieren drastisch erhöhen, da diese versuchen, diese Zonen zu meiden.

Die Sanierung eines geopathisch belasteten Stalls erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst muss vor Ort die Art und die Lage der Störzonen ermittelt werden. Diese können dann in den Stallplan skizziert werden. Es wird dabei oft beobachtet, dass sich die Lage der Störzonen mit den Problembereichen im Stall deckt. Im nächsten Schritt kann versucht werden, durch räumliche Änderungen im Stall diese Störzonen möglichst zu meiden. Als letzter Schritt erfolgt die Sanierung der Störzonen durch Programmierung vor Ort auf den Störzonen mittels GEO-Transmittern.

Die GEO-Transmitter werden nach erfolgter Programmierung an bestimmten festgelegten Stellen im Stall aufgestellt und montiert. Diese erzeugen ein exakt abgestimmtes Interferenzfeld, welche die vorhandene geopathische Strahlung durch Interferenz auslöschen.

Es wird oft beobachtet, dass die Tiere in kürzester Zeit positiv auf die Sanierungsmaßnahme reagieren und deutlich weniger gestresst und entspannter sind. In einigen Schweinemastbetrieben konnte durch die Sanierungsmaßnahme die Anzahl der während der Mast versterbenden Tiere deutlich gesenkt werden.

Erdstrahlen und Wasseradern – Was ist das?

Wasseradern (Untergrundströme) verschiedenster Wasserbeschaffenheit können unterschiedliche Abstrahlungen vertikal in leichter V-Form freisetzen. Nach Ansicht von Ing. Endrös hat dies zwei Ursachen: Einerseits hemmen oder verändern sie die Mikrowellenausstrahlungen der Erde, andererseits entstehen durch Reibung des Wassers an Materie (Gestein, Mergel, Sand, Lehm usw.) elektromagnetische Felder korpuskularer Art, die an den Rändern von Wasserläufen besonders in Erscheinung treten.

Nur fließendes Wasser erzeugt eine gesundheitsschädigende Wirkung auf Mensch, Tier und viele Pflanzenarten gleichermaßen.

Verwerfungen sind Verschiebungen verschiedener Erdschichten zueinander in der Erdkruste. An den Verwerfungskanten entsteht durch den Kontakt der verschobenen Erdschichten durch ihre unterschiedliche chemische Zusammensetzung ein so genanntes Lokalelement, welches eine starke Strahlungszone erzeugt. An der Verwerfungskante bildet sich ein Strahlungssphäroid aus, der mehrere hintereinander feststellbare Störzonen erzeugen kann.

Risse und Brüche gehören zu den stärksten geopathischen Belastungen. Neben den stark strahlenden Bruchkanten geben viele Brüche auch radioaktive Substanzen wie Radon ab, aber auch andere radioaktive Stoffe lassen sich feststellen. Es konnte in Untersuchungen gezeigt werden, dass diese radioaktiven Bruchsubstanzen starken Einfluss auf die Gesundheit nehmen können.

Das Curry- oder Diagonalgitter ist nach den Zwischenhimmelsrichtungen ausgerichtet und unterschiedlich polarisiert. Dr. Curry stellte fest, dass die Strahlungsintensität abhängig ist von Zeit und Wetterlage. Die Maschenweite des Netzes beträgt zwischen drei und vier Meter, die Breite dieser Streifen beträgt ca. 50 cm. Das dritte Gitter deckt sich weitgehend mit dem zweiten Gitter (Curry) und kann dieses überlagern. Gitternetze unterscheiden sich in ihren enthaltenen Frequenzen und ihren biologischen Wirkungen.

Das Globalnetzgitter ist nahezu auf dem ganzen Globus festzustellen, es legt sich wie ein Gitter um die Erde von Nord nach Süd und von Ost nach West. Man geht davon aus, dass es sich um einen kosmischen Ursprung handelt, durch elektromagnetische Einstrahlungen der Sonne verursacht, die magnetischen stehenden Wellen des Netzes werden durch das Erdmagnetfeld orientiert. Kritisch sind dabei die besonders intensiv strahlenden Doppelzonen, insbesondere deren Kreuzungszonen.

