Radionik-Anwender stellen sich vor

Das Radionik Interview für Anwender - Carmen Karwehl1. Bitte stelle dich kurz vor!
Carmen Karwehl, Jahrgang 1974, Webseite: www.naturheilpraxis-carmen-karwehl.de

2. Wie bist du zur Radionik gekommen?
Nach meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin hatte ich das Gefühl, dass mir noch etwas fehlt, um meinen Patienten optimal zu helfen. Besonders im Bereich Ermittlung der eigentlichen Krankheitsursachen und Diagnostik fehlte mir das geeignete Werkzeug. Wie es der Zufall so will, bekam ich gleich von zwei Kolleginnen den Tipp mit der Radionik. Eine Kollegin hat mich ganz konkret an die Deutsche Radionikschule verwiesen. Zwei Jahre später habe ich genau dort meine Radionikausbildung begonnen und nach drei Jahren mit dem MRadA (Master of Radionic Arts) abgeschlossen.

3. Wie unterscheidet sich deine Radionik heute von der, mit der du angefangen hast?
Da ich ständig Neues lerne, entdecke und ich mich fortlaufend weiterentwickele, verändert sich dementsprechend auch die Radionik unentwegt. Meine Vorliebe für elektronikfreie Radionik ist geblieben und hat immer mehr Einfluss auf meine Arbeit. Ansonsten liegen meine Radionikanfänge noch nicht weit genug zurück, in zehn Jahren kann ich dazu mehr sagen.

4. Wie – würdest du mit deiner Erfahrung raten – sollte ein Anfänger zum Erlernen der Radionik vorgehen?
An erster Stelle rate ich jedem, Radionik wirklich zu lernen. Auch in den Bereichen, in denen man arbeiten möchte, sollte man sich gut auskennen. Meine Arbeit baut auf meinem Wissen auf, und nur wenn ich weiß, was ich tue, kann ich langfristig Erfolg haben. Es ist sicher für viele schwer, der Versuchung zu widerstehen, sich für viel Geld ein tolles Gerät zu kaufen, das verspricht alles allein zu machen. Auch solche Geräte oder Systeme arbeiten nicht wirklich von allein. Und seien wir mal ehrlich, wir würden wohl niemanden unser Auto reparieren lassen, nur weil er eine teuer eingerichtete Werkstatt hat……
Gerade eine therapeutische Entwicklung hat immer mit der Entwicklung der eigenen Person zu tun. Dieser Punkt sollte nicht unterschätzt werden. Und echte Entwicklung kann man sich nicht kaufen.

5. Welche Literatur hat dir in Sachen Radionik weiter geholfen?
Das meiste, was ich lese, hilft mir auch in der Radionik, aber diese Liste wäre zu lang.

Ich denke das ist ein guter Anfang.

6. An welchen radionischen Projekten arbeitest du zur Zeit?
Meine wichtigsten Projekte sind meine Patienten. Dazu gehört für mich auch, die Herstellung radionischer Hilfsmittel wie z.B. radionisch informierte Globulis und Hilfsmittel um die Wirkung von Elektrosmog zu neutralisieren…
Kleinere Nebenprojekte sind die Anwendung der Radionik bei Schildkröten und im Garten.

7. Mit welchen Radioniksystem arbeitest du und warum dieses?
Ich arbeite immer noch mit dem Radius, dem Gerät auf dem ich gelernt habe.

8. Beschreibe bitte deine normale radionische Vorgehensweise.
An erster Stelle steht die Analyse: Worum geht es, wo liegen die Wurzeln?
In der Regel arbeite ich mit Menschen und das Grundproblem ist Mittelpunkt der Anamnese. Um an die Wurzel zu kommen ermittle ich radionisch den Zustand der Energie im physischem und im feinstofflichen Bereich, sowie die Krankheitsursachen. Das Ergebnis teile ich meinem Patienten mit, ebenso die zusätzlich notwendigen Maßnahmen. Danach beginnt die radionische Projektion mit dem Ziel die Krankheitsursachen aufzulösen. Das geht in der Regel nicht sofort, Heilung ist ein Prozess, der sich entwickelt, auch in der Radionik. Diesen Heilungsprozess begleite ich durch radionische Projektionen und regelmäßigen Austausch mit meinen Patienten. Zur radionischen Begleitung gehören bei mir Kontrollanalysen, die zusätzlich Auskunft über Veränderungen oder Blockaden geben.

9. Was ist das Erstaunlichste, das die Radionik dir bisher ermöglichst hat?
Ich staune ganz oft, – ein herrlicher Nebeneffekt, den wahrscheinlich viele Radioniker kennen – immer wenn es gelingt Menschen zu helfen….
Das für mich persönlich Erstaunlichste ereignete sich zum Ende meiner Radionikausbildung. Ich habe mich selbst radionisch behandelt (ich weiß gar nicht mehr aus welchem Grund) und mitten im Sommer, mitten in der Grillsaison mochte ich kein Fleisch mehr. Dazu muss man wissen, dass ich schon immer gerne Fleisch gegessen habe und alle meine Versuche, damit aufzuhören nach, ein paar Wochen gescheitert sind. Anfangs dachte ich, das ist nur eine Phase und ich esse bald wieder Fleisch. Doch diese Phase hält nun schon fast zwei Jahre. Zuerst mochte ich noch den Geruch von zubereiteten Fleisch und hatte ganz manchmal Appetit darauf, doch Mittlerweile mag ich nicht mal mehr den Geruch. Damit hätte ich nie gerechnet, es war auch nie mein Plan oder Absicht und zeigt ganz deutlich, dass es sich hier im eine echte Entwicklung handelt, die mit Hilfe der Radionik quasi von selbst ging. Sicher habe ich durch meine vorangegangenen Versuche darauf hingearbeitet, vielleicht unbewusst gespürt, dass fleischlose Ernährung für mich richtig ist, aber ohne die Radionik habe ich es nicht geschafft und mit radionischer Unterstützung war es ganz leicht.

10. Wo siehst du dich radionisch in 10 Jahren? Mit anderen Worten, was erwartest du persönlich und als Anwender von der radionischen Entwicklung der Zukunft?
Ich wünsche mir eine bessere Etablierung der Radionik im gesundheitlichen Bereich und eine stärkere Anerkennung in den breiten Massen. Die Radionik kann viel Gutes bewirken und uns vieles erleichtern und ermöglichen, wir brauchen nur noch bessere Wege und Möglichkeiten, damit möglichst viele Menschen davon profitieren.

Claudio Romanazzi

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