Praktische
Radionik in der Landwirtschaft

von Rainer Esser, aus dem Radionik Newlsetter 06.2010

In der
Landwirtschaft und im Gartenbau wird mit vielen unterschiedlichen
Verfahren und Methoden gearbeitet, welche oft in ihren
Abläufen eng miteinander verzahnt sind. Eine Optimierung und
Verbesserung einzelner Verfahren und Abläufe hat daher auch eine
Auswirkung auf die weiter folgenden Arbeitsschritte.

Die Radionik ermöglicht es, in diese
einzelnen Abläufe und Verfahren optimierend und verbessernd
einzugreifen und auftretende Schwierigkeiten und Probleme zu
reduzieren und zu minimieren.

Dabei wurde viel Wert auf ein
offenes, flexibles und anwenderfreundliches System gelegt. Der
Anwender hat dabei die Wahl, wie er die verschiedenen Komponenten
verwenden möchte.

Durch die Möglichkeit, die
Anwendungen und Produkte an die Anforderungen und Wünsche des
Anwenders anzupassen, ergeben sich die vielfältigsten
Einsatzgebiete. Für den Anwender bietet ein offenes und flexibles
System viele Vorteile. Einzigartig dürfte jedoch die Möglichkeit
für den Anwender sein, nach einer intensiven praxisorientierten
Schulung selber Programmierungen und Anwendungen durchführen zu
können.

Der Anwender kann dabei von unserer
langjährigen Erfahrung auf radionischem Gebiet und den Erkenntnissen
aus vielen praktischen und bewährten Anwendungen profitieren. Die im
nachfolgenden aufgeführten Anwendungen können nur einen Bruchteil
der Möglichkeiten aufzeigen, welche beim Einsatz mit diesen Geräten
möglich sind.

Praktisches
Beispiel an einem Schweinemastbetrieb

  • konventioneller
    Betrieb

  • Betriebsgröße
    45 ha

  • Anbau
    von Futtermitteln (Gerste, Mais)

  • Schweinemast
    von Läuferschweinen (ca. 30kg bis Endgewicht ca.120-130kg)

  • Stallungen
    für 970 Tiere

  • Flüssigfütterung
    mit eigenem Brunnen

Probleme in der Schweinemast

  • Kannibalismus
    (Tiere fressen sich Ohren und Schwänze ab)
  • Tiere
    sind extrem gestresst und aggressiv
  • schwächere
    Tiere werden niedergetrampelt
  • Tiere
    machen in die Tröge
  • hohe
    Ausfall- und Todesrate
  • hohe
    Krankheitsanfälligkeit
  • häufige
    Besuche vom Tierarzt notwendig, hohe Kosten
  • Tiere
    lehnen Brunnenwasser ab

Probleme auf den Feldern

  • wasserstauende
    Schluff-Schicht dicht unter der Erde
  • Felder
    sind nass, Staunässe
  • Schlepper
    sinkt bis zu den Achsen in Schlamm ein
  • Staunässe
    macht den Ackerfrüchten Probleme

Ergebnis

Der
Landwirt ist psychisch und physisch am Ende, möchte alles
hinschmeißen und den Hof verkaufen!

Erdstrahlensanierung
in Stallungen

Erdstrahlen sind ein wichtiger zu
berücksichtigender Faktor im Bereich von Stallungen. Genau wie der
Mensch, reagieren auch Haus- und Nutztiere sehr empfindlich auf
geopathische Störzonen. Anzeichen für das Vorhandensein von
geopathischen Störzonen in Ställen können zum Beispiel dauernde
Unruhe im Stall sein, reduzierte Milchleistung, Meidung bestimmter
Plätze, häufigere Fehlgeburten in bestimmten Bereichen oder eine
erhöhte Todesrate bei der Mast. Die überwiegende Mehrheit der Haus-
und Nutztiere sind so genannte „Strahlenflüchter“, versuchen
also diesen geopathischen Belastungen auszuweichen. Eine hohe
geopathische Belastung kann daher den allgemeinen Stress unter den
Tieren drastisch erhöhen, da diese versuchen, diese Zonen zu meiden.