Auf Grund langjähriger praktischer Erfahrung und intensiver Forschung zeigt sich, dass eine effektive Erdstrahlensanierung nur durchzuführen ist, wenn die in dem jeweils zu sanierenden Stall oder Gebäude vorhandenen Störzonen durch einen vor Ort auf den Störzonen programmierten GEO-Transmitter harmonisiert werden. Bei den GEO-Transmittern handelt es sich um kein vorgefertigtes Gerät, sondern sie werden durch Programmierung mit einem ONERGON® Energiestrahler vor Ort auf Störzonen für die jeweilige Situation angepasst. Dabei wird ein Interferenzfeld in das enthaltene Trägermaterial eingeprägt, welches durch Interferenz die vorhandenen Störzonen neutralisiert. Die Wirksamkeit von ONERGON® GEO-Transmittern ist durch vielfältige Überprüfungen und EAV-Erdstrahlentests dokumentiert und belegt.

Erdstrahlensanierungen in Stallungen

Die Sanierung eines geopathisch belasteten Stalls erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst muss vor Ort die Art und die Lage der Störzonen ermittelt werden. In Schweineställen sind besondere Hygienevorschriften zu beachten und die Tiere reagieren empfindlich auf für sie unbekannte Besucher. Aus diesem Grunde wurde ein Großteil der Störzonenermittlung außerhalb des Stalls durchgeführt.

Die aufgefundenen Störzonen wurden markiert, um deren exakte Lage bestimmen zu können, anschließend wurden diese in den Stallplan skizziert.

Im nächsten Schritt kann versucht werden, durch räumliche Änderungen im Stall diese Störzonen möglichst zu meiden.

Im Beispielfall wurde eine sehr hohe geopathische Belastung festgestellt, welche insbesondere die rechte Seite des Stalls betrifft.

Im unteren Bereich des Stalls war eine sehr hohe Belastung auf Grund einer Wasseraderkreuzung und eines Riss/Bruches festzustellen.

Die höchste Belastung findet sich im oberen Bereich bestehend aus einer Wasserader und einer Riss/Bruch-Kreuzung.

Hinzu kamen diverse intensive Doppelzonenkreuzungen. Nach Aussage des Landwirtes ergab sich eine Übereinstimmung zwischen der Lage der höchsten geopathischen Belastungen und der Stallboxen wo die meisten Probleme auftraten.

Da eine räumliche Veränderung oder eine andere Belegung der Stallboxen nicht möglich war, musste eine dauerhafte Sanierungsmaßnahme über eine großflächige Eliminierung der Störzonen im Bereich der Stallfläche erfolgen.

Als letzter Schritt erfolgte die Sanierung der Störzonen durch Programmierung mittels Spezial-Energiestrahlern vor Ort auf den Störzonen auf speziell entwickelte GEO-Transmitter. Die Programmierung erfolgte außerhalb und innerhalb des Stalls an den zuvor markierten Zonen.

Die GEO-Transmitter wurden nach der erfolgten Programmierung an bestimmten festgelegten Stellen im Stall aufgestellt und montiert. Diese erzeugen ein exakt abgestimmtes Interferenzfeld, welche die vorhandene geopathische Strahlung durch Interferenz auslöschen. Die Wirkung wurde anschließend überprüft.

Es wurde beobachtet, dass die Tiere in kürzester Zeit positiv auf die Sanierungsmaßnahme reagierten und deutlich weniger gestresst und entspannter sind. Es konnte durch die Sanierungsmaßnahme die Anzahl der während der Mast versterbenden Tiere deutlich gesenkt werden. Die allgemeine Stressbelastung wurde deutlich, der Kannibalismus insbesondere im Bereich der besonders hochbelasteten Boxen drastisch reduziert.

Elektrosmogsanierung in Stallungen

Die Auswirkungen elektrischer, magnetischer oder elektro-magnetischer Felder betreffen nicht nur den Menschen, sondern ebenso auch Tiere. Diese reagieren teilweise sehr empfindlich auf diese Felder. Da Tiere oft wesentlich feinere Sinne haben als wir Menschen, reagieren diese stärker, oft jedoch mit eher diffusen Symptomen auf Elektrosmog.

