Radionik-Anwender stellen sich vor

Frank Schulte HP MRadA, Das Radionik-Interview für Anwender

1. Bitte stelle dich kurz vor!

Frank Schulte, Jahrgang 1962, www.aufrichtung.de

2. Wie bist du zur Radionik gekommen?

Seit meinem 14. Lebensjahr arbeite ich mit Pendeln. Nachdem ich schon lange Diagnosen mit dem Pendel anhand der Chakren stelle, war es irgendwann eine logische Konsequenz für mich, die Möglichkeiten tiefer und umfassender auszuschöpfen. Dazu war Wissen gefragt.

In die Radionikausbildung sind alle meine Vorkenntnisse eingeflossen und können heute vor diesem Hintergrund auf viel höherem Niveau angewendet werden.

3. Wie unterscheidet sich deine Radionik heute von der, mit der du angefangen hast?

Ich arbeite immer weniger mit meinem Radioniksystem. Ich verwende es überwiegend für die erste Analyse. Auch führe ich die Analysen eben nicht mehr exakt so durch, wie ich es in der Ausbildung gelernt habe. Nach jahrelanger Erfahrung selektiere ich mehr und strebe an, mit möglichst wenig Patientendaten, möglichst viel zu erreichen. Das geht aber nur mit der entsprechenden Grundlage, sprich Ausbildung und Erfahrung. Da gibt es keine Abkürzung.

4. Wie – würdest du mit deiner Erfahrung raten – sollte ein Anfänger zum Erlernen der Radionik vorgehen?

Wer sich ernsthaft für Radionik interessiert und dieses Verfahren mit Verantwortung ausüben möchte, kommt meiner Ansicht nach nicht um eine qualifizierte Ausbildung herum. Ich rate unbedingt davon ab, sich ein Radionikprogramm, welches auf Knopfdruck „automatische Analysen“ erstellt, anzuschaffen. Das geht schief (siehe Gebrauchtgerätemarkt). Man lernt nichts über die radionischen Prinzipien. Patienten sind die Leidtragenden. Und es hat nach meinem Weltbild karmische Konsequenzen. Zudem wird das Bild der Radionik in der Öffentlichkeit völlig verzerrt.

5. Welche Literatur hat dir in Sachen Radionik weiter geholfen?

Die alte Literatur der Altvorderen. Besonders David Tansley, Keith Mason, Ruth Drown, usw.

6. An welchen radionischen Projekten arbeitest du zur Zeit?

Ich behandle Menschen und Tiere, ein Wasserenergetisierungsprojekt für Haushalte zeigte sehr gute Ansätze, wurde aus Zeitmangel aber erstmal eingestellt.

7. Mit welchen Radioniksystem arbeitest du und warum dieses?

Der Radionikmanager – er führt keine automatischen Analysen durch, ich muß selbst mit dem Pendel testen und bekomme dafür Hilfen durch Datenbanken.
Nur so werden die Ergebnisse immer besser, da ich trainiere, die Informationen abzufragen.

8. Beschreibe bitte deine normale radionische Vorgehensweise.

Interessierte können eine PDF zur Durchführung einer radionischen Behandlung bei mir anfordern. Darin erfahren sie alles Wesentliche über den Ablauf und die Kosten. Patienten müssen mich schriftlich mit einer radionischen Analyse und Behandlung beauftragen. Nach der Analyse mit dem Radionik Manager erstelle ich einen Patientenbrief von Hand und teile darin dem Patienten die wesentlichen Punkte der Analyse mit. Dann beginnt sofort die Behandlung (sofern Auftrag vorliegt). In gewissen Zeitabständen informiere ich die Patienten über die Veränderungen schriftlich (Zwischenanalyse). Alle 2-3 Wochen führe ich mit Patienten Telefonate, um über den Verlauf zu sprechen, Anweisungen für die Verbesserung ihrer Gesundheit zu geben (z.B. Ernährung). Akute Erkrankungen der Patienten werden ebenfalls behandelt. Alles wird über eine Monatspauschale abgerechnet.
Bei Bedarf schlage ich dem Patienten ergänzende Maßnahmen zur Verbesserung seiner Gesundheit vor. Ich bin sehr umfangreich in verschiedenen Gebieten des Geistigen Heilens ausgebildet und besitze hier auch eine große Begabung – esoterisch formuliert, bringe ich viel Wissen und Fähigkeiten aus früheren Inkarnationen mit. Derzeit nehmen diese Fähigkeiten nochmals enorm zu. Seit Jahren bilde ich auch Menschen in sehr anspruchsvollen Seminaren in Geistigem Heilen aus. Dazu gehören Möglichkeiten, welche sonst niemand so anbietet.