Die Sanierung eines geopathisch
belasteten Stalls erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst muss vor
Ort die Art und die Lage der Störzonen ermittelt werden. Diese
können dann in den Stallplan skizziert werden. Es wird dabei oft
beobachtet, dass sich die Lage der Störzonen mit den
Problembereichen im Stall deckt. Im nächsten Schritt kann versucht
werden, durch räumliche Änderungen im Stall diese Störzonen
möglichst zu meiden. Als letzter Schritt erfolgt die Sanierung der
Störzonen durch Programmierung vor Ort auf den Störzonen mittels
GEO-Transmittern.

Die GEO-Transmitter werden nach
erfolgter Programmierung an bestimmten festgelegten Stellen im Stall
aufgestellt und montiert. Diese erzeugen ein exakt abgestimmtes
Interferenzfeld, welche die vorhandene geopathische Strahlung durch
Interferenz auslöschen.

Es wird oft beobachtet, dass die Tiere
in kürzester Zeit positiv auf die Sanierungsmaßnahme reagieren und
deutlich weniger gestresst und entspannter sind. In einigen
Schweinemastbetrieben konnte durch die Sanierungsmaßnahme die Anzahl
der während der Mast versterbenden Tiere deutlich gesenkt werden.

Erdstrahlen
und Wasseradern – Was ist das?

Wasseradern
(Untergrundströme) verschiedenster Wasserbeschaffenheit können
unterschiedliche Abstrahlungen vertikal in leichter V-Form
freisetzen. Nach Ansicht von Ing. Endrös hat dies zwei Ursachen:
Einerseits hemmen oder verändern sie die Mikrowellenausstrahlungen
der Erde, andererseits entstehen durch Reibung des Wassers an Materie
(Gestein, Mergel, Sand, Lehm usw.) elektromagnetische Felder
korpuskularer Art, die an den Rändern von Wasserläufen besonders in
Erscheinung treten.

Nur
fließendes Wasser erzeugt eine gesundheitsschädigende Wirkung auf
Mensch, Tier und viele Pflanzenarten gleichermaßen.

Verwerfungen sind Verschiebungen
verschiedener Erdschichten zueinander in der Erdkruste. An den
Verwerfungskanten entsteht durch den Kontakt der verschobenen
Erdschichten durch ihre unterschiedliche chemische Zusammensetzung
ein so genanntes Lokalelement, welches eine starke Strahlungszone
erzeugt. An der Verwerfungskante bildet sich ein Strahlungssphäroid
aus, der mehrere hintereinander feststellbare Störzonen erzeugen
kann.

Risse
und Brüche gehören zu den stärksten geopathischen Belastungen.
Neben den stark strahlenden Bruchkanten geben viele Brüche auch
radioaktive Substanzen wie Radon ab, aber auch andere radioaktive
Stoffe lassen sich feststellen. Es konnte in Untersuchungen gezeigt
werden, dass diese radioaktiven Bruchsubstanzen starken Einfluss auf
die Gesundheit nehmen können.

Das Curry- oder Diagonalgitter ist nach
den Zwischenhimmelsrichtungen ausgerichtet und unterschiedlich
polarisiert. Dr. Curry stellte fest, dass die Strahlungsintensität
abhängig ist von Zeit und Wetterlage. Die Maschenweite des Netzes
beträgt zwischen drei und vier Meter, die Breite dieser Streifen
beträgt ca. 50 cm. Das dritte Gitter deckt sich weitgehend mit dem
zweiten Gitter (Curry) und kann dieses überlagern. Gitternetze
unterscheiden sich in ihren enthaltenen Frequenzen und ihren
biologischen Wirkungen.

Das
Globalnetzgitter ist nahezu auf dem ganzen Globus festzustellen, es
legt sich wie ein Gitter um die Erde von Nord nach Süd und von Ost
nach West. Man geht davon aus, dass es sich um einen kosmischen
Ursprung handelt, durch elektromagnetische Einstrahlungen der Sonne
verursacht, die magnetischen stehenden Wellen des Netzes werden durch
das Erdmagnetfeld orientiert. Kritisch sind dabei die besonders
intensiv strahlenden Doppelzonen, insbesondere deren Kreuzungszonen.