Bei Kühen die sich in der Nähe von Sendeanlagen aufhalten, konnte ein verändertes Verhalten festgestellt werden. Auch Pferde und Schweine reagieren sehr empfindlich mit Stresssymptomen auf das Vorhandensein von Elektrosmog.

Neben Sendeanlagen wie Handymasten können auch niederfrequente Quellen wie sie zum Beispiel elektrische Beheizungen, Lüftungsventilatoren, Melkanlagen, Fütterungsautomaten, Elektromotoren usw. starke elektrische und magnetische Felder erzeugen, auf welche die Tiere reagieren.

Da es in der Praxis kaum möglich ist, die Tiere durch physikalische Maßnahmen vor Elektrosmog zu schützen, wurde ein anderer Ansatz gewählt, welcher zwar nicht die physikalisch messbaren Felder reduziert, jedoch über den Wirkungsansatz des körpereigenen Regulationssystems arbeitet.

Praktische Umsetzung

Es wurde eine hohe Belastung durch Elektrosmog festgestellt durch Lüftermotoren, Elektroheizung und Sendeanlagen, welche von Außen einstrahlten.

Die Tiere zeigten Stresssymptome, Unruhe und diverse Fehlverhalten. Nach der Anbringung eines E-Smogy® in der Stallelektrik, stellte sich bereits wenige Minuten danach eine positive Wirkung ein.

Bei Einsatz im Schweinestall mit 970 Tieren wurde nach Anbringung des Gerätes eine sofortige Reduzierung der Unruhe und des Stresses der Tiere beobachtet. Die Tiere zeigten ein nachlassen von Stresssymptomen und eine größere Ausgeglichenheit. Besonders auffällig war das sofortige Nachlassen von aggressiven Verhalten der Tiere untereinander.

Großräumlicher Einsatz von Informationstransmittern

Die Verwendung von Spezial-Informationstransmittern stellt eine der flexibelsten Lösungen der Anwendung von ONERGON® in der Landwirtschaft dar.

Der Spezial-Informationstransmitter ist ein Sendetransmitter, mit leistungsfähigem Energiestrahler, welcher die eingespeicherten Programmierungen großflächig verteilt.

Zusätzlich zu den eingespeicherten Grundprogrammierungen können flexible, auch selbst zusammengestellte Zusatzprogrammierungen erstellt werden und einfach durch Tausch des Programmierungstransmitters in der Transmitterinfobox ausgestrahlt werden.

Damit kann schnell auf sich ändernde Anforderungen reagiert werden. Durch Verwendung von Verteilungstransmittern kann das Feld fast beliebig vergrößert werden.

Stallungen sind ein interessantes Einsatzgebiet für die Anwendung von Spezial-Informationstransmittern.

Die einprogrammierten Affirmationen und Programmierungen werden dauerhaft in den Stallungen gesendet. Neben Grundprogrammierungen wie für das Wohlbefinden, Ausgeglichenheit, optimale Futterverwertung, Stärkung des Immunsystems, oder eine optimale Milchleistung können die Systeme zusätzlich mit weiteren, speziell nach den Vorgaben des Landwirtes entwickelten Raten, Programmierungen und Affirmationen versehen werden. Diese Grundprogrammierungen können jederzeit flexibel erweitert werden nach Ausbildung und Unterweisung auch vom Landwirt selbst. Daraus ergibt sich eine hochflexible Anwendungsmöglichkeit, welche sich optimal an die Gegebenheiten anpassen lässt.

Im praktischen Beispiel wurde ein Spezial-Informationstransmitter zentral installiert und mittels der verwendeten GEO-Transmitter für eine homogene Verteilung gesorgt.

