​1: Was hat du vor der Radionik gemacht, wie ist dein Background?

Hans Peter Zimmermann

Unternehmensberater, Sachbuchautor, Ausbilder für Klinische Hypnose. Mache ich immer noch. Radionik läuft nur nebenbei.

Winfried Veldung

Rückblickend bin ich froh, dass ich im Laufe meines Lebens 5 Berufsausbildungen in Deutschland abschließen konnte. Zuletzt war ich im Bereich der Psychotherapie tätig und hier vor allem in der Forschung und Entwicklung neuer tiefenpsychologisch orientierter Methoden. Diese gingen und das war neu, immer von einem ganzheitlichen Ansatz aus, also schlossen die Dimensionen Körper – Seele – Geist – Spiritualität ein.

Der Anspruch der Ganzheitlichkeit in der Radionik fiel so auf einen fruchtbaren Boden.

In meiner Praxis als Heilpraktiker suchte ich immer wieder nach Behandlungsmethoden, die effektiver, billiger, schneller und unkomplizierter abliefen.

Hermann Grösser

Meine berufliche Laufbahn begann im Einzelhandel (Drogerie), gefolgt vom Großhandel (Pharma). Danach war ich einige Jahre beruflich und zu Sprachstudien im Ausland (England, Frankreich, Schweiz). Rückkehr nach Deutschland und Einstieg in einen multinationalen Chemiekonzern. Schwerpunkt meiner industriellen Arbeit lag im Bereich der Farbstoffchemie mit langjährigen Auslandsaufenthalten als Manager in Marokko und Südafrika. Das Eintauchen in fremde Kulturen und Sprachen führte zwangsläufig zu völlig neuen Erkenntnissen und zu einer erweiterten Weltsicht.

Heinz Röslmeier

Ursprünglich hatte ich Radio-und Fernsehtechnik gelernt und später meinen Meistertitel in diesem Beruf erworben. Eine vierjährige Bundeswehrzeit bei der Luftwaffe, war geprägt von Ausbildungen in der Hochfrequenz- und Radartechnik sowie der Computer- und Steuerungstechnik. Nach meinem, nachträglich gemachten Abitur absolvierte ich als Ehrenamtlicher beim Malteser-Hilfsdienst eine Rettungshelferausbildung und war dort jahrelang auch als Ausbilder im Rettungsdienst und Katastrophenschutz tätig. Zusätzlich machte ich ebenfalls auf freiwilliger Basis eine Pflegedienstausbildung in einem Klinikum. In der gesamten Zeit „ließ mich die Medizin nicht mehr los“ und prägte somit meine weiteren beruflichen Tätigkeiten. Insgesamt habe ich 5 Jahre für die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) als Cheftechniker gearbeitet. Der gesamte Süddeutsche Raum war mein Einsatzgebiet. Ich war für die Umsetzung und Codierung von Einschaltquoten der gesamten Fernsehanstalten verantwortlich. Dazu programmierte und installierte ich ganz spezielle s.g. Panels, welche über kryptografische Techniken die Fernsehgewohnheiten feststellen konnten.
Anschließend war ich dann fast 15 Jahre als Fach-Dozent für Computertechnik und Programmierungen europaweit unterwegs. In dieser Zeit habe ich mehrere zehntausend Techniker und Programmierer ausgebildet.

Raffael Schindele

Ich habe in meiner Jugend viel Musik gemacht und mich für chemiefreie Landwirtschaft interessiert. Nach meiner Ausbildung zum staatl. geprüften Agrarökonom habe ich intensiv nach Alternativen zur Chemie im Gesamtbereich der Milchviehhaltung gesucht. Dabei bin ich über Phytotherapie, Homöopathie, Isopathie, Spagyrik, Nosodentherapie und auch auf Heilverfahren wie Energiemedizin (Handauflegen) auf die Radionik gestossen. Vorgenannte Verfahren haben mich schon in die Chemiefreiheit (auch Arzneimittel) gebracht, jedoch war der Aufwand sehr groß. Die Einzeltierbetreuung bei 60-70 Kühen + Nachzucht war fast nicht zu bewältigen.

Günter Geisert

Ich war Manager in der Industrie mit Schwerpunkt Fertigung und Forschung und Entwicklung.

Harald Rauer

Ich habe in München Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik studiert und mich schon während des Studiums mit Radionik beschäftigt. Meine radionische Ausbildung habe ich im Fernlehrgang bei der Brantridge University in USA erhalten, die von Dr. Bruce Copen in Hawaii gegründet und betrieben wurde.

