Nichts

Bioresonanz und die Welt der „Schwingungen“

Wer das Falsche glaubt, zahlt mehr!
Von Hermann Grösser

Allgemeine Situation

Wer die Entwicklung der komplementären Gerätemedizin in den vergangenen Jahren verfolgte, kommt nicht umhin, sich über die vielen neuen Modelle zu wundern, die inzwischen auf dem Markt erschienen sind. Auch die als „Bioresonanztherapie“ bekannte Methode kommt dabei nicht zu kurz. Ihr gilt in Folgendem besondere Aufmerksamkeit, stand sie doch in Form der MORA-Therapie am Anfang einer beispielslosen Entwicklung. Ähnliches gilt für die jeweils angeblichen Funktionsprinzipien, die je nach Gerätehersteller teils unterschiedlich definiert werden. Neue, gesicherte Erkenntnisse dürfte es in diesem Bereich wohl kaum geben. Die auf der Ebene des Bewusstseins stattfindenden „immateriellen“ Vorgänge werden, da nicht wissenschaftlich beweisbar, so gut wie nicht erwähnt! Verständlicherweise, denn wer möchte schon in einer materiegläubigen Welt zugeben, etwas nicht Messbares als Wirkungskomponente einzusetzen.

Am Beispiel der Bioresonanz soll gezeigt werden, wie durch Placebo-Marketing materiegläubige Klienten in die Irre geführt werden und bereit sind, viel Geld für Zubehör und elektronischen „Schnickschnack“ auszugeben, der mit der eigentlichen Wirkung des Systems recht wenig zu tun hat. Doch wie beurteilt ein Interessent nun das Angebot in diesem Bereich, der nicht allgemein und klar definiert ist und welche Möglichkeit gibt es, um zwischen Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden. Welche Kriterien sind überhaupt ausschlaggebend, um ein passendes Gerät zu finden? Ist es die Gerätegröße mit Anzahl der blinkenden LEDs, ist es ein modernes Design oder ist womöglich der Preis als Gütezeichen zu werten, so nach dem Motto: je teurer, desto effektiver. In der Tat, ein hoher Preis wirkt glaubensstärkend.

In der naturheilkundlichen Szene ist der Name Bioresonanz gut bekannt und zahlreiche Berichte dokumentieren den erfolgreichen Einsatz (wobei die „Wirkmechanismen“ sich einer wissenschaftlichen Beweisführung entziehen). Kein Wunder, dass so manche Trittbrettfahrer sich des Namens bedienen, ohne ihre Geräte entsprechend dafür ausgestattet zu haben.

Wir sind es gewohnt, zu glauben, dass wenn ein Wort existiert, der damit benannte Gegenstand, bzw. das Prinzip auch tatsächlich vorhanden ist. Doch weit gefehlt, was die Bioresonanz und manch andere Verfahren der Komplementärmedizin betrifft. Neue Begriffe oder Behauptungen, teils sich widersprechend, tauchen immer wieder auf und kaum jemand dürfte sich im Dschungel der Worthülsen zurechtfinden. Sogar „reproduzierbare“ Ergebnisse sollen bei manchen Systemen möglich sein. Doch dies ist nicht alles, selbst wenn nachweislich physikalische Komponenten, wie z.B. elektromagnetische Frequenzen oder Felder vorhanden sind. Dies ist noch lange kein Garant für eine Komponente mit physiologischer Relevanz!

Das Wirkprinzip

Zwangsläufig stellt sich immer wieder die Frage nach dem eigentlichen Wirkprinzip dieser Methoden. Sind sie materiell oder immateriell, wobei letzteres auf Grund des Polaritätsgesetzes zwangsläufig bewusstseinsrelevant, d.h. geistbasiert sein muss und damit anwenderbedingt ist. Die Wissenschaft hat für geistbasierte Methoden jedoch keine Bewertungskriterien, sie muss einfach passen. Bewerten kann sie die Auswirkungen von angewandten (bewusstseinsrelevanten) Methoden lediglich statistisch.

Ganzheitliche Konzepte, die Körper, Geist und Seele einschließen, lassen sich wissenschaftlich ebenso wenig bewerten und so werden die am Heilerfolg beteiligten nicht-spezifischen Anteile der einfachheithalber dem Placeboeffekt zugeschrieben. Die Komplementärmedizin dagegen spricht gerne von Erfahrungsmedizin, ohne dabei freilich zu erwähnen, auf welchem Wirkprinzip diese Erfahrung beruht. Der Begriff des Placebo ist bei ihr verpönt, kommt er doch angeblich nur in der wissenschaftlichen Medizin, d.h. bei pharmakologischen Präparaten vor – da kann einer nur Staunen ob solchem Glauben.

