Radionik-Anwender stellen sich vor

Das Radionik-Interview für Anwender

1. Bitte stelle dich kurz vor!

Ich heisse Angela Braun und bin 1978 geboren. Nach dem Abitur schlug ich zuerst die schulmedizinische Richtung ein und machte eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin. Die vielfältige Arbeit mit Menschen machte mir sehr viel Freude und ich merkte schon bald, dass ich in der Schulmedizin nicht bis zur Rente bleiben würde! 2004 entschied ich mich zur Heilpraktikerausbildung, ohne dass mein Verstand dies begründen oder verstehen konnte. Von dort weg wurde mein Leben immer besser, denn ich war und bin auf dem richtigen Weg!

2. Wie bist du zur Radionik gekommen?

Zur Radionik kam ich über ein Mentaltraining bei Andreas Ackermann aus Basel. Er offerierte den Teilnehmern seines Trainings ein eintägiges Seminar mit dem Titel „Mentaltraining goes High-Tech“ und stellte in Aussicht, dass ein Computer das Programmieren der Ziele übernehmen kann. Das war attraktiv für mich, denn das Programmieren des Ziels über eine Woche erforderte schon Disziplin! Ich besuchte das Seminar um zu verstehen, wie das funktioniert. Von Radionik war ich von dort weg Feuer und Flamme. Und ich merkte von Anfang an, dass mein Gespür wie für Radionik gemacht ist und ich die Analysen intuitiv und mit Leichtigkeit lesen kann, was nicht selbstverständlich ist.

3. Wie unterscheidet sich deine Radionik heute von der, mit der du angefangen hast?

Anfangs wählte ich eine Datenbasis, die aller Wahrscheinlichkeit nach die Antwort auf meine Fragestellung enthält. Also bei einer medizinischen Frage die verschiedenen Diagnosemöglichkeiten und Medizin. Im Grunde noch sehr symptomatisch. Heute arbeite ich mit Radionik ursächlich und beziehe auch Daten in meine Analysen ein, die mit der Fragestellung scheinbar nichts zu tun haben. Auf diese Weise erhalte ich Informationen, die im übertragenen Sinn genau die Fragestellung beantworten, auf die ich aber von selbst nicht gekommen wäre. Ich lese die Analysen nicht wortwörtlich, sondern beziehe mein umfangreiches ganzheitliches Wissen dazu mit ein.

4. Wie – würdest du mit deiner Erfahrung raten – sollte ein Anfänger zum Erlernen der Radionik vorgehen?

Ich empfinde die Herangehensweise über das Mentaltraining als optimal. Auf diese Weise bekommt man sehr schnell ein Bewusstsein für die Zusammenhänge. Im Kontakt mit Radionikern, die auf anderen Wegen zur Radionik gekommen sind, merkte ich, dass ihnen das Basisverständnis teilweise fehlt. Bei einigen herrscht die Meinung vor, dass per Knopfdruck alles in Ordnung gebracht wird.

5. Welche Literatur hat dir in Sachen Radionik weiter geholfen?

Ich habe etliche Bücher gelesen, die mich nur wenig weiter gebracht haben. Am meisten profitierte ich von Axel Werbach „Unser Bewusstsein der Komponist unserer Lebensmelodien“. Es erklärt sowohl die Hintergründe, Zusammenhänge als auch den praktischen Ablauf der radionischen Analyse und Besendung.

6. An welchen radionischen Projekten arbeitest du zur Zeit?

Ich integriere mein eigenes, sehr umfangreiches Wissen nach und nach ins Radionik-System. Seit ich das System zu „meinem“ System gemacht habe, werden die ohnehin schon treffgenauen Analysen immer noch besser.

7. Mit welchen Radioniksystem arbeitest du und warum dieses?

Bei der Lebenskraft-Messe in Zürich waren verschiedene Gerätehersteller vertreten. Ich entschied mich für den Bucher Vita Coach (damals unter dem Namen Medionik am Markt). Neben einer sehr grossen Datenbasis aus den verschiedensten Bereichen und der Möglichkeit, selbst ganz einfach eigene Daten einzupflegen, gefällt mir der „Geist“, der sich in der Arbeit aller Mitarbeiter ausdrückt. Der Austausch unter den Anwendern wird immer weiter erleichtert und gefördert. Jeder kann seine Daten mit den anderen tauschen, zusätzliche Datenbanken erhält man kostenlos und Anregungen der Anwender zur Optimierung des Radionik-Systems werden in Rekordzeit umgesetzt. So kann ich nicht nur das System zu „meinem“ System machen, was die Daten anbelangt, auch zusätzliche Funktionen werden mir auf Wunsch einprogrammiert. Und das alles für einen sehr geringen jährlichen Beitrag, der mehr einem Taschengeld gleichkommt.

8. Beschreibe bitte deine normale radionische Vorgehensweise.

Meine normale Vorgehensweise ist ganz klassisch. Nach der Kontaktaufnahme durch den Klienten prüfe ich, ob Radionik die geeignete Methode ist. Wenn ja, beziehe ich zur Analyse nicht nur die nahe liegenden Daten mit ein, sondern folge auch meinem hervorragenden intuitiven Gespür. Die Analyse mache ich sehr gründlich, sie nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Die fertige Analyse bespreche ich mit dem Kunden. Wichtig dabei ist mir, die Zusammenhänge aufzuzeigen, den „roten Faden“, der sich durch die ganze Analyse zieht. Wenn alle Fragen des Kunden beantwortet sind, erfolgt die Besendung.

9. Was ist das Erstaunlichste, das die Radionik dir bisher ermöglicht hat?

Was mich am meisten erstaunte, waren zwei Radionik-Ergebnisse mit nichtmenschlichen Klienten. Zum einen ein sehr altes Auto, das zum Verkauf stand. Obwohl die Besitzerin grosse Zweifel hatte, wurde es in Rekordzeit und zu einem viel höheren Preis, als sie für möglich gehalten hätte, verkauft. Alle Beteiligten waren hochzufrieden und die Abwicklung lief reibungslos – dank Radionik! Zum anderen ein Pferd, das sehr stark abgenommen hatte, gestresst war und koppte (eine psychische Störung). Dank Radionik hat es sein gesundes, normales Gewicht wieder erreicht, ist entspannt und aufgeschlossen und hat sogar das koppen abgelegt, was Schulmediziner als „unmöglich“ bezeichnen würden.

10. Wo siehst du dich radionisch in 10 Jahren?

Für mich ist die Arbeit mit Radionik derzeit eine Form der Persönlichkeitsentwicklung und ich vermute, dass wir mit zunehmender Zeit unsere mentalen Fähigkeiten so weit entwickelt haben, dass wir die Radionik im eigentlichen Sinn gar nicht mehr brauchen.
 
Mehr über Angela Braun auf ihren Blogseiten Heilsame Informationen.

Claudio Romanazzi

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