Wasser – ein wichtiger Stoff in der Landwirtschaft

Wasser ist einer der wichtigsten Stoffe in Landwirtschaft und Gartenbau. Ob es sich um das Trinkwasser der Tiere handelt, zur Bewässerung von Pflanzen verwendet wird oder zur Reinigung von Ställen und Maschinen, Wasser findet vielfältigen Einsatz. Ein qualitativ hochwertiges Wasser sollte dabei immer die Voraussetzung für die verschiedenen Anwendungsgebiete sein.


Durch Einsatz von AQUAENERGIE® Wasseraktivatoren lässt sich die Qualität des Wassers deutlich verbessern und optimieren. Das harmonisierte und energetisierte Wasser wirkt sich positiv auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Umwelt aus. Die Verbesserung des Wassers ist für viele Menschen und Tiere wahrnehmbar. Das Wasser wird daher von Tieren sehr gut angenommen, es schmeckt ihnen einfach besser.

Schadstoffinformationen, Informationen von Spritzmitteln, Umweltgiften u. ä. im bio- energetischen Bereich werden gelöscht. Auf den Wasserleitungen angebracht kann es in allen landwirtschaftlichen Bereichen eingesetzt werden.

Individuelle Anpassung

Speziell für die Anforderungen in Landwirtschaft und Gartenbau wurde das AQUAENERGIE® mit Infotransmitterbox entwickelt. Die Transmitterbox wird dabei zusätzlich am Eingang des AQUAENERGIE® angebracht und enthält einen Informationstransmitter, welcher mit individuellen speziellen Programmierungen versehen werden kann.

Damit wird es zum Beispiel möglich, das Trinkwasser von Tieren mit speziellen Programmierungen, wie gegen Erkrankungen, stallspezifischen Problemen oder einer höheren Milchleistung oder besserer Futterverwertung zu versehen.

Diese Programmierungen können auch vom Anwender selbst durchgeführt werden!

Veränderungen nach Durchführung der Sanierung

Probleme der Schweinemast

  • Kannibalismus praktisch nicht mehr vorhanden (Tiere fressen sich Ohren und Schwänze nicht mehr ab),
  • Tiere sind kaum aggressiv und entspannt,
  • schwächere Tiere werden nicht mehr niedergetrampelt
  • Tiere machen nicht mehr in die Tröge,
  • Ausfall- und Todesrate praktisch nicht mehr vorhanden,
  • geringe Krankheitsanfälligkeit,
  • Tierarzt kommt fast ausschließlich für Pflichtimpfungen,
  • Tiere saufen gerne Brunnenwasser.

Probleme auf den Feldern

  • wasserstauende Schluff-Schicht fast aufgelöst,
  • Felder sind trocken, Staunässe deutlich gebessert,
  • Äcker sind gut zu befahren,
  • Rückgang der Staunässeproblematik der Ackerfrüchte.

Ergebnis

Der Landwirt hat Spaß und Freude bei der Arbeit und sieht zuversichtlich der Zukunft entgegen!

Einsatzebenen von ONERGON® Landwirtschaft Produkten

Mit den ONERGON®-Produkten wurde eine Möglichkeit geschaffen, gezielt in verschiedenste Bereiche der landwirtschaftlichen Aufgaben und Abläufe einzuwirken.

Dabei wurde viel Wert auf ein offenes, flexibles und anwenderfreundliches System gelegt. Der Landwirt hat dabei die Wahl, wie er diese Produkte anwenden möchte. Die Anwendung kann dabei in verschiedenen Ebenen erfolgen. Zur Verdeutlichung sind die verschiedenen Ebenen in einem Diagramm dargestellt.

Die einfachste Ebene ist die Verwendung von bewährten Produkten, welches durch einfaches Anbringen der Geräte realisiert wird. Hiermit lassen sich einzelne Teilbereiche gut abdecken.

Die nächste Ebene ermöglicht es dem Anwender, selbst Einfluss auf Anwendungen und Programmierungen zu nehmen. Durch die Möglichkeit, die Produkte an die Anforderungen und Wünsche des Anwenders anzupassen und individuelle Spezialtransmitter zu verwenden, ergeben sich die vielfältigsten Einsatzgebiete.

Für den Anwender bietet ein offenes und flexibles System viele Vorteile. Der Anwender kann dabei von der langjährigen Erfahrung auf radionischem Gebiet und den Erkenntnissen aus vielen praktischen und bewährten Anwendungen profitieren.

