Radionik in der Praxis

In einem der letzten Artikel bin ich auf verschiedene Ziele eingegangen, die von der Radionik angesteuert werden können. Besonders meine Erwähnung der radionischen Verlängerung der Lebensdauer von Batterien hat Neugier ausgelöst und es stellte sich die Frage, wie man das anstellt.

Radionik – die Vorbereitungen

Nun, wie in der Radionik üblich, steht vor der Behandlung zunächst einmal eine gründliche Recherche. Die Fragen lauten:

  1. Welche Funktionseinheiten enthält eine Batterie? Die Antwort darauf braucht man, um deren Haltbarkeit und Funktion radionisch zu verbessern.
  2. Wie hoch ist die Belastung der Batterie? Hier geht es darum, die Last möglichst gleichmäßig auflaufen zu lassen und dieses natürlich mit Radionik zu unterstützen.
  3. Wie groß ist das Potenzial der Batterie? In den Supermärkten gibt es immer Markenprodukte verschiedener Preisklassen und Billigprodukte an deren unteren Ende. Das könnte man mit dem bei Menschen üblichen Erfassen des Vitalitätsindex vergleichen.
  4. Ist die Batterie schwächenden Umwelteinflüssen ausgesetzt (zum Beispiel im Außenbereich Wind und Wetter, Temperaturschwankungen)?
  5. Und last not least die Frage nach dem Ziel. Einen Wald- und Wiesenwein kann man auch nicht mit Radionik zu einem Spitzenwein verbessern und das gleiche gilt für Batterien. Unsere Frage hier lautet, was ist die maximal erreichbare Verbesserung in Prozent? Das dient am Ende unserer Kontrolle dessen, was wir mit unseren radionischen Maßnahmen erreicht haben.

Radionik – die Diskussion

Um Frage 1. zu beantworten, schauen wir also mal bei Wikipedia nach und finden dort die Bestandteile der verschiedenen Batterietypen:
Primärzellen
Als Primärzellen werden galvanische Zellen bezeichnet, die nach der Entladung nicht wieder neu aufgeladen werden können. Die verschiedenen Typen werden nach den eingesetzten Materialien bezeichnet (ausgenommen wiederaufladbare alkalische Zellen – diese werden trotzdem zu den Primärzellen gezählt):
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Damit haben wir die Bestandteile gefunden und können je nach Aufgabenstellung unsere Projektion für Frage eins formulieren. Zum Beispiel: ‚optimales Alkali-Mangan-Zusammenspiel‘.

Zur Beantwortung von Frage zwei müssen wir uns den Einsatzzweck unserer Batterie anschauen. Ist es eine Quarzuhr, dann haben wir eine gleichmäßige Belastung, welche sie auch gleichmäßig entlädt. Ist es beispielsweise ein Blitzgerät, so wird die Batterie ganz anders belastet, nämlich stoßartig. Das führt zu größerer Belastung und damit zu schnellerer Entladung. Im ersten Fall würden wir gar nichts tun, im zweiten vielleicht die Formulierung, ‚optimiere gleichmäßige Entladung‘ für unsere Projektion verwenden.

Auf zu Frage drei. Hier gilt es sich zunächst bewusst zu machen, zu welcher Klasse (billig/teuer) die Zielbatterie gehört und dann noch zu ermitteln, wie das Potenzial ist. Es ist ja nicht immer gesagt, dass preiswerte Batterien weniger lang halten und umgekehrt ist auch nicht gesagt, dass teure Batterien immer von besserer Qualität sind. Bei Schwachpunkten auf dieser Schiene wäre eine geeignete Radionikprojektion vielleicht, ‚optimiere Entladung bei Gebrauch‘ und ‚optimiere Zusammenspiel der Komponenten‘, bei den guten Batterien vielleicht nur die erste Projektion.

Sollten Umwelteinflüsse eine Rolle spielen, dann würde man vielleicht projizieren, ’steigere Resistenz gegen Umwelteinflüsse‘ oder ’schütze vor schwächenden Umwelteinflüssen‘ (Frage vier).

Frage fünf dient einzig und allein unserer Kontrolle. Wenn wir VOR unseren Projektionen ermittelt haben, um wie viele Prozente wir den Wirkungsgrad steigern können, sind wir auch in der Lage, unsere Maßnahmen im Voraus zu testen. Zuerst die allgemeine Frage, ob unsere Maßnahmen bereits das Optimum an Wirkungsgrad erbringen. Wenn das positiv beantwortet wird, sind wir fertig und können mit der Radionikprojektion beginnen. Kommt als Antwort jedoch ein nein, dann beginnt man die einzelnen Projektionen nochmals auf optimale Wirkung abzuklopfen und ggfs. zu verbessern/ergänzen.

Radionik – die Durchführung

Als Letztes bliebe noch die Frage zu klären, ob eine einzige Projektion unserer Liste ausreicht, ob einzelne Komponenten daraus ggfs. mehrfach projiziert werden wollen oder alles zusammen? Nun, auch das ist ganz individuell, denn wir sind ja auch alle verschiedene Menschen. Die Radionik in ihren verschiedensten Ausprägungen wird – so gewollt – jeden dahin führen, wo die beste Effektivität und der größte Nutzen zu finden ist.

Claudio Romanazzi

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