Radionik-Anwender stellen sich vor

Radioniker Jürgen Ide

Jürgen Ide HP

1. Bitte stelle dich kurz vor!

Jürgen Ide – Heilpraktiker – Jahrgang 1950, www.Idemed.de, Seit der Praxiseröffnung 1979 als Heilpraktiker in Quickborn tätig. Schwerpunkte und Entwicklung in den ersten Jahren waren die Irisdiagose und die Komplexmittelhomöopathie. Im Laufe der Jahre kamen dann Neuraltherapie, Chiropraktik, Colon-Hydrotherapie und Homotoxikologie dazu. Im Jahre 2005 kam ich dann zur Radionik, welche bis heute den Schwerpunkt der Praxis bildet.

2. Wie bist du zur Radionik gekommen?

Als ich vor Jahren wegen eine Grippewelle nach neuen Nosoden suchte und von den einschlägig bekannten Firmen nur die Information bekam, dass keine neuen Nosoden mehr hergestellt werden – seinerzeit war gerade die BSE und Vogelgrippe das Toppthema – suchte ich nach neuen Wegen. Im Internet wurde ich fündig bei einen System, welches versprach jegliche Nosoden virtuell herstellen zu können. Ich war mehr als skeptisch zumal es sich Software handelte, welche auch jedem gängigen PC installiert und mit minimalem Equipment auskam. Trotzdem wollte ich nichts unversucht lassen und bestellt mir das System. Schon bei der ersten Patientin – 70Jahr alt, seit Jahren therapieresistente Rückenschmerzen, welchen zuvor über Monate mit Hilfe von Wärme, Homöopathischen Mittel, Neuraltherapie etc. nicht beizukommen – reduzierten sich nach der ersten Behandlung um 50%!
In der folgenden Woche, sagte die Patientin, dass die Schmerzen sich in dem reduzierten Zustand gehalten hätten und nicht wieder verschlimmert hätten. Ich wiederholte die radionische Behandlung – auch diesmal ohne jegliche anderen Anwendungen oder Medikamente – und der Schmerz verschwand gänzlich. Von da an behandelte ich diverse Patienten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern und war erstaunt und doch erfreut gut das System funktionierte. Ich stellt daraufhin die Praxis völlig um und arbeitet – bis heute – fast ausschließlich mit diesem System.

3. Wie unterscheidet sich deine Radionik heute von der, mit der du angefangen hast?

Das System ist immer noch das gleiche. Nur meine Vorgehensweise hat sich modifiziert. Aber das hängt auch mit dem Patientklientel zusammen. Damals waren es mehr Immunologische Fälle mit den typischen bakteriellen und grippalen Infekten. Heute sind es mehr Reaktionen auf Umweltgifte, welche die Patienten in die Praxis führt. Aber auch Nervenschmerzen aufgrund von viralen Infektionen und die Themen Borelien, Chlamydien oder Pestiziden, Insektiziden etc.
Es gab zwischendurch aber auch Phasen, wo die Radionische Behandlung nicht so richtig anschlug. Bis ich erkannte dass dies mit mir zusammenhing. Anfangs war ich mit großen Begeisterung im System dabei, dann kam die Routine und alles sollte – mittlerweile auf zwei parallel laufenden Rechnern in getrennten Räumen – alles quasi von allein gehen. Dies war eine wichtige Erfahrung auch für mich. Durch den Stress und das Switchen zwischen zwei Behandlungen erhielt ich dann irgendwann meine „radionisch-kosmische“ Rechnung, bekam eine Perikarditis und musste wieder alles zurückschrauben. Ich habe seinerzeit erkannt, dass mehr als Technik hinter der Therapieform stand. Solange meine Innere, spirituelle Ausrichtung ist alles einfach – es läuft. Bind ich mit meinen Gedanken woanders als beim Patienten – läuft es auch – aber in die falsche Richtung…..

4. Wie – würdest du mit deiner Erfahrung raten – sollte ein Anfänger zum Erlernen der Radionik vorgehen?

a.)Ein testverfahren beherrschen
b.)Mindestens eine Meditation beherrschen, welche ihn in seine Mitte führt. Die Wahrnehmung aus der Mitte, aus dem Herzchakra und dem selbstlosen erkennen, was dem Patienten fehlt, ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche radionische Behandlung.

5. Welche Literatur hat dir in Sachen Radionik weiter geholfen?

Den Einstieg bekam ich über die Bücher von Peter Köhne und von Ottfried Dittmer.
Dann habe ich mir sämtliche Newsletter aus dem Radionik-Verlag heruntergeladen und nach und nach studiert.

6. An welchen radionischen Projekten arbeitest du zur Zeit?

Meine ganze Praxistätigkeit ist ein Forschungsprojekt. Nahezu täglich kommen Fälle in die Praxis, welche immer eine neue Herausforderung sind.