Die äußerste Ebene beinhaltet ein individuell für den Hof in Zusammenarbeit mit dem Landwirt entwickeltes Gesamtkonzept, inklusive spezieller Anwendungen wie die Erdstrahlensanierung und radionische Informationtransmitterbestrahlung von Stallungen, Gewächshäusern oder Feldern, sowie die Anwendung der darunter liegenden Ebenen zu einem Gesamtkonzept. Dies ist die aufwendigste, aber auch effektivste Form der Nutzung. Das System kann von den unteren Ebenen her nach den Wünschen des Landwirtes beliebig erweitert werden.

Praktische Mitarbeit durch den Landwirt

Wichtig ist die Einbindung des Landwirtes bei jeder Sanierungsmaßnahme. Es wird dabei auf das Wissen des Landwirtes zurückgegriffen und dieses geschickt mit den radionischen und energetischen Methoden und Anwendungen kombiniert.

Eine Unterweisung durch Fort- und Weiterbildung in die neuen Möglichkeiten wird dabei zusätzlich angeboten. Pendel- und Tensorseminare ermöglichen den selbständigen Umgang mit den Geräten und individuelle Ansätze.

Anwenderseminare für Landwirte zeigen die Möglichkeiten auf und vermitteln, wie diese umgesetzt werden. Durch die Verwendung von Pendeltafeln werden auch komplexe Zusammenhänge leicht verständlich.

Die eigenständige Nutzung von Radionikraten mit ihrem breiten Anwendungsspektrum ermöglichen völlig neue Ansätze. Die erfolgreiche Anwendung stärkt das Selbstvertrauen und weckt das Interesse sich weiter in dieses Fachgebiet einzuarbeiten.

Das breite Zielspektrum der Geräte ermöglicht vielfältige Variationen für den Anwender. Diese Möglichkeiten individuell und eigenständig zu nutzen ist das Ziel der Ausbildung.

Es ist beabsichtigt, einen regen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

Radionischer Einsatz von ONERGON® Landwirtschaft

Mit dem ONERGON® Landwirtschaft kann auch radionisch bestrahlt werden. Durch die stellvertretende Bestrahlung von körpereigenen Substanzen (zum Beispiel Tierhaare, usw.) oder eines Fotos erreicht man den original Schwingungsträger, Tier oder Pflanze, unabhängig davon, wo sie sich zur Zeit befinden. Alle Körperproben sind über Raum und Zeit immer mit dem dazugehörigen Energiefeld des entsprechen Tieres oder der Pflanze usw. verbunden. Alle auf den „Vertreter“ eingeschwungenen Informationen wirken auf das Energiefeld des Objektes im bio-energetischen-informatorischen Bereich energetisch ein.

Bestrahlung einer Schafherde mit auf die Herde abgestimmten Transmittern. Die Anwendung erfolgt über das von der Herde gemachte Foto und wirkt damit auf jedes Tier ein. Zur Befestigung von Bildern empfiehlt es sich, eine Holzleiste mit Sägestrichen zu verwenden, in welche die Bilder eingelegt werden können. Die Anwendung kann kurzzeitig oder als Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.

Bestrahlung eines Schweinestalls und einzelner Schweine mit homöopathischen Medikamenten, Globulis und Ampullen. Die Anwendung erfolgt über das von den Schweinen gemachte Foto und den Stall und wirkt damit auf jedes Tier ein. Die Anwendung kann kurzzeitig oder als Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.

Bestrahlung einer Flurkarte mit markierten Feldern mit Spezialtransmitter. Die Anwendung erfolgt über die Flurkarte. Die Anwendung sollte als langfristige Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der verwendeten Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.

Bestrahlung von Bodenproben mit Spezialtransmitter. Die Anwendung erfolgt über die Bodenproben. Die Anwendung sollte als langfristige Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der verwendeten Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen. Die Verwendung von Bodenproben stellt eine deutlich bessere radionische Verbindung zu den Feldern dar als die Verwendung einer Flurkarte.