Spätestens an dieser Stelle sollten wir der besseren Klarheit wegen auch zwischen Inhalt und Form bei den Geräten unterscheiden. Die Bioresonanz ist eine bewährte Therapieform, darüber besteht kein Zweifel, sind doch zahlreiche Geräte weltweit im Einsatz. Doch auf was beruht ihr Erfolg? Die Mehrzahl der Gerätehersteller beschreibt im Allgemeinen nur die Form, betont die Technik und die damit verbundenen Einstellkriterien am Gerät und stellt diese als therapierelevant dar.

Dass es sich dabei jedoch nur um Zuschreibungen von virtuellen Eigenschaften an die jeweilige technische Gerätefunktion handelt, bleibt unerwähnt. Von der Rolle des Bewusstseins und den damit verbundenen anwenderbedingten Faktoren erfährt kaum einer etwas, vielleicht auch schon deshalb, weil sie manchem Hersteller anfangs gar nicht bewusst sind, oder auch, weil weder in Schule noch Berufsausbildung jemals großen Wert auf die geistigen Dimensionen des Menschen gelegt wurde. Sie gehören dem spirituellen Bereich an, wo Glaube und symbolische Handlungen eine Selbstverständlichkeit sind.

An einem klassischen Bioresonanzgerät lassen sich keine physikalisch messbaren Therapiesignale an den Ausgangselektroden nachweisen. Warum auch, denn für symbolische Handlungen besteht dafür keinerlei Notwendigkeit.

Bei den meisten Geräten am Markt ist deshalb vieles Fake (Schein) und dient nur dem therapeutischen Ritual. Gleiches gilt z.B. auch für die angeblich so wichtige Abschwächung oder Verstärkung patienteneigener Schwingungen. Ob ein „NICHTS“ zehnmal virtuell abgeschwächt, bzw. tausendmal oder sogar Millionen Mal virtuell verstärkt wird, ist völlig irrelevant, was zählt ist lediglich der im Bewusstsein des Anwenders stattfindende „geistige“ Prozess und die Bedeutung, die er seiner Aktion selbst zuschreibt.

Mit anderen Worten: erst die Anwendung der Methode mit dem damit verbundenen Ritual erzeugt die therapeutische Wirklichkeit und somit die Möglichkeit auf immaterieller Ebene wirksam zu arbeiten. Die Form spiegelt lediglich die dem aktuellen Zeitgeist entsprechende Technik wider und dient dem Anwender nur als Medium, d.h. als Mind-Matter-Interface (MMI), bzw. Geist-Materie Schnittstelle, die als Mittler zwischen den Welten fungiert.

Doch Gerät ist nicht gleich Gerät, denn es muss auch zwischen Materialwert und Gebrauchswert (dem Konzept der Anwendung) unterschieden werden. Zwei ganz wichtige Faktoren, denen besondere Aufmerksamkeit gebührt. Eine Weisheit, die bereits vor über 2500 Jahren im TAO-TE-KING, Kapitell 11, niedergeschrieben wurde. Dort lesen wir zum Gebrauch des „Nicht-Seins“, bzw. die Wirksamkeit des Unsichtbaren im Sichtbaren: Ton knetend bildet man Gefäße; doch erst ihr Hohlraum gibt ihnen Brauchbarkeit. So gibt das Stoffliche zwar Eignung, das Unstoffliche aber erst den Wert.

Darum: Was ist, dient zum Besitz. Was nicht ist, dient zum Werk. Über den Erfolg entscheidet somit das Nichtmaterielle, das geistige Konzept im Inneren.

Doch zurück zur klassischen Bioresonanztherapie, wie sie anfangs propagiert wurde: Pathologische Schwingungen invertieren und fehlende Farblichtinformationen dem Körper hinzufügen. Ihr Begründer, Dr. med. Franz Morell (1921-1970), der die Methode bereits 1977 vorstellte, bemerkte dazu in seinem zehn Jahre später erschienenen Buch über das Konzept und die Praxis der MORA-Therapie (Morell, F. Mora-Therapie, Patienteneigene und Farblicht-Schwingungen, Konzept und Praxis, Seite 39, Heidelberg, 1987):

Die Inversschaltung ist das zweite Standbein der Mora-Idee, das erste ist die Verwendung der patienteneigenen elektromagnetischen Schwingungen zur Therapie. Beide bilden zusammen die Grundlage von MORA und sind mein geistiges Eigentum. Therapieverfahren, die auf diesen beiden aufbauen, hat es bisher nicht gegeben. Hinzu kommen Farblichtschwingungen, um dem Körper fehlendes Farblicht zu zuführen.