Auf Grund langjähriger praktischer
Erfahrung und intensiver Forschung zeigt sich, dass eine effektive
Erdstrahlensanierung nur durchzuführen ist, wenn die in dem jeweils
zu sanierenden Stall oder Gebäude vorhandenen Störzonen durch einen
vor Ort auf den Störzonen programmierten GEO-Transmitter
harmonisiert werden. Bei den GEO-Transmittern handelt es sich um kein
vorgefertigtes Gerät, sondern sie werden durch Programmierung mit
einem ONERGON® Energiestrahler vor Ort auf Störzonen für die
jeweilige Situation angepasst. Dabei wird ein Interferenzfeld in das
enthaltene Trägermaterial eingeprägt, welches durch Interferenz die
vorhandenen Störzonen neutralisiert. Die Wirksamkeit von ONERGON®
GEO-Transmittern ist durch vielfältige Überprüfungen und
EAV-Erdstrahlentests dokumentiert und belegt.

Erdstrahlensanierungen in Stallungen

Die Sanierung
eines geopathisch belasteten Stalls erfolgt in mehreren Schritten.
Zunächst muss vor Ort die Art und die Lage der Störzonen
ermittelt werden. In Schweineställen sind besondere
Hygienevorschriften zu beachten und die Tiere reagieren empfindlich
auf für sie unbekannte Besucher. Aus diesem Grunde wurde ein
Großteil der Störzonenermittlung außerhalb des Stalls
durchgeführt.

Die aufgefundenen Störzonen wurden
markiert, um deren exakte Lage bestimmen zu können, anschließend
wurden diese in den Stallplan skizziert.

Im nächsten Schritt kann versucht
werden, durch räumliche Änderungen im Stall diese Störzonen
möglichst zu meiden.

Im Beispielfall wurde eine sehr hohe geopathische Belastung festgestellt, welche insbesondere die rechte Seite des Stalls betrifft.

Im unteren Bereich des Stalls war eine
sehr hohe Belastung auf Grund einer Wasseraderkreuzung und eines
Riss/Bruches festzustellen.

Die höchste Belastung findet sich im
oberen Bereich bestehend aus einer Wasserader und einer
Riss/Bruch-Kreuzung.

Hinzu kamen diverse intensive
Doppelzonenkreuzungen. Nach Aussage des Landwirtes ergab sich eine
Übereinstimmung zwischen der Lage der höchsten geopathischen
Belastungen und der Stallboxen wo die meisten Probleme auftraten.

Da eine räumliche Veränderung oder
eine andere Belegung der Stallboxen nicht möglich war, musste eine
dauerhafte Sanierungsmaßnahme über eine großflächige Eliminierung
der Störzonen im Bereich der Stallfläche erfolgen.

Als letzter Schritt erfolgte die
Sanierung der Störzonen durch Programmierung mittels
Spezial-Energiestrahlern vor Ort auf den Störzonen auf speziell
entwickelte GEO-Transmitter. Die Programmierung erfolgte außerhalb
und innerhalb des Stalls an den zuvor markierten Zonen.

Die GEO-Transmitter wurden nach der
erfolgten Programmierung an bestimmten festgelegten Stellen im Stall
aufgestellt und montiert. Diese erzeugen ein exakt abgestimmtes
Interferenzfeld, welche die vorhandene geopathische Strahlung durch
Interferenz auslöschen. Die Wirkung wurde anschließend überprüft.

Es wurde beobachtet, dass die Tiere in kürzester Zeit positiv auf die Sanierungsmaßnahme reagierten und deutlich weniger gestresst und entspannter sind. Es konnte durch die Sanierungsmaßnahme die Anzahl der während der Mast versterbenden Tiere deutlich gesenkt werden. Die allgemeine Stressbelastung wurde deutlich, der Kannibalismus insbesondere im Bereich der besonders hochbelasteten Boxen drastisch reduziert.

Elektrosmogsanierung in Stallungen

Die Auswirkungen elektrischer,
magnetischer oder elektro-magnetischer Felder betreffen nicht nur den
Menschen, sondern ebenso auch Tiere. Diese reagieren teilweise sehr
empfindlich auf diese Felder. Da Tiere oft wesentlich feinere Sinne
haben als wir Menschen, reagieren diese stärker, oft jedoch mit eher
diffusen Symptomen auf Elektrosmog.