7. Mit welchen Radioniksystem arbeitest du und warum dieses?

Ich arbeite bis heute mit dem CodeCoder. Es ist sensationell preisgünstig und universell einzusetzen. Mittlerweile habe ich die Vorgehensweise für mich zugeschnitten und etwas modifiziert. Ein weiteres Radionik-Programm welches ich sehr schätze und täglich mit einsetze ist das „Augen-Programm“ aus dem gleichen Hause. Bei vielen Patienten mit Sehstörungen oder der fortschreitenden Makuladegeneration konnte das Krankheitsbild mindestens zum Stillstand gebracht werden.

8. Beschreibe bitte deine normale radionische Vorgehensweise.

Ausführliche Anamnese, Irisdiagnose, Peripherer-Regulations-Test, Labor, Dunkelfeld geben mir einen ersten Eindruck von dem Patienten. Dann teste ich mittels Einhandrute zunächst aus, wo die Ursache der Erkrankung zu suchen ist. Auf welcher Ebene spielt sich das ursächliche Geschehen ab. Physisch, ätherisch, emotional, bis hin zur Spirituellen Lebensaufgabe des Patienten. Aber auch Blockaden und Energiedefizite werden ermittelt. Sind diese erkannt, wende ich sogleich die entsprechenden Codes an und teste nach ob wie sich das Bild ändert. Da ich diese Vorgehensweise nun seit Jahren anwende, spielt sich das meiste bei mir mental ab und ich gehe vor wie nach ein Flussdiagramm. So habe ich vor Kurzem bei einem Patienten mit intensiven Juckreiz am ganzen Körper aufdecken können, dass die Ursache Umweltgift aus dem Wohnbereich in Frage kommen. Dann lasse ich mir die Wohnung vom Patienten fotografieren und wir sehen uns die Bilder gemeinsam auf dem Bildschirm an. So testete ich dann u.a. beleuchtete Vitrine aus. Die Ursache war die Halogenlampe, welche durch die hohe Temperatur Holz (Spanplatte mit Epoxyd-Harz) und Kabel mit Kunststoffumantelung erhitzen und entsprecehnde Gas freisetzten. Die Entfernung der Lampe brachte dann die Lösung.
Bei einer anderen Patientin mit morgendlicher Übelkeit waren es die Einlegesohlen in den Schuhen. Nach kurzer Zeit verschwand die Übelkeit und ist seit einem halben Jahr nicht mehr aufgetreten.

9. Was ist das Erstaunlichste, das die Radionik dir bisher ermöglichst hat?

Die Diagnose Multiple Sklerose im zweiten Stadium, durch ärztliches Gutachten, CT und Röntgenbildern klinisch gesichert, führte eine junge, langjährige Patientin in die Praxis. Statt auf MS kam ich beim Austesten auf eine extreme Pestizidbelastung. Ausleitung mittels Bioresonanz (Teil des CodeCoder-Programmes) und den offensichtlich verurachenden Substanzen und radionischer Anwendung der entsprechenden Codes, brachten bei der Patientin eine spürbare Erleichterung. Wöchentlich wurden die Behandlungen fortgesetzt und nach einem halben Jahr erfolgte eine Nachuntersuchung der Neurologen mit dem Ergebnis dass im Spinalkanal keine Herde und nur eine minimale Vernarbung nachzuweisen war. Auch im Kopf waren die akuten Herde zurückgegangen. Nach einem knappen Jahr erfolgte eine weitere Nachuntersuchung und es wurde im Spinalkanal nichts mehr gefunden, im Hirnbereich nur noch alte Vernarbungen. Die Patientin ist bis heute – seit 5 Jahren – beschwerdefrei. Alle bildgebenden Verfahren und ärztlichen Befunde zu diesem Fall liegen hier vor können bei mir abgefragt werden.

10. Wo siehst du dich radionisch in 10 Jahren?

Es wird sich eine neue medizinische Fachrichtung etablieren. So etwas wie ein Biophysiker, welcher Bioresonanz, Radionik, Informationsmedizin und andere feinstoffliche Verfahren anwendet. Den jungen Kollegen rate ich nur eindringlich sich irgendein Testverfahren anzueignen und sich mit diesen Dingen zu befassen. Das Tätigkeitsfeld ist riesig. Ob Kunststoffe, Textilien, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker uvam. verursachen Allergien, Autoimmunerkrankungen, Kreislaufstörungen, Schwindel und viele andere Krankheiten für die die etablierte Medizin gewöhnlich nur palliativ therapiert und keineswegs an der Causa ansetzt. Wer mit der Radionik arbeitet, braucht sich um seine Zukunft keine Sorgen machen – hier liegt ein riesiges Tätigkeits- und Aufgabenfeld vor.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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(1) comment

Korai Peter Stemmann 16. Mai 2012

Lieber Jürgen,
sehr guter Einblick in deine Radionik-Anwendungen. Du bist auch hier sehr autenthisch und kompetent. Möge es von vielen Einsteigern gelesen werden. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute zum Besten Deiner Patienten, Deiner Arbeit und Deiner Familie.
Herzlich(s)t
Korai

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