MORA-Therapiegerät

Morell ging seinerzeit noch davon aus, dass die Geräte eine hochkomplizierte Inversschaltung besitzen, die beim Durchgang der Werte wirksam wird und die damit den alleinigen Anstoß zur Heilung bewirkte. Die Umsetzung seines Konzepts in die physikalische Realität konnte jedoch nie bewiesen werden und wurde infolgedessen vom medizinischen Establishment für unwirksam gehalten. Verständlicherweise, denn die Geräte alleine (ohne Anwender) halten nicht, was Morell einst postulierte, zumal die „patienteneigenen Schwingungen“ nur virtuell und somit materiell nicht greifbar sind. Das Gleiche galt für das MORA-Color Gerät, auch da konnten weder Farblichtschwingungen gemessen noch gesehen werden.

Die Geräte selbst werden jedoch durch den Geist des Menschen in Funktion gesetzt und sind unerlässlich für die Anwendung des dahinterliegenden Konzeptes. Erst die korrekte Handhabung im therapeutischen Ritual setzt beim Patienten die Selbstheilungskräfte frei. Die Methode ist anwenderbedingt, d.h. bedienerabhängig und vollzieht sich, wie bereits dargelegt, in virtuellen Welten, die auf drei symbolischen Säulen ruht:

● Patienteneigene Schwingungen
● Invertierung pathologischer Schwingungen
● Hinzufügen fehlender Farblichtschwingungen

Erst später (1979) kam die Idee der Separierung von harmonischen und disharmonischen Schwingungen hinzu, eine Erfindung, die von Dipl. Physiker Ludger Mersmann (1949 -2004) stammte. Die Separierung ist zweifelsfrei die effektivere Methode und ersetzt im Grunde genommen die reine Invertierung, wenn es um die Behandlung patienteneigener Schwingungen geht. Eine Tatsache, der viel zu wenig Beachtung geschenkt wurde, die jedoch heute im Zeitalter der modernen Informations-Technologie (IT) erneut an Bedeutung gewinnt.

Natürlich handelt es sich auch bei der Separierung um virtuelles, d. h. rein geistiges Geschehen. Nebenbei bemerkt, ob Invertierung oder Separierung, beide Modi bewirken durch das therapeutische Ritual die Freisetzung der Selbstheilungskräfte. Welchem Modus auch immer der Vorzug gegeben wird, mit entscheidend ist grundsätzlich die Absicht (Intention) des Therapeuten und die Erwartung des Patienten, die im Ritual der Testung und Regulation/Sendung ihren Ausdruck findet. Fehlt einer dieser Faktoren, so tritt keine Wirkung ein.

Wer heute die verschiedenen Bioresonanzgeräte betrachtet, könnte leicht den Eindruck gewinnen, dass die Methode vor allem nach Design, Farbe und Größe beurteilt wird. Das Äußere beeindruckt zwar, signalisiert Kompetenz, doch häufig trügt der Schein. Unter diesen Gesichtspunkten erhebt sich natürlich auch die Frage, ob es überhaupt möglich ist, mit einfacheren Mitteln und unter Berücksichtigung des ursprünglichen Gedankengutes der Begründer ein neues modernes Bioresonanz-System zu erstellen. Ein System, das die bisherigen Möglichkeiten der Methode größtenteils berücksichtigt, aber gleichzeitig auch ganz neue Ansätze zulässt, um weitere Bereiche des menschlichen Bewusstseins zu erfassen.

Einstieg in die moderne Bioresonanz

Mit dieser Thematik beschäftigten sich Experten der Bucher Coaching Systems, die über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung von Software für die komplementäre Gerätemedizin verfügen und aus einem reichen Fundus schöpfen können. Im Vordergrund standen dabei Lösungen, die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen bewusstseinsrelevanten Systemen wie z.B. der verwandten Radionik erlauben. Ohne Hinzunahme solcher Elemente wäre ein Übergang in eine neue moderne Ära der Bioresonanz nicht möglich, müsste man doch auf wichtige Funktionen der Bewusstseinsmedizin verzichten.

Als idealer Ansatz zur Regulation erwiesen sich virtuelle Frequenzbandpässe, die auf mehreren Ebenen regulativ eingesetzt werden. Die Bandpässe sind so konzipiert, dass über definierte Frequenzbereiche sowohl die somatischen als auch die psychischen Belange getrennt berücksichtigt werden können. Hinzu kommt der spirituelle Bandpass, dessen Funktion zum einen das Hinzufügen fehlender Farblichtinformationen ist, zum anderen, um psychoenergetische Zentren, wie z.B. Chakras, zu balancieren und karmische Belastungen zu eliminieren. Die Systemankopplung erfolgt psychophysiologisch über das MMI (Mind-Matter Interface), dem Mittler zwischen den Welten, bzw. dem Umsetzer zwischen Geist und Materie.