Wolfgang Bucher

Da war ich noch nicht geboren 🙂

Nein im Ernst: Bewusst oder unbewusst bedient man sich immer der Radionik, sei es in Form einer Gedankenübertragung von Mutter und Kind oder in Form eines Glücksbringers, den man anwendet. Dies trifft auch auf die Menschen zu, die sich durch Schulwissenschaft eine andere Einstellung angeeignet haben.

Wie viele Menschen haben ein Hufeisen oder eine Christophorus-Plakette am oder im Fahrzeug und sind überzeugt, dass Ihnen diese Symbole Glück und Schutz bringen? Jeder freut sich, wenn er ein 4-blättriges Kleeblatt findet, im Bewusstsein, dass er bald Glück haben wird.

Insbesondere Kinder haben immer eine klare Vorstellung von ihren Zielen und sie wollen diese sofort umgesetzt haben. Das Ziel gedanklich zu erarbeiten und zu wissen, was man will, ist bereits der erste Schritt in die gewünschte Realität.

Deine Frage zielt aber natürlich mehr darauf ab, was ich beruflich gemacht habe, bevor ich mich mit der Entwicklung unseres Radionik-Systems „Bucher Vita Coach“ beschäftigt habe.

Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Industriekaufmannslehre bei einem großen Fahrradhersteller. Danach bildete ich mich in der Abendschule zum Industriefachwirt und danach zum Wirtschaftsinformatiker (IHK) weiter.

Ich habe mich also der Radionik von der EDV her angenähert.

Peter W. Köhne

Von der beruflichen Ausbildung bin ich Elektroingenieur der Mess-, Steuer-, Regel- und Antriebstechnik. Ich habe jahrelang in der Industrie Großanlagen gebaut, Mess- und Steuersysteme entwickelt, geplant und gebaut.

Schon während des Studiums habe ich auch allgemeinwissenschaftliche Seminare belegt, darunter in Psychologie und Philosophie und habe dies auch nach meinem Ingenieurstudium weitergeführt in die Grenzwissenschaften und Weisheitslehren.

Ernst Stimmer

Ursprünglich komme ich aus der Informatik, habe später nach meiner Ausbildung zum Heilpraktiker eine Vollzeitpraxis geführt. In der Zwischenzeit studiere ich neben der Entwicklung unseres Systems Psychologie.

Claudio Romanazzi

Bis mich die Radionik ‚erwischt‘ hat, habe ich viele Dinge gemacht, zuletzt hatte ich vor der Radionik ca. 10 Jahre in einer Heilpraktikerpraxis ‚das Handwerk‘ erlernt. Nebenbei habe ich immer wieder Zusatzausbildungen wie zum Beispiel Reiki, Geistheilung und viele, viele andere gemacht, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, dass das nicht alles gewesen sein konnte.

H.O. Dittmer

Auch ich habe vorher „etwas Richtiges“ gemacht: Studium der evang. Theologie, dann Erwachsenenbildung (wo ich meine zukünftige und „immernoch“ Ehefrau als meine Schülerin traf).
Dann aber musste ich (als bis heute ständig Suchender) etwas anderes „durchziehen“, aktivierte nach einem Schlüsselerlebnis meine „naturmedizinischen Gene“ (meine Großmutter hat 1904 in Norden den „Verein für naturgemäße Lebens- und Heilweise e. V.“, den es heute noch gibt, mit begründet. Irgendwo muss es ja herkommen…), wurde – nach auf den Tag genau fünf Jahren selbst verordneter „Basisvollzeitarbeit“ als „Pflegehelfer“ in zwei Krankenhäusern und „nebenher“ laufender überwiegender Autodidaktik – Heilpraktiker „im ersten Anlauf“ und kurz darauf auch „Lehrkörper“ in Heilpraktikerschulen.

Wie überraschend viele Radioniker habe auch ich eine musikalische Ader (klassische Klavier-Ausbildung), welcher ich in den „Sixties“ als Beat- (Ehrensache: lange Haare), später Blues-Orgler nachgekommen bin. Bis heute spielt (aktive) Musik mittels E-Orgeln eine große Rolle für mich.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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(1) comment

Johann Förster 19. Juni 2018

Herr Dittmer ist leider im April 2018 verstorben. Ein guter Mensch ist von uns gegangen. Er hat viel für die geräteunterstützte Radionik getan. Seine Programme sind wirkungsvoll.
Ich denke mit Ihm ist viel Wissen verloren gegangen……

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