Bei Kühen die sich in der Nähe von
Sendeanlagen aufhalten, konnte ein verändertes Verhalten
festgestellt werden. Auch Pferde und Schweine reagieren sehr
empfindlich mit Stresssymptomen auf das Vorhandensein von
Elektrosmog.

Neben Sendeanlagen wie Handymasten
können auch niederfrequente Quellen wie sie zum Beispiel elektrische
Beheizungen, Lüftungsventilatoren, Melkanlagen, Fütterungsautomaten,
Elektromotoren usw. starke elektrische und magnetische Felder
erzeugen, auf welche die Tiere reagieren.

Da es in der Praxis kaum möglich ist,
die Tiere durch physikalische Maßnahmen vor Elektrosmog zu schützen,
wurde ein anderer Ansatz gewählt, welcher zwar nicht die
physikalisch messbaren Felder reduziert, jedoch über den
Wirkungsansatz des körpereigenen Regulationssystems arbeitet.

Praktische Umsetzung

Es wurde eine hohe Belastung durch
Elektrosmog festgestellt durch Lüftermotoren, Elektroheizung und
Sendeanlagen, welche von Außen einstrahlten.

Die
Tiere zeigten Stresssymptome, Unruhe und diverse Fehlverhalten. Nach
der Anbringung eines E-Smogy® in der Stallelektrik, stellte sich
bereits wenige Minuten danach eine positive Wirkung ein.

Bei
Einsatz im Schweinestall mit 970 Tieren wurde nach Anbringung des
Gerätes eine sofortige Reduzierung der Unruhe und des Stresses der
Tiere beobachtet. Die Tiere zeigten ein nachlassen von
Stresssymptomen und eine größere Ausgeglichenheit. Besonders
auffällig war das sofortige Nachlassen von aggressiven Verhalten der
Tiere untereinander.

Großräumlicher Einsatz von
Informationstransmittern

Die
Verwendung von Spezial-Informationstransmittern stellt eine der
flexibelsten Lösungen der Anwendung von ONERGON® in der
Landwirtschaft dar.

Der Spezial-Informationstransmitter ist
ein Sendetransmitter, mit leistungsfähigem Energiestrahler, welcher
die eingespeicherten Programmierungen großflächig verteilt.

Zusätzlich zu den eingespeicherten
Grundprogrammierungen können flexible, auch selbst zusammengestellte
Zusatzprogrammierungen erstellt werden und einfach durch Tausch des
Programmierungstransmitters in der Transmitterinfobox ausgestrahlt
werden.

Damit kann schnell auf sich ändernde
Anforderungen reagiert werden. Durch Verwendung von
Verteilungstransmittern kann das Feld fast beliebig vergrößert
werden.

Stallungen
sind ein interessantes Einsatzgebiet für die Anwendung von
Spezial-Informationstransmittern.

Die einprogrammierten Affirmationen und
Programmierungen werden dauerhaft in den Stallungen gesendet. Neben
Grundprogrammierungen wie für das Wohlbefinden, Ausgeglichenheit,
optimale Futterverwertung, Stärkung des Immunsystems, oder eine
optimale Milchleistung können die Systeme zusätzlich mit weiteren,
speziell nach den Vorgaben des Landwirtes entwickelten Raten,
Programmierungen und Affirmationen versehen werden. Diese
Grundprogrammierungen können jederzeit flexibel erweitert werden
nach Ausbildung und Unterweisung auch vom Landwirt selbst. Daraus
ergibt sich eine hochflexible Anwendungsmöglichkeit, welche sich
optimal an die Gegebenheiten anpassen lässt.

Im
praktischen Beispiel wurde ein Spezial-Informationstransmitter
zentral installiert und mittels der verwendeten GEO-Transmitter für
eine homogene Verteilung gesorgt.

Wasser
– ein wichtiger Stoff in der Landwirtschaft

Wasser
ist einer der wichtigsten Stoffe in Landwirtschaft und Gartenbau.
Ob es sich um das Trinkwasser der Tiere handelt, zur Bewässerung von
Pflanzen verwendet wird oder zur Reinigung von Ställen und
Maschinen, Wasser findet vielfältigen Einsatz. Ein qualitativ
hochwertiges Wasser sollte dabei immer die Voraussetzung für die
verschiedenen Anwendungsgebiete sein.

