Radionik-Anwender stellen sich vor

Joachim Trautmann im Radionikinterview

Joachim Trautmann

1. Bitte stelle dich kurz vor!

Joachim Trautmann, Jahrgang 1966, www.radionik-info.de

2. Wie bist du zur Radionik gekommen?

Ich bin vor ca. 10 Jahren durch meine Lebenspartnerin auf Radionik aufmerksam gemacht geworden. Sie war damals in der Ausbildung zur Gesundheitsberaterin (Heute ist sie Heilpraktikerin). In diesem Rahmen wurde Radionik als Instrument vorgestellt. Wir waren schnell intuitiv begeistert von den Möglichkeiten, ohne diese selbst ausprobiert zu haben. Sehr schnell ergab sich dann aber ein Kontakt zu einem Radioniker, wo ich das erste mal selbst Erfahrungen konnte. Wir hatten „Blut“ geleckt und der nächste Schritt war der Kauf eines eigenen Radionikgerätes.

3. Wie unterscheidet sich deine Radionik heute von der, mit der du angefangen hast?

In der Anfangszeit wurde ich sehr stark vom Radionikgerät selbst „gesteuert“. Inzwischen steuere ich das Radionikgerät. Der Unterschied zu früher liegt mehr in der Auswahl der Resonanzen/Datenbanken und in der Interpretation/Kenntnis. Hier habe ich mich in den letzen Jahren stark weiterentwickelt. Ich habe inzwischen auch andere Disziplinen der Geistheilung erlernt. Schwerpunkt ist aber nach wie vor die Radionik.

4. Wie – würdest du mit deiner Erfahrung raten – sollte ein Anfänger zum Erlernen der Radionik vorgehen?

In Kurzform die Entwicklung der Radionik selbst durchlaufen. Also arbeiten mit Pendel/Tensor etc. bevor man mit einem Radionikgerät arbeitet. Und ein hohes Maß an Fachwissen über die Gebiete sich aneignen über Literatur, Kurs, etc.

5. Welche Literatur hat dir in Sachen Radionik weiter geholfen?

Hier kann ich eigentlich kein Buch im Einzelnen nennen. Bücher/Fachzeitschriften über Quantenphysik, Medizin, Psychologie. In einem „Heilpraktikerhaushalt“ gibt es immer etwas Interessantes 🙂

6. An welchen radionischen Projekten arbeitest du zur Zeit?

Ich verfeinere mit jedem Problem, das an mich herangetragen wird, meine Datenbanken, um stärker in die Einzelheiten eines Problems eintauchen zu können.

7. Mit welchen Radioniksystem arbeitest du und warum dieses?

Ich arbeite mit einem computergestützten Radioniksystem, dem Kybertron Delta. Außerdem steht mir noch der Radionikmaster des FBE zur Verfügung, sowie ein kleines Taschenradionikgerät. Hauptsächlich arbeite ich aber mit dem Kybertron Delta. Hier ist es mir wichtig, selbst Datenbanken zur Analyse erstellen zu können (teilweise für jeden Kunden eine persönliche Datenbank) und reproduzierbare Ergebnisse zu erhalten. Die Qualität der Analysen überzeugt mich. Eine Kundin (Apothekerin) berichtete mir, dass in den Analysen die Stoffe auftauchten, mit denen Sie im Schwerpunkt in der Apotheke arbeitet. Oder es erscheinen in der Analyse die Essenzen die gerade gekauft wurden.

8. Beschreibe bitte deine normale radionische Vorgehensweise.

Ausführliches Erstgespräch mit einem Kunden, um ein klares Einstiegsthema formulieren zu können. Der Regelfall sind zunächst 6 Analysen zu diesem Thema. Jede Analyse wird mit dem Kunden besprochen, auch um Rückmeldung über Veränderungen zu erhalten. Diese können in die nächste Analyse dann mit einfließen.

9. Was ist das Erstaunlichste, das die Radionik dir bisher ermöglichst hat?

Firmen/Selbständige aus einer Krise herauszuhelfen. Das ist jedesmal ein kleines Wunder für mich. Aber auch zu erleben, wie sich Menschen durch die gemeinsame radionische Arbeit verändern, gelassener, fröhlicher, liebevoller, friedlicher, etc.

10. Wo siehst du dich radionisch in 10 Jahren? Mit anderen Worten, was erwartest du persönlich und als Anwender von der radionischen Entwicklung der Zukunft?

Vielleicht, dass Radionik „alltagstauglich“ für viele Menschen wird. Inzwischen erlebe ich es immer häufiger, dass mich frühere Kunden selbstverständlich kontaktieren, wenn Sie ein Problem haben oder vor einer neuen Herausforderung stehen. Diese Selbstverständlichkeit würde ich mir für viele Menschen wünschen, im Sinne einer Vereinfachung des Lebens.

Claudio Romanazzi

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