Bestrahlung von Brunnenwasser mit Transmittern. Die Anwendung erfolgt über die Wasserproben. Die Anwendung sollte als langfristige Daueranwendung durchgeführt werden. Das Wasser dient als Stellvertreter für das Wasser im Brunnen. Einsatz zum Beispiel zur Qualitätsverbesserung oder Schadstofflöschung oder Verbesserung der Eigenschaften.

Anwendungen ONERGON® Energiestrahler

Der ONERGON® Energiestrahler Landwirtschaft hat ein extrem breites Anwendungsspektrum. Die hier angeführten Beispiele geben nur einen Bruchteil der möglichen Anwendungsformen und Anwendungsgebiete wieder. Die Geräte sind auch zur Anwendung im Großmaßstab geeignet.

Die Übertragung von Informations- und Schwingungsmustern zählt zu den vielseitigsten Anwendungsmöglichkeiten des ONERGON® Energiestrahlers Landwirtschaft. Beispiele für die Anwendung:

Übertragung von Transmitter- oder Medikamenteninformationen auf Globulis, Ampullen, oder andere Trägersubstanzen im bio-energetischen-informatorischen Bereich. Durch die zusätzliche Einprogrammierung von Raten und Affirmationen lässt sich die Wirkung bei der Anwendung verbessern.

Übertragung von Transmitter- oder Medikamenteninformationen

  • auf Wasserkanister im bioenergetischen-informatorischen Bereich (Anwendung zum Beispiel Beimischung in Futter oder Trinkwasser, Untermischung zu Spritzmitteln)
  • Spritzflaschen (Anwendung zum Beispiel zur Besprühung von Tieren zur gezielten Einzelanwendung)
  • Salben (Anwendung kann die Salbe mit zusätzlichen Informationsmustern wie Kräutern, Edelsteinen, Raten oder Affirmationen versehen.
  • Auch Futtermittel lassen sich mit zusätzlichen Informationsmustern versehen.

Großräumlicher Einsatz von ONERGON® Landwirtschaft

Großflächige Bestrahlung mit Informationsmustern

Großflächige radionische Bestrahlungen können auf einfache Weise durchgeführt werden. Als Beispiel wurde hier die Bestrahlung einer Palette Kunstdünger mit homöopathischen Medikamenten gewählt. Zur Durchführung wird einfach die Ausgangsseite des ONERGON® Energiestrahlers auf die zu bestrahlende Palette gerichtet.

Es ist zu berücksichtigen, dass der Strahl des ONERGON® Energiestrahlers auch über den Bereich einer Palette hinaus strahlt! Daher sollte darauf geachtet werden, Produkte, welche nicht bestrahlt oder programmiert werden sollen, außerhalb des Strahles zu verbringen. Bei häufiger Anwendung kann es vorteilhaft sein, einen eigenen „Bestrahlungs- und Programmierplatz“ einzurichten.

Ein weiteres Beispiel ist die Warenausgabe von Gemüse, wo vor Auslieferung das Gemüse energetisch aufgeladen wird. Auch die Einlagerung von Gemüse kann auf optimale Lagerungsqualitäten programmiert werden.

Die Bestrahlung von Futtermitteln ist ebenso möglich.

Je nach Anwendung können zum Beispiel optimierte Lagerbedingungen und -qualitäten einprogrammiert werden, aber auch vor der Verfütterung können die Futtermittel mit speziellen Programmierungen versehen werden, für optimale Verträglichkeit, Verwertbarkeit und Nährstoffgehalt.

Ein weiteres Beispiel ist die Bestrahlung von Silage mit einem lieferbaren Spezialtransmitter für eine optimale Silagequalität. Der ONERGON® Landwirtschaft wird dabei auf die Silage gerichtet und wirkt auf diese längere Zeit ein, um eine optimale Besiedelung mit nützlichen Mikroorganismen zu erreichen.

Für die großräumige Bestrahlung hat es sich bewährt, den ONERGON® Energiestrahler auf einer Bodenplatte mit Rädern zu montieren. Damit kann das Gerät schnell in großen Hallen und Scheunen zu seinem Einsatzort verschoben werden. Mittels der vorhandenen Mittelbohrung kann der Strahler dauerhaft an der Grundplatte befestigt werden.