Durch
Einsatz von AQUAENERGIE® Wasseraktivatoren lässt sich die Qualität
des Wassers deutlich verbessern und optimieren. Das harmonisierte und
energetisierte Wasser wirkt sich positiv auf Menschen, Tiere,
Pflanzen und Umwelt aus. Die Verbesserung des Wassers ist für viele
Menschen und Tiere wahrnehmbar. Das Wasser wird daher von Tieren sehr
gut angenommen, es schmeckt ihnen einfach besser.

Schadstoffinformationen, Informationen
von Spritzmitteln, Umweltgiften u. ä. im bio- energetischen Bereich
werden gelöscht. Auf den Wasserleitungen angebracht kann es in allen
landwirtschaftlichen Bereichen eingesetzt werden.

Individuelle
Anpassung

Speziell für die Anforderungen in
Landwirtschaft und Gartenbau wurde das AQUAENERGIE® mit
Infotransmitterbox entwickelt. Die Transmitterbox wird dabei
zusätzlich am Eingang des AQUAENERGIE® angebracht und enthält
einen Informationstransmitter, welcher mit individuellen speziellen
Programmierungen versehen werden kann.

Damit wird es zum Beispiel möglich,
das Trinkwasser von Tieren mit speziellen Programmierungen, wie gegen
Erkrankungen, stallspezifischen Problemen oder einer höheren
Milchleistung oder besserer Futterverwertung zu versehen.

Diese Programmierungen können auch vom
Anwender selbst durchgeführt werden!

Veränderungen
nach Durchführung der Sanierung

Probleme
der Schweinemast

  • Kannibalismus
    praktisch nicht mehr vorhanden (Tiere
    fressen sich Ohren und Schwänze nicht mehr ab),
  • Tiere
    sind kaum aggressiv und entspannt,
  • schwächere
    Tiere werden nicht mehr niedergetrampelt
  • Tiere
    machen nicht mehr in die Tröge,
  • Ausfall-
    und Todesrate praktisch nicht mehr vorhanden,
  • geringe
    Krankheitsanfälligkeit,
  • Tierarzt
    kommt fast ausschließlich für Pflichtimpfungen,
  • Tiere
    saufen gerne Brunnenwasser.

Probleme
auf den Feldern

  • wasserstauende
    Schluff-Schicht fast aufgelöst,
  • Felder
    sind trocken, Staunässe deutlich gebessert,
  • Äcker
    sind gut zu befahren,
  • Rückgang
    der Staunässeproblematik der Ackerfrüchte.

Ergebnis

Der Landwirt hat Spaß und Freude bei
der Arbeit und sieht zuversichtlich der Zukunft entgegen!

Einsatzebenen
von ONERGON® Landwirtschaft Produkten

Mit den ONERGON®-Produkten wurde eine Möglichkeit geschaffen, gezielt in verschiedenste Bereiche der landwirtschaftlichen Aufgaben und Abläufe einzuwirken.

Dabei wurde viel Wert auf ein offenes,
flexibles und anwenderfreundliches System gelegt. Der Landwirt hat
dabei die Wahl, wie er diese Produkte anwenden möchte. Die Anwendung
kann dabei in verschiedenen Ebenen erfolgen. Zur Verdeutlichung sind
die verschiedenen Ebenen in einem Diagramm dargestellt.

Die einfachste
Ebene ist die Verwendung von bewährten Produkten, welches durch
einfaches Anbringen der Geräte realisiert wird. Hiermit
lassen sich einzelne Teilbereiche gut abdecken.

Die nächste Ebene ermöglicht es dem
Anwender, selbst Einfluss auf Anwendungen und Programmierungen zu
nehmen. Durch die Möglichkeit, die Produkte an die Anforderungen und
Wünsche des Anwenders anzupassen und individuelle Spezialtransmitter
zu verwenden, ergeben sich die vielfältigsten Einsatzgebiete.

Für den Anwender bietet ein offenes
und flexibles System viele Vorteile. Der Anwender kann dabei von der
langjährigen Erfahrung auf radionischem Gebiet und den Erkenntnissen
aus vielen praktischen und bewährten Anwendungen profitieren.

Die äußerste Ebene beinhaltet ein
individuell für den Hof in Zusammenarbeit mit dem Landwirt
entwickeltes Gesamtkonzept, inklusive spezieller Anwendungen wie die
Erdstrahlensanierung und radionische
Informationtransmitterbestrahlung von Stallungen, Gewächshäusern
oder Feldern, sowie die Anwendung der darunter liegenden Ebenen zu
einem Gesamtkonzept. Dies ist die aufwendigste, aber auch effektivste
Form der Nutzung. Das System kann von den unteren Ebenen her nach den
Wünschen des Landwirtes beliebig erweitert werden.

Praktische Mitarbeit durch den Landwirt

Wichtig ist die Einbindung des
Landwirtes bei jeder Sanierungsmaßnahme. Es wird dabei auf das
Wissen des Landwirtes zurückgegriffen und dieses geschickt mit den
radionischen und energetischen Methoden und Anwendungen kombiniert.

Eine
Unterweisung durch Fort- und Weiterbildung in die neuen Möglichkeiten
wird dabei zusätzlich angeboten. Pendel- und Tensorseminare
ermöglichen den selbständigen Umgang mit den Geräten und
individuelle Ansätze.

Anwenderseminare für Landwirte zeigen
die Möglichkeiten auf und vermitteln, wie diese umgesetzt werden.
Durch die Verwendung von Pendeltafeln werden auch komplexe
Zusammenhänge leicht verständlich.

Die eigenständige Nutzung von
Radionikraten mit ihrem breiten Anwendungsspektrum ermöglichen
völlig neue Ansätze. Die erfolgreiche Anwendung stärkt das
Selbstvertrauen und weckt das Interesse sich weiter in dieses
Fachgebiet einzuarbeiten.

Das
breite Zielspektrum der Geräte ermöglicht vielfältige Variationen
für den Anwender. Diese Möglichkeiten individuell und eigenständig
zu nutzen ist das Ziel der Ausbildung.

Es ist
beabsichtigt, einen regen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

Radionischer
Einsatz von ONERGON® Landwirtschaft

Mit dem ONERGON®
Landwirtschaft kann auch radionisch
bestrahlt werden. Durch die stellvertretende Bestrahlung von
körpereigenen Substanzen (zum Beispiel Tierhaare, usw.) oder eines
Fotos erreicht man den original Schwingungsträger, Tier oder
Pflanze, unabhängig davon, wo sie sich zur Zeit befinden. Alle
Körperproben sind über Raum und Zeit immer mit dem dazugehörigen
Energiefeld des entsprechen Tieres oder der Pflanze usw. verbunden.
Alle auf den „Vertreter“ eingeschwungenen Informationen wirken
auf das Energiefeld des Objektes im
bio-energetischen-informatorischen Bereich energetisch ein.

Bestrahlung
einer Schafherde mit auf die Herde abgestimmten Transmittern. Die
Anwendung erfolgt über das von der Herde gemachte Foto und wirkt
damit auf jedes Tier ein. Zur Befestigung von Bildern empfiehlt es
sich, eine Holzleiste mit Sägestrichen zu verwenden, in welche die
Bilder eingelegt werden können. Die Anwendung kann kurzzeitig oder
als Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der
Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.

Bestrahlung
eines Schweinestalls und einzelner Schweine mit homöopathischen
Medikamenten, Globulis und Ampullen. Die Anwendung erfolgt über das
von den Schweinen gemachte Foto und den Stall und wirkt damit auf
jedes Tier ein. Die Anwendung kann kurzzeitig oder als Daueranwendung
durchgeführt werden. Durch Änderung der Transmitter kann eine
Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.

Bestrahlung
einer Flurkarte mit markierten Feldern mit Spezialtransmitter. Die
Anwendung erfolgt über die Flurkarte. Die Anwendung sollte als
langfristige Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der
verwendeten Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten
erfolgen.

Bestrahlung von Bodenproben mit Spezialtransmitter. Die Anwendung
erfolgt über die Bodenproben. Die Anwendung sollte als langfristige
Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der verwendeten
Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.
Die Verwendung von Bodenproben stellt eine deutlich bessere
radionische Verbindung zu den Feldern dar als die Verwendung einer
Flurkarte.