9. Was ist das Erstaunlichste, das die Radionik dir bisher ermöglichst hat?

Ehrlich gesagt kann ich da kein Einzelbeispiel nennen. Ich bin schon länger an die alltäglichen Wunder gewöhnt. Sie geschehen tatsächlich fast täglich in größerem oder kleinerem Umfang. Veränderungen, welche schulmedizinisch betrachtet nicht stattfinden dürften. Auch wenn Patienten immer wieder höchst erstaunt sind, für mich ist es normal geworden. Vor 3 Tagen hat mich eine Patienten angerufen, deren Pferd ich seit einigen Monaten behandle. Sie sagte mir, daß das Tier ohne meine Arbeit wohl nicht mehr leben würde. Es war schwer krank, hatte keine Lebensfreude mehr, große Probleme mit dem Bewegungsapparat. Der Tierpfleger, der ab und zu kommt, kann die Veränderungen, die er sieht, nicht begreifen. Das Pferd gilt inzwischen als völlig normal und gesund. Der Aufwand für die Behandlung war aus meiner Sicht nicht besonders groß. Nur Korrekturen an den richtigen Stellen, dann laufen die Dinge nach der göttlichen Ordnung in die richtigen Bahnen. Dabei bin ich nicht auf Tiere spezialisiert. Aber gerade hier sehen wir die erstaunlichen Möglichkeiten Geistiger Heilweisen, zu denen ich die Radionik zähle. Tiere sind einfach dankbar.

10. Wo siehst du dich radionisch in 10 Jahren? Mit anderen Worten, was erwartest du persönlich und als Anwender von der radionischen Entwicklung der Zukunft?

Persönlich wünsche ich mir mehr Bewusstsein und Verantwortung der Anwender der Radionik. Um der Verantwortung zu entsprechen sind Wissen und Fähigkeiten gefragt. Es ist nicht mit der Anschaffung eines teuren Radioniksystems getan. Bevor man ein Auto kauft, sollte man einen Führerschein erwerben. Bevor man Rennen fährt, sollte man genug Fahrpraxis haben. Also es braucht Geduld, Training und Anleitung, um ein guter Radioniker zu werden. Den Weg der Ausbildung scheuen viele Menschen. In den berühmten Smaragdtafeln (ein bedeutendes esoterisches Werk) heißt es: Es gibt drei Hindernisse auf dem Weg zur Meisterschaft. Der erste Punkt lautet: fehlender Wille, Wissen zu erlangen.
Das zeichnet ein wenig unsere Zeit aus.
In 10 Jahren sehe ich mich auf einem völlig anderen Niveau meiner Möglichkeiten.
Ich werde mit noch deutlich weniger Aufwand, erheblich mehr erreichen können. Das zeichnet sich immer mehr ab. Die sog. außersinnlichen Wahrnehmungen nehmen durch das Training immer mehr zu. Das geschieht eben nicht durch Tastendrücken – auch wenn das so verlockend erscheint. Dazu gehört für mich aber auch eine ständige Weiterbildung, um die Schöpfungsgeheimnisse besser zu verstehen.

Claudio Romanazzi

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