Auch beim Außeneinsatz hat sich die Montage auf einem Wagen bewährt. Der ONERGON® Energiestrahler sollte dabei wasserdicht verpackt werden zum Schutz vor Feuchtigkeit. Im gezeigten Beispiel wurde eine umgedrehte Bauschale verwendet, welche auf eine Grundplatte mit Rädern montiert wurde. Der Energiestrahler wird unter die Bauschale gesetzt und so vor der Witterung geschützt.

Praktisches Beispiel der Umsetzung

Bestrahlung einiger hundert Tonnen MCC-Mais zur optimierten Silage. Wegen schlechter Witterung konnte nicht unter optimalen Bedingungen die Ernte eingefahren werden. Die Silage drohte zu verschimmeln und damit unbrauchbar zur Verfütterung zu werden. Ein Verlust der Silage hätte einen hohen finanziellen Verlust durch den notwendigen Zukauf von Tierfutter bedeutet.

Als problematisch erwies sich der eingeschränkte Zugang, welcher nur im vordersten Teil erfolgen konnte, während die hinteren Bereiche nicht zugänglich waren.

Im vorderen Bereich wurde die entstehende Schimmelschicht entfernt, die Oberfläche mit einer stark verdünnten Säurelösung, welche spezielle zusätzliche energetisch-radionische Programmierungen enthielt, besprüht. Anschließend wurde die gesamte Silage über einen längeren Zeitraum energetisch-radionisch mit den gleichen Programmierungen bestrahlt. Die Verschimmelung konnte aufgehalten werden. Die Silage wurden ohne Schwierigkeiten von Tieren als Futter angenommen.

AQUAENERGIE® Gülle

Gülle ist ein großes Problem der intensiven Landwirtschaft. Die riesigen anfallenden Mengen, sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt stellen sehr hohe Anforderungen an den Umgang mit diesem Abfallprodukt.

Bereits die Lagerung führt immer wieder zu Problemen. Verstopfende Kanäle und Rohre, die Ausbildung von Schwimmdecken oder verfestigter Sinkschichten in den Güllebehältern, der stechend beißende Geruch in den Ställen, sowie Ausgasungen bei Aufrühren und Ausbringung erschweren den Umgang.

Auch die bei der Lagerung auftretenden Umweltbelastungen durch Gase wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak sowie die Bildung des Klimagases Methan müssen berücksichtigt werden.

Eine der Hauptursachen für den „Problemstoff“ Gülle liegt an der Art der Verrottung. Durch einen Mangel an Sauerstoff treten statt einer Verrottung anaerobe Fäulnisprozesse auf, welche zur Entwicklung übel riechender Gase wie zum Beispiel Schwefelwasserstoff und Ammoniak führen, sowie Methangas freisetzen. Die Stoffwechselprodukte der anaeroben Bakterien enthalten zusätzlich viele giftige Stoffe, welche auch zu hohen Belastungen für das Grundwasser führen und Nutzpflanzen und Bodenlebewesen dauerhaft schädigen können.

Ziel einer Gülleoptimierung ist es daher, die anaerobe Fäulnis in eine aerobe Verrottung zu überführen.

Das AQUAENERGIE® Gülle wird dazu im Gülletank versenkt und wirkt mit seinen speziellen Programmierungen auf die Mikroorganismen ein.

Es konnten im Einsatz eine Verbesserung der Homogenität und oft ein Nachlassen der Geruchsbelästigung festgestellt werden. Weiterhin wurde oft eine Reduzierung von Schwimmdecken und Verstopfungen beobachtet, sowie eine gute Aufnahme der Nährstoffe durch die Nutzpflanzen.

Bei der Verbringung von Jauche und Gülle gelangen die bioenergetischen Informationen des AQUAENERGIE® großflächig in den Boden und können so positiv auf die Pflanzen und Bodenlebewesen einwirken.

Leave a Comment:

Leave a Comment: