​3: Wie ist deine radionische Etwicklung verlaufen, welche Stadien hast du durchlaufen?

Hans Peter Zimmermann

Auch das ist im Detail beschrieben (siehe Link Frage 2).

Winfried Veldung

Stadium der Neugier und des Beginnens
Die ersten Behandlungen meiner Patienten führte ich mit einem Orgon-Strahler von Arno Herbert durch, benutzte Rayonex-Geräte und dann hatte ich endlich mein erstes Copen-Gerät. Meine Begeisterung zog Freunde und Kollegen an und wir trafen uns zum Erfahrungsaustausch. So gründeten wir den gemeinnützigen Arbeitskreis „Radionik & Schwingungsmedizin e.V. „ und ich wurde zum Vorsitzenden gewählt – bis heute.

Stadium der Begeisterung
Die Begeisterung über den für uns neuen Denkansatz der Radionik führte dazu, dass wir von 1993 – 2001 in Travemünde „ Fachtagungen Ganzheitlicher Heilkunde „ durchführten. Wir nutzten die Chance mit den damaligen, hervorragenden Referenten, den Gedanken der Radionik in Theorie und Praxis umzusetzen. Es gelang und diese Zeit prägte eine Gemeinschaft, die sich noch heute trägt.

Stadium des Reflektierens
Die weitere Entwicklung war, dass sich Grundfragen herausschälten wie z.B. : die radionischen Vorgänge im Detail sein könnten, Bedeutung des menschlichen Bewußtseins, Gedankentransformation im Gerät usw.
Einige begannen ihre Gedanken und Überlegungen umzusetzen und bauten selbst kleine, einfache Radionik-Geräte.
Wir brauchten 6 Jahre, um die heutigen Wiking-Geräte zu entwickeln, die wir neuen Mitglieder im Verein zur Verfügung stellen, bis sie sich das Radionik-Gerät ihrer Wahl kaufen.

Stadium des Offenseins
In der Radionik stehen wir erst am Anfang und wir sollten uns dazu erziehen, dass wir Zusammenhänge sehen und die Bedeutung verstehen. Dazu gehört eine geistige Offenheit, nicht gleich beurteilen und verurteilen, sondern geschehen lassen und in Gelassenheit abwarten. Radioniker können keine „Fachidioten“ sein , sondern müssen multidisziplinär denken.

Hermann Grösser

Intensive Kontakte zu Therapeuten hatte ich ab Mitte der 1980er Jahre, und vor allem als ich mit Erich Rasche (Med-Tronik) zusammenarbeitete und während fünf Jahren den Vertrieb der MORA-Therapiegeräte leitete. Während dieser Zeit hatte ich Gelegenheit mit Hunderten von Therapeuten im In- und Ausland zu sprechen und viele bei Ihrer Arbeit zu beobachten bzw. mit ihnen zusammenzuarbeiten. Sie alle machten Radionik, nur wussten sie es nicht und hatten zum Teil auch andere Namen dafür, wie z.B.: „patienteneigene Schwingungen“. Kaum einer machte sich seinerzeit Gedanken darüber, dass die Geräte im Grunde genommen nur materielle Repräsentanten eines geistigen Prinzips sind und nichts Anderem, als dem therapeutischen Ritual dienen, um die Selbstheilungskräfte freizusetzen. Auch heute, nach über dreißig Jahren glauben viele Anwender der Bioresonanztherapien an ein materielles Wirkprinzip.

Wie stark alles vom Bewusstsein des Anwenders abhängt, zeigt z.B. folgende Entwicklung: wie die Potenzierung zum Standard der Radionik gehört, so gehört die Verstärkung zu den klassischen Bioresonanzverfahren und war von Anfang an eine wichtige Komponente. Während das erste MORA-Gerät noch einen Verstärkungsfaktor von 500 hatte, ging man bei den späteren Modellen auf Faktor 100 zurück. Angeblich war der Faktor 500 zu hoch, so die Meinung der Anwender. Später mussten die Geräte sogar zusätzlich noch mit einer Abschwächung ausgestattet werden, um einer möglichen Anaphylaxie vorzubeugen.
Inzwischen hat sich der Trend wieder umgekehrt und man ist bei einer Verstärkung von einer Million angelangt. Vor allem mit MORA-Color sollen solch hohe Verstärkungen zu unglaublichen Erfolgen führen. Man verstärkt also eine immaginäre Größe, die nie in der Außenwelt greifbar ist. Diese Handlung stellt eine reine Operation des Bewusstseins dar. Hat ein Therapeut erst dieses Zusammenspiel von Physik und Metaphysik erkannt, wird er sich seines geistigen Potentials (d.h. der eigenen Schöpfungskraft) bewusst und kann in völlig neue Dimensionen aufsteigen.

Betont sei, dass gemäß meinen Beobachtungen und Untersuchungen sowohl die Bioresonanz, als auch die Radionik auf den selben Wirkprinzipien beruhen. Das haben natürlich auch andere erkannt, nicht von ungefähr wirbt heute die Mehrzahl der Geräteanbieter mit dem Begriff Bioresonanz, oft ohne nur eine der klassischen Funktionen der ursprünglichen Methode in das System integriert zu haben.

Heinz Röslmeier

Über verschiedene Radiästhesiekurse lernte ich Peter Wänke kennen. Wir beide gründeten vor 12 Jahren das Forum-Bioenergetik e.V. welches als Plattform für „fragende“ Therapeuten und Nicht-Mediziner dienen sollte. Das Bestreben war es, firmenneutrale Informationen aus den Bereichen Naturheilkunde, Radiästesie, Radionik, Bioresonanz, Biofeedback u.ä. zu geben.
Da der Wunsch der Mitglieder ein bezahlbares Radioniksystem zu besitzen, immer größer wurde, entschloss ich mich ein Vereinsinternes System zu entwickeln. Was nun entstand, sollte mein gesamtes Leben verändern.
Es entstand das erste, Radionik-Selbstbausystem der Welt. Die Mitglieder des Forum-Bioenergetik e.V. konnten sich selbst ein System zusammenbauen, welches in dieser Form noch nie gegeben hatte. Das Neuartige war auch der verwendete Biosensor, der den Zustand des Therapeuten oder Probanden messen konnte. Dies war ein echtes Messgerät und nicht nur ein Testgerät wie alle anderen bekannten Radioniksysteme. Heute ist dieses System bereits legendär und als „Radionikmaster“ immer noch im Einsatz. Die Stückzahl war begrenzt und daher wurde ein modernes Nachfolge-Radioniksystem mit Namen BDA (Bio-Dynamic-Analyzer) entwickelt, welches dann später als Grundlage für das Bioresonanz-3000 System diente.
Peter Wänke und ich waren 10 Jahre die beiden, gleichberechtigten Vorstände und gaben 2009 unsere Ämter an jüngere Nachfolger ab. In „unserer“ Zeit wurden viele Mitglieder von uns im radionischen Arbeiten unterwiesen und an die Radionik herangeführt. Mehrere Kongresse und unzählige Veranstaltungen waren von dem Wunsch geprägt, den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, sich mit dem phantastischen Thema Radionik, auseinander zu setzen. Wir haben immer versucht, den Anwendern das Wirkprinzip der Radionik in einer ehrlichen Darstellung beizubringen.

In dieser Zeit hatte mein Geschäftspartner Hermann Grösser die Idee ein Bioresonanz-System zum 30-jährigen Bestehen der Bioresonanz herauszubringen. Ich entwickelte dazu das Bioresonanz-3000 System, welches in der Lage ist, reproduzierbare Testergebnisse zu liefern. Dies war wieder ein Quantensprung in der Entwicklung von psycho-physikalischen Systemen. Die meisten Mitbewerber konnten nur über einen stochastischen Vorgang eine radionische Testung durchführen. Interessanterweise gelten bei vielen Herstellern heute keine ethischen Prinzipien mehr. Man „kupfert“ Dinge von anderen Herstellern einfach ab und propagiert dies dann als eigene Entwicklung.
Das BR-3000 System arbeitete auch als erstes Psycho-Physikalisches System mit 324-stelligen Raten. Dazu wurden von mir spezielle Mathematikroutinen entwickelt, da Computersysteme meistens nur bis 308 Stellen arbeiten können. Eine Besonderheit stellt die s.g. Mustererkennung dar, welche auf Basis der Computer-Kryptographie arbeitet. Diese Technik wendete ich bereits Jahre vorher bei der GfK an. Das Bioresonanz-3000 System hatte neben seinen innovativen Features aber auch die klassischen Bioresonanzfunktionen (Invertierung, Farbauffüllung nach Dr. Morell).
Obwohl das System mit modernen SQL-Datenbanken und Bilddateien arbeitet, wurde auf einzelne Organdarstellungen verzichtet, damit der Therapeut oder Proband nicht in die s.g. „Nocebo-Falle“ tappen. Da Radionik sehr stark mit Symbolen und Bildern arbeitet, ist die Darstellung von pathologischen und sezierten Organen, kein förderliches Mittel, um Regulationen durchzuführen. Leider beachten diesen Umstand viele Hersteller nicht. Sie verschweigen natürlich sehr häufig, dass die gesamte radionische Arbeit ein Bewusstseinsprozess ist, in der mehrere Dinge zusammen gehören, nämlich der Therapeut, der Proband und das technische System (Mind-Matter Interface). Meiner Meinung nach wären die Erfolge in der Radionik oder Bioresonanz erheblich größer, wenn sich die Hersteller zu ehrlicheren Aussagen durchringen könnten und die Therapeuten es akzeptieren würden, dass die Radionik oder auch Bioresonanz durch REINE Bewusstseinsaktionen die gewünschten Wirkungen auslösen und nicht die Technik alleine!

Raffael Schindele

Ich fing an, homöopathische Mittel radionisch zu simulieren, Edelsteinessenzen mit zu übertragen, auch teils pharmazeutische Wirksubstanzen ins „radionische Mittel“ zu übertragen.
Viele Probleme – welche auf allen Milchviehbetrieben vorkommen – versuchte ich generell über die Tränkewasserleitung zu eleminieren. Die Gülleproblematik löste ich über Informationen, welche ich auf Flaschen geprägt hatte und einfach in die Grube gehängt hatte.
Diese Erfolge versuchte ich in ein mir erklärbares System zu bringen. Dafür hatte ich meinen Betrieb energetisch aufgezeichnet und somit einen für mich nachvollziehbaren Überblick zu bekommen. Diesen Überblick versuchte ich bei den Betrieben von 15 Studienkollegen zu multiplizieren. Das Ergebnis war ernüchternd. Kein Erfolg.
Die Informationen welche auf meinem Betrieb die Verbesserungen brachten, wirkten nur bei mir. So stellte ich nun die 15 Betriebe – jeden einzeln – in einen energetischen Organismus und analysierte jeden separat. Die Wirkungen stellten sich bei allen Betrieben ein. Da wurde mir klar, daß hier nur spezifisches, individuelles Vorgehen zielführend ist. Dies habe ich beibehalten und daraus wurde das Produkt garaLand für die Landwirtschaft.

Günter Geisert

Es wurde SETOS entwickelt.

Harald Rauer

Das erste mal hat meine Mutter auf einem von Arno Herbert organisierten Kongress von Radionik erfahren. Michael Ramjoue, der langjährige Partner von Peter Köhne bei der „Pronova GmbH“ hatte einen Vortrag über das Radionik Gerät „SE-5“ gehalten. Kurz darauf haben wir begonnen, das SE-5 unter der Ägedie von Peter Köhne zu vertreiben. Im Jahr 1992 habe ich die englischen Hersteller von Radionikgeräten George de La Warr, David Tansley und Bruce Copen kontaktiert. Im April 1993 kam es zum persönlichen Kontakt mit Dr. Copen und der Vereinbarung, seine Produkte im deutschsprachigen Europa zu vertreiben. Ich habe Dr. Copen Vorgeschlagen, nach dem Vorbild des SE-5 ein digitales Gerät zu entwickeln. Er war von der Idee angetan, so dass wir 1997 mit der Entwicklung begonnen haben. Leider hat er die Fertigstellung des Systems im Jahr 2000 nicht mehr erlebt. Nachdem Dr. Copen 1998 plötzlich verstorben war, habe ich die Geschäftsführung der Bruce Copen Laboratories in England übernommen und diese bis 2006 inne gehabt. Mit Hermann Grösser habe ich das ColorTuning Modul entwickelt, das wir jahrelang als integrativen Bestandteil unserer Software vertrieben haben. 2008 haben wir zusammen mit Christian Appelt das Super Tuning, das die planetaren Frequenzen therapeutisch nutzbar macht, entwickelt.

Wolfgang Bucher

Ich glaube, wenn ein Mensch, der sich bislang nicht mit dieser Materie beschäftigt hat, zum ersten Mal erklärt bekommt, was Radionik ist und wie sie funktioniert, dann ist es für ihn kaum möglich, in einer kurzer Zeit (z.B. Minuten oder Stunden) ein Verständnis dafür aufzubauen.

Letztlich gibt es ja auch keine technische bzw. physische Erklärung für diese Vorgänge.
Der einzige Weg ist meines Erachtens die Anwendung der Methode und die Erfahrung der Auswirkungen. Man könnte deshalb auch sagen, dass Radionik eine Erfahrungs- und Glaubensangelegenheit ist.

Dies war auch bei mir so. Ich war zwar schon immer überzeugt, dass es in einigen Situationen in meinem Leben (also nicht immer reproduzierbar) Gedankenübertragungen gegeben hat, insbesondere wenn Emotionen eine Rolle dabei spielten. Es gab auch Zufälle in meinem Leben, die so unwahrscheinlich waren, dass ich mir darauf keine Erklärung geben konnte.

Erst als ich mich mit der Radionik beschäftigte, wurden mir langsam diese Zusammenhänge bewusst.

Peter W. Köhne

Anfangs machte ich eine Ausbildung nach der amerikanischen Schule bei Don Paris. Später absolvierte ich ein paar Semester in der englischen Schule, German Branch bei Claudio Romanazzi.

Die nun 20 Jahre Erfahrung in der Radionik hat mich meinen eigenen Weg und eigene Arbeitsweisen entwickeln lassen, die ich heute in verschiedensten Bereichen einsetze.

Ernst Stimmer

Auf meinem radionischen Weg habe ich verschiedene energetische Ausbildungen absolviert. Unter anderem erlernte ich das Testen mit Pendel und Tensor, feinstoffliche Übertragung von Informationen auf einen anderen Informationsträger mittels Tensor und andere Praktiken. Zeitgleich machte ich meinen Meister in Reiki und arbeitete viel mit Heilenergien verschiedener Arten. Der sichere Umgang mit den Methoden brachte mich dann auch auf die Idee das Bewußtsein des Menschen und den Computer zu verbinden.

Claudio Romanazzi

Ich habe am Anfang die dreijährige Ausbildung zum ‚Radionic Practitioner‘ (Radionikheiler) in England durchlaufen. Das war nicht nur lehrreich, sondern auch heilsam, denn ich wurde gleich von diversen Illusionen ‚befreit‘, die ich über Radionik hatte und die ein effektives Radionikerdasein behindert hätten (zum Beispiel, dass alles heilbar wäre!). Am Ende der Ausbildung hatte ich das Handwerk gelernt und wusste, was ging und was nicht.
Wegen der doch sehr zusammen gestückelten Lehrgangsunterlagen und meiner nebenbei wachsenden Fähigkeiten im Computerwesen (ja, ich war von Anfang an dabei und habe damals noch auf einer Holztasttur geschrieben), bot ich in England an, die Dinge computermäßig zu verschönern, die Raten per Datenbank zu verwalten usw. Das wurde mir (nach einigem Zögern) erlaubt. Und so begann ich damit, nicht nur die englischen Sachen auf Computer zu nehmen, sondern sie für mich auch noch zu übersetzen (da mein Englisch damals noch nicht so gut war). Das führte zu einer wachsenden Sammlung radionischer Texte – die Vorläufer der Deutschen Radionikschule und des Radionik Verlags mit seinen Print- und Internetprodukten.
Mit der Zeit beanspruchte die Radionik immer mehr meiner Zeit und so beendete ich das Kapitel Heilpraktikertätigkeit und wurde Vollzeitradioniker. Aber auch das hielt nicht lange an, denn 1994 eröffnete ich die Deutsche Radionikschule und 1997 den Radionik Verlag mit den Übersetzungen englischer Literatur ins Deutsche. Ich musste dafür meine Radionikertätigkeit einschränken.
Weil es zwar eine Menge Hersteller von Radionikgeräten gab, ich mich jedoch weiter entwickelte und damit nicht zufrieden war, machte ich mich mit leichtem Schub von Walter Häge im Jahr 2004 an die Konzeption eines eigenen Radioniksystems – der Radionik Manager war geboren. Er steht in keinster Weise in Konkurrenz zu den heutigen Radioniksystemen, denn er spiegelt die Techniken und Verfahrensweisen der Radionikschule wider.
Unter anderem weil ich hier im deutschsprachigen Raum dafür eintrete, die Radionik möglichst frei von Fremdeinflüssen zu halten, begann ich im Jahr 2006 mit der Herausgabe des Radionik Newsletters. Dieser erscheint monatlich in einem Umfang von ca. 10 bis 20 Din A4 Seiten Nettoinhalt und ist inzwischen zu einem riesigen Informationspool angewachsen. In ihm werden nicht nur meine Neuigkeiten sondern auch die anderer Radioniker veröffentlicht. Ich lade immer mal wieder Autoren ein, sich zu beteiligen, wenn es der Radionik dient.
Im Jahr 2010 schließlich wiederbelebte ich das Basis 64 Radionik Analysesystem von Keith Mason, der unglücklicherweise und unerwartet im Jahr zuvor verstarb. Auch dieses System ist ein Abbild der Radionikschule – wohl ein Grund mit, dass es mich angezogen hatte.
Last not least führte das auch zur Entwicklung des Lux Radionica, von dem ab Juli noch zu lesen sein wird.

H.O. Dittmer

Viele Jahre lang war es mir nicht gegeben, effektiv mit Pendel oder Tensor umzugehen. Diese „Pendelblockade“ habe ich mit der Entwicklung der „D-Methode“ (modifizierte Akupunkt-Messmethode an nur einem Finger, vereinfacht aus EAP, EAV, BFD und VEGA)als „elektronisches Holzbein“ für Pendelunfähige umgangen.
Seit 1977 arbeite ich professionell (auch als Hersteller) mit Radionik und vielen Derivaten (wie z. B. Bioresonanz). Das letzte radionische „dingliche“ Gerät („Yin-/Yang-Polarizer“ mit Patchbay) haben wir 1994 gebaut.

Meine „Programmier-Laufbahn“ begann Anfang der 1980er mit dem Commodore 64 und „Basic“. Es war eine tolle Sache, wenn eines der administrativen Heilpraxis-Programme am Ende „lief“ (andere machen halt Kreuzworträtsel). Am Ende der C64/C128-Ära fragte ich ausgemachte Fachleute, was denn die Zukunft der Computerei sei: Apple MacIntosh, Amiga oder Personal-Computer. Man empfahl mir Amiga als Marktführer; ich entschied mich dennoch für PC.

Ab 1995 wurden nur noch „Virtuelle Geräte“ (reine Softwarelösungen, zur Kosteneinsparung nur mit handelsüblichen Interfaces zur Verbindung mit Elektroden etc.) veröffentlicht, welche seit Ende der 1980er (da noch in MS-DOS) „im Verborgenen“ entwickelt und getestet wurden (der „CodeCoder“ erschien erstmals öffentlich bereits in der Version 6.5). Vielfach wird gesagt, dass wir weltweit die ersten waren, die auf „Vollvirtualität“ gesetzt haben. Egal.

Erst 1998 trat ich aktiv ins Internet ein (z. B. radionik.com, pvshop.org, bioresonanz.net – und viele Online-Experimente auf zeitweise knapp 100 Domains, die wir seit Jahren reduzieren).
Ab dem neuen Jahrtausend stellten wir dann allmählich auf ausschließliche Präsenz im WWW um, da unsere durchgehend ehrenamtlichen (!) Helfer nicht zu uns „zur Arbeit“ kommen, sondern nur einen Internetzugang benötigen – irgendwo. Dieses System (mit Verzicht auf bestimmte kostentreibende [„Gratis“-] Services) erlaubte eine besondere Kalkulation.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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(2) comments

Rainer R. Ullrich 15. November 2015

Sehr geehrter Herr Romanazzi,
ich beschäftige mich seit 1985 mit Energie-Meditation und -Arbeit, eine Leidenschaft die sich nach jetzt 30Jahren zum Lebensinhalt und -freude entwickelt hat. Durch die Freundschaft mit einem Menschen der Heilpraktiker werden will und mit dem Time Waver arbeitet bin ich zum zweiten Mal mit dem Thema Radionik in Kontakt gekommen.
Ich bin in der Lage Energieprozesse im Körper differenziert wahr zu nehmen und auch zu lenken. Ich kann bewußt und willentlich Schwingungen von Menschen fühlen und mich in das morphogenetische Feld einloggen. Ich kann mich mit meiner Aufmerksamkeit in einen Menschen einfühlen und dort positive Prozesse auslösen in dem ich mich als Kanal für benötigte, heilende Energiefrequenzen zur Verfügung stelle.
Meine Frage ist nun, kann ich mit meinen bescheidenen Fähigkeiten der radionischen Weiterentwicklung von Nutzen sein?
Liebe Grüße
Rainer R. Ullrich

Reply
    Claudio Romanazzi 15. November 2015

    Hallo Herr Ullrich,
    Meine Definition von Radionik lautet ja: Radionik ist eine Geräte gestützte Form der Geistheilung. Ich sehe hier wenig Möglichkeiten für Sie, die Radionik weiterzubringen, denn Sie können ja alles ohne Gerät. Einzig mit Ihren Fähigkeiten zu kontrollieren, was andere mit Radionik anstellen – das wäre noch eine Sache, mit der Sie dienlich sein könnten.

    Viele Grüße
    Claudio Romanazzi

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