Bestrahlung
von Brunnenwasser mit Transmittern. Die Anwendung erfolgt über die
Wasserproben. Die Anwendung sollte als langfristige Daueranwendung
durchgeführt werden. Das Wasser dient als Stellvertreter für das
Wasser im Brunnen. Einsatz zum Beispiel zur Qualitätsverbesserung
oder Schadstofflöschung oder Verbesserung der Eigenschaften.

Anwendungen
ONERGON® Energiestrahler

Der ONERGON® Energiestrahler
Landwirtschaft hat ein extrem breites Anwendungsspektrum. Die hier
angeführten Beispiele geben nur einen Bruchteil der möglichen
Anwendungsformen und Anwendungsgebiete wieder. Die Geräte sind auch
zur Anwendung im Großmaßstab geeignet.

Die Übertragung von Informations- und
Schwingungsmustern zählt zu den vielseitigsten
Anwendungsmöglichkeiten des ONERGON® Energiestrahlers
Landwirtschaft. Beispiele für die Anwendung:

Übertragung von Transmitter- oder
Medikamenteninformationen auf Globulis, Ampullen, oder andere
Trägersubstanzen im bio-energetischen-informatorischen Bereich.
Durch die zusätzliche Einprogrammierung von Raten und Affirmationen
lässt sich die Wirkung bei der Anwendung verbessern.

Übertragung von Transmitter- oder
Medikamenteninformationen

  • auf
    Wasserkanister im bioenergetischen-informatorischen Bereich
    (Anwendung
    zum Beispiel Beimischung in Futter oder Trinkwasser, Untermischung
    zu Spritzmitteln)

  • Spritzflaschen
    (Anwendung zum Beispiel zur Besprühung von Tieren zur gezielten
    Einzelanwendung)
  • Salben
    (Anwendung kann die Salbe mit zusätzlichen Informationsmustern wie
    Kräutern, Edelsteinen, Raten oder Affirmationen versehen.
  • Auch
    Futtermittel lassen sich mit zusätzlichen Informationsmustern
    versehen.

Großräumlicher
Einsatz von ONERGON® Landwirtschaft

Großflächige
Bestrahlung mit Informationsmustern

Großflächige radionische
Bestrahlungen können auf einfache Weise durchgeführt werden. Als
Beispiel wurde hier die Bestrahlung einer Palette Kunstdünger mit
homöopathischen Medikamenten gewählt. Zur Durchführung wird
einfach die Ausgangsseite des ONERGON® Energiestrahlers auf die zu
bestrahlende Palette gerichtet.

Es ist zu berücksichtigen, dass der
Strahl des ONERGON® Energiestrahlers auch über den Bereich einer
Palette hinaus strahlt! Daher sollte darauf geachtet werden,
Produkte, welche nicht bestrahlt oder programmiert werden sollen,
außerhalb des Strahles zu verbringen. Bei häufiger Anwendung kann
es vorteilhaft sein, einen eigenen „Bestrahlungs- und
Programmierplatz“ einzurichten.

Ein weiteres Beispiel ist die
Warenausgabe von Gemüse, wo vor Auslieferung das Gemüse energetisch
aufgeladen wird. Auch die Einlagerung von Gemüse kann auf optimale
Lagerungsqualitäten programmiert werden.

Die
Bestrahlung von Futtermitteln ist ebenso möglich.

Je nach Anwendung
können zum Beispiel optimierte Lagerbedingungen und -qualitäten
einprogrammiert werden, aber auch vor der Verfütterung können die
Futtermittel mit speziellen Programmierungen versehen werden, für
optimale Verträglichkeit, Verwertbarkeit und Nährstoffgehalt.

Ein weiteres
Beispiel ist die Bestrahlung von Silage mit einem lieferbaren
Spezialtransmitter für eine optimale Silagequalität. Der
ONERGON® Landwirtschaft wird dabei auf die Silage gerichtet und
wirkt auf diese längere Zeit ein, um eine optimale Besiedelung mit
nützlichen Mikroorganismen zu erreichen.

Für die
großräumige Bestrahlung hat es sich bewährt, den ONERGON®
Energiestrahler auf einer Bodenplatte
mit Rädern zu montieren. Damit kann das Gerät schnell in großen
Hallen und Scheunen zu seinem Einsatzort verschoben werden. Mittels
der vorhandenen Mittelbohrung kann der Strahler dauerhaft an der
Grundplatte befestigt werden.