Doch das neue System wäre nicht vollständig ohne die Möglichkeiten audio-visuelle Faktoren wie Licht und Farbe sowie Ton und Klang integrieren zu können. Letztere werden über die Software realisiert, für Licht und Farbe stehen die Vision-Colour Leuchten in mehreren Ausführungen zur Verfügung, sei es zur okularen Farblichtstimulierung mit dem Bio-Signal-Tuner, sei es zur Körperbestrahlung mit einem großflächigen Farblichtgerät. Damit können endogene und exogene Faktoren in synergistischer Weise genutzt werden. Viele Vorgänge laufen bei diesem neuen System automatisch ab und werden am Bildschirm in anschaulicher Weise dokumentiert, was die Handhabung wesentlich erleichtert.

Das neue System trägt den Namen Bucher Bioresonance und wird Ende Mai/Anfang Juni 2014 erhältlich sein. Es wurde in Zusammenarbeit mit Wolfgang Bucher, Hermann Grösser und Michael Päßler entwickelt. Das mit der Methode verbundene Symbol ist das Triquetra, das für die Einheit von Körper, Geist und Seele steht. Hinzu kommt das Tri-Tonikum, ein Nahrungsergänzungsmittel, das zur kombinierten Stabilisierung der Anwendung in Form eines Sprays zur Verfügung steht.

Schlussbetrachtung

Abschließend sei hier nochmals betont: Die Bioresonanztherapien und verwandte Systeme, wie z.B. die Radionik repräsentieren eine „symbolische“ und keine konkrete Physik. Sie ruhen auf einem psychoenergetischen (geistigen) und nicht auf einem materiellen Konzept. Nicht von Ungefähr heißt die Methode Bio- und nicht Techno-Resonanz. Grundsätzlich geht es immer um Kommunikation (verbal/nonverbal) sowie um geistbasierte Informations-übermittlung mittels Ritual, das in Verbindung mit einem materiellen Repräsentanten, dem Gerät, bzw. Interface erfolgt.

Für die Realisierung der Geräte gibt es allerdings keine allgemeingültigen Normen, weder in Diagnose, noch in Therapie. Jeder Hersteller ist frei und konstruiert sein System nach eigenem Ermessen. Auch die dafür verwendeten Bauteile sind seinem Erkenntnisstand angepasst. Schon rein äußerlich gibt es große Unterschiede, was es Einsteigern umso schwerer macht, die richtige Wahl zu treffen. Was die Diagnose betrifft, so lehnt sich die klassische Bioresonanz an die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) an. Problematisch dabei ist jedoch, dass es sich bei der Akupunktur ebenfalls um ein anwenderbedingtes System handelt, das weder reproduzierbar noch wissenschaftlich anerkannt ist.

Nicht ohne Grund wird seit November 2010 die Akupunktur und Moxa auf der UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit geführt.

Jeder Therapeut entscheidet beim Kauf nach seinem jeweils aktuellen Erkenntnisstand und vorgesehenem Einsatzgebiet. Materiell orientierte Interessenten werden sich vermutlich eher für teure und große Geräte mit modernem Design, so genannte „ego-booster“ entscheiden. Andere wiederum, die sich selbstsicher fühlen und den geistigen Gesetzmäßigkeiten der Methode bewusst sind, dürften mehr die immateriellen Möglichkeiten eines Konzeptes bewerten und weniger bereit sein, für Symbolsysteme hohe Summen auszugeben.

Und noch etwas sei bemerkt: Das (anamnestische) Gespräch mit den Patienten, dem Morell einen hohen Anteil am Heilungserfolg zuschrieb, sollte immer elementarer Bestandteil der Therapie sein. Die Quintessenz des Gespräches dient als Diagnoseansatz und sollte (falls möglich) in Form einer „Fokus-Formulierung“ in den vorgesehenen Ablauf der jeweiligen Anwendung mit einfließen. Eine klare Formulierung in wenigen Worten ist bereits ausreichend, um beim Start entsprechende Selbstheilungsprozesse in Gang zu setzen.

Die Bioresonanztherapie ist universell einsetzbar und deckt einen breiten Anwendungsbereich ab. Vor allem bei chronischen Erkrankungen und bei psychosomatisch bedingten Störungen berichten Anwender von teils ausgezeichneten Ergebnissen. Vielversprechend ist auch der Einsatz im medizinischen Coaching, auch energetisches Coaching genannt, das die Chancen bei Anwendungen jeder Art verbessert.

Nicht von ungefähr bemerkte einst Morell: Fast jede Krankheit ist einen Versuch wert!

©HG 07-05-2014
hermann-groesser@t-online.de
www.hermann-groesser.de

Triquetra-Symbol

Triquetra-Symbol


© Bucher GmbH / Hermann Grösser

Hermann Grösser

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(​Hermann Grösser)

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