Auch beim Außeneinsatz hat sich die
Montage auf einem Wagen bewährt. Der ONERGON® Energiestrahler
sollte dabei wasserdicht verpackt werden zum Schutz vor Feuchtigkeit.
Im gezeigten Beispiel wurde eine umgedrehte Bauschale verwendet,
welche auf eine Grundplatte mit Rädern montiert wurde. Der
Energiestrahler wird unter die Bauschale gesetzt und so vor der
Witterung geschützt.

Praktisches
Beispiel der Umsetzung

Bestrahlung einiger hundert Tonnen
MCC-Mais zur optimierten Silage. Wegen schlechter Witterung konnte
nicht unter optimalen Bedingungen die Ernte eingefahren werden. Die
Silage drohte zu verschimmeln und damit unbrauchbar zur Verfütterung
zu werden. Ein Verlust der Silage hätte einen hohen finanziellen
Verlust durch den notwendigen Zukauf von Tierfutter bedeutet.

Als problematisch erwies sich der
eingeschränkte Zugang, welcher nur im vordersten Teil erfolgen
konnte, während die hinteren Bereiche nicht zugänglich waren.

Im vorderen Bereich wurde die
entstehende Schimmelschicht entfernt, die Oberfläche mit einer stark
verdünnten Säurelösung, welche spezielle zusätzliche
energetisch-radionische Programmierungen enthielt, besprüht.
Anschließend wurde die gesamte Silage über einen längeren Zeitraum
energetisch-radionisch mit den gleichen Programmierungen bestrahlt.
Die Verschimmelung konnte aufgehalten werden. Die Silage wurden ohne
Schwierigkeiten von Tieren als Futter angenommen.

AQUAENERGIE® Gülle

Gülle ist ein großes Problem der
intensiven Landwirtschaft. Die riesigen anfallenden Mengen, sowie
deren Auswirkungen auf die Umwelt stellen sehr hohe Anforderungen an
den Umgang mit diesem Abfallprodukt.

Bereits
die Lagerung führt immer wieder zu Problemen. Verstopfende Kanäle
und Rohre, die Ausbildung von Schwimmdecken oder verfestigter
Sinkschichten in den Güllebehältern, der stechend beißende Geruch
in den Ställen, sowie Ausgasungen bei Aufrühren und Ausbringung
erschweren den Umgang.

Auch die bei der Lagerung auftretenden
Umweltbelastungen durch Gase wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak
sowie die Bildung des Klimagases Methan müssen berücksichtigt
werden.

Eine
der Hauptursachen für den „Problemstoff“ Gülle liegt an der Art
der Verrottung. Durch
einen Mangel an Sauerstoff treten statt einer Verrottung anaerobe
Fäulnisprozesse auf, welche zur Entwicklung übel riechender Gase
wie zum Beispiel Schwefelwasserstoff und Ammoniak führen, sowie
Methangas freisetzen. Die Stoffwechselprodukte der anaeroben
Bakterien enthalten zusätzlich viele giftige Stoffe, welche auch zu
hohen Belastungen für das Grundwasser führen und Nutzpflanzen und
Bodenlebewesen dauerhaft schädigen können.

Ziel einer Gülleoptimierung ist es daher, die anaerobe Fäulnis
in eine aerobe Verrottung zu überführen.

Das AQUAENERGIE® Gülle wird dazu im
Gülletank versenkt und wirkt mit seinen speziellen Programmierungen
auf die Mikroorganismen ein.

Es konnten im Einsatz eine Verbesserung
der Homogenität und oft ein Nachlassen der Geruchsbelästigung
festgestellt werden. Weiterhin wurde oft eine Reduzierung von
Schwimmdecken und Verstopfungen beobachtet, sowie eine gute Aufnahme
der Nährstoffe durch die Nutzpflanzen.

Bei der Verbringung von Jauche und
Gülle gelangen die bioenergetischen Informationen des AQUAENERGIE®
großflächig in den Boden und können so positiv auf die Pflanzen
und Bodenlebewesen